Weil ein schwarzer Granit graue Aufhellungen zeigte, verklagte die Kundin den Steinmetz auf Rückabwicklung des Werkvertrags. Das Gericht befand: Er hatte die falschen Vorstellungen seiner Kundin über die Beschaffenheit des gewählten Natursteins nicht aufgeklärt. Ein Vergleich beendete den Rechtsstreit.

Aeternitas hat den Ratgeber "Die Standsicherheit des Grabmals – unter besonderer Berücksichtigung des Werkvertrages zwischen Unternehmer (Steinmetz) und Verbraucher" aktualisiert. Das Dokument steht kostenlos als Download auf der Website von Aeternitas.

Elf Meisterschüler erstellen seit dem 11. April eine Replik der durch Thomas Manns Roman "Der Tod in Venedig" berühmt gewordenen Sphingen am Münchner Nordfriedhof. Die erste Sphinx soll am 11. Juli vollendet werden.

Seit fünf Jahren wird um das Grabmal des als Kriegsverbrecher hingerichteten Generaloberst Alfred Jodl auf der Fraueninsel gestritten. Jetzt sprach das Verwaltungsgericht München ein Urteil.

Zum Thema "Nachhaltigkeit von Naturstein – Biodiversität in Steinbrüchen und auf Friedhöfen" veranstalteten der Deutsche Naturwerkstein-Verband (DNV) und der Verein Fair Stone am 19. März 2019 ein Pressegespräch in Berlin.

Kein Nachfolger, keine Fachkräfte, zu wenig Aufträge – aus diesen Gründen muss der Steinmetzbetrieb Fritz Rau in Hetzerath nahe Trier schließen. Die Gemeinde übernimmt das Grundstück.

Am 13. März entstand ein Brand im Haller Krematorium.

Die 21 Stelen aus Jura-Kalkstein, die im Rahmen einer Dauerausstellung vor fünf Jahren auf dem alten Friedhof in Besigheim aufgestellt wurden, müssen dringend restauriert werden. Stadtführerin Katrin Held hat eine Spendenaktion gestartet, damit die Steinmetze zumindest das Arbeitsmaterial erstattet bekommen.

Ab dem 11. April kann man vor dem Nordfriedhof München Steinmetzmeister Wolfgang Gottschalk und Meisterschüler der Münchner Innung beim Steine klopfen zu sehen. Dann beginnen sie mit der Fertigung der ersten Sphinx für den Friedhof.

Das Oberlandesgericht Stuttgart stellte im Sommer 2018 fest, dass Firmenschilder auf Gräbern als Werbung gelten. Diese ist auf Friedhöfen nicht erlaubt.

Eine Kampagne zur Aufklärung pro Erdbestattung und die Stärkung einer würdigen Gedenkkultur plant der Verband für Gedenkkultur mit der TV-Medien Rhein-Neckar GmbH.

Zusammen mit dem Steuerzahlerbund hat Aeternitas eine Studie zu den Friedhofsgebühren in Rheinland-Pfalz veröffentlicht.

 

Auf Friedhöfen findet man eine Vielzahl von verschiedenen Symbolen auf den Grabsteinen. Gerade zu viktorianische Zeiten wurden Hände, die einander halten, oft porträtiert.

Bei Umbauarbeiten in einem Restaurant in Lissabon wurde ein etwa 2000 Jahre alter, römischer Friedhof entdeckt.

Neun Bildhauer sind bei der neuesten Grabmalprämierung in Basel für außerordentliche Arbeiten auf den städtischen Friedhöfen ausgezeichnet worden.

Alle zwei Jahre präsentieren sich auf der PIETA in Dresden über 100 Aussteller aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Vom 24. bis 25. Mai findet die Fachmesse für Bestattungsbedarf und Friedhofstechnik zum zehnten Mal statt.

Der Süden Bayerns versinkt derzeit in Schnee. In mehreren Landkreisen haben die Behörden Schulen geschlossen, in München wurden sogar einige Friedhöfe für Besucher gesperrt.

Am 20. Februar 2019 findet die Fachtagung "Zukunft der Friedhöfe" mit dem Schwerpunkt "Planung" an der Hochschule Geisenheim statt.

