Seit bald 80 Jahren schreibt der Verband Schweizer Bildhauer- und Steinmetzmeister (VSBS) einen Wettbewerb für kunsthandwerkliche Grabmalschaffende aus. Zwar werden immer weniger Arbeiten eingereicht – die Qualität aber bleibt.

Die Firma Naturstein Determann in Kamen war Ende September zum vierten Mal Gastgeber des Krimifestivals "Mord am Hellweg". Zu Gast war in diesem Jahr der Leichenpräparator Alfred Riepertinger.

Auf dem Friedhof Gelsenkirchen-Horst-Süd wurde am 16. September ein Gedenkstein für jüdische Zwangsarbeiterinnen enthüllt. Gefertigt wurde er von Steinmetz-Auszubildenden des Hans-Schwier-Berufskollegs Gelsenkirchen-Buer.

Die Wein-Erlebnis-Gästeführerin Katrin Held veranstaltete am 15. September auf dem Alten Friedhof in Besigheim eine "Themenführung mit Witz, Aperitif und Schmackes". Ein Teil der bei der Aktion erzielten Einnahmen fließt in die Erhaltung eines Stelen-Ensembles auf dem Gottesacker.

Der Verein zur Förderung der deutschen Friedhofskultur (VFFK) hatte dazu aufgerufen, unter dem Motto "Er ist…" Friedhöfe als besondere Aufenthaltsorte fotografisch in Szene zu setzen

Am Alter von 91 Jahren verstarb am 8. September Helmut Karn, ehemaliger Obermeister (1979 – 1993) und späterer Schriftführer der Steinmetz- und Bildhauer-Innung Darmstadt.

Thomas Weißkopf lebt und liebt seinen Beruf - und kämpft gegen die Monotonie auf Friedhöfen.

Wildschweine haben auf zwei Friedhöfen in Saarlouis wiederholt ihr Unwesen getrieben. Die Stadt hat mittlerweile angekündigt, mit speziellen Duftstoffen gegen die Tiere "anstinken" zu wollen.

Auf der Landesgartenschau in Burg wird am 15. und 16. September der Tag des Friedhofs mit grabmallastigen Programmpunkten zelebriert.

Eine Jury hat Auszeichnungen für Grabmale auf der hessischen Landesgartenschau in Bad Schwalbach vergeben. Auch die Besucher haben für ihre Favoriten gestimmt.

Zu kleine Urnenkammern und Erdröhren sorgen auf dem Friedhof Alzey für Ärger.

Die Trauer- und Bestattungskultur wandelt sich. Wie Friedhofsträger auf Veränderungen reagieren, ihr Leistungsangebot anpassen und sich zukunftsfähig aufstellen können, darum geht es am 23. und 24. Oktober auf einer Tagung in Augsburg.

Erstmals findet am 20. Oktober 2018 der "Tag des Grabsteins" statt.

Während auf vielen Friedhöfen die Flächen aufgelassener Gräber immer größer und die Sorgenfalten kommunaler Friedhofsträger deshalb immer tiefer werden, gibt es auf dem Alten Friedhof im oberbayerischen Berchtesgaden weniger Gräber als Interessenten.

Steinmetz Uwe Kieling und sein Team sanieren alte Grabsteine auf dem Jüdischen Friedhof in Binsförth.

Beim Gestaltungswettbewerb Grabzeichen 2017 reichten 27 Steinmetze und Bildhauer aus ganz Deutschland insgesamt 66 Arbeiten ein. Die Jury zeichnete davon 16 Grabzeichen aus. Landesinnungsmeister Gustav Treulieb dankte allen Teilnehmern und lobte die Qualität der Arbeiten: "Bei diesem Wettbewerb gibt es keine Verlierer."

Grundlagen des Friedhofswesens werden am 25. und 26. September bei einem Seminar an der Hochschule Geisenheim University vermittelt. Es geht um Planungsaspekte, Rechtliches, Bestattungsarten, Naturschutz und Marketing.

Eine Bürgerinitiative reagiert auf den Friedhof im Wandel und thematisiert Biodiversität und Naturschutz auf Friedhöfen.

