Grabsteinreiniger im Überblick

Diese Reiniger eignen sich zum Säubern von Grabmalen

Grabmale erinnern Hinterbliebene an ihre Verstorbenen, denen sie damit ein persönliches Denkmal setzen. Dabei kommen die verschiedensten Natursteine zum Einsatz. Die meisten sind witterungs­bestän­dig. Stehen sie jedoch unter Bäumen und Büschen, kann eine Patina aus Grünbelägen und Ablagerungen entstehen. Die einen stören solche Veränderungen nicht im Geringsten oder sie empfinden diese sogar als romantisch und sinnstiftend, für andere ist eine solche Patina einfach nur unansehnlich. Dass sich die zweitgenannte Gruppe von Hinterbliebenen auch damit beschäftigt, wie man dieser Schmutzschicht Herr werden kann, zeigen die Kundenanfragen in Steinmetzbetrieben und die rund 140 monatlichen Google-Suchanfragen für das Wort "Grabsteinreiniger".



Die rechte Hälfte dieses Grabsteins wurde mit NM-Stein-Rein von Lithofin behandelt. (Foto: Lithofin)

 

Zur Information Ihrer Kunden haben wir einen Überblick über die im Fachhandel erhältlichen Grabsteinreiniger zusammengestellt:

 

Akemi


Das Grabmal-Pflegeset von Akemi (Foto: Akemi)


Zur Reinigung und Pflege von Grab- und Denkmalen aus Natur- und Kunststein bietet die Firma Akemi folgende Produkte an: den biologisch abbaubaren "Steinreiniger", die wasser- und schmutzabweisende "Steinimprägnierung" auf Siliconbasis für alle Natursteine und die "Stein-Lotion", ein Pflegemittel zur Glanz­auffrischung von polierten Grabsteinen, die die natürliche Steinfarbe erhält. Die drei Produkte sind auch in Endverbraucher gerechten Einheiten von 250 ml als Grabmalset im Tragekoffer erhältlich. Komplettiert wird das Set durch folgendes Zubehör: Schwamm, Wischtuch, Poliertuch, Pinsel, Messbecher und ein Paar Handschuhe.

Die "Grabsteinpflege" in der praktischen 500 ml Sprühflasche ist ebenfalls für Endverbraucher ausgelegt. Sie eignet sich speziell für feingeschliffene und polierte Grabmale und reinigt, frischt den natürlichen Glanz auf und entfaltet eine wasser- und schmutz­abweisende Wirkung.

Ergänzend stehen weitere Produkte – insbesondere für den professionellen Anwender – zur Verfügung: "Anti-Grün Power" entfernt schnell alle natürlichen Beläge (Algen, Moose, Flechten) von Grabsteinen. "Anti-Grün Power" beseitigt auch Verfärbungen durch Blüten und Blätter sowie Vogelkot und andere starke Verunreinigungen.

Einen Rundumschutz mit oleophober Wirkung bietet "Anti-Fleck Nano-Effekt". Nach Angaben von Akemi setzt die wasser-, fett- und ölabweisende Wirkung bei diesem Produkt schnell ein.

Kontakt:
Akemi chemisch technische Spezialfabrik GmbH
Tel. 0911 642960
www.akemi.de

 



Fila


"Hydrorep Eco" (l.) und "Algaenet" von Fila (Foto: Fila)


Grabmale werden seitens Fila  mit den gleichen Produkten gegen Witterungseinflüsse, Moos, Schimmel, Flechten und Ausblühungen geschützt wie Bodenbeläge, Mauern und Fassaden. Das Bewuchsschutzsystem besteht aus dem schnell wirkenden, gebrauchsfertigen Reiniger "Algaenet" und dem wasserabweisenden Schutz "Hydrorep Eco". "Algaenet" beseitigt Algen, Schimmel und Flechten von Hauswänden und Bodenbelägen aus Naturstein im Außenbereich und entfernt Schmutz und Flecken, die durch Staub, Luftverschmutzung, Herbstlaub usw. entstanden sind. Das gebrauchsfertige Produkt reinigt mit Tiefenwirkung und ist schon 15 Minuten nach dem Auftragen wirksam.

