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Für zwei am Ammersee lebende Freunde hat Steinbildhauermeister Gerhard Schröder von der Firma Probst & Schröder in Türkheim Grabzeichen gestaltet, die gutes Abschiednehmen ermöglichen.

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Im Oktober 2020 wurde auf dem Tübinger Bergfriedhof ein weiteres Schmetterlingsfeld eröffnet. Bestattet werden dort Kinder, die vor, während oder bis zu einer Woche nach der Geburt gestorben sind. Geschmückt ist das Gräberfeld von einer Skulptur der Steingestalterin Anja Schweizer aus Metzingen.

32 an den Strand der Nordseeinsel Amrum gespülte Ertrunkene fanden von 1906 bis 1969 auf dem Friedhof der Namenlosen ihre letzte Ruhe. Die am Rand der Ortschaft Nebel gelegene Ruhestätte ist würdig gestaltet. Unser Autor Reiner Flassig hat sie besucht.

Die Freiburger Meisterschule engagiert sich immer gern, wenn praxisnahe Projekte an sie herangetragen werden. So gestalteten 15 Schüler/innen der Meisterklasse 2019/2020 im Rahmen eines Wettbewerbs und in Kooperation mit der Friedhofsbehörde Lörrach ein neues Urnenfeld auf dem Lörracher Hauptfriedhof.

Was brauchen Kinder, wenn es um den Verlust eines nahen Angehörigen geht? Früher versuchten die Eltern meist, ihre Kinder abzuschirmen. Heute lassen viele ihren Sohn oder ihre Tochter aktiv am familiären Trauerprozess teilhaben, beispielsweise, indem sie ihn oder sie bei der Grabgestaltung mitbestimmen lassen.

Die Steinmetz- und Bildhauer-Innung Hessen-Nord hat die Entscheidung begrüßt, den Friedhof als immaterielles Kulturerbe anzuerkennen. Außerdem wurde Herr Jochen Bollerhey als Obermeister im Amt bestätigt.

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Steinzeitliche Grabmale, Grabsteine mit riesigen Scheren, und puppenhausähnliche Figuren, die einen Trauerzug darstellen: Die Ulmer Bestattungskultur spiegelt sich noch heute an verschiedenen Orten in der Stadt wieder. Ob kostenlos im Stadthaus am Münsterplatz oder im Ulmer Museum - es gibt eines zu entdecken...

Was Sie schon immer über den Ohlsdorfer Friedhof wissen wollten. - Das beantwortet Ihnen die 3. komplett überarbeitete Auflage des Buches "Der Ohlsdorfer Friedhof - Ein Handbuch von A-Z".

 

Als gelernter Steinmetz setzt sich der Stuttgarter Bildhauer Alf Setzer immer wieder kritisch mit der vorherrschenden Grabmalkultur auseinander. Für eine Ausstellung auf dem Hauptfriedhof hat er Grabsteine in abstrakte Skulpturen umgearbeitet.

Das Bildhaueratelier Beck hat seinen Sitz an der Reutlinger Straße in Filderstadt. Mitte September übergaben Jörg und Britta Beck auf dem benachbarten Friedhof Obersielmingen eine Skulptur, die sie für das Sternenkinderfeld gespendet haben.

Dr. Dirk Pörschmann hielt Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2019 und die Neukonzeption des Museums für Sepulkralkultur ist auf dem Weg.

 

Unter dem Motto „Unsere Mitglieder wissen, wie’s geht“ hat der Verband der Friedhofsverwalter (VFD) Deutschlands auf dem Ohlsdorfer Friedhof seine Imagekampagne gestartet.

Sehr zufrieden ist die Stein Hanel GmbH in Leutershausen über das erfolgreiche Marketing zum Tag des Grabsteins am 17. Oktober.

Dem Volkstrauertag liegt eine ereignisreiche Geschichte zugrunde.

Der Totensonntag ist das evangelische Pendant zu Allerseelen.

Am 1. und 2. November begehen viele Christen Allerheiligen und Allerseelen.

Das heidnische Samhain-Fest und Halloween fallen auf den 31. Oktober.

