Stimmen zur Stone+tec 2026
- Stone+tec 2026
Nachhaltigkeit und regionale Materialien im Fokus
Für Mirko Adam, Geschäftsführer der Just Naturstein GmbH (Halle 11, Stand D04), steht die zunehmende Bedeutung regionaler und nachhaltiger Materialien im Zentrum des Messekonzepts. „Wir erwarten eine starke Sichtbarkeit unserer Marken und Produkte, qualifizierte Fachgespräche und den Ausbau strategischer Partnerschaften“, betont Adam. Ziel ist es, die Vielfalt an Natursteinen und Fertigungsmöglichkeiten sowie hochwertige Designlösungen zu präsentieren und im persönlichen Austausch zu vertiefen. „Wir haben uns seit 2018 erstmals wieder zur Teilnahme an der Stone+tec 2026 entschlossen, weil nach zwei Messepausen und der Etablierung der Messe im neuen kleineren Format unsere Erfolge neu ausloten wollen. Es ist für uns nach wie vor eine der wichtigsten Plattformen im deutschsprachigen Raum, um Innovationskraft, Materialkompetenz und unser erweitertes Unternehmensnetzwerk zu präsentieren.“
Neben Just Naturstein zeigt die Destag Natursteinwerk GmbH innovative Produktlösungen für den Friedhofs- und Gedenkbereich. Ein besonderes Highlight ist ROCHLITZER PORPHYR, der als eigenständige Marke hervorgehoben wird. Der auch als „sächsischer Marmor“ bekannte Naturstein überzeugt durch seine warme rote Farbnuance, markante Struktur und außergewöhnliche Robustheit. „Gerade in Zeiten wachsender Nachfrage nach nachhaltigen und lokal gewonnenen Natursteinen sehen wir enormes Potenzial“, erklärt Marketingstratege Steffen Asche. Die ressourcen- und klimaschonende Gewinnung macht ROCHLITZER PORPHYR zu einem vielseitigen Material – von Denkmalpflege und Landschaftsgestaltung bis hin zu modernen Interior-Designs.
Neue Entwicklungen und aktuelle Referenzen
Die Bamberger Natursteinwerk Hermann Graser GmbH (Halle 11, Stand C13) bleibt auch 2026 ein Garant für Innovation. Als Aussteller auf der Stone+tec präsentiert das Unternehmen die Leistungsfähigkeit seiner Natursteine und seine technische Kompetenz. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Referenzen, neue Entwicklungen im massiven und hybriden Tragwerksbau sowie die patentangemeldete Holz-Stein-Verbunddecke.
Geschäftsführer Hermann Graser, zugleich Präsident des Deutschen Naturwerkstein-Verbands (DNV), sieht die Messe als ideale Plattform für den Dialog mit Architekten, Fachplanern und Branchenpartnern: „Wir sehen eine langfristig stabile bis steigende Nachfrage nach Naturstein, getragen von seiner hervorragenden Ökobilanz, Langlebigkeit und Kreislauffähigkeit.“
Architekten interessieren sich dabei besonders für konstruktive Möglichkeiten, gestalterische Freiheit und belastbare Nachhaltigkeitskennzahlen – Themen, die auf der Stone+tec 2026 umfassend diskutiert werden.
Quelle: AFAG Messen und Ausstellungen GmbH, Nürnberg

