In Zeiten des Abschieds fällt es oft schwer, passende Worte und Bilder zu finden. In dem Büchlein "Es war so gut, dich neben mir zu wissen" verbindet die Herausgeberin und Grafikerin Doreen Steinke beides.

Am 29. und 30. April 2016 findet in Bremen wieder die Messe "Leben und Tod" statt. Mit Fokus auf transkulturelle Aspekte lautet das diesjährige Motto "Leben ist Vielfalt – Sterben auch!?".

Im Rahmen ihrer Hausmesse zeigte die Firma AMC-Competent in Adnet vom 11. bis 14. November rund 300 Grabanlagen, Urnen, Felsen, Findlinge und vieles mehr.

Zur diesjährigen Mitgliederversammlung des LIV Sachsen trafen sich die Delegierten am 6. November 2015 im Gästehaus der Sächsischen Steinmetzschule Demitz-Thumitz.

Laut einem Rechtsgutachten, das die Verbraucherinitiative Aeternitas in Auftrag gegeben hat, können Angehörige nach Ablauf der Ruhezeit verlangen, dass ihnen Friedhofsverwaltungen die Urnen mit der Asche Verstorbener aushändigen

Die diesjährige Herbsttagung der Landesinnung Sachsen-Anhalt, zu der vor zwei Jahren die Innungen Halle und Magdeburg fusioniert waren, fand am 25./26. September in Halle statt.

2016 finden in Salzburg das Europäische Steinfestival und die traditionelle Bildungswoche im Zusammenhang mit der Messe Monumento statt.

Bis 29. Februar 2016 können Arbeiten für den Gestaltungswettbewerb Grabzeichen eingereicht werden. Die Jury berücksichtigt ausschließlich Grabmale, die bereits auf Friedhöfen versetzt sind.

Bundesweit haben laut Angaben der "Initiative Kulturerbe Friedhof" mehr als 100 Medien über ihren Antrag berichtet, die deutsche Friedhofskultur in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufzunehmen.

Friedhofskultur soll immaterielles Welterbe werden. Eine branchenübergreifende Initiative aus Steinmetzen, Friedhofsgärtnern, Bestattern und Friedhofsverwaltern hat am 30. Oktober einen entsprechenden Antrag beim Hamburger Senat eingereicht.

"Unser Friedhof - Ort der Würde, Kultur und Natur" lautete das Motto des bayernweiten Friedhofswettbewerbs 2015. Insgesamt haben 60 Kreisverbände des Bayerischen Landesverbands für Gartenbau und Landespflege teilgenommen.

Die Gemeinde Gross-Zimmern hat sich in diesem Jahr erstmals am bundesweiten Tag des Friedhofs beteiligt. Das Steinmetzhandwerk war dabei.

Bereits zum 14. Mal beteiligten sich in Frankfurt verschiedene Gewerke an Aktionen anlässlich des Tags des Friedhofs. Die örtliche Steinmetzinnung war dabei.

Der diesjährige "Tag des Friedhofs", der rund um den 19. und 20. September stattfand, zog in Deutschland und der Schweiz wieder tausende Besucher an. Steinmetze nutzten den Aktionstag unter anderem, um mit Plakaten für den Friedhof zu werben.

Vom 27. bis 29. Januar 2016 findet in Anif/Salzburg die 31. Bildungswoche der österreichischen Steinmetze statt. Wie immer gibt es die Möglichkeit, sich dort mit einem Ausstellungsstand bzw. einem Unterstützungsbeitrag zu beteiligen.

Auf einem Friedhof im Bochumer Stadtteil Weitmar haben Diebe Anfang September im großen Stil Grabschmuck gestohlen und dabei mehr als 70 Gräber verwüstet.

Der Steinmetz- und Bildhauermeister Heinz Blaschke hat zum zweiten Mal einen Friedhofskulturtag veranstaltet. Am 19. September organisierte er eine Führung über den Gaisburger Friedhof im Stuttgarter Osten und präsentierte die Wanderausstellung "die Flamme".

Auch für das Jahr 2015 hat Aeternitas den Medienpreis "Friedhof heute" ausgeschrieben. Er ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert und würdigt journalistische Arbeiten, die sich dem Thema Friedhof unbefangen und mit gegenwärtigem Bezug widmen.

