Natursteinonline http://example.com en-gb TYPO3 News Fri, 20 Jul 2018 22:24:21 +0200 Fri, 20 Jul 2018 22:24:21 +0200 TYPO3 EXT:news news-3597 Thu, 19 Jul 2018 11:33:05 +0200 Alternative Bestattungsformen auf dem Friedhof in Laichingen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3597&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=41d885b8fe559e2a578ca62cb13c147e Der Laichinger Friedhof wurde um ein Baumbestattungsfeld und eine Gemeinschaftsanlage für Urnen erweitert. 21 Stelen mit Platz für je ein bis zwei Urnen formen die Gemeinschaftsanlage auf dem Friedhof in Laichingen. Wie auch bei dem neu angelegten Baumbestattungsfeld entfällt die Grabpflege für Hinterbliebene. Um die eigentliche Pflege der Anlagen kümmert sich Gärtnerei Elser. Die Umgestaltungen sollen den Friedhof zu einem "Ort der Begegnung" machen, so Vorstandsvorsitzender Thomas Vogt.

Die Umgestaltung ist noch nicht beendet. Weitere pflegefreie Einzelgrabfelder für Sargbestattungen sowie ein anonymes Rasengrabfeld sollen entstehen. Mehr dazu lesen Sie hier.

(Veröffentlicht am 19. Juli 2018)

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news-3596 Wed, 18 Jul 2018 15:50:30 +0200 Ganz schön grün index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3596&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5f7be2b8c01525c21a949d398c34f040 Nach der Stone+tec steht in Nürnberg mit der GaLaBau die nächste natursteinrelevante Messe an. Mehrere Betriebe aus der Branche werden sich auf dem prospe­rierenden Event für den grünen Bereich präsentieren. Nach der Stone+tec steht in Nürnberg mit der GaLaBau vom 12. bis 15. September die nächste natursteinrelevante Messe an. Mehrere Betriebe aus der Branche werden sich auf dem prospe­rierenden Event für den grünen Bereich präsentieren.

Die alle zwei Jahre stattfindende GaLaBau hat lange Zeit kontinuierlich zugelegt, zuletzt hat sie aber etwas weniger Publikum angezogen. 2014 kamen 66.500 Besucher, 2016 waren es 64.138. Die Zahl der Aussteller blieb konstant. Diesmal soll es wieder aufwärts gehen. Veranstaltungsleiter Stefan Dittrich ist laut eigenen Angaben mit den Vorbereitungen sehr zufrieden: "Die GaLaBau 2018 wird wieder wachsen. Aufgrund einer enormen Nachfrage, vor allem aus dem Segment der Pflegemaschinen, öffnen wir 2018 erneut eine zusätzliche Halle, und zwar die Halle 11", sagt er.

Natursteinfirmen dabei
Die Organisatoren rechnen mit etwa 65.000 Besuchern und 1.400 Ausstellern, darunter mehrere Vertreter aus der Natursteinbranche. Vor zwei Jahren haben sich auf der GaLaBau mehr als 50 Natursteinanbieter und Hersteller von Maschinen, Werkzeugen sowie sonstigen für die Branche relevanten Produkten präsentiert. Gerade für Steinbruchbetreiber, die Materialien für verschiedenste Anwendungen und Projekte liefern, hat sich die Messe bewährt. Aber auch für Unternehmen aus dem Technikbereich und der Bauchemie lohnt sich der Auftritt. Hersteller von Verlegemörteln, Reinigungs- und Pflegeprodukten etc., die oft für verschiedene Materialien eingesetzt werden können, haben den Vorteil, dass sie auf der GaLaBau Interessenten aus verschiedenen Bereichen ansprechen können. Die endgültige Zahl der Aussteller sowie Informationen darüber, wer was zeigt, veröffentlichen wir in unserer September-Ausgabe.

Weitere Informationen: www.galabau-messe.com

(20.7.2018)

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news-3595 Wed, 18 Jul 2018 11:56:20 +0200 Zedena meldet positive Ergebnisse index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3595&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7dbcd4b4ed7d04b99e55b15e9bdcd385 Am 5. Juni fand in Langenhagen bei Hannover die Generalversammlung der Zentralgenossenschaft der Deutschen Natursteinwirtschaft (Zedena) statt. Die Mitgliederzahl ist laut Vorstand konstant. Man habe neue Grabmallieferungs- und -pflegeverträge abgeschlossen und 2017 positiv beendet. Am 5. Juni fand in Langenhagen bei Hannover die Generalversammlung der Zentralgenossenschaft der Deutschen Natursteinwirtschaft (Zedena) statt, zu der Vorstand und Aufsichtsrat zahlreiche Mitglieder begrüßen konnten. Dem Vorstand zufolge ist die Mitgliederzahl der Zedena konstant. Man habe neue Grabmallieferungs- und -pflegeverträge abgeschlossen und 2017 positiv beendet. In den ersten fünf Monaten 2018 habe die Genossenschaft bereits die durchschnittlichen Jahresendergebnisse der Vorjahre übertroffen. Axel Peinemann aus Langenhagen wurde als neues Mitglied in den Aufsichtsrat gewählt. Nach Abhandlung der Regularien diskutierten die Teilnehmer über die Möglichkeit von Werbemaßnahmen.

(18.7.2018)

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news-3593 Tue, 17 Jul 2018 11:34:31 +0200 Online-Umfrage: Formen der Trauer index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3593&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cde98a48db1700af77344ae88f7e599d Die Universität Passau führt eine wissenschaftliche Untersuchung von Formen und Funktionen von Trauerhandlungen durch und bitte um Mithilfe. Im Rahmen eines soziologischen Forschungsvorhabens führt die Universität Passau eine wissenschaftliche Untersuchung von Formen und Funktionen von Trauerhandlungen durch. Um Erkenntnisse zu erlangen, wurde eine anonyme Online-Umfrage erstellt, die etwa fünf bis zehn Minuten Zeit in Ansprich nimmt. Sie richtet sich an Personen, die mindestens eine Verlusterfahrung durchlebt haben.

Mehr Informationen und die Umfrage finden Sie hier.

(Veröffentlicht am 17. Juli 2018)

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news-3592 Tue, 17 Jul 2018 11:19:39 +0200 Franken-Schotters Kalkstein in New York index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3592&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d13f7e29296e724d2f42172486c5d85e Für die Fassade des 35 Hudson Yards wurde Jura Kalkstein aus dem Steinbruch Kaldorf der Firma Franken-Schotter ausgewählt. Für den Bau von 35 Hudson Yards, einem 308 Meter hohen Gebäude im Herzen New Yorks welches von David Childs und Skidmore Owings & Merrill gestaltet wurde, hat man Jura Kalkstein der Firma Franken-Schotter aus Treuchtlingen-Dietfurt ausgesucht. Die Aufgabe der Firma besteht dabei aus dem Design, der Fertigung und der Montage der Elemente, sowie der Natursteingewinnung. Die letzten Elemente wurden Ende Juni ausgeliefert, für 2019 steht die Fertigstellung von 35 Hudson Yards an.