Es wird mit der Sprühflasche, einem Pinsel oder Schwamm auf die mit Wasser befeuchtete Oberfläche aufgetragen. Nach zehn bis 15 Minuten Einwirkzeit lässt sich der Schmutz mit einer Bürste, der Einscheibenmaschine mit grünem Pad oder einem Hochdruckreiniger entfernen. Zum Schluss sollte man mit reichlich Wasser nachspülen. Nicht auf poliertem Naturstein verwenden!

Danach kommt die UV-beständige, wasserbasierte, umweltverträgliche Schutzbehandlung "Hydrorep Eco" zum Einsatz. Sie punktet laut Fila mit stark verkürzten Bearbeitungszeiten, da sie einen gewissen Anteil an Restfeuchte auf den zu behandelnden Flächen verträgt. "Hydrorep Eco" im­prägniert u.a. nicht polierte Natursteine und Steinagglomerate mit Tiefenwirkung, bewahrt die Diffusionsfähigkeit, verhindert den Bewuchs von Algen, Schimmel sowie Flechten und schützt vor schädigenden Witterungseinflüssen.

Das gebrauchsfertige Produkt mit einem Pinsel bis zur Sättigung auf die trockene, saubere Fläche auftragen. Vor dem vollständigen Trocknen (nach ca. vier Stunden) das nicht absorbierte Mittel mit einem sau­beren Lappen abtupfen. Die Schutzwirkung tritt nach 24 Stunden ein. Über die ­Firmenhomepage oder die kostenlose App "Filasolutions" kann ein Anwendungsvideo aufgerufen werden.

Fila Deutschland Vertriebs GmbH
Tel. 08221 2068314
www.filasolutions.com
 



Finalit


Intensiv-Reiniger, Radikal-Reiniger, Gelbe Flecken-Entferner, Fett- und Wachs-Entferner sowie die Schutz-Imprägnierung von Finalit (Foto: Finalit)


Finalit hat mehrere Produkte zur Fleckentfernung auf Grabsteinen im Programm: Für die Grundreinigung kommt der "Nr. 2 Radikal-Reiniger" zum Einsatz. In verdünnter Form ist dieser Reiniger für Grabsteine aus Granit, Sandstein, Marmor, Solnhofener und Kalkstein geeignet, da er weder Blumen noch die Grabbepflanzung beschädigt.

Die zu reinigenden Flächen sind vorher mit Wasser anzufeuchten. Den verdünnten Reiniger auftragen und fünf bis zehn Minuten einwirken lassen, dann mit Wasser gründlich nach­waschen. Danach muss der Stein neutralisiert werden, z.B. mit verdünntem "Nr. 1 Intensiv-Reiniger". Mit Wasser nachwaschen.

Zum Entfernen von gelben Flecken, die durch Beeren, Blätter, Blüten, Laub und organischen Stoffe wie Vogelkot entstanden sind, kommt der Spezialreiniger "Nr. 4 Gelbe Flecken-Entferner" zum Einsatz (Anwendung wie beim Reiniger Nr. 2). Fett-, Öl- und Wachsflecken beseitigt "Nr. 11 Fett und Wachs-Entferner".

Als mittelfristigen, farblosen, UV- und streusalzbeständigen, atmungsaktiven Schutz gegen Umwelteinflüsse für alle Materialien gibt es die "Nr. 22 Schutz-Imprägnierung". Sie verändert die Optik der behandelten Oberfläche nicht.

