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Spezialist für Denkmalpflege

das Quartier DomRömer in Frankfurt am Main
Wird gegenwärtg unter Beteiligung der Firma Nüthen Restaurierungen rekonstruiert: das Quartier DomRömer in Frankfurt am Main (Foto: Firma Nüthen)
Münchener Heilig-Kreuz-Kirche
In der Münchener Heilig-Kreuz-Kirche restaurierte Nüthen u.a. Maßwerkfenster. (Foto: Firma Nüthen)
Ulrich Nüthen neben einer originellen Wintereinhausung für Natursteinskulpturen
GF Ulrich Nüthen hier neben einer originellen Wintereinhausung für Natursteinskulpturen, die das Unter nehmen selbst entwickelt hat und unter dem patentierten Label "Ciccum" vermarktet. (Foto: H. Lachmann)

Das "DomRömer-Quartier" zählt gegenwärtig zu den wichtigsten denkmalpflegerischen Großprojekten in Deutschland. 35 Gebäude umfasst das spektakuläre Rekonstruktionsvorhaben in der Frankfurter Altstadt, darunter die denkmalgerechte Wiedererrichtung von 15 meist kriegsversehrten Bürgerhäusern. Wer hierbei zum Zug kommt, gehört zur ersten Liga im restauratorischen Metier – so wie die Nüthen Restaurierungen GmbH+Co. KG aus Erfurt.

Erfahrene Teams 
Deren erfahrene Teams aus Diplom-Ingenieuren, (Diplom-)Restauratoren, Steinmetzen, Bildhauern, Fachingenieuren und Experten anderer Gewerke in der Baudenkmalpflege arbeiten gegenwärtig an den barocken Drei­geschossern Rebstockhof 1 sowie Braubachstraße 21. "Wir hängen vor die Außenfassaden beider Häuser eine rekonstruierte, nichttragende Fassade aus Naturwerkstein", so Geschäftsführer Ulrich Nüthen. Zuvor habe man die Nordfassade der Braubachstraße 21 neu mit Kalkbruchstein bekleidet und diese Konstruktion mit Konsolankern aus Edelstahl auf dem tragenden Untergrund befestigt. Zudem habe man in die Fassade eine originale Sandsteinskulptur integriert, die zuvor im Historischen Museum von Frankfurt aufbewahrt worden war.

Breites Kompetenzspektrum
Wie bei vielen anderen Aufträgen kommt der Firma Nüthen am DomRömer ihr breites Kompetenzspektrum zugute, das deutlich über die reine Natursteinrestaurierung hinausreicht. Auf der Referenzliste finden sich vor allem größere, oft sehr komplexe und häufig auch spektakuläre Objekte im gehobenen Segment – darunter Schloss Neuschwanstein, der Dom zu Erfurt, Kloster Waldsassen oder das Alte Palais und das Neue Museum in Berlin.

Projekte im Neubau
Durch ihren guten Namen in der Denkmalpflege wird die Firma auch immer interessanter für Projektplaner, die eine hochwertige Qualität im Neubau mit Naturstein suchen. Inzwischen habe sich Nüthen Restaurierungen hier eine lohnende Nische erschlossen – mit einigem Potential nach oben, freut sich Ulrich Nüthen. Mittlerweile erwirtschaftet der Denkmalpflegebetrieb ein Drittel des Umsatzes im Privatkundenbereich – teils mit Restaurierungsaufträgen, im wachsenden Maße aber auch mit Neubauprojekten. Gegenwärtig fertigt die Firma Granitverkleidungen für ein neues prunkvolles Wohnquartier am Berliner Humboldthafen.

Sehr hohe Kundenzufriedenheit
Im exklusiven Umfeld behauptet sich das Unternehmen laut Ulrich Nüthen durch "pedantische Termintreue, angemessene Qualität, partnerschaftliche Abwicklung und strikte Ehrlichkeit gegenüber dem Kunden". Der Auftraggeber müsse sich in jeder Phase ins Projekt eingebunden fühlen. Bei wenigstens 90 % aller Aufträge erziele Nüthen Restaurierungen eine "sehr hohe Kundenzufriedenheit, die zu neuen Aufträgen führt: Man empfiehlt uns weiter".

Spagat zwischen der Denkmalpflege und Neubaugeschäft
Dass der Spagat zwischen der Denkmalpflege und dem Neubaugeschäft gelingt und beide Bereiche von den Erfahrungen der Firma profitieren, hat man schon vielfach bei der Sanierung von Privathäusern und öffentlichen Gebäuden wie dem Kaufhaus Baltz in Bochum und der Sparkasse in Simmerath bewiesen. Derzeit schafft man am Stammsitz zusätzliche Flächen u.a. für manuelle Restaurierung. Die Zeichen stehen klar auf Zukunft.
Harald Lachmann

Der vollständigen Artikel erscheint in unserer Oktober-Ausgabe mit Schwerpunkt "Denkmalpflege & Restaurierung". Sie ist ab 30. September in unserem Webshop unter http://shop.natursteinonline.de/einzelhefte in gedruckter und digitaler Form erhältlich.

(Erschienen am 26.09.2016)

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