Download: Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte "Orte, die gut tun" (NRW/RP/SL)

Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte "Orte, die gut tun" (NRW/RP/SL): Laden Sie sich unser kostenloses Dossier "Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte - Orte, die gut tun (NRW/RP/SL)" herunter und erfahren Sie alles über pflegeleichte und kostengünstige Alternativen zu anonymen Urnenbestattungen und Kolumbarien in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Grabgestaltung: pflegeleicht und kostengünstig
Die Nachfrage nach kostengünstigen Bestattungsarten ohne viel Pflegeaufwand steigt zunehmend. Außerdem sind über die Hälfte der Beisetzungen heute Urnenbestattungen. Um dem Bedarf an entsprechenden Bestattungsmöglichkeiten gerecht zu werden, bieten Friedhofsverwaltungen immer mehr Gräber auf anonymen Grabfeldern und in Urnenwänden an. Hier können Hinterbliebene aber keine Trauerrituale ausüben, die bei der Verarbeitung der Trauer unterstützen. Denn Blumen niederzulegen oder Lichter anzuzünden ist hier nicht erlaubt.

Deshalb haben Steinmetzbetriebe in Zusammenarbeit mit Friedhofsgärtnern und Friedhofsverwaltungen alternative Grabstättenkonzepte entwickelt, die den Wunsch nach Pflegefreiheit erfüllen und Raum für Trauerrituale bieten. Wie diese Konzepte entstanden sind und umgesetzt wurden, erfahren Sie in unserem kostenlosen eDossier "Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte - Orte, die gut tun (NRW/RP/SL)", das Sie hier herunterladen können.

Orte, die gut tun
Die darin vorgestellten Grabstätten sollen Hinterbliebenen einen Ort bieten, der ihnen "gut tut". Angehörige des Verstorbenen können direkt am Grab – und somit auch am Ort der Beisetzung – Blumen und Kerzen niederlegen. Vor allem Memoriam-Gärten, die Urnen- und Erdbestattungen vereinen, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Friedhöfe werden zu Parkanlagen und Ruheoasen umgestaltet, die einen würdigen Platz zum Trauern bieten. Lesen Sie in unserem kostenlosen eDossier "Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte - Orte, die gut tun (NRW/RP/SL)", welche Vorteile diese und weitere alternative Bestattungsangebote haben und wo sie bereits realisiert wurden.

Gärten der Erinnerung
In Gelsenkirchen-Buer wurden bereits fünf verschiedene "Gärten der Erinnerung" angelegt, die jeweils thematisch passend mit Tischen, Bänken, Skulpturen ausgestattet und bepflanzt sind. Sie bieten sowohl für Urnen- als auch für Erdbestattungen eine pflegeleichte Bestattungsalternative. Mehr dazu erfahren Sie in unserem kostenlosen eDossier

Grabstättenkonzepte aus folgenden Städten werden vorgestellt:

  • Gelsenkirchen-Buer
  • Trier
  • Köln
  • Bad Godesberg (Bonn)
  • Saarbrücken
  • Herford, Paderborn

Buchregal und Himmelstreppe
Der Bildhauer Herbert Görder gestaltet "wandelbare, personifizierte" Grabstätten. Diese bestehen aus einem zentralen Denkmal, dem Görder im Falle einer Bestattung in der Grabanlage einen Teil entnimmt, individuell gestaltet und als Grabmal auf der Grabstelle benutzt. Nach Ablauf der Liegezeit wird das Teilstück wieder dem zentralen Zeichen zugeordnet.

Auf dem Erika-Friedhof in Herford stehen beispielsweise die "Himmelstreppe" und das "Buchregal" für Beisetzungen zur Auswahl. Bei ersterem werden Bronzeringe, bei letzterem Bücher aus Stein entnommen und mit Namen und Daten des Verstorbenen versehen. Wenn Sie wissen wollen, wie diese Konzepte aussehen, laden Sie sich unser kostenloses eDossier "Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte - Orte, die gut tun (NRW/RP/SL)" runter. 

Expertenwissen, Merkblätter und BTI
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(8.02.2021)

Autorin: Christine Kulgart