Am 18. und 19. Mai veranstaltet die Firma König ihre zweijährlich stattfindenden Fachtage in Karlsruhe. Eine erweiterte Ausstellung, Live-Vorführungen von Maschinen und Werkzeugen sowie Gastaussteller bieten den Besuchern einen guten Überblick über aktuelle Themen der Branche.

Im November feierte der österreichische Großhändler ein dreifaches Jubiläum. Vier Tage lang öffnete er seine Türen für Natursteinfirmen und andere Interessierte.

Als erstes Bundesland verbietet Brandenburg die Entnahme geringfügiger Mengen von Totenasche.

Zu kleine Urnenkammern und Erdröhren sorgen auf dem Friedhof Alzey für Ärger.

Auf der Jahreshauptversammlung der Steinmetz- und Bildhauer-Innung Hessen-Nord am 28. Februar äußerten sich die Mitglieder positiv über die Veränderungen auf vielen nordhessischen Friedhöfen.

Urnen dürfen nur in seltenen Ausnahmefällen nachträglich in eine andere Grabstelle gebracht werden. Der Umzug der Angehörigen an einen neuen Wohnort reicht laut aktueller Rechtsprechung weiterhin nicht als Grund für die Umbettung aus.

In der am 25. Oktober 2016 veröffentlichten Instruktion "Ad resurgendum cum Christo" der vatikanischen Glaubenskongregation wird der Umgang mit Totenasche regelt.

Unter dem Motto "Klein, aber fein" veranstaltete die Firma Eichhorn & Walter vom 27. bis 29. Januar in Lautertal-Gadernheim ihre Hausmesse.

In Schleswig-Holstein ist die Piratenpartei mit ihrem Vorschlag gescheitert, das Bestattungsgesetz zu reformieren.

Der Budde Fachverlag hat einen neuen, 36-seitigen DIN A4-Katalog herausgebracht. Der "K19" beinhaltet "individuelle Design-Grabmale" für Urnengräber, Doppelgräber, Einzelgräber sowie Abdeckungen.

Auf einem Friedhof in der Stadt Barby (Sachsen-Anhalt) wurden vor Weihnachten bei Aufräumarbeiten 17 Urnen entdeckt. Sie waren in Plastiktüten verstaut und teilweise in einem Kleiderschrank versteckt worden.

Der italienische Unternehmer Renato Bialetti, der Mitte Februar im Alter von 93 Jahren verstarb, hat seine Asche in einem überdimensionierten Espresso-Kocher beisetzen lassen.

Die Deutsche Stiftung Umweltschutz (DBU) veranstaltete am 11. Januar eine Fachtagung zum Thema "Urnenasche – Gefahr für Boden und Grundwasser?".

Der Bundesverband Deutscher Steinmetze positioniert sich in einer groß angelegten Aktion gegen den Plan der Thüringer Landesregierung, in einem geänderten Bestattungsgesetz die Zulassung von Bestattungswäldern deutlich zu erleichtern.

Steinbildhauermeister Henner Gräf aus Sprockhövel erhielt 2015 den Bestattungen.de-Award in zwei Kategorien.

Laut einem Rechtsgutachten, das die Verbraucherinitiative Aeternitas in Auftrag gegeben hat, können Angehörige nach Ablauf der Ruhezeit verlangen, dass ihnen Friedhofsverwaltungen die Urnen mit der Asche Verstorbener aushändigen

Inzwischen gibt es auf allen Friedhöfen in Hagen und auf zwei weiteren sog. Andenken-Stelen, ein Projekt, das Steinbildhauer Timothy Vincent ins Leben gerufen hat.

Um die Eröffnung neuer Urnenwälder zu verhindern, ist es ratsam, dass sich die am Friedhof tätigen Gewerke rechtzeitig an die Kommune bzw. die politischen Entscheider wenden und ihre Argumente vorbringen. Der BIV unterstützt solche Aktivitäten mit einem Schreiben und Informationsmaterial.

Als die Post kürzlich vier Wochen lang streikte, blieben nicht nur Briefe und Pakete liegen. Auch die ein oder andere Urne mit sterblichen Überresten wurde nicht termingerecht zugestellt.

Die Messe LEBEN UND TOD findet am 8. und 9. Mai 2015 wieder in Bremen statt.

Ab Januar 2015 darf die Asche eines Verstorbenen in Bremen unter bestimmten Bedingungen auch in privaten Gärten verstreut werden.

Im November findet im Rahmen der AMC-Hausmesse in Adnet die "Fashion Week" statt.

Das Urteil im sog. Urnenwald-Prozess steht noch aus. Somit ist unklar, ob ein Natursach-verständiger weiterhin behaupten darf, dass die RuheForst GmbH den Wald schädigt.