Am 11. Juli wurde in Kirchheim unter Teck der gemeinnützige Verein Biodiversität auf Friedhöfen e.V. gegründet. Sein Zweck ist die Förderung des Naturschutzes, insbesondere durch biologische Vielfalt auf den Gottesackern in Deutschland.

Ein Indonesier ist bei der Beisetzung seiner Mutter tödlich verunglückt.

QR-Codes auf Grabsteinen auf einem Wuppertaler Friedhof informieren Besucher über das Leben und Sterben der Betroffenen. So zum Beispiel über die Caritas-Sekretärin Maria Husemann.

Mit guter Resonanz veranstaltete der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) im Rahmen der Stone+tec am 14. Juni ein "Forum Friedhof". Auf dem offenen Fachforum in Halle 9 waren viele der Vorträge gut besucht.

Der Zürcher Friedhof Sihlfeld ist kein klassischer Friedhof, vielmehr ist er einer zum Anfassen, Anschauen und nicht zuletzt zum Zuhören. Denn dort kann man auf dem "Lauschfeld" sachliche, poetische und kuriose Geschichten zu den Themen Tod und Grabmalkultur anhören.

Am 20. Juni wurde an der Sorbusallee im Osten des Ohlsdorfer Friedhofs in Hamburg der erste Wildblumengarten mit naturnahen, landschaftsbezogenen Grabstätte eröffnet.

In Kassel wandelt sich das Friedhofs– und Bestattungswesen stetig: Vielfältige Wünsche an die Grabgestaltung, unterschiedliche Bestattungskulturen der in Kassel ansässigen Religionsgemeinschaften. Die Veranstaltung "Die Zukunft unserer Friedhöfe" informiert am 19. Juni im Museum für Sepulkralkultur über den Stand der Dinge.

Grabmalberater Michael Gärtner von der Stadt Nürnberg referiert auf der Stone+tec in Nürnberg zum Thema "Keine Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit – Nürnberger Friedhofssatzung".

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Auf dem Friedhof in Berchtesgaden werden Grabflächen im Rahmen einer Losaktion vergeben, da schon seit langem keine neuen Grabstätten mehr zur Verfügung standen.

Die Firma Johann Petasch Oberlausitzer Granitwerk und die Bildhauerei Kretzschmar werden auch diesmal mit Sonderkollektionen auf der Stone+tec vertreten sein.

Dietmar Vogt aus Zwickau stellt auf der Stone+tec das sog. KS-Befestigungssystem für Grabmale vor.

"Emotion", "Sculptura", "Kinetik", "Stargate" und "Colorline" heißen neue Grabmalkollektionen, über die die Kurz Natursteine die Besucher ihres Stands auf der Stone+tec informiert.

Auf dem Waldfriedhof Heerstraße in Berlin werden thematische Führungen angeboten. Diesmal dreht sich alles um dort bestattete Maler.

Alle Jahre wieder wird über den Winter eine Schutzfolie über das Grab der Komponisten Clara und Robert Schumann auf dem Alten Friedhof in Bonn gelegt. Am 23. April wurde die Grabstätte wieder enthüllt.

Der Wandel in der Bestattungskultur führt im Steinmetzhandwerk zu tiefgreifenden Veränderungen. Wie Betriebe auf die neuen Tendenzen reagieren, erfahren Steinmetze auf der Stone+tec 2018 vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg.

Kupferplatten im Wert von rund 10.000 € haben drei Männer im südhessischen Trebur von einem Friedhof gestohlen.

In Mecklenburg-Vorpommern ist in letzter Zeit wiederholt in Häuser eingebrochen worden, während sich die Bewohner auf Beerdigungen befanden. Einmal wurde sogar die Dienstwaffe eines Polizisten mitsamt Munition gestohlen.

Sehr gut besucht war am 8. März eine Schulung zu den "Richtlinien zur Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen" im Europäischen Fortbildungs- und Kompetenzzentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Wunsiedel. Veranstalter war der BIV.

Für den verstorbenen Künstler Jan Loh wäre eigentlich ein Armen-Begräbnis vorgesehen. Viele Geldspenden und ein Steinmetz, der kostenlos einen Grabstein für den Künstler bearbeitet, machen allerdings eine angemessene Beerdigung möglich.

In den letzten Monaten wurde in den Medien wiederholt über Schäden berichtet, die Autofahrer auf Friedhöfen angerichtet haben.

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