Steinmetz Martin Hertfelder wurde schon mehrfach von der Landesinnung beim Gestaltungswettbewerb "Grabzeichen" ausgezeichnet.

Am 20. Oktober fand zum ersten Mal der "Tag des Grabsteins" statt. Steinmetze haben die Aktion zum Anlass genommen, um ihre Türen zu öffnen und über ihre Werke sowie ihre Arbeit zu informieren. Auch die Medien haben das Thema aufgegriffen.

Im Zuge der Bewerbung Magdeburgs, Europäische Kulturhauptstadt zu werden, eröffnete das Magdeburger Dommuseum "Ottonanium".

Vor allem in der Zeit vor und um den 1. November herum hat Steinbildhauer Roman Brunschwiler aus Gossau viel zu tun.

Der Totensonntag ist das evangelische Pendant zu Allerseelen.

Die Grabesruhe ist in der Schweiz zeitlich limitiert. Es gibt aber Ausnahmen: Wessen letzte Ruhestätte durch ein Grabmal von besonderem künstlerischem oder historischem Wert markiert ist, könnte nach seinem Ableben zum Denkmal werden.

Seit 145 Jahren besteht das Pleidelsheimer Familienunternehmen Failmezger. Für Jörg Failmezger und seinen Sohn ist es wichtig, so viel wie möglich über die Persönlichkeit der oder des Verstorbenen zu erfahren, um personenbezogene Grabsteine fertigen zu können.

Nach Berechnungen der Verbraucherinitiative Aeternitas werden Gräber auf deutschen Friedhöfen im Durchschnitt für ein knappes Vierteljahrhundert vergeben. Zwischen den verschiedenen Gemeinden und Grabarten bestehen jedoch mitunter enorme Unterschiede.

Die 20-jährige Emily Schirmer erlernte den Beruf des Steinmetzes bei der Firma Just Naturstein in Hartha im Landkreis Mittelsachsen. Vor ihr übten bereits ihr Großvater und ihr Vater diesen Beruf aus.

Anlässlich des ersten "Tags des Grabmals" öffneten am 20. Oktober Steinmetze ihre Türen und präsentierten ihre Werke und ihre Arbeit. Initiator des Tags war der Steinmetz und Friedhofsexperte Alexander Hanel.

In der Bestattungskostenbeihilfe, die Hartz IV-Bezieher erhalten, muss der Grabstein enthalten sein.

Seit bald 80 Jahren schreibt der Verband Schweizer Bildhauer- und Steinmetzmeister (VSBS) einen Wettbewerb für kunsthandwerkliche Grabmalschaffende aus. Zwar werden immer weniger Arbeiten eingereicht – die Qualität aber bleibt.

Die Firma Naturstein Determann in Kamen war Ende September zum vierten Mal Gastgeber des Krimifestivals "Mord am Hellweg". Zu Gast war in diesem Jahr der Leichenpräparator Alfred Riepertinger.

Auf dem Friedhof Gelsenkirchen-Horst-Süd wurde am 16. September ein Gedenkstein für jüdische Zwangsarbeiterinnen enthüllt. Gefertigt wurde er von Steinmetz-Auszubildenden des Hans-Schwier-Berufskollegs Gelsenkirchen-Buer.

Seit 1990 führt Steinmetzmeister Christian Keck den Mischbetrieb Natursteine Keck in Zerbst bei Magdeburg. Hauptgeschäft sind Grabmale. Um das Standbein Bau zu stärken, hat der Familienbetrieb kräftig investiert, u.a. in Maschinen von Thibaut.

Die Wein-Erlebnis-Gästeführerin Katrin Held veranstaltete am 15. September auf dem Alten Friedhof in Besigheim eine "Themenführung mit Witz, Aperitif und Schmackes". Ein Teil der bei der Aktion erzielten Einnahmen fließt in die Erhaltung eines Stelen-Ensembles auf dem Gottesacker.

Am Alter von 91 Jahren verstarb am 8. September Helmut Karn, ehemaliger Obermeister (1979 – 1993) und späterer Schriftführer der Steinmetz- und Bildhauer-Innung Darmstadt.

Thomas Weißkopf lebt und liebt seinen Beruf - und kämpft gegen die Monotonie auf Friedhöfen.

Auf der Landesgartenschau in Burg wird am 15. und 16. September der Tag des Friedhofs mit grabmallastigen Programmpunkten zelebriert.