Das Gebäude wird mit einer LEED© Gold-Zertifizierung ausgezeichnert, was auch durch die Umwelteigenschaften des Kalksteins möglich war. Mehr dazu lesen Sie hier.

Das LEED-Zertifikat

Seit zehn Jahren wird das LEED-Verfahren angewendet. Dabei steht die Abkürzung für "Leadership in Energy and Environmental Design". Ausgezeichnet werden damit ökologisch sehr leistungsstarke Gebäude, um neue Maßstäbe für Effizienz, Bewusstsein und gesunde Nutzungsparamenter zu setzen.

Franken-Schotter GmbH & Co. KG
Hauptsitz Dietfurt
Steinbruch – Ausstellung – Verkauf
Hungerbachtal 1
91757 Treuchtlingen-Dietfurt
Tel.: 09142/802-0
Fax: 09142/802-267
info@franken-schotter.de
www.franken-schotter.com

(Veröffentlicht am 17. Juli 2018)

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news-3591 Sun, 15 Jul 2018 15:14:02 +0200 Verein für Biodiversität auf Friedhöfen gegründet index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3591&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4ad8fb9ccb6542c1a9e29f8aef9021e1 Am 11. Juli wurde in Kirchheim unter Teck der gemeinnützige Verein Biodiversität auf Friedhöfen e.V. gegründet. Sein Zweck ist die Förderung des Naturschutzes, insbesondere durch biologische Vielfalt auf den Gottesackern in Deutschland. Am 11. Juli wurde in Kirchheim unter Teck der gemeinnützige Verein Biodiversität auf Friedhöfen e.V. gegründet. Sein Zweck ist die Förderung des Naturschutzes, insbesondere durch biologische Vielfalt auf den Gottesackern in Deutschland. Die Gründer glauben, dass der Verein die Friedhofskultur um eine interessante sowie medienwirksame Komponente bereichert und dazu beitragen kann, dass der dortigen Flora und Fauna mehr Beachtung geschenkt wird. Für 20 € Jahresgebühr können Privatpersonen eintreten, gewerbliche Mitglieder zahlen 100 €. Neben den sieben Gründungsmitgliedern ist Fair Stone das erste gewerbliche Mitglied.

Im Gründungsprotokoll wurde festgelegt, dass Friedhofsgärtner und Steinmetze sowie ihre Verbände eingeladen sind,  beizutreten und für Friedhöfe, die sie betreuen, Umweltschützer finden sollen, die sich an lokalen Initiativen beteiligen. Auch Friedhofsämter, Kommunen und Kirchen will man für das Thema sensibilisieren und als Unterstützer gewinnen.

Für die Planung und Durchführung lokaler Biodiversitäts-Initiativen empfiehlt der Verein die biologische Kartierung von Friedhöfen und benachbarten Habitaten. Vorsitzender ist Fair Stone-Vorstand Dr. Heinecke Werner. Es soll mindestens ein weiterer Vorstand hinzukommen, der nicht Mitglied bei Fair Stone ist.

Kontakt und weitere Informationen: www.fairstone.org/biodiversitaet

(17.7.2018)

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news-3590 Sun, 15 Jul 2018 14:24:12 +0200 Franken-Schotter expandiert index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3590&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a22b5eae298fb04eaef2b707ab95951d Die Franken-Schotter GmbH & Co. KG hat im Rahmen eines Asset Deals und Betriebsübergangs zum 1. Juli alle relevanten Wirtschaftsgüter und Mitarbeiter der Dresdner PRONAG Projektmanagement Bau & Naturwerksteingesellschaft mbH übernommen. Die Franken-Schotter GmbH & Co. KG hat im Rahmen eines Asset Deals und Betriebsübergangs zum 1. Juli alle relevanten Wirtschaftsgüter und Mitarbeiter der Dresdner PRONAG Projektmanagement Bau & Naturwerksteingesellschaft mbH übernommen. Das Unternehmen ist Spezialist im Bereich Building Information Modeling (BIM) und führt europaweit softwaregestützte Planung, Simulation sowie Visualisierung bei Bauvorhaben durch. "Mit der Übernahme stellen wir uns dem Megatrend Building Information Modeling (BIM), der die Baubranche in den nächsten Jahren grundlegend und nachhaltig verändern wird", sagt Franken-Schotter-Geschäftsführer Dr. Torsten Zech. "Bereits heute sehen wir eine intensive Nachfrage nach BIM-Planungsleistungen v.a. aus dem angelsächsischen Raum und die Kompetenz der PRONAG-Mitarbeiter wird es uns erlauben, unser Dienstleistungsportfolio zu erweitern und frühzeitig und nachhaltig an internationalen Natursteinprojekten, insbesondere bei der Planung von Naturstein-Fassaden, mitzuwirken. Zusätzlich wird uns BIM massiv bei der Digitalisierung der internen Prozesse und Fertigungsabläufe unterstützen."

Franken-Schotter wird die Marke PRONAG nach der Übernahme erhalten und vom Standort Dresden aus weiterhin externe Naturstein-Planungsleistungen für Kunden im In- und Ausland anbieten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

www.franken-schotter.com
www.pronag.de

(16.7.2018)

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news-3589 Sun, 15 Jul 2018 11:48:52 +0200 Stone Event bei der Firma Kurz Natursteine index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3589&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=288768b534acc584c797beac25c0c01a Die Kurz Natursteine GmbH lädt vom 21. bis 23. September zum Stone Event 2018 in ihrem Naturstein-Zentrum Bergstraße in Bensheim. Die Kurz Natursteine GmbH lädt vom 21. bis 23. September zum Stone Event 2018 in ihrem Naturstein-Zentrum Bergstraße in Bensheim. Auf der Hausmesse werden die neuen Grabstein-Serien "Skulptura", "Kinetik", "Ecoline", "Akzent" und "A-Tec" sowie die neuen Urnengrabmal-Kolektionen "Colorline" und "Stargate" präsentiert. Außerdem stellt die Firma ihren neuen "Modern Art"-Katalog vor. Für den 22. September ist abends ein Gala-Dinner mit Musik und einigen Attraktionen im Allee-Hotel in Bensheim angekündigt.

