Angehörige können Verstorbene mindestens bis zu 36 Stunden nach dem Eintritt des Todes zu Hause behalten. Aeternitas klärt über Fristen und Gesetze auf.

Der Totensonntag ist das evangelische Pendant zu Allerseelen.

Die Ausstellung "Zirkelsch(l)uss" mit Arbeiten von Dieter Huber, Herlinde Koelbl und Jens Umbach wurde bis zum 30. September 2018 verlängert.

Der Laichinger Friedhof wurde um ein Baumbestattungsfeld und eine Gemeinschaftsanlage für Urnen erweitert.

 

In ihrer Biographie "Die Bestatterinnen" geben die Schwestern Doris Hochstrasser-Koch und Karin Koch Sager einen Einblick in ihren Berufsalltag.

Zum 9. Mal drehte sich auf der LEBEN UND TOD in Bremen alles um die Zeit am Lebensende, das Sterben und die Trauer. Insgesamt lockte die Messe 4.583 Besucher und endete mit einem Besucherplus.

Wenn Trauer unter die Haut geht: Die Wanderausstellung "trauertattoo" zeigt Tattoos, mit denen Hinterbliebene und Angehörige ihre Trauer verarbeiteten und bewältigten.

Seit dem 14. Jahrhundert werden Verstorbene in der Totenstadt Dargavs im Nordkaukasus beigesetzt.

"Wie möchte ich bestattet werden und wie sage ich das meinen Angehörigen" - solche und andere Fragen soll der Wegweiser für Hinterbliebene von Ulrike Grimm mit dem Titel "Meine Bestattung – Wünsche und Gedanken" beantworten.

Auf der Jahreshauptversammlung der Steinmetz- und Bildhauer-Innung Hessen-Nord am 28. Februar äußerten sich die Mitglieder positiv über die Veränderungen auf vielen nordhessischen Friedhöfen.

Auf dem Friedhof in Henningsdorf ist eine Gedenkstätte für Sternenkinder geplant. Vorreiter des Projekts ist der evangelische Friedhof in Neuruppin, den bereits seit 2007 eine solcher Gedenkort schmückt.

In der Naturstein-Augustausgabe startet unsere neue Serie "Fit für die Zukunft". Wir porträtieren darin Grabmalanbieter, die sich gut aufgestellt haben.

Seit 35 Jahren berät und bedient Steinmetz- und Steinbildhauermeister Stefan Lutterbeck Trauernde in und um Everswinkel. Auch als Obermeister der Innung Münster und Ausbilder lebt er seinen Traumberuf.

Für die Landesgartenschau in Kremsmünster/Oberösterreich beschäftigten sich 13 österreichische Steinmetze unter der Leitung von Dr. Arnold Reinthaler mit dem "Wandel des christlichen Grabmals". Naturstein sprach mit dem Projektleiter über die ungewöhnliche Ausstellung.

Die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal will sich noch mehr an den Bedürfnissen der mit ihren Themen befassten Menschen orientieren. Auf der Jahrestagung am 23. und 24. Juni in Kassel brachten die versammelten Mitglieder in vier Workshops ihre Gedanken ein.

Sterben Kollegen oder deren Angehörige, gerät das Wunschbild vom produktiven und motivierten Mitarbeiter schnell ins Wanken. Vorgesetzte, Kollegen und Betroffene selbst stehen dann vor einer ungewohnten Herausforderung, die es zu meistern gilt.

50 Jahre Gestaltungswettbewerb Grabzeichen feierte am 30. März der Landesinnungsverband Baden-Württemberg im Stuttgarter Hospitalhof.

Zwei Hauptpreise und einen Sonderpreis vergab die Jury am 4. Mai bei der festlichen Abschlussveranstaltung zum bundesweit erstmals ausgelobten Wett­bewerb "Neue Wege auf dem Friedhof!" in Berlin.

4.336 Besucherinnen und Besucher kamen am 12. und 13. Mai in die Messe Bremen zur "Leben und Tod" und stellten den bisherigen Besucherrekord auf.

Gute Beiträge im Sinne der Steinmetz-Initiative "Orte, die gut tun" gab es auf zwei Fachtagungen zur "Zukunft der Friedhöfe" - in Geisenheim und Berlin.

Beim Wettbewerb "Neue Wege auf dem Friedhof!" wurden 29 Projekte eingereicht. Die festliche Preisverleihung findet am 4. Mai in Berlin statt.

In der am 25. Oktober 2016 veröffentlichten Instruktion "Ad resurgendum cum Christo" der vatikanischen Glaubenskongregation wird der Umgang mit Totenasche regelt.

Die Verbraucherinitiative Aeternitas berichtete am 14. März auf ihrer Website über ein Gerichtsurteil, das sich mit der freien Grabgestaltung auch auf kirchlichen Friedhöfen beschäftigt.

Für ein wissenschaftliches Projekt zum Umgang mit Friedhof und Trauer werden Hinterbliebene bzw. Berufsexperten im Bereich der Trauer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum gesucht.

Das Forum Ohlsdorf veranstaltet am 27. und 28. April in Hamburg eine internationale Tagung zur Friedhofsentwick­lung mit Blick über die Grenzen Deutschlands.

Verbände der am Friedhof beteiligten Gewerke und Organisationen rund um den Friedhof schreiben den bundesweiten Wettbewerb "Neue Wege auf dem Friedhof!" aus. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2017. Machen Sie mit!

Das Buch "Zukunft des Todes. Heterotopien des Lebensendes" von Dr. Thorsten Benkel beschäftigt sich mit der interdisziplinären Verortung der gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Bestattung, Tod und Trauerkultur.

Rokstyle, das Fashionlabel für Grabsteine, hat zusammen mit der Kunstgießerei Strassacker eine neue Grabschmuck-Kollektion entwickelt.

Friedhof hat Zukunft – zu diesem Bekenntnis haben die mit den Aufgaben und Tätigkeiten auf unseren Friedhöfen in Berührung kommenden Gewerke und Institutionen zusammengefunden und dazu einen Flyer gestaltet.

Das Buch "99 Fragen und Fakten zum deutschen Friedhofswesen" soll Steinmetzen u.a. als Argumentationshilfe pro Friedhof dienen und die Leser auf sachliche Art für das Thema sensibilisieren.

Vom 15. bis 18. September lädt Max Böse Natursteine zu einer Hausmesse ins Grabmalzent­rum nach Großenlüder ein – und vom 30. September bis 2. Oktober in das Grabmalzent­rum bei Erfurt.

Die Thüringer Landesregierung plant in einem geänderten Bestattungsgesetz, die Zulassung von Bestattungswäldern deutlich zu erleichtern. Der BIV hat zu diesem Thema eine Pressemeldung verfasst.

Begleitend zur Sonderausstellung "Einer geht noch. Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" im Museum für Sepulkralkultur, die ab 6. Juni zu einer Wanderausstellung umgewandelt wird, ist ein Katalog erschienen.

Der Antrag, die deutsche Friedhofskultur in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufzunehmen, ist jetzt in der engeren Wahl der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK).

"Leben ist Vielfalt – Sterben auch!?" lautet das Motto der diesjährigen Messe "Leben und Tod" am 29. und 30. April 2016 in Bremen.

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 5 von 5).

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 4 von 5).

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 3 von 5).

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 2 von 5).

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 1 von 5).