Eine Jury hat Auszeichnungen für Grabmale auf der hessischen Landesgartenschau in Bad Schwalbach vergeben. Auch die Besucher haben für ihre Favoriten gestimmt.

Die Trauer- und Bestattungskultur wandelt sich. Wie Friedhofsträger auf Veränderungen reagieren, ihr Leistungsangebot anpassen und sich zukunftsfähig aufstellen können, darum geht es am 23. und 24. Oktober auf einer Tagung in Augsburg.

Erstmals findet am 20. Oktober 2018 der "Tag des Grabsteins" statt.

Während auf vielen Friedhöfen die Flächen aufgelassener Gräber immer größer und die Sorgenfalten kommunaler Friedhofsträger deshalb immer tiefer werden, gibt es auf dem Alten Friedhof im oberbayerischen Berchtesgaden weniger Gräber als Interessenten.

Beim Gestaltungswettbewerb Grabzeichen 2017 reichten 27 Steinmetze und Bildhauer aus ganz Deutschland insgesamt 66 Arbeiten ein. Die Jury zeichnete davon 16 Grabzeichen aus. Landesinnungsmeister Gustav Treulieb dankte allen Teilnehmern und lobte die Qualität der Arbeiten: "Bei diesem Wettbewerb gibt es keine Verlierer."

… präsentierte Steffi Schöne als Besucherin auf der Stone+tec.

Die Kurz Natursteine GmbH lädt vom 21. bis 23. September zum Stone Event 2018 in ihrem Naturstein-Zentrum Bergstraße in Bensheim.

QR-Codes auf Grabsteinen auf einem Wuppertaler Friedhof informieren Besucher über das Leben und Sterben der Betroffenen. So zum Beispiel über die Caritas-Sekretärin Maria Husemann.

Die Arbeiten des Steinmetzbetriebs Scherer prägen die Kulisse von Ulm und der Region. Der Familienbetrieb blickt auf 150 Jahre Geschichte zurück.

Der Zürcher Friedhof Sihlfeld ist kein klassischer Friedhof, vielmehr ist er einer zum Anfassen, Anschauen und nicht zuletzt zum Zuhören. Denn dort kann man auf dem "Lauschfeld" sachliche, poetische und kuriose Geschichten zu den Themen Tod und Grabmalkultur anhören.

Am 20. Juni wurde an der Sorbusallee im Osten des Ohlsdorfer Friedhofs in Hamburg der erste Wildblumengarten mit naturnahen, landschaftsbezogenen Grabstätte eröffnet.

Gedanken von Jörg Failmezger zum Gestaltungswettbewerb Grabzeichen. Der Wettbewerb wird jedes Jahr vom Landesinnungsverband Baden-Württemberg ausgelobt und am 21. Juli Thema auf dessen Jahrestagung in Lahr sein.

Prof. Dr. Gerd Merke gibt einen Überblick über die Rechtslage und Tipps für den Umgang mit Urheberrecht und Designschutz.

Grabmalberater Michael Gärtner von der Stadt Nürnberg referiert auf der Stone+tec in Nürnberg zum Thema "Keine Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit – Nürnberger Friedhofssatzung".

Auf dem Friedhof in Hungen im mittelhessischen Landkreis Gießen entsteht ein Memoriam-Garten. Der Steinmetz- und Steinbildhauermeister Alexander Horst aus Hungen-Obbornhofen spendete dafür bereits eine Stele.

Zur Veröffentlichung der Schrift "La Pieta Cut" veranstaltet das Atelier Erwe ein Preisausschreiben.

Neue Grabmalmodelle nimmt die Thust Stein GmbH mit zur Stone+tec. Stand zeigt die Firma Gestaltungen mit Glas und Edelstahl sowie Materialmixe.

Die Firma Johann Petasch Oberlausitzer Granitwerk und die Bildhauerei Kretzschmar werden auch diesmal mit Sonderkollektionen auf der Stone+tec vertreten sein.

Erstmals auf der Stone+tec präsentieren Just Naturstein und das italienische Natursteinunternehmen Luigi Antolini mit Antolini ZeroCare eine besondere Oberflächenveredelung für Marmor, Onyx und diverse Kalksteine.

Dietmar Vogt aus Zwickau stellt auf der Stone+tec das sog. KS-Befestigungssystem für Grabmale vor.

Zum 9. Mal drehte sich auf der LEBEN UND TOD in Bremen alles um die Zeit am Lebensende, das Sterben und die Trauer. Insgesamt lockte die Messe 4.583 Besucher und endete mit einem Besucherplus.