Kurz Natursteine GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 19
64625 Bensheim
Tel. 06251 85590-0
Fax 06251 85590-21
info@kurz-natursteine.de
www.kurz-natursteine.de

Kurz Naturstein-Zentrum Bergstraße
Nibelungenstraße 100
64625 Bensheim
Tel. 06251 85444-0

(15.7.2018)

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news-3594 Sat, 14 Jul 2018 14:58:00 +0200 Vom Sarg der Mutter erschlagen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3594&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=16cf7e24854cf83f742482282574ca78 in Indonesier ist bei der Beisetzung seiner Mutter tödlich verunglückt. in Indonesier ist bei der Beisetzung seiner Mutter tödlich verunglückt. Bei einer regionaltypischen traditionellen Trauerfeier in der Stadt Makassar auf der Insel Sulawesi im Südwesten des Landes wollten mehrere Träger den Sarg mit der
Verstorbenen auf einen geschmückten Turm heben. Dafür kletterten sie eine Bambusleiter hinauf, die plötzlich wegrutschte. Die Träger verloren den Halt und der Sarg fiel auf den 40-jährigen Sohn der Toten. Laut Medienberichten zog sich der Mann dabei so schlimme Verletzungen zu, dass er später im Krankenhaus
starb.

(17.7.2018)

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news-3588 Thu, 12 Jul 2018 13:16:20 +0200 Neue Führungskräfte index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3588&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2a618f413492de9c1f45c2ce3833469f Sopro vermeldet einen Wechsel an der Spitze des Bereichs Produkttechnologie. Dipl.-Ing. Helmut Schäfer, langjähriger Leiter der Abteilung, hat sich zum 1. Juli in den Ruhestand verabschiedet. Nachfolger ist Dipl.-Ing. Stefan Großmann. Der Bauchemiehersteller Sopro vermeldet einen Wechsel an der Spitze des Bereichs Produkttechnologie. Dipl.-Ing. Helmut Schäfer, langjähriger Leiter der Abteilung, hat sich zum 1. Juli in den Ruhestand verabschiedet. Er hat fast 40 Jahre lang in leitender Position im Unternehmen gearbeitet. Nachfolger ist Dipl.-Ing. Stefan Großmann. Der Chemiker hat nach dem Abschluss seines Studiums im Jahr 1995 in verantwortlichen Positionen in Forschungslaboratorien bei Unternehmen der deutschen Bauchemie gearbeitet. Neu in der Abteilung ist auch Andreas Kruse, der künftig unter der Leitung von Großmann das Management der externen Prüfungen und Überwachungen verantwortet. Kruse war zuvor leitender Mitarbeiter bei einem Baustoff-Prüfinstitut.

Sopro Bauchemie GmbH
Postfach 42 01 52
65102 Wiesbaden
Tel. 0611 1707-0
Fax 0611 1707-250
info@sopro.com
www.sopro.com

(12.7.2018)

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news-3578 Tue, 10 Jul 2018 16:51:00 +0200 Seminare für "LebensZeichenSteine®" index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3578&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9673a2fdd8e890c45cb05bc1843f1529 Eine Ferienanlage auf der Kanareninsel La Palma mit Kursen zum Thema Lebenszeichengestaltung durch "LebensZeichenSteine". Das ist das zweite Standbein des Steinbildhauermeisters Daniel Weirether aus dem baden-württembergischen Krautheim. Eine Ferienanlage auf der Kanareninsel La Palma mit Kursen zum Thema Lebenszeichengestaltung durch "LebensZeichenSteine" (LZS) ist das zweite Standbein des Steinbildhauermeisters Daniel Weirether aus dem baden-württembergischen Krautheim. "Wir haben überlegt, welche Alternativen es zu Friedwäldern und Co. geben könnte, die mehr Arbeit und eine interessante Tätigkeit für Steinmetze schaffen", so Daniel Weirether. Die Idee der LZS ist, Steinmetzen und Bildhauern bundesweit mittel- bis langfristig anspruchsvolle Arbeit zu ermöglichen. Ablaufen soll das so: Steinmetze schicken Personen mit Interesse an LZS nach La Palma, diese sollen dann als Kunden mit konkreten Ideen zurückkommen und zusammen mit Steinmetzen die Umsetzung in Stein realisieren.

Persönliches Skulpturenkonzept
In ihren Seminaren auf La Palma verhelfen die Weirethers u. a. zusammen mit Diplompsychologen, Grafikdesignern, Ärzten und Therapeuten, Interessierten zu einem persönlichen Skulpturenkonzept. Um herauszufinden, wie das Konzept aussehen soll, müssen die Teilnehmer etwa darüber nachdenken, was ihr Leben ausmacht, was ihnen wichtig ist, was sie erlebt haben und was sie prägte. Im nächsten Schritt stelle sich dann die Frage, welche Gesteinsart man möchte und welche Skulpturen passend sind.

Ein eigener LZS
Den ersten "LebensZeichenStein" fertigte Daniel Weirether selbst – für seinen ehemaligen Lehrer Manfred Rapp. Die Skulptur ist ein Bogen aus 72 Steinen, jeder steht für ein Lebensjahr. Darin verarbeitet sind verschiedenen Stationen seines Lebens und der Leitspruch des Verstorbenen: "Der eine trage des anderen Last".
Der Steinmetz selbst weiß auch schon, wie sein LZS aussehen soll. Aus achteckigen, wabenförmigen verschiedenen Steinplatten soll er bestehen. Jede der Sichtseiten stehe für ein Jahr, auf der ersten Seite etwa stehe dann sein Geburtsort und das Datum. "Die anderen Jahre gebe ich wichtigen Personen zur freien Gestaltung, zum Beispiel Eltern, Kinder, Geschwister oder Freunde. Von denen bekomme ich dann wiederum Entwürfe, die ich umsetze", erzählt Daniel Weirether. Die fertige Skulptur stellt der Bildhauer in seiner Heimat Dörzbach direkt an der Jagst zwischen zwei Kirschbäumen auf. Dort seien auch noch ca. 100 weitere Plätze frei.

(Veröffentlicht am 10.07.2018)

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news-3587 Tue, 10 Jul 2018 15:28:06 +0200 FUMA wieder mit German Brand Award ausgezeichnet index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3587&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=13751644ae435914d6b7a4f65019456c Eine Expertenjury hat FUMA zum dritten Mal in Folge für seine Markenstrategie geehrt und dem Karlsbader Unternehmen wieder den German Brand Award in der Kategorie "Building and Elements" verliehen. Eine Jury mit Vertretern aus den Bereichen Markenwirtschaft und Markenwissenschaft hat FUMA zum dritten Mal in Folge für seine Markenstrategie geehrt und dem Karlsbader Unternehmen wieder den German Brand Award in der Kategorie "Building and Elements" verliehen. „Wir freuen uns über diese nahezu kontinuierliche Auszeichnung unserer Markenwelt. Ein weiterer Beweis, dass unsere konsequente Corporate Identity mit einer hohen Nachhaltigkeit überzeugt“, kommentiert  Geschäftsführer Ralf Geggus, der das Familienunternehmen in zweiter Generation leitet.

