Werkhalle II des EFBZ feierlich eröffnet

Die Werkhalle II

Die Werkhalle II

Schlüsselübergabe, v.l. die Herren Dr. Karl Döhler, Erwin Hornauer, Franz Josef Pschierer, Peter Kuchenreuther, Hermann Rudolph und Andreas Kepper

Schlüsselübergabe, v.l. die Herren Dr. Karl Döhler, Erwin Hornauer, Franz Josef Pschierer, Peter Kuchenreuther, Hermann Rudolph und Andreas Kepper

In der neuen Werkhalle (Fotos: Bärbel Holländer)

In der neuen Werkhalle (Fotos: Bärbel Holländer)

Feierlich eingeweiht wurde am 19. Mai 2018 die neue Werkhalle II im Europäischen Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks in Wunsiedel. Damit ist das Projekt Fortentwicklung des EFBZ zu einem Kompetenzzentrum im Handwerk beendet - ein Meilenstein in der Geschichte des Zentrum, das der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, Franz Josef Pschierer, in seiner Festrede als Kraftzentrum des Steinmetzhandwerks bezeichnete.

"Wir brauchen Master, aber wir brauchen vor allem mehr Meister", sprach er sich für die politische Förderung des im Lebensalltag allgegenwärtigen Handwerks aus. Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste durch Hermann Rudolph, Verbandsvorsitzender des EFBZ-Zweckverbands sowie Landesinnungsmeister Bayern und stellvertretender Bundesinnungsmeister im Bundesverband Deutscher Steinmetze. Grußworte hielten nach der Übergabe der neuen Halle durch Architekt Peter Kuchenreuther und dem kirchlichen Segen Landrat Dr. Karl Döhler, Andreas Kepper vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Markus Steininger für das Berufsbildungswerk des Steinmetz-und Bildhauerhandwerks (bbw), Thomas Koller von der Handwerkskammer Oberfranken und der Leiter des Bildungszentrums Erwin Hornauer. Durch das Programm führte Carolin Pfeuffer (Restaurierung und Marketing), die als zukünftige Leiterin des Zentrums vorgesehen ist.

Die Investition in Höhe von gut fünf Millionen Euro wurde vom Bund wesentlich unterstützt sowie von der Europäischen Union (Europäischer Fond für regionale Entwicklung) und vom Freistaat Bayern kofinanziert. Entstanden ist ein Zentrum, das mit Krustenplatten aus KÖSSEINE GRANIT sowie Schiefer bekleidet ist und sowohl formal als auch funktional überzeugt.

Einen Bericht der lokalen Presse finden Sie hier.

(Veröffentlicht am 22. Mai 2018)