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Was passiert, wenn wir sterben? Wie liegt es sich in einem Sarg? Und was kommt eigentlich danach? All diesen Fragen können Groß und Klein bis zum 3. März 2024 in der interaktiven Ausstellung "Erzähl mir was vom Tod" im Neu-Ulmer "Edwin Scharff Museum" auf den Grund gehen.

 

Am 17. Januar 2023 veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal in Kooperation mit dem Kuratorium Immaterielles Erbe Friedhofskultur um 14 Uhr ein kostenfreies digitales Salongespräch.

Als bedeutendes kulturelles Erbe gilt der Urnenhain Tolkewitz. Die Bedeutung dieses kommunal verwalteten Waldfriedhofs im Dresdener Stadtteil Tolkewitz ging und geht weit über Dresden hinaus. Seit 1985 steht der Friedhof nebst Krematorium unter Denkmalschutz. 2013 wurde der Urnenhain in der Kategorie “Schönster Friedhof Deutschlands” mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Naturstein hat ihn besucht.

Dem Volkstrauertag liegt eine ereignisreiche Geschichte zugrunde.

Der Totensonntag ist das evangelische Pendant zu Allerseelen.

Am 1. und 2. November begehen viele Christen Allerheiligen und Allerseelen.

Der "Tag der Toten" in Mexiko gehört zu den farbenprächtigsten und kuriosesten Totengedenktagen.

Der italienischsprachige Schweizer Kanton Tessin ist großenteils katholisch geprägt. Selbst auf den einfachsten und kleinsten Dorffriedhöfen finden sich gelegentlich erstaunliche Beispiele einstiger Grabmalkultur.

 

Das heidnische Samhain-Fest und Halloween fallen auf den 31. Oktober.

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Unsere Friedhöfe leisten einen wesentlichen Beitrag zum Naturschutz und sorgen für ein gesünderes Stadtklima. Jetzt gibt es ein Poster, das auf diese und andere wichtigen Punkte aufmerksam macht - nicht nur für Friedhofsverwaltungen interessant.

Das Kuratorium ist ab sofort eine offiziell anerkannte Bildungseinrichtung und steht mit seinem Fortbildungsangebot auf gleicher Stufe wie z.B. öffentliche Bildungseinrichtungen.

»Liebevolle Erinnerungen in Stein gemeißelt« lautet der Titel der Pressemeldung, die Alexander Hanel, Initiator des »Tag des Grabsteins«, derzeit breit in den Medien streut. In diesem Jahr findet der Tag am Samstag, den 15. Oktober, statt.

Anfang 2022 hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Sachsen-Anhalt einen Vorstoß zur Novellierung des Bestattungsgesetzes gewagt. Dies sahen verschiedene Verbände als Anlass, sich an einen Tisch zu setzen und eine Antwort zu formulieren.

Im Rahmen der Fachmesse Stone+tec findet ein Vortragstag zum Thema „Ort der Erinnerung“ (24.06.2022, 10-15.00 Uhr) statt. Das mit namhaften Referenten besetzte Symposium zu „Raum für Trauer in der Kommunalentwicklung“ soll Perspektiven und Chancen für den Friedhof aufzeigen.

Der Verband für Gedenkkultur wird sich mit seinen Anliegen auch auf der Stone+tec präsentieren und nimmt besonders die Denkmäler auf den Friedhöfen in den Blick.

Bereits seit 2012 bietet das Ausstellungskonzept „Werte“ einen Rahmen für alle Themen traditioneller Handwerkskunst. Diplom-Restauratoren und Handwerksbetriebe geben auf zweitägigen Veranstaltungen in Bendorf Einblick in ihr Können und präsentieren ihre Dienstleistungen gemeinsam mit anderen Spezialisten.

Auch in der Friedhofs- und Bestattungskultur werden Ökologie und Klimaschutz immer wichtiger. So werden Friedhöfe vermehrt als Rückzugsräume für Tier- und Pflanzenarten wahrgenommen. Und Krematorien geraten wegen ihres Energieverbrauchs und CO2-Ausstoßes zunehmend ins Visier.

Wer sich öffentlich zum Kulturraum Friedhof bekennen und vor Ort den Erhalt und die Weiterentwicklung der Friedhöfe gestalten möchte, kann Botschafter*in Immaterielles Erbe Friedhofskultur werden.

Eine ganze Reihe von Städten und Gemeinden, Verbänden und Vereinen sowie Institutionen und Organisationen haben bereits erklärt, der „Charta Friedhofskultur“ beizutreten. Die ersten Beitrittsurkunden werden nun bei öffentlichkeitswirksamen, bundesweit gleichzeitig stattfindenden Presseterminen am 20. Mai 2022 um 11 Uhr unterzeichnet.