Im Rahmen einer Gala nahm FUMA den German Brand Award 2018 am 21. Juni in Berlin entgegen. Der Spezialist für Eingangsmattensysteme erhielt den Award mit dem Prädikat "Special Mention". Die Auszeichnung honoriert insbesondere das Engagement um die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Marken.

Die FUMA Hauszubehör GmbH wurde 1974 gegründet und ist Spezialist für Fußmatten.

Weitere Informationen www.fuma.com, www.german-brand-award.com

(10.7.2018)

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news-3586 Tue, 10 Jul 2018 12:53:22 +0200 Europäische Bauhütten: Immaterielles Kulturerbe index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3586&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3903d21be0a15c881e1a2283fe4041f6 Seit dem 27. März gehören die Bauhütten von Ulm, Freiburg und Köln zum immateriellen Kulturerbe Deutschlands. Jetzt wird ein Antrag zur Aufnahme in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes vorbereitet. Seit dem 27. März gehören die Bauhütten von Ulm, Freiburg und Köln zum immateriellen Kulturerbe Deutschlands. Den Antrag für die Ulmer Bauhütte hatte 2015 der Ulmer Münsterbaumeister Michael Hilbert initiiert. "Wir möchten, dass die Leute verstehen, was wir tun und warum unsere Arbeit für den Erhalt der uns anvertrauten Bauwerke unerlässlich ist", begründete Hilbert das Projekt. Die Bauhütten würden nicht nur jahrhundertealtes Wissen tradieren, sondern zusammen mit modernen Spezialisten und Universitäten neue Erkenntnisse prüfen und für die Denkmalpflegepraxis aufbereiten. Das komme dann auch dem Handwerk in der freien Wirtschaft zugute. Auf Empfehlung der Kultusministerkonferenz wurde der Antrag 2017 um die Bauhütten von Freiburg und Köln erweitert. "Wir wollen die Blicke auf die für unser gemeinsames Kulturerbe essenziell wichtige Arbeit der Bauhütten in Europa lenken", so Peter Füssenich, Hüttenmeister am Dom zu Köln.

Zusammen mit Kollegen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Norwegen bereiten die Dombau- und Hüttenmeister der genannten Bauhütten jetzt den Antrag zur Aufnahme in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes vor. Hierzu fand am gestrigen 9. Juli unter dem Titel „Unesco – Immaterielles Kulturerbe der europäischen Dombauhütten“ das vierte Arbeitstreffen im Stadthaus neben dem Ulmer Münster statt. Die gemeinsame Bewerbung wird im März 2019 durch die Bauhütte Straßburg eingereicht; der Eintrag ins Unesco-Kulturerbe könnte dann 2020 erfolgen. Den Antrag unterstützten soll ein Bewerbungsfilm mit Interviews, produziert von Günter Merkle (Protel Film, Ulm). Außerdem planen die Bau- und Hüttenmeister die gemeinsame Fertigung einer Filiale mit mehreren Krabbenpaaren und Kreuzblume. Die Einzelteile werden in den verschiedenen Bauhütten hergestellt und dann in Ulm zusammengefügt. Diesen "Unesco-Stein" (Arbeitstitel) will die Gemeinschaft 2020 in Paris der Unesco übergeben, die das Projekt unterstützt. Naturstein wünscht viel Erfolg!

(10.7.2018)

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news-3585 Mon, 09 Jul 2018 15:56:48 +0200 Symposium "Kunst in Stein" in Wunsiedel index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3585&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7d3bacd361b3ee6664e6bcc1cc4c17e5 Am Europäischen Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Wunsiedel fand vom 25. bis 30. Juni zum 25. Mal das Bildhauersymposium "Kunst in Stein" statt. Am Europäischen Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Wunsiedel fand vom 25. bis 30. Juni zum 25. Mal das Bildhauersymposium "Kunst in Stein" statt. Unter den Augen der Öffentlichkeit fertigten sechs akademisch ausgebildete Bildhauer aus Italien, Russland, Tschechien und Deutschland nach eigenen Entwürfen Objekte. Die Wunsiedler haben die Gäste während ihrer knapp einwöchigen Arbeitszeit freundlich und offen aufgenommen. Es herrschte reger Austausch mit Steinmetzschülern und Besuchern. Toleranz sowie fachlicher und kultureller Austausch bilden laut Kompetenzzentrumsleiter Erwin Hornauer seit jeher die Grundidee, die das Symposium prägt. "Wir wollen Künstlerinnen und Künstler aus der Enge ihrer Ateliers mitten hinein in das Steinzentrum Wunsiedel holen. Wir wollen Bildhauer aus der ganzen Welt mit unseren Kursteilnehmern zusammenbringen".

Das Symposium soll natürlich auch die Öffentlichkeit auf das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk sowie auf das Wunsiedler Zentrum aufmerksam machen und für Naturstein werben. Der Event wird jedes Jahr veranstaltet und hat sich als fester Termin für die internationale Bildhauer-Szene etabliert.

Kontakt und weitere Informationen: www.efbz.de

(9.7.2018)

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news-3584 Mon, 09 Jul 2018 15:34:58 +0200 "Women in Stone" auf der Stone+tec 2018 index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3584&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=872e67d61b04b7a3e93a8ad84156ce38 Sylke Lambert lud Mitglieder der US-amerikanischen Organisation "Women in Stone" zum Treffen am Stand der Kunstgießerei Strassacker ein. Aufgrund persönlicher Kontakte lud Sylke Lambert, Obermeisterin der Innung Ulm, Mitglieder der US-amerikanischen Organisation "Women in Stone" zum Besuch der Stone+tec 2018 ein. Am 15. Juni 2018 trafen sich einige deutsche Meisterfrauen mit zwei US-amerikanischen Kolleginnen zum Austausch auf dem Messestand der Kunstgießerei Strassacker.

Frauen in der Steinbranche
Im Kreis "Women in Stone" sind Frauen organisiert, die mit Stein arbeiten oder in der Steinbranche tätig sind (z. B. Verkäuferinnen, Projektmanagerinnen etc. aus steinverarbeitenden Firmen, aber auch aus der Zulieferindustrie (Mörtel, Kleber). Ziel der Organisation ist die Stärkung von Frauen in der Branche durch die Bildung von Netzwerken, das sogenannte Mentorship-Programm und Ehrungen. Der Kreis finanziert sich über Werbeplattformen und wird vom Natural Stone Institute unterstützt. Die Mitglieder werden nach eigener Angabe in der Branche wertgeschätzt und handeln autark.