Am 20. März nahmen die Kultusminister die Friedhofskultur in Deutschland ins bundesweite Kulturerbe-Verzeichnis auf. Die wichtigsten Friedhöfe wurden am 18. September als "Kulturräume des immateriellen Erbes Friedhofskultur" gekennzeichnet, so auch der Ohlsdorfer Friedhof.

Der "Tag der Toten" in Mexiko gehört zu den farbenprächtigsten und kuriosesten Totengedenktagen.

Friedhöfe dienen in erster Linie als Bestattungsort, erfüllen aber zahlreiche weitere Funktionen. Unter anderem ihr ökologischer, sozialer, kultureller und historischer Wert spiegelt sich in der Finanzierung meist nur unzureichend wieder. Gebühren stehen hierbei zu sehr im Mittelpunkt.

Zum diesjährigen Tag des Friedhofs am 20. September 2020 verkündete die Stiftung Deutsche Bestattungskultur den Relaunch der Projektseite www.friedhof2030.de.

 

Mit dem Band 4 des Großen Lexikons der Bestattungs- und Friedhofskultur legt die Autorengruppe um den Beirat für Grundlagenforschung der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal den letzten Band dieses fünfbändigen Werkes vor.

Auf der Landesgartenschau in Kamp-Lintfort vergab die Grabmal-Jury 37 Auszeichnungen.

Musik und Kunst im Allgemeinen spiegeln die wichtigen Aspekte des Lebens wieder - und damit auch den Tod. Das Buch "Dancing with Mr. D - Tod in Popmusik und Kunst" greift in verschiedenen Essays bestimmte Todesthematiken wie den Tod und das Mädchen auf und erklärt diese anhand von Beispielen der Populärmusik.

 

Eine Verhandlung zum Thema Waldbestattungen und Wettbewerbsrecht endete am 11. August 2020 vor dem Landgericht Hamburg mit einem Vergleich.

Tage der Erinnerung zum Verlust eines geliebten Menschen sind für Millionen von Angehörigen sehr wichtig. Dabei spielt der Gedenkstein weiterhin eine zentrale Rolle. Am Samstag, 17. Oktober 2020, steht er daher beim »Tag des Grabsteins« einen Tag lang im Mittelpunkt.

In Freiburg findet vom 23. bis 24. Oktober 2020 erstmals der Fachkongress „Leben und Tod“ statt. Wegen Corona können Besucher vor Ort in der Messe Freiburg und per Livestream von zu Hause aus teilnehmen.

Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, die Hochschule Geisenheim, das Museum für Sepulkralkultur Kassel, die Kunstgießerei Ernst Strassacker GmbH & Co. KG und die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. haben einen Ideenwettbewerb für Studierende ausgelobt, der Ideen für den Friedhof der Zukunft entwickeln soll.

 

Christoph Kuckelkorn ist eine bekannte Größe im Kölner Karneval - und Bestatter. In seinem autobiographischen Roman "Der Tod ist dein letzter großer Termin - Ein Bestatter erzählt vom Leben" erzählt er Geschichten von Leben und Tod.

Die Friedhofskultur in Deutschland ist seit dem 13. März 2020 immaterielles Kulturerbe.

In dem Buch "Orte, die 'gut tun' - 'Zukunft unserer Friedhöfe'" werden neue innovative Grabstättenkonzepte vorgestellt, die den sich verändernden Bedürfnissen der Trauernden gerecht werden.

Seit dem 12. Mai ist das Museum für Sepulkralkultur in Kassel wieder geöffnet. Das Museum gibt es bereits seit 1992 mit der Dauerausstellung zu den Themenfeldern Sterben, Tod, Bestattung, Trauer und Gedenken.

Innerhalb von fünf Wochen entstand aus einer spontanen Idee ein neues Projekt: Am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai, fand die "Leben und Tod" wegen der Corona-Krise erstmals ausschließlich online statt. Die Resonanz war groß.

Unter dem Motto „Leben und Tod vernetzt – Gemeinsam von zu Hause“ gehen die Veranstalter des Fachkongresses mit begleitender Besuchermesse neue Wege.

Die Bundesregierung hat die Kontaktsperre vorerst bis zum 19. April verlängert. Ausnahmen gibt es für Bestattungen. Der Teilnehmerkreis ist jedoch deutlich eingeschränkt worden.