Seit sieben Jahren bietet das Friedhof- und Bestattungsamt der Stadt Zürich verschiedene Themen-Mietgräber auf seinen Friedhöfen an.

In Japan wird die mehrtägige Periode "Haru no Higan" dazu genutzt, die Grabmale Verstorbener zu reinigen und Opfergaben zu bringen.

Die Veranstalter der "Charta Friedhofskultur" haben aufgrund der aktuellen Situation (Ukraine) sich dazu entschlossen, die für den 13. März geplante Beitrittsaktion zu verschieben.

In drei Folgen begleiten wir unter anderem das Team rund um Bestatter Valentin Schmersal bei der täglichen Arbeit in der Bestattungsbranche. Die "Geschichten vom Tod" können kostenlos in der ARD-Mediathek angesehen werden.

Am 24. Januar 1992 eröffnete das Museum für Sepulkralkultur in Kassel. Seitdem ist es die einzige unabhängige, ausschließlich kulturellen und wissenschaftlichen Maßstäben verpflichtete Institution, die sich mit dem gesamten Spektrum von Sterben, Tod, Bestattung, Trauer und Gedenken befasst.

Eine lesenswerte Publikation zum Thema Friedhof ist die vom Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund veröffentlichte Dokumentation "Friedhöfe im Wandel der Zeit".

Mit dem Buch von Detlef Rick durchstreift man Kölns berühmtesten Friedhof. Anhand der Namen auf den Grabsteinen kann man die Entwicklung Kölns im Handel sowie in der Kultur nachvollziehen.

 

Im Rahmen des "Memento Mori-Festivals" im Wiener Volkskundemuseum erläuterte der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx, wie Abschiede in modernen und postmodernen Gesellschaften zukünftig gelingen können. Im Mittelpunkt seiner Überlegungen zur gegenwärtigen Entwicklung der Gedenk- und Erinnerungskultur auf und außerhalb bestehender Friedhöfe steht der trauernde Mensch.

Mit dem Wandel der Bestattungskultur hat sich die kulturelle und damit gesellschaftliche Bedeutung der Friedhöfe gewandelt. Die Rolle als zentraler Beisetzungs- und Trauerort ist zwar rückläufig, dafür haben sich neue Aufgaben entwickelt, die den Friedhof ergänzen.

Die wichtigsten Institutionen und Verbände im deutschen Friedhofswesen haben ein deutliches Zeichen für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Friedhöfe gesetzt: Am Donnerstag unterzeichneten sie gemeinsam die "Charta Friedhofskultur“.

Ökostrom, Photovoltaik-Anlage, Gießroboter: Seit 2005 ist der Friedhof Rahlstedt in Hamburg bereits klimaneutral.

Immer häufiger entstehen Freiflächen auf den Friedhöfen, da die Urnenbestattung zusammen mit anderen alternativen Bestattungsformen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Um neues Leben auf den Friedhof zu locken, müssen sich Friedhofsbetreiber neue Ideen einfallen lassen.

Tatsächlich fröhlich geht es auf dem Friedhof im rumänischen Dorf Sâpânta zu. Auf den Gräbern erzählen bunte, geschnitzte Holzkreuze die Lebensgeschichte der Verstorbenen in Form von Bildern und Texten nach, teilweise ziemlich ironisch.

Wolfgang Thust ist am 12. Oktober im Alter von 84 Jahren verstorben.

… wenn ein Mensch gestorben ist? Sind es wirklich nur die Erinnerungen, die man im Herzen trägt? Oder sind es nicht auch Dinge, Gerüche, Momente und Orte, die uns erinnern lassen?

Das Kuratorium Immaterielles Erbe Friedhofskultur möchte die Friedhofskultur in Deutschland neu ins Gespräch bringen und lädt zum digitalen Salongespräch per Zoom ein. Die Auftaktveranstaltung zum Thema „Die Friedhofskultur als Immaterielles Erbe“ beginnt am 29.09.2021 ab 18 Uhr, die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Auf zahlreichen Friedhöfen werden verschiedene Veranstaltungen zum "Tag des Friedhofs" angeboten. In diesem Jahr findet der "Tag des Friedhofs" am 19. September statt.

 

Der "Tag des Grabsteins" am 16. Oktober 2021 stellt das sichtbare Zeichen einer Ruhestätte in den Mittelpunkt. Friedhofsverwaltungen, Steinmetze und Gärtner sind aufgerufen, den Aktionstag zu nutzen, um für sich und den Grabstein zu werben.