Marketing und Einblicke in das Steinmetzhandwerk
Die Gruppe der deutschen Meisterfrauen besteht aus Frauen im Steinmetzhandwerk, insbesondere mitarbeitenden Ehefrauen und Partnerinnen, unter ihnen nur wenige Meisterinnen. Auch ihr Ziel ist im Allgemeinen die Unterstützung und Stärkung der Frauen im Steinmetzhandwerk. Aktuell arbeitet eine aus den Meisterfrauen heraus gebildete Arbeitsgruppe im Rahmen eines Projekts daran, Marketingwerkzeuge für Steinmetzbetriebe bereitzustellen, um an Schulen die Sinnhaftigkeit und die Chancen der Grabmalerschaffung und des Friedhofs als hilfreichen Ort der Trauerbewältigung zu diskutieren. Gleichzeitig will die Arbeitsgruppe Schülern, deren Eltern und Lehrern vielerlei Einsichten in das Steinmetzhandwerk bieten. Hinsichtlich der Finanzierung dieser Projektarbeit hinterfragen die beteiligten Meisterfrauen noch die verschiedensten Lösungsmöglichkeiten.

Der Bundesverband Deutscher Steinmetze organisiert ein jährlichen Meisterfrauen-Seminar, das Frauen im Steinmetzhandwerk Fortbildung und zugleich den Austausch mit Gleichgesinnten und die Erweiterung ihres Netzwerks ermöglicht.

(Veröffentlicht am 9. Juli 2018)

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news-3583 Mon, 09 Jul 2018 15:15:06 +0200 Bildhauersymposium in Blaustein index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3583&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6bbfea66d4937d64e978dc013fa9d8d8 Blaustein ist vom 17. bis 30. September Schauplatz eines internationalen Bildhauersymposiums. Sechs Teilnehmer fertigen zwei Wochen lang Skulpturen zum Thema "Miteinander". Blaustein ist vom 17. bis 30. September Schauplatz eines internationalen Bildhauersymposiums. Sechs Teilnehmer aus China, Portugal, Bulgarien und Österreich fertigen zwei Wochen lang Skulpturen zum Thema "Miteinander". Das Motto spielt u.a. auf die Gründung von Blaustein bei Ulm an, das vor 50 Jahren durch den Zusammenschluss zweier Gemeinden entstand. Später kamen weitere Ortsteile mit eigener Geschichte, Prägung und Identität hinzu. 

Die Symposiumsteilnehmer hat eine Jury unter 157 Bewerbern aus 47 Ländern ausgewählt, die im Vorfeld alle einen Entwurf und Arbeitsbeispiele eingereicht hatten. Die Künstler arbeiten auf der Freifläche (Schotterparkplatz) zwischen Bad Blau und dem Theaterei-ZELT in Blaustein, wo Besucher jederzeit vorbeikommen und ihnen über die Schulter schauen können. Zum Begleitprogramm gehören ein Fotoworkshop, Steinbildhauerworkshops für Kinder und weitere Veranstaltungen. Nach dem Ende des Symposiums werden die Skulpturen bei einem Festakt der Öffentlichkeit präsentiert und im Stadtgebiet aufgestellt, wo sie Plätze und Wege beleben und bereichern sollen.

>Kontakt und weitere Informationen

(9.7.2018)

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news-3582 Mon, 09 Jul 2018 15:03:47 +0200 Steine und Philosophie: Der "Rumpelkönig" von Stralsund tritt ab index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3582&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b935fefe863411de6f85e5173a829158 Mit 66 Jahren gibt Steinmetz Edwin Rumpel aus Stralsund Hammer und Klüpfel an seinen Sohn Benjamin ab. Die Hälfte seines Lebens hat Steinmetz Edwin Rumpel damit verbracht, seinen Betrieb in Stralsund aufzubauen. Dabei kommt der Name "Rumpelkönig" von ihm und seiner Frau, die vor der Hochzeit mit Nachnamen König hieß. Seine Arbeiten prägen einen Teil der Stadt, wie zum Beispiel der Fußboden in der Jakobikirche oder ein künstliches Riff aus Travertin im Meeresmuseum.

Rumpel belässt es aber nicht nur bei der Steinmetzarbeit, die für ihn "wie Tanzen" ist. Den Betrieb gegenüber des Friedhofs hat er gemeinsam mit seiner Frau nach der Wende um einen Blumenladen und ein Café erweitert - letzteres natürlich mit Stein gestaltet. Marmor aus Valencia and Onyx aus Afghanistan runden das Bild ab.

Zum Beruf des Steinmetzen kam Rumpel allerdings eher zufällig. In Jena studierte er Mathematik und umgab sich mit Künstlern. Als sich die Möglichkeit bot, brach er das Studium ab und wurde Steinmetz, um später das Geschäft in Stralsund zu übernehmen. Nun hat er den Betrieb an seinen 42-jährigen Sohn Benjamin Rumpel abgegeben.

Mehr dazu lesen Sie auch hier.


Rumpelkönig
Steinmetzmeister Benjamin Rumpel
Prohner Straße 31C
18435 Stralsund
Tel.: 03831/396189
info@rumpelkoenig.de
www.rumpelkoenig.de

(Veröffentlicht am 9. Juli 2018)

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news-3580 Mon, 09 Jul 2018 11:10:45 +0200 Steinbearbeitungsworkshops in Wunsiedel index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3580&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d10594c79c54ce7e711d55680aef074e Am Europäischen Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk (EFBZ) in Wunsiedel finden jedes Jahr zwei Kreativworkshops zum Thema "Arbeiten mit Naturstein" statt. Am Europäischen Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk (EFBZ) in Wunsiedel finden jedes Jahr zwei Kreativworkshops zum Thema "Arbeiten mit Naturstein" statt. Die Teilnehmer aus ganz Deutschland erhalten jeweils drei Tage lang Einblicke in die handwerkliche Steinbearbeitung, lernen den Umgang mit Werkzeugen und fertigen Objekte aus Weichgestein. Die nächsten Kreativworkshops können im Juli 2019 besucht werden. Teilnehmen können künstlerisch interessierte Anfänger aber auch Fortgeschrittene in der Steinbearbeitung.