Inzwischen gibt es auf allen Friedhöfen in Hagen und auf zwei weiteren sog. Andenken-Stelen, ein Projekt, das Steinbildhauer Timothy Vincent ins Leben gerufen hat.

Mit positiven Impulsen will die in diesem Jahr gegründete "Initiative Kulturerbe Friedhof" mit Sitz in Hamburg der breiten Öffentlichkeit die Bedeutung des Friedhofs stärker ins Bewusstsein rufen. Gemeinsames Ziel: die deutsche Friedhofskultur in die Liste für das "immaterielle Weltkulturerbe" aufnehmen zu lassen.

Auf einem Friedhof in Travemünde haben Kaninchen Schäden angerichtet. Jetzt soll ein Jäger den Bestand dezimieren.

Um die Eröffnung neuer Urnenwälder zu verhindern, ist es ratsam, dass sich die am Friedhof tätigen Gewerke rechtzeitig an die Kommune bzw. die politischen Entscheider wenden und ihre Argumente vorbringen. Der BIV unterstützt solche Aktivitäten mit einem Schreiben und Informationsmaterial.

Musiker beschäftigen sich häufig und gerne mit den Themen Tod und Trauer in ihren Songs.

Der BIV hat eine weitere Pressemeldung zum Thema "Grab und Grabmal" herausgegeben, die Steinmetze frei nutzen können.

Drei Monate lang konnten Besucher der Webseite www.faszination-friedhof.de unter 32 historischen Friedhöfen in Deutschland ihre Favoriten wählen. Gewonnen hat der Friedhof der Herrnhuter Brüdergemeine in der Nähe von Görlitz.

In Blankenrath verlor ein Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, raste durch die Hecke eines Friedhofs und zerstörte mehrere Gräber.

Der Gemeinderat der Stadt Ober­kochen hat die Einrichtung eines Bestattungs- bzw. Urnenwalds zurückgestellt und stattdessen die Errichtung eines Urnenhains auf dem städtischen Friedhof beschlossen.

Im Stadtgebiet von Bad Schwar­­tau wird es vorerst keinen Bestattungswald geben.

Der in der Friedhofssatzung der Landeshauptstadt Stuttgart enthaltene Absatz über einen Nachweis, dass Grabsteine ohne Kinderarbeit hergestellt wurden, ist rechtswidrig.

Auf einem Friedhof im Bremer Stadtteil Osterholz haben sich Ende April zwei Großfamilien geprügelt. Der Vorfall ereignete sich nach einer Beerdigung mit rund 500 Trauergästen.

NKA Natursteinkontor Allagen hat seine Produktpalette um weitere Materialien ergänzt und den Lagerbestand vergrößert. Vom 10. bis 14. Juni veranstaltet das Unternehmen eine Lagerverkaufswoche.

Der erste Newsletter des DNV über die ak­tuelle Situation rund um das Thema Friedhof ist erschienen.

Bereits zum sechsten Mal nimmt die Firma Trambo Grabmale als Aussteller an der Stone+tec teil und präsentiert u.a. Grabzeichen mit LED-Technik.

Das Bestattungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen schreibt vor, dass ab 1. Mai importierte Grabdenkmale und -einfassungen aus Naturstein auf Friedhöfen nur noch versetzt werden dürfen, wenn sie ohne Kinderarbeit hergestellt wurden.

In Tengen setzt sich der Gemeinderat gegen den Trend zu Friedwäldern ein.

Die Firma Scheunert entwarf den Grabstein für die älteste Frau Deutschlands, die mit 112 Jahren verstarb.

 

Der DNV setzt sich mit einer Initiative dafür ein, dass Friedhöfe als würdige Ruhestätte, aber auch als Ort der Ruhe und Begegnung in Städten und Gemeinden erhalten bleiben.

Im nordrhein-westfälischen Bardenberg, einem Stadtteil von Würselen, wurde auf einem zentralen Areal des Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Friedhofs ein historischer Friedhofsteil angelegt.

Grabsteine, die nach dem Räumungstermin auf dem Friedhof zurückgelassen werden, enden oft als Skulptur oder Straßenbelag.

Ihre "Letzte Ruhe" haben die aussortierten Eissorten der Marke "Ben & Jerry's" auf einem virtuellen Friedhof gefunden.