Kontakt:
Finalit Deutschland GmbH
Tel. 089 99100310
www.finalit.de

 


Lithofin


MN Stein-Rein von Lithofin (Foto: Lithofin)


"MN Steinrein" von Lithofin ist ein gebrauchsfertiger Reiniger, der allgemeinen Schmutz, Grünbeläge und andere Anhaftungen vom Grabstein entfernt. Er wird einfach aufgesprüht, löst Verunreinigungen nach wenigen Tagen aus dem Material und wird vom nächs­ten Regen wieder abgespült. Das Produkt ist in einer 500 ml-Sprühflasche erhältlich, die für einen großen Grabstein ausreicht.

Laut Herstellerangaben verhindert "MN Steinrein" für einen längeren Zeitraum, dass erneut Schmutz am Grabmal anhaftet. Weitere Auskünfte erhalten Sie über das Lithofin-Service-Telefon unter 07024 9403-20, Montag bis Freitag 7:30 bis 17:30 Uhr.

Kontakt:
Lithofin AG
Tel. 07024 9403-0
www.lithofin.de

 


Möller-Chemie


HMK R160 Schimmel-Ex (l.) und HMK R162 Algen-Ex von Möller-Chemie (Foto: Möller-Chemie)


Von Möller-Chemie gibt es zwei Produkte, die sich für die Grabsteinreinigung eignen: "HMK R162 Algen-Ex" ist ein chlor- und säurefreies Reinigungskonzentrat zum Entfernen von Grünverschmutzungen und Algen auf Natur- und Kunststein-Oberflächen im Außenbereich. Es löst und beseitigt hartnäckige Grünverschmutzungen, Algen und Flechten. Aktive Reinigungskomponenten sorgen laut Firma für einen Vorbeugungseffekt, sodass eine Neubildung von Grünverschmutzungen für längere Zeit stark vermindert wird.

Das Produkt wird mit Wasser verdünnt mit einer Gießkanne oder Baumspritze gleichmäßig auf die zu reinigende Fläche auftragen. Nach wenigen Tagen verschwinden die Grünverschmutzungen und Algen selbsttätig. Vorsicht bei polierten Oberflächen: Sie können durch "HMK R162" angegriffen werden.

Zur Säuberung von kleineren Flächen eignet sich "HMK R160 Schimmel-Ex". In diesem gebrauchsfertigen Spezialreiniger mit Langzeitwirkung sind spezielle Reinigungskomponenten kombiniert, weshalb er viele Reinigungsaufgaben löst: Er beseitigt Verschmutzungen wie Algen, Flechten, Pilz- und Schimmelbefall von Grabsteinen, Wegen, Treppen, Wand- und Bodenflächen aus Natur- und Kunststeinen sowie anderen Untergründen im Innen- und Außenbereich. Polierte Oberflächen können angegriffen werden.

"HMK R160" gleichmäßig auf die trockene Oberfläche aufsprühen und einige Minuten einwirken, aber nicht antrocknen lassen. Mit Schrubber, Bürste oder Pad durcharbeiten. Anschließend die Fläche gründlich mit klarem Wasser nachwaschen. Das Produkt kann man auch zum Bleichen von organischen Verfärbungen durch Blüten, Beeren oder Holz verwenden.

Stefan Jedersberger erklärt, wie man Flecken am Grabstein vorbeugen und wie man sie beseitigen kann. Er ist seit 1987 Mitarbeiter der Firma Möller-Chemie, früher im Außendienst und in der Beratung und heute als Leiter der Anwendungstechnik.

Ursachen für Flecken auf dem Grabmal sind u. a. Feuchtigkeit, Blüten, Blätter, Bindedraht, Erde und Wachs. Einigen Verunreinigungen kann man vorbeugen, z.B. indem man die Wasser- und Schmutzaufnahme durch eine Imprägnierung reduziert. Neue Grabsteine sollte man in der Werkstatt komplett, also allseitig, imprägnieren. Problematisch ist oft aufsteigende Feuchtigkeit von den Fundamenten bei schweren Böden oder Kondensfeuchtigkeit (Schwitzwasser) bei Abdeckplatten. In solchen Fällen hilft verlässlich oft nur eine Abdichtung 1K oder 2K, die zusätzlich zur Imprägnierung aufzubringen ist.