Weitere Informationen:
Europäisches Fortbildungszentrum in Wunsiedel
Telefon: 09232-1038
www.efbz.de
info@efbz.de

(9.7.2018)

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news-3579 Sun, 08 Jul 2018 17:35:01 +0200 Gutjahr auf der GaLaBau index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3579&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f1d14b223faa14d20da906d9206473c3 In Live-Vorführungen stellt Gutjahr auf der GaLaBau das neue Aluminium-Rahmensystem TerraMaxx RS für die mörtelfreie Verlegung großformatiger Naturstein-, Keramik- und Betonwerksteinbeläge im Außenbereich vor. In Live-Vorführungen stellt Gutjahr auf der GaLaBau in Nürnberg (12. bis 17. September) das neue Aluminium-Rahmensystem TerraMaxx RS für die mörtelfreie Verlegung großformatiger Naturstein-, Keramik- und Betonwerksteinbeläge im Außenbereich vor. Es ist auf nahezu allen Untergründen einsetzbar, auch auf ungebundenen. Platten werden auf Aluschienen verlegt, die sich mithilfe eines sog. „T-Stoß-Verbinders“ laut Gutjahr einfach und zeitsparend miteinander verbinden lassen.  Höhe und Neigung der Rahmenkonstruktion kann man mit Platten- oder Stelzlagern einstellen, um ein Gefälle herzustellen. Fugenkreuze können direkt auf dem Rahmen fixiert werden.

Als Ergänzung für das neue Rahmensystem hat Gutjahr das Trocken-Stelzlager TerraMaxx TSL im Sortiment. Es ist stufenlos höhenverstellbar, bis circa 5 Grad nivellierfähig flexibel und dadurch auf fast Untergrund einsetzbar.

Um zu vermeiden, dass großformatige Keramikelemente bei konventioneller loser Verlegung auf Kies oder Splitt wegen ihres geringen Eigengewichts schon nach kurzer Zeit wandern und wackeln, hat  Gutjahr mit TerraMaxx PF ein System entwickelt, das feste und lose Verlegung kombiniert. Es verleiht Belägen den Charakter einer fest verlegten Fläche. Dazu werden Beläge auf der Flächendrainage AquaDrain T+ mit einer speziellen Fixiermasse punktuell verklebt.

Ebenfalls auf der Messe zeigt Gutjahr das kapillarpassive Drain-Stelzlager TerraMaxx DS. Als Kombination aus Stelzlager und Mini-Drainage bietet es Schutz vor Feuchteflecken bei Natur- und Betonwerkstein. Für die Verlegung von Naturwerkstein auf Drainmörtel hat Gutjahr das kapillarpassive Drainagesystem AquaDrain EK und für Außentreppen die Stufendrainage AquaDrain SD im Programm. Beide vermeiden kapillar aufsteigende Feuchte und verhindern so Feuchteflecken und Ausblühungen.

Gutjahr Systemtechnik GmbH
Philipp-Reis-Str. 5-7
64404 Bickenbach 
Tel. 06257 9306-0
Fax 06257 9306-31
info@gutjahr.com
www.gutjahr.com

GaLaBau 2018: Halle 4, Stand 325

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news-3577 Thu, 05 Jul 2018 12:51:23 +0200 Mit der App über den Friedhof index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3577&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a4c560ad3ec5a71b7f751a05a0b4bc7f QR-Codes auf Grabsteinen auf einem Wuppertaler Friedhof informieren Besucher über das Leben und Sterben der Betroffenen. So zum Beispiel über die Caritas-Sekretärin Maria Husemann. Seit November 2017 kann man den kleinen, diskreten QR-Code auf Maria Husemanns Grabstein scannen und wird dann zur entsprechenden App weitergeleitet. Schüler der St.-Anna-Schule haben die Informationen über die Caritas-Sekretärin, die für ihren Widerstand gegen das NS-Regime bekannt wurde, zusammengestellt. Diese können dann über die App abgerufen werden. Auch der Grabstein des katholischen Priesters und NS-Gegners Hans Carls wurde mit einem QR-Code versehen. Maria Husemann war seine Sekretärin.

Grabmal 2.0
Spender, das Erzbistum Köln und die Caritas übernahmen die Kosten für die Anschaffung. Für die Zukunft sind weitere Projekte auf dem Wuppertaler Friedhof geplant. Andere Gemeinden zeigten ebenfalls Interesse, und bei den Spaziergängern auf dem Friedhof kommt das Projekt gut an. "Grabmal 2.0" liegt immer mehr im Trend, allerdings müssen solche Planungen vorher mit den Grabbesitzern und der Stadt abgesprochen werden. In Düsseldorf und Kleve wurden die Friedhofssatzungen so angepasst, dass QR-Codes auf Grabmalen erlaubt sind. In manchen Fällen führen diese dann auf eine Kondolenzseite.

(Veröffentlicht am 5. Juli 2018)

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news-3576 Thu, 05 Jul 2018 12:23:24 +0200 Sieger im Nachwuchswettbewerb auf der Stone+tec 2018 index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3576&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fffa9da20c2cca35249f7f3b46dbe977 15 junge Steinmetze nahmen an einem vom Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) organisierten Nachwuchswettbewerb teil. "Wenn ich euch so ansehe, sehe ich die Zukunft des Handwerks." Mit diesen Worten eröffnete Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), den Nachwuchswettbewerb auf der Stone+tec 2018. 15 junge Steinmetze aus Deutschland (13), Polen (1) und der Schweiz (1) nahmen an dem vom Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) organisierten Wettbewerb teil. Vor dem Messeeingang West konnten die Messebesucher den Nachwuchstalenten drei Tage lang dabei zuschauen, wie sie aus DIETFURTER KALKSTEIN Arbeiten zum Motto "Wege des Lebens" fertigten. Den 1. Platz machte Albert Wrotnowski aus Polen, zweitplaziert wurde die Schweizerin Esther Schmelcher. Den 3. Platz teilen sich Felix Kleine aus Stollberg und Damian Schymalla aus Brennberg.

Die Zukunft des Handwerks
In seiner Laudatio hob Bundesinnungsmeister Gustav Treulieb die vielfältigen und handwerklich sehr gut umgesetzten Arbeiten hervor und betonte die Bedeutung von engagierten Nachwuchskräften für das Steinmetzhandwerk. Wettbewerbssponsoren waren Akemi, das Berufsbildungswerk des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks e.V. (bbw), die Firma J. König, der Deutsche Naturwerkstein-Verband (DNV) und die Zeitschrift Naturstein.

Mehr zu den Gewinnern und ihren Werken lesen Sie in der Messenachlese in Naturstein 7/2018.

(Veröffentlicht am 5. Juli 2018)

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news-3575 Thu, 05 Jul 2018 11:56:46 +0200 Neuerscheinung: "Steine Berns" index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3575&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=826960046dca4d5a13d8f41dc6e2f20e Mit der Neuerscheinung "Steine Berns" gehen Dr. Toni Labhart und Dr. Konrad Zehnder auf eine gesteinskundliche Entdeckungsreise durch die Schweizer Hauptstadt. Mit der Neuerscheinung "Steine Berns" gehen Dr. Toni Labhart und Dr. Konrad Zehnder auf eine gesteinskundliche Entdeckungsreise durch die Schweizer Hauptstadt.

