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Gutjahr-Aktion "Masters@Work" geht weiter

Andreas Zimmermann aus Meuselwitz und Gutjahr-Fachberater Ingo Warschawsky erhielten den allerersten "Masters@Work"-Award 2023. (Fotos: Gutjahr)
Zimmermann und Warschawsky entwickelten eine passende Drainagelösung für die Sanierung der Dachterrasse eines alten Speichergebäudes in Naumburg.

Wie gutes Teamwork funktioniert, stellten alle bisherigen Preisträger von "Masters@Work" der Firma Gutjahr unter Beweis. Mit dem Preis zeichnet das Unternehmen seit 2023 erfolgreiche Projekte aus, bei denen es besonders auf die gute Zusammenarbeit ankam. Viermal konnten sich jeweils ein Verarbeiter und ein Gutjahr-Mitarbeiter – immer Meister ihres Fachs – über die Auszeichnung freuen. 2024 werden weitere Preisträger folgen.

Dachterrasse in historischem Speicher
Den allerersten "Masters@Work"-Award erhielten 2023 Andreas Zimmermann, Fliesenlegermeister aus dem sächsischen Meuselwitz, und Gutjahr-Fachberater Ingo Warschawsky. Bei der Sanierung der Dachterrasse eines alten Speichergebäudes in Naumburg galt es, bei einer schwierigen Untergrundsituation einen optimalen Systemaufbau zu entwickeln. Dabei warteten auf sie gleich mehrere Herausforderungen: Gefälle mit großen Höhenunterschieden und eine sehr geringe Aufbauhöhe am Türübergang. Warschawsky und Zimmermann entwickelten gemeinsam eine passende Drainagelösung, bestehend aus dem leichtgewichtigen Alu-Rahmensystem TerraMaxx RS, Drain- und Ablaufrosten sowie Sockelprofilen.

Mediterrane Terrasse
Die Firma Rahm-Garten-design aus Obermoschel in Rheinland-Pfalz arbeitet bereits seit vielen Jahren mit Gutjahr und dem Fachberater Markus Mannweiler zusammen. Auf einer Baustelle in Roxheim wünschte sich die Bauherrin eine 200 m² große, in organischen Formen rund um das Haus geschwungene Terrassenanlage mit Pool und Koi-Teich – und bestehend aus unterschiedlich großen, im römischen Verband verlegten Keramikplatten und eingefasst mit Quarzit-Pflastersteinen. Das alles musste auf einem unebenen, bindigen Boden mit hohem Lehmanteil und geringer Wasserableitfähigkeit funktionieren. Laut Experten war hier eine leistungsfähige Entwässerung zwingend nötig, um die hochwertige Außenfläche vor Frostschäden, Belagsrissen und Verfärbungen im Naturstein zu schützen. Das gelang ihnen mit dem Drainagesystem AquaDrain Huek.

Außentreppe einer Architektenvilla
Als Jörg Dinger, Geschäftsführer eines Fliesenfachbetriebs in Lauf im Schwarzwald, eine Anfrage für die Sanierung der Außentreppe einer Architektenvilla im Bauhausstil in Baden-Baden erhielt, galt sein erster Anruf Gutjahr-Fachberater Holger Kunz. Denn Gutjahr ist nach eigenen Angaben der einzige Hersteller, der eine speziell für Außentreppen entwickelte Stufendrainage anbietet. Zusammen entwickelten sie eine Aufbau-lösung sowohl für die große Treppenanlage als auch für den terrassenartigen Eingangsbereich – der kaum Aufbauhöhe bot.

Innenhof in den Dünen von Sylt
Ein Planungsbüro aus Sylt brachte Gutjahr-Fachberater Jens Hundt und den Sylter Fliesenlegermeister Sönke Rahn zusammen. Es ging um den Innenhof einer hochwertigen Wohnanlage hinter der Düne direkt am Strand, der seit zwei Jahren eine Baustelle war. Gewünscht war die feste Verlegung großformatiger Keramikplatten. Ein ursprünglich beauftragter Galabau-Betrieb hatte diese mit einer Drainagematte und herkömmlichem zementären Drainmörtel geplant. Dieser erfordert in der Regel eine Dicke von mindestens 5 cm – der über einer Tiefgarage liegende Innenhof hatte jedoch insgesamt nur rund 6 cm Aufbauhöhe und so gut wie kein Gefälle. Die geplante Lösung war also schlicht nicht möglich. Jens Hundt konnte in Abstimmung mit seinen Kollegen aus der Produkttechnik eine regelgerechte Lösung erarbeiten: die Drainagematte AquaDrain EK, die selbst bei geringem Gefälle eine hohe Entwässerungsleistung aufweist, und der Drainagemörtel MortecDrain EP, der einen Aufbau schon ab 2,5 cm Dicke erlaubt.

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