Im Rahmen der Baumesse B.I.G. in Hannover lädt der niedersächsische Steinmetzlandesinnungsverband am 1. Februar zu einem Seminar mit dem Titel "Friedhofskultur auf neuen Wegen".

An der Hochschule Geisenheim findet am 20. Februar eine Tagung zum Thema "Zukunft der Friedhöfe" statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie man mit Mut, Kreativität und Experimentiergeist die Attraktivität der kommunalen Friedhöfe steigern kann.

Schmerzliche Folgen hatte Ende September ein Friedhofsbesuch für eine Rentnerin in Baden in Niederösterreich. Die Frau trat neben einer Grabstelle in ein Erdloch und konnte anschließend ihren Fuß nicht mehr selbstständig befreien.

Zum 200. Jahrestag der Münchner Friedhofsverwaltung verhilft der Landesinnungsverband des bayerischen Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks einer Sphinx zur Wieder­geburt. Außerdem planen die Steinmetze mit Partnern eine Grabmal-Wanderausstellung im Stadtgeschehen.

Bis 28. Februar 2019 können Arbeiten für den Gestaltungswettbewerb Grabzeichen angemeldet werden. Zugelassen sind ausschließlich Grabmale, die bereits auf Friedhöfen versetzt sind.

Mit einer symbolischen Aktion will die Steinmetz- und Bildhauer-Innung Hessen-Nord auf Veränderungen der Bestattungskultur aufmerksam machen. Ihre Mitglieder werden am 24. November Gräber auf einem Friedhof in Kassel reinigen.

Am 21. November findet die Premiere des Films "Was kann man machen bei einer Feuerbestattung?" von "Sarggeschichten" in Berlin statt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gespräch.

"Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" entführt Kinobesucher neben den Straßen von Paris auch auf den berühmten Cimetière du Père Lachaise.

Steinmetz Martin Hertfelder wurde schon mehrfach von der Landesinnung beim Gestaltungswettbewerb "Grabzeichen" ausgezeichnet.

Am 20. Oktober fand zum ersten Mal der "Tag des Grabsteins" statt. Steinmetze haben die Aktion zum Anlass genommen, um ihre Türen zu öffnen und über ihre Werke sowie ihre Arbeit zu informieren. Auch die Medien haben das Thema aufgegriffen.

Dem Volkstrauertag liegt eine ereignisreiche Geschichte zugrunde.

Der Totensonntag ist das evangelische Pendant zu Allerseelen.

Berthold Kempinskis Grab auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee ist momentan mit einem schwarzen Kissen verhüllt.

Die Grabesruhe ist in der Schweiz zeitlich limitiert. Es gibt aber Ausnahmen: Wessen letzte Ruhestätte durch ein Grabmal von besonderem künstlerischem oder historischem Wert markiert ist, könnte nach seinem Ableben zum Denkmal werden.

Am 15. Oktober ist im Alter von 92-Jahren Walter Kramm verstorben. Er hat sich über Jahrzehnte in der Steinmetzinnung Hessen-Mitte engagiert.

Seit 145 Jahren besteht das Pleidelsheimer Familienunternehmen Failmezger. Für Jörg Failmezger und seinen Sohn ist es wichtig, so viel wie möglich über die Persönlichkeit der oder des Verstorbenen zu erfahren, um personenbezogene Grabsteine fertigen zu können.

Nach Berechnungen der Verbraucherinitiative Aeternitas werden Gräber auf deutschen Friedhöfen im Durchschnitt für ein knappes Vierteljahrhundert vergeben. Zwischen den verschiedenen Gemeinden und Grabarten bestehen jedoch mitunter enorme Unterschiede.

Am 1. und 2. November begehen viele Christen Allerheiligen und Allerseelen.

Für den Verein "Kulturgut Bergbau"und die Stadt Gelsenkirchen hat Christiane Hellmich das Denkmal für die Erinnerungsstätte für verunglückte Bergleute gestaltet und ausgeführt.

Seit einigen Monaten gibt der Pianist Thomas Kübler kostenlose Konzerte auf dem historischen Friedhof in Rathenow.

Das heidnische Samhain-Fest und Halloween fallen auf den 31. Oktober.

Der "Tag der Toten" in Mexiko gehört zu den farbenprächtigsten und kuriosesten Totengedenktagen.