Am 20. Juni wurde an der Sorbusallee im Osten des Ohlsdorfer Friedhofs in Hamburg der erste Wildblumengarten mit naturnahen, landschaftsbezogenen Grabstätte eröffnet.

In Kassel wandelt sich das Friedhofs– und Bestattungswesen stetig: Vielfältige Wünsche an die Grabgestaltung, unterschiedliche Bestattungskulturen der in Kassel ansässigen Religionsgemeinschaften. Die Veranstaltung "Die Zukunft unserer Friedhöfe" informiert am 19. Juni im Museum für Sepulkralkultur über den Stand der Dinge.

Grabmalberater Michael Gärtner von der Stadt Nürnberg referiert auf der Stone+tec in Nürnberg zum Thema "Keine Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit – Nürnberger Friedhofssatzung".

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Auf dem Friedhof in Berchtesgaden werden Grabflächen im Rahmen einer Losaktion vergeben, da schon seit langem keine neuen Grabstätten mehr zur Verfügung standen.

Die Firma Johann Petasch Oberlausitzer Granitwerk und die Bildhauerei Kretzschmar werden auch diesmal mit Sonderkollektionen auf der Stone+tec vertreten sein.

Dietmar Vogt aus Zwickau stellt auf der Stone+tec das sog. KS-Befestigungssystem für Grabmale vor.

"Emotion", "Sculptura", "Kinetik", "Stargate" und "Colorline" heißen neue Grabmalkollektionen, über die die Kurz Natursteine die Besucher ihres Stands auf der Stone+tec informiert.

Auf dem Waldfriedhof Heerstraße in Berlin werden thematische Führungen angeboten. Diesmal dreht sich alles um dort bestattete Maler.

Alle Jahre wieder wird über den Winter eine Schutzfolie über das Grab der Komponisten Clara und Robert Schumann auf dem Alten Friedhof in Bonn gelegt. Am 23. April wurde die Grabstätte wieder enthüllt.

Der Wandel in der Bestattungskultur führt im Steinmetzhandwerk zu tiefgreifenden Veränderungen. Wie Betriebe auf die neuen Tendenzen reagieren, erfahren Steinmetze auf der Stone+tec 2018 vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg.

Kupferplatten im Wert von rund 10.000 € haben drei Männer im südhessischen Trebur von einem Friedhof gestohlen.

In Mecklenburg-Vorpommern ist in letzter Zeit wiederholt in Häuser eingebrochen worden, während sich die Bewohner auf Beerdigungen befanden. Einmal wurde sogar die Dienstwaffe eines Polizisten mitsamt Munition gestohlen.

Sehr gut besucht war am 8. März eine Schulung zu den "Richtlinien zur Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen" im Europäischen Fortbildungs- und Kompetenzzentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Wunsiedel. Veranstalter war der BIV.

Für den verstorbenen Künstler Jan Loh wäre eigentlich ein Armen-Begräbnis vorgesehen. Viele Geldspenden und ein Steinmetz, der kostenlos einen Grabstein für den Künstler bearbeitet, machen allerdings eine angemessene Beerdigung möglich.

In den letzten Monaten wurde in den Medien wiederholt über Schäden berichtet, die Autofahrer auf Friedhöfen angerichtet haben.

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Am 17. Juni 2018 lädt Helmut Strammer zur Friedhofsführung in Günzburg.

Bereits seit 1973 gibt es den Steinmetzbetrieb Illenberger in Steinweiler. Die Gestaltung und Fertigung von Grabmalen gehört seit 45 Jahren zum Tätigkeitsbereich der Firma.

Seit dem 14. Jahrhundert werden Verstorbene in der Totenstadt Dargavs im Nordkaukasus beigesetzt.

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Rokstyle wird zum dritten Mal in Folge mit dem Plus X Award ausgezeichnet. Diesmal gibt es die Prämierung für ein mit der Firma Strassacker entwickeltes Grablicht.

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Die Landesregierung Hessen hat mehrere Gesetzesentwürfe für Friedhofsregelungen vorgeschlagen. Unter anderem sollen neue Regeln für die Bestattung von Sternenkindern und ein Verbot von Grabsteinen aus Kinderarbeit in Kraft treten.

In dem Buch "Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen" schreibt Autor Michael Keene über Fragen, Probleme, Lebenshaltungen, Werte, Politik und Zeitgeschehen aus Sicht von Christen, Juden und Muslimen.

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Die insgesamt 25 Preisträger im bundesweiten Fotowettbewerb des VFFK stehen fest. Der Verein zur Förderung der deutschen Friedhofskultur hatte dazu aufgerufen,Friedhöfe als ganz besondere Aufenthaltsorte fotografisch in Szene zu setzen.

Normalerweise werden jedes Jahr die schönsten Grabmale auf dem Friedhof am Hörnli in Basel ausgezeichnet. Diesmal nicht: Es gab nicht genug Steine, die die zuständige Jury gestalterisch überzeugt haben.

Geräusche von Laubbläsern auf Friedhöfen müssen nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Saarlouis geduldet werden. Die Richter lehnten den Antrag auf Zulassung zur Berufung gegen ein entsprechendes Urteil ab.

Auf der Jahreshauptversammlung der Steinmetz- und Bildhauer-Innung Hessen-Nord am 28. Februar äußerten sich die Mitglieder positiv über die Veränderungen auf vielen nordhessischen Friedhöfen.

Fünf Steinmetz-Schülerinnen und -schüler der Meisterschule für Handwerker in Kaiserslautern haben auf einem jüdischen Friedhof in Frankreich Inschriften auf Grabsteinen korrigiert und ergänzt.

Auf dem Friedhof in Henningsdorf ist eine Gedenkstätte für Sternenkinder geplant. Vorreiter des Projekts ist der evangelische Friedhof in Neuruppin, den bereits seit 2007 eine solcher Gedenkort schmückt.

Bis zum 21. Mai 2018 findet im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz die Sonderausstellung "Tod & Ritual - Kulturen von Abschied und Erinnerung" statt.

Am 10. März 2018 findet die Transmortale VIII im Museum für Sepulkralkultur in Kassel statt, in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg.

In diesem Jahr gibt es erstmals einen Tag des Grabsteins. Ausgerufen hat ihn Alexander Hanel, Geschäftsführer der Stein Hanel GmbH.

Bis 15. März 2018 können Arbeiten für den Gestaltungswettbewerb Grabzeichen eingereicht werden. Zugelassen sind ausschließlich Grabmale, die bereits auf Friedhöfen versetzt sind.

Der Waldfriedhof in Stahnsdorf ist ein bedeutendes Park- und Landschaftsdenkmal und steht auf der Liste der Baudenkmale in Brandenburg. Am Neujahrstag zog er zahlreiche Besucher zur Besichtigung seiner historisch wertvollen Grabmale an.

Elf Berliner Friedhöfe, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt, stellt der Verleger und Journalist Jörg Sundermeier in seinem gleichnamigen Buch vor.

Der Alte St. Matthäus-Kirchhof ist mit Konzerte, Führungen, Veranstaltungen und dem Friedhofscafé "Finovo" vielleicht der vielfältigste Friedhof Berlins. Damit das so bleibt, setzt sich der Efeu e.V. für den Erhalt historischer Grabstätten ein.

In Bonn gibt es 40 Friedhöfe, wobei zehn für die Anzahl der Todesfälle ausreichen würden. Die Stadt rät nun zur Schließung ungenutzer Trauerhallen.