Der Reuschenberger Bestatter Wilfried Odenthal bietet Flussbestattungen in der Maas an.

Unter dem Moto "Trauer braucht Selbstbestimmung" lädt das Team von memento Bestattungen zum "Alternativer Totensonntag" am 26. Mai ein.

Angehörige können Verstorbene mindestens bis zu 36 Stunden nach dem Eintritt des Todes zu Hause behalten. Aeternitas klärt über Fristen und Gesetze auf.

Die Katholische Universität Eichstätt führt per Online-Fragebogen eine Studie zum Thema Trauerverarbeitung durch.

Jeweils am 8. November gedenken Steinfachleute ihrer Schutzheiligen, der sog. "Vier Gekrönten". Der Feiertag erinnert an christliche Steinmetze, die im vierten Jahr­hundert in einem römischen Steinbruch den Märtyrertod gestorben sein sollen. In diesem Jahr öffnete das Kloster Fischingen in Thurgau seine Türen zum Patronatstreffen.

Der Totensonntag ist das evangelische Pendant zu Allerseelen.

Am 1. und 2. November begehen viele Christen Allerheiligen und Allerseelen.

Der Umgang mit Trauer im Internet wird immer populärer. Dan Hett entwarf das Videospiel "C ya laterrrr", um den Tod seines Bruders zu verarbeiten.

Mit zwei gespendeten Ruhebänken wurde die pflegefreie Grabanlage auf dem Friedhof in Düdelsheim vollendet.

Die Universität Passau führt eine wissenschaftliche Untersuchung von Formen und Funktionen von Trauerhandlungen durch und bitte um Mithilfe.

Zum 9. Mal drehte sich auf der LEBEN UND TOD in Bremen alles um die Zeit am Lebensende, das Sterben und die Trauer. Insgesamt lockte die Messe 4.583 Besucher und endete mit einem Besucherplus.

Wenn Trauer unter die Haut geht: Die Wanderausstellung "trauertattoo" zeigt Tattoos, mit denen Hinterbliebene und Angehörige ihre Trauer verarbeiteten und bewältigten.

84 lebensgroße Skulpturen, gekleidet und gebaut wie Männer, sind auf dem Londoner Hochhaus des Fernsehsenders ITV installiert und wirken, als würden sie gleich in die Tiefe stürzen. Die Kampagne soll auf das Tabuthema Suizid bei Männern aufmerksam machen.

"Wie möchte ich bestattet werden und wie sage ich das meinen Angehörigen" - solche und andere Fragen soll der Wegweiser für Hinterbliebene von Ulrike Grimm mit dem Titel "Meine Bestattung – Wünsche und Gedanken" beantworten.

Auf der Jahreshauptversammlung der Steinmetz- und Bildhauer-Innung Hessen-Nord am 28. Februar äußerten sich die Mitglieder positiv über die Veränderungen auf vielen nordhessischen Friedhöfen.

Auf dem Friedhof in Henningsdorf ist eine Gedenkstätte für Sternenkinder geplant. Vorreiter des Projekts ist der evangelische Friedhof in Neuruppin, den bereits seit 2007 eine solcher Gedenkort schmückt.

Begleitend zur Austellung "Tod & Ritual. Kulturen von Abschied und Erinnerung" hat das Staatliche Museum für Archäologie in Chemnitz einen Austellungskatalog veröffentlicht.

Unter dem Motto "memento on tour" findet auch 2018 eine Veranstaltungsreihe der Mitarbeiter von memento Bestattungen statt. Auftakt is am 17. Februar in Tanzschule be-to-be in Berlin-Schöneberg.

Bis zum 21. Mai 2018 findet im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz die Sonderausstellung "Tod & Ritual - Kulturen von Abschied und Erinnerung" statt.

Am 10. März 2018 findet die Transmortale VIII im Museum für Sepulkralkultur in Kassel statt, in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg.

Mehr als 100 ausgewählte Bilderbücher zeigen im Wolfgang Bonhage-Museum in Korbach, wie sich Autoren und Illustratoren mit dem Thema Tod und Vergänglichkeit auseinandersetzen.

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena sucht Personen, die in den vergangenen fünf Jahren eine ihnen nahestehende Person verloren haben.

In der Naturstein-Augustausgabe startet unsere neue Serie "Fit für die Zukunft". Wir porträtieren darin Grabmalanbieter, die sich gut aufgestellt haben.

Seit 35 Jahren berät und bedient Steinmetz- und Steinbildhauermeister Stefan Lutterbeck Trauernde in und um Everswinkel. Auch als Obermeister der Innung Münster und Ausbilder lebt er seinen Traumberuf.

Sterben Kollegen oder deren Angehörige, gerät das Wunschbild vom produktiven und motivierten Mitarbeiter schnell ins Wanken. Vorgesetzte, Kollegen und Betroffene selbst stehen dann vor einer ungewohnten Herausforderung, die es zu meistern gilt.

50 Jahre Gestaltungswettbewerb Grabzeichen feierte am 30. März der Landesinnungsverband Baden-Württemberg im Stuttgarter Hospitalhof.

Zwei Hauptpreise und einen Sonderpreis vergab die Jury am 4. Mai bei der festlichen Abschlussveranstaltung zum bundesweit erstmals ausgelobten Wett­bewerb "Neue Wege auf dem Friedhof!" in Berlin.

4.336 Besucherinnen und Besucher kamen am 12. und 13. Mai in die Messe Bremen zur "Leben und Tod" und stellten den bisherigen Besucherrekord auf.

Für ein wissenschaftliches Projekt zum Umgang mit Friedhof und Trauer werden Hinterbliebene bzw. Berufsexperten im Bereich der Trauer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum gesucht.

In Schleswig-Holstein ist die Piratenpartei mit ihrem Vorschlag gescheitert, das Bestattungsgesetz zu reformieren.

Verbände der am Friedhof beteiligten Gewerke und Organisationen rund um den Friedhof schreiben den bundesweiten Wettbewerb "Neue Wege auf dem Friedhof!" aus. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2017. Machen Sie mit!

Friedhof hat Zukunft – zu diesem Bekenntnis haben die mit den Aufgaben und Tätigkeiten auf unseren Friedhöfen in Berührung kommenden Gewerke und Institutionen zusammengefunden und dazu einen Flyer gestaltet.

Die Thüringer Landesregierung plant in einem geänderten Bestattungsgesetz, die Zulassung von Bestattungswäldern deutlich zu erleichtern. Der BIV hat zu diesem Thema eine Pressemeldung verfasst.

Im Rahmen einer Frühjahrs-Hausmesse vom 15. bis 17. April hat Max Böse Natursteine in Kindelbrück bei Erfurt ein weiteres Grabmalzentrum eröffnet.

Konstruktiv und effektiv war das gestrige Planungstreffen der Initiatoren, Kooperations- und Medienpartner des Wettbewerbs "Neue Wege auf dem Friedhof!" in Bonn.

Der Grabmal-TED 2016 wurde abgesagt, weil zu wenige Betriebe ihre Grabmalentwürfe eingereicht haben.

Am 19. und 20. Februar veranstaltete der LIV Hessen in Bad Soden-Salmünster nach mehreren Jahren wieder ein Steinmetz-Seminar.

Der Verband deutscher Natur­steinverarbeiter (VDNV) traf sich am 26. Februar zu seiner Jahreshauptversammlung in Karlsruhe. Dort wurde er in "Verband für Gedenkkultur e.V." (VfG) umbenannt.

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 5 von 5).

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 4 von 5).