"Steine Berns" beruht auf jahrzehntelangen Recherchen und profunden Kenntnissen. Die Texte sind verständlich geschrieben und mit reichem Bildmaterial (Fotos, Zeichnungen, historischen Ansichten aus früheren Jahrhunderten usw.) illustriert. Das Werk dürfte nicht nur in der Stein- und Baufachwelt, sondern auch bei bau- und kunstgeschichtlich interessierten Laien lebhaftes Interesse finden.

Das zweibändige Werk besteht aus einem Basisband, der die notwendigen geologischen und historischen Grundlagen zum Verständnis der "steinernen Geschichte" der viertgrößten Schweizer Stadt vermittelt, ergänzt durch einen handlichen separaten Exkursionsführer zu insgesamt 113 der interessantesten Steinobjekte.

Literaturhinweis

Das große Werk zur Bedeutung des Steins im UNESCO-Weltkulturerbe Bern. 2018, 1. Auflage. Herausgeber: Haupt Verlag AG, Bern. Autoren: Dr. Toni Labhart, Dr. Konrad Zehnder. Band 1 (Basisband), Format 21 x 27 cm, 200 Seiten; Band 2 (Exkursionsführer), Format 15 x 19 cm, 180 Seiten. Klappenbroschur, 1188 g. Gesamtpreis: 68 € (D), 70 € (A), 68 CHF (CH). ISBN 978-3-258-08064-2.

Mehr Informationen zum Buch und den Autoren finden Sie in Naturstein 7/2018.

(Veröffentlicht am 5. Juli 2018)

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news-3574 Wed, 04 Jul 2018 12:08:17 +0200 Seminar im Steinbruch index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3574&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dc5e81eae930b586817efbc7d6e42259 Der Ruhrsandsteinbruch und die Produktion der Firma Grandi in Herdecke waren Schauplatz eines Expertenseminars des Bauchemieherstellers Sopro. Der Bauchemiehersteller Sopro veranstaltet zweimal im Jahr ein Naturstein-Expertenseminar. Schauplatz sind jeweils Steinbrüche in Deutschland, in denen sich die Teilnehmer über Gesteinsvorkommen und -eigenschaften informieren. Die letzte Veranstaltung fand bei der Firma Grandi statt, die in Herdecke beige-braunen bis grauen Ruhrsandstein gewinnt und verarbeitet. Dabei wurde unter anderem die Verlegung mit Sopro-Produkten demonstriert. Die Seminar-Teilnehmer inspizierten das Abbauareal von Grandi sowie die Produktion des Unternehmens, das seinen harten und haltbaren Ruhrsandstein zu Platten, Stufen, Fensterbänken, Bodenbelägen, Grabmalen, Galabau-Produkten und vielem mehr verarbeitet.

(4.7.2018)

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news-3573 Tue, 03 Jul 2018 13:27:29 +0200 150 Jahre Steinmetz Scherer in Ulm index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3573&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7da4928a7122aec4b95e1a1353268647 Die Arbeiten des Steinmetzbetriebs Scherer prägen die Kulisse von Ulm und der Region. Der Familienbetrieb blickt auf 150 Jahre Geschichte zurück. Konrad Scherer gründete den Steinmetzbetrieb, der mittlerweile in fünfter Generation geführt wird, 1868 in der Harthauserstraße in Söflingen. Seit der Eröffnung des Neuen Friedhofs am Michelsberg 1899 hat das Traditionsunternehmen dort seinen Standort - und einen Jahresumsatz von etwa vier Millionen Euro.

Alles aus einer Hand
Seit 20 Jahren leitet Andreas Scherer den Betrieb und erichtete gemeinsam mit seiner Frau Sabeine ein hauseigenes Museum. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit: Im Unternehmen Scherer wird noch alles selbst gemacht.

Am 30. Juni 2018 wurde das 150-jährige Bestehen des Steinmetzbetriebs mit einem Festakt gefeiert.

Mehr dazu lesen Sie hier.

(Veröffentlicht am 3. Juli 2018)

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news-3572 Tue, 03 Jul 2018 13:03:38 +0200 Könige und Gelehrte in Stein gemeißelt index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3572&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2ab0c81500bcdeffb7986d00de4b20ba Vom 15. bis zum 17. Juni 2018 fand Englands zweites Steinfestival an der Winchester Cathedral statt. Unter dem Motto "Kings & Scribes" (Könige und Schriftgelehrte) fand das zweite englische Steinfestival vom 15. bis zum 17. Juni an der Winchester Cathedral statt. Dabei bearbeiteten die Steinmetze und Steinbildhauer französischen Caen Kalkstein. Anschließend wurden die Stücke bei einer Auktion versteigert. Der Erlös kommt der Winchester Cathedral zugute.

Die nächste Ausgabe des "Natural Stone Specialist"-Magazins wird sich dem Festival ausführlich widmen.

(Veröffentlicht am 3. Juli 2018)

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news-3571 Tue, 03 Jul 2018 12:41:20 +0200 70 Jahre Traditionsbetrieb Nuvolin index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3571&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=44313bf90ac78d14279ac6145fb7af6c Der Lahrer Steinmetzbetrieb Nuvolin feiert 70-jähriges Jubiläum. In vierter Generation wird der Lahrer Steinmetzbetrieb Nuvolin bereits geführt und feiert nun 70-jähriges Jubiläum. Und es scheint als ob jeder, der einmal dort begonnen hat, auch bis zur Rente bleibt. Mit Liebe zum Stein und Individualität beliefert das Familienunternehmen Kommunen, Kirchen, Privatleute und Baden-Württemberg. Das Land erteilt ihnen hin und wieder Denkmalpflegearbeiten, für die sie neben dem Grabmalbetrieb bekannt sind.

1948 wurde das Unternehmen von Aurelio Nuvolin in der Tiergartenstraße in Lahr gegründet, wobei bald ein Umzug nach Dinglingen folgte. 1960 pachtete Nuvolin den Steinmetzbetrieb Sieferle in der Friedhofstraße und 1974 übernahmen seine Söhne Klaus und Volker den Steinmetzbetrieb. Von 2001 bis 2006 war Klaus' Sohn Thomas für das Unternehmen zuständig, dann gab er seine Anteile an seinen Sohn Axel weiter. Dennoch sind die beiden "Senioren" weiterhin eingespannt.

Mehr dazu lesen Sie hier.

(Veröffentlicht am 3. Juli 2018)

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news-3570 Mon, 02 Jul 2018 20:55:59 +0200 Sopro weiter gewachsen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3570&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=160be3c08b3ad8c11ed19ff3ce525496 Sopro hat im letzten Jahr mehr Umsatz gemacht als jemals zuvor. Bei einer Pressekonferenz in Garmisch-Partenkirchen informierte der Bauchemiehersteller über aktuelle Projekte und Entwicklungen im Baustoff- und Fliesenbereich. Sopro hat im letzten Jahr mehr Umsatz gemacht als jemals zuvor. Bei einer Pressekonferenz in Garmisch-Partenkirchen informierte der Bauchemiehersteller über aktuelle Projekte und Entwicklungen im Baustoff- und Fliesenbereich.

Es läuft derzeit bei Sopro. 2017 ist der Gesamtumsatz des Bauchemieherstellers auf über 190 Mio. € gestiegen. Mitsamt seinen Tochtergesellschaften ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden in rund 30 Ländern tätig. Hauptabsatzmarkt ist Deutschland. Hier legte der Umsatz im letzten Jahr um 4% auf über 141 Mio. € zu und erreichte einen neuen Rekordwert in der Unternehmensgeschichte. In diesem Jahr wird ein weiteres Plus von 4 bis 5% erwartet, teilten die Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Michael Hecker und Dipl.-Ing. Andreas Wilbrand am 24. April bei einer Pressekonferenz in Garmisch-Partenkirchen mit. In Deutschland ist Sopro nach Einschätzung von Wilbrand mit seinen Klebern, Mörteln und anderen Verlegeprodukten zuletzt stärker gewachsen als der gesamte Fliesenmarkt. Bundesweit sind ihm zufolge 2017 rund 132,5 Mio. m² abgesetzt worden, 1,5 % mehr als im Vorjahr. Zusätzlich wurden 12 bis 15 Mio. m² Natursteinfliesen verkauft. Deutlich an Fahrt gewinnt dem Sopro-GF zufolge die Nachfrage nach Großformaten. Wilbrand rechnet damit, dass sich die deutsche Wirtschaft und mit ihr die Baukonjunktur in den nächsten Jahren weiter positiv entwickeln werden. Im Wohnungsbau könnte sich der Aufwärtstrend allerdings abschwächen, da gerade in Ballungszentren, wo dringend neue Wohnungen gebraucht werden, Bauland knapp wird. Bremsend könnte sich in diesem Zusammenhang auch der zunehmende Fachkräftemangel auswirken. Neben "traditionellen" Betrieben werden werkstattlose, mobile Generalisten, "ohne die es in vielen Bereichen nicht mehr geht", eine immer wichtigere Zielgruppe für sein Unternehmen.

Marktanteile und Produkte
Bei Sopro geht man davon aus, dass 60 % aller bauchemischen Produkte für den Fliesenbereich über den Fachhandel abgesetzt werden. Das Unternehmen schätzt, dass der Marktanteil seines Sortiments hier bei 25 % liegt. Um Anwender im Umgang mit ihren Baustoffen zu schulen, setzt die Sopro GmbH auf ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm. Unter dem Titel "Sopro ProfiAkademie" werden Veranstaltungen für Handwerker, Fliesen- und Baustofffachhändler, Architekten, Planer und Sachverständige angeboten.

Zu Jahresbeginn hat das Unternehmen weiterentwickelte Varianten seiner Spachtelmassen Sopro FließSpachtel FS15 plus und Sopro VarioFließSpachtel auf den Markt gebracht. Sie sind auch bei der Natursteinverlegung einsetzbar und eignen sich u.a. für höhere Schichtdicken. Auch der Renovier- und Ausgleichsmörtel Sopro RAM 3 wurde modifiziert.

Referenzen und Neubau
Zu den aktuellen Referenzen von Sopro gehören große Wohnbau-, Schwimmbadund Hotelprojekte im In- und Ausland. Auch der Neu- und Umbau der Berg- und Talstation auf der Zugspitze erfolgte mit Sopro-Produkten. Dort wurden großformatige Keramik- und auch Natursteinbeläge ausgeführt. Gebaut wird auch in Wiesbaden. Nicht weit entfernt von seinem Produktionsstandort in Amöneburg will Sopro auf einem über 21.000 m² großen Grundstück ein neues Laboratorium für Forschung, Entwicklung und Anwendungstechnik errichten, das auch ein Kundenschulungszentrum beherbergen wird. Die Planungen sind laut Wilbrand bereits
weit fortgeschritten.

Sopro Bauchemie GmbH
Postfach 420152, 65102 Wiesbaden
Tel. 0611 1707-0, Fax 0611 1707-250
www.sopro.com

(2.7.2018)

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news-3569 Mon, 02 Jul 2018 20:44:45 +0200 13. denkmal in Leipzig index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3569&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4b8d71cafd273a2b833e432c8c35f126 In Leipzig findet vom 8. bis 10. November die 13. denkmal statt. Auf der Messe stellen Unternehmen, Organisationen und Institutionen Lösungen für die Denkmalpflege und die Restaurierung vor. In Leipzig findet vom 8. bis 10. November die 13. denkmal statt. Auf der Messe werden wieder zahlreiche Unternehmen, Organisationen und Institutionen aus dem In- und Ausland Lösungen für die Denkmalpflege und Restaurierung vorstellen. Außerdem ist ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Kongressen, Fachveranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Expertenrunden angekündigt.

Auf der letzten denkmal vor zwei Jahren präsentierten 435 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Zahl der Besucher lag bei 13.900.

www.denkmal-leipzig.de

(2.7.2018)

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news-3567 Mon, 02 Jul 2018 12:02:28 +0200 Grabstein auch bei Sozialbestattungen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3567&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7f18d2122a8d03cb5554266b8fc2c8ba Nach einem Urteil des Sozialgerichts Mainz muss ein Sozialhilfeträger im Rahmen einer Sozialbestattung auch für die Kosten eines ortsüblichen Grabsteins aufkommen. Ein Holzkreuz, aber auch ein besonders einfacher Grabstein entsprächen nicht dem vom Gesetzgeber geforderten Rahmen. Nach einem Urteil des Sozialgerichts Mainz muss ein Sozialhilfeträger im Rahmen einer Sozialbestattung auch für die Kosten eines ortsüblichen Grabsteins aufkommen. Ein Holzkreuz, aber auch ein besonders einfacher Grabstein entsprächen nicht dem vom Gesetzgeber geforderten Rahmen, berichtet die Verbraucherinitiative Bestattungskultur "Aeternitas" in einer Pressemitteilung.

Wenn Betroffene im Fall von Sozialbestattungen bei Sozialämtern die Übernahme der Bestattungskosten beantragen, kommt es immer wieder zu Konflikten wegen der Höhe der Kosten. In einem aktuellen Fall (Aktenzeichen S 11 SO 33/15) verpflichtete das Mainzer Sozialgericht eine Stadt, die Kosten eines Grabsteins in Höhe von 1.856,40 Euro zu übernehmen – neben bereits einige Jahre zuