Stone+tec 2026: Goldmann-Druckstrahlgeräte mit geprüfter Stauberfassung für sicheren Inneneinsatz im Steinmetzhandwerk

Druckstrahlblaster 40/PD von der Firma Friedrich Goldmann
Druckstrahlblaster 40/PD von der Firma Friedrich Goldmann (Foto: Firma)
Goldmann kennzeichnet seine Strahlgeräte mit dieser SP-Plakette (Staub-technische Prüfung), die aussagt: Stäube werden wirkungsvoll abgesaugt und wenn das nicht mehr Fall ist, schaltet sich das Gerät auch ab.

Bei Druckstrahlarbeiten ist die Bearbeitungsqualität sichtbar, die Wirksamkeit der Stauberfassung jedoch nicht unmittelbar erkennbar. Die Friedrich Goldmann GmbH & Co. KG aus Mannheim hat daher ihre Druckstrahlgeräte durch die Berufsgenossenschaft prüfen lassen, insbesondere im Hinblick auf die Erfassung gesundheitsrelevanter Alveolarstäube in geschlossenen Räumen.

Die geprüfte Technik basiert auf einer zweistufigen Staubabscheidung: Ein Zyklonabscheider übernimmt die Vorabscheidung, gefolgt von Patronenfiltern der Klasse M zur Feinfiltration. Zusätzlich verfügen die Goldmann-Druckstrahlgeräte über eine Abschalteinrichtung, die bei unzureichender Saugleistung eingreift und den Betrieb stoppt, um eine Gefährdung durch Feinstaub zu vermeiden.

Für Steinmetz- und Natursteinbetriebe ergibt sich daraus ein erhöhter Arbeitsschutz bei Strahlarbeiten, insbesondere im Innenbereich. Die Kennzeichnung der Geräte mit "SP" nach bestandener staubtechnischer Prüfung ermöglicht eine klare Einordnung, während die Sicherstellung konstanter Absaugleistung im praktischen Einsatz weiterhin entscheidend bleibt.

Stone+tec 2026: Halle 12, Stand A07
 

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