Was tun gegen braune Flecken?
Trotz aller Schutzmaßnahmen kommt es oft vor, dass Blüten und Blätter auf dem Grabstein Flecken hinterlassen. Diese organischen Farbstoffe werden mit Wasser freigesetzt und trocknen dann auf der Natursteinoberfläche an. Durch die Imprägnierung saugen sich die Farbstoffe nicht in das Porengefüge des Natursteins, sondern verbleiben/trocknen an der Oberfläche und sind daher leichter wieder zu entfernen. Dafür eignet sich in der Regel z. B. ein chlorhaltiger Reiniger. Auch Erde, vor allem Komposterde, kann durch den darin enthaltenen hohen Anteil an Sträuchern und Ästen organische Farbstoffe freisetzen, die braune Verfärbungen verursachen. Andere Ursachen für braune Flecken sind metallische Gegenstände wie Figuren, Vasen, Bindedraht oder Nägel von Gebinden oder Gestecken. Auch hier wird mittels Wasser die Oxidation von Eisen aktiviert und oberflächlich verteilt. Je nach Gesteinstyp – ob säureempfindlich oder nicht – kann man solche Verfleckungen mit sauren Reinigern entfernen, so bei Graniten und Gneisen. Für Marmore und Kalksteine gibt es für "oberflächlichen Rost" spezielle Rostfleckenentferner ohne Säure, welche im mildalkalischen Bereich liegen.

Wachs & Ruß richtig entfernen
Zu Problemen führen auch immer wieder Kerzenwachs und Ruß. Letzteren kann man normalerweise mit einem mildalkalischen
Grundreiniger (pH-Wert von 8 bis 10) entfernen. Zu beachten ist, dass der Reiniger einige Minuten einwirken sollte, damit die Verschmutzung leichter gelöst werden kann. Bei porigen Oberflächen hilft oft – zusätzlich zum alkalischen Reiniger – der Einsatz eines Mikrofasertuchs und/oder der Zusatz von feinen Scheuermedien wie einem Peeling-Cleaner. Ausgelaufenes Kerzenwachs sollte man zunächst vorsichtig mit einem Schaber oder einer Klinge entfernen. Für die Tiefenreinigung
haben sich lösemittelhaltige Öl- und Wachsentfernerpasten bewährt. Diese Produkte werden in der Regel einige Millimeter dick aufgespachtelt und müssen dann mehrere Stunden langsam durchtrocknen. Die Paste ist erst zu entfernen, wenn sie komplett durchgetrocknet ist. Je nach Eindringtiefe des Wachses ist ein mehrfacher Auftrag nötig.

Informieren Sie Ihre Kunden über die möglichen Auswirkungen von Hitze und Ruß sowie die Unterschiede von Öllichten (100% Fett oder Öl aus Pflanzen) und Komposit-Öllichten (min. 30% Fett oder Öl aus Pflanzen) und erklären Sie ihnen, dass – v.a. im Sommer – nur ein Becher aus Glas vor dem Auslaufen schützt.

Grünbeläge – was nun?
Klassische Grünverschmutzungen sind vor allem in schattigen Bereichen nicht zu vermeiden. Grünalgen brauchen eigentlich nur Wasser, CO2 und Licht. Auch der Befall mit roten Algen nimmt zu, diese sind jedoch schwer zu entfernen. Für die Reinigung von Grünbelägen sind derzeit meistens zwei Arten von Reinigern mit zugelassenen Wirkstoffen auf dem Markt: hypochlorithaltige (Chlor-)Reiniger, welche direkt wirken, und Reiniger auf der Grundlage quarternärer Amoniumverbindungen, welche ihre Wirkung erst im Laufe der Zeit entfalten. Für beide Typen gilt das Gleiche: Bei der Verarbeitung muss der Untergrund trocken sein, damit die Reiniger ins Porengefüge eindringen können.  Aufklärung in Sachen Metall, Bronze und Edelstahl sind heute als Schrift, Laternen oder Figuren an Grabmalen allgegenwärtig. Klären Sie Ihre Kunden daher gezielt über die Eigenheiten der jeweiligen Materialien auf. Bronzeartikel können patiniert oder mit einem Schutzlack überzogen sein. Lösemittelhaltige oder saure Reiniger können diesen Schutz angreifen und zu Schäden führen. Auch die Verwendung von hochwertigen Edelstahl (V4A) schützt nicht unbedingt vor Rost! Eisen, Schwefel, Phosphate von Dünger oder Luft können die Bildung von Flugrost verursachen. Hartes kalkhaltiges Wasser hinterlässt weißliche Rückstände. Beim Abbrennen von Billigkerzen oder deren Hüllen können aggressive Säuren und Gase entweichen, welche zu Verfärbungen und Korrosion führen können. Für deren Entfernung sollte man die säurefreien Reinigungs- und Konservierungsmittel ein setzen, die von den Herstellern empfohlen werden. Unser Rat: Geben Sie jedem Grabmalkunden eine Pflegeempfehlung mit. Informieren Sie ihn darüber, dass es trotz Pflege bisweilen zu hartnäckigen Flecken und Verschmutzungen kommt, für die es aber in Ihrem Haus geeignete Reinigungs-, Schutz- und Pflegeprodukte gibt.

Steinschutz ohne Kompromisse
Wie schützt man Naturstein ohne Biozide vor Grünbewuchs? Eine Lösung des Dilemmas verspricht eine neuartige Methode auf Siliziumdioxid basis von Nanopool. Naturstein hat viele natürliche Feinde, die sowohl neuen Gebäuden wie auch historischen Denkmälern über kurz oder lang gefährlich werden. Während sich Algen, Moos und andere Bewüchse wie Efeu insbesondere in ländlicheren Umgebungen immer wieder hartnäckig auf Steinoberflächen festsetzen, schädigt der tägliche Straßenverkehr in den Städten Steinbauten Jahr um Jahr durch das über Spritzwasser auf das Gemäuer aufgebrachte Streusalz. Wenn das Salz im Porenraum kristallisiert, drohen irreparable Schäden an Gemäuern oder Kunstwerken. Herkömmliche Behandlungsmethoden bringen dabei meist neue Probleme mit sich: So führt klassische Hydrophobierung zu Schalenbildung bei Hinterfeuchtung, während wasserabweisende Anstriche und Schlämme schlichtweg keinen dauerhaften Effekt erzielen. Verputz ändert zudem das Erscheinungsbild des Steins, was insbesondere bei denkmal geschützten Bauwerken tunlichst zu vermeiden ist. Abhilfe verspricht eine Methode auf Siliziumdioxid basis (SiO2). Das np-Flüssigglas-Verfahren veredelt Oberflächen mit einer semipermeablen physikalischen Schutzbarriere, die so dünn ist, dass sie mit bloßen Sinnen weder optisch noch haptisch wahrnehmbar ist. Rund fünfhundert Mal dünner als ein menschliches Haar, dringt die SiO2-Schicht nicht in die Steinober fläche ein, sondern umschließt lediglich die oberste Kornlage. Dies garantiert u.a. den uneingeschränkten Erhalt der Diffusionsoffenheit des Steins. Ein relevanter Aspekt, den Experten verschiedener deutscher Einrichtungen für die Bereiche Steinkonservierung und Bauschadensforschung in voneinander unabhängigen Untersuchungen bestätigten. Lesen Sie mehr zu diesem Verfahren in Naturstein 6/2020, ab Seite 26.


Kontakt:
Möller-Chemie Steinpflegemittel GmbH
Tel. 09441 176940
www.moellerstonecare.eu

Autorin: Susanne Storath


(Aktualisiert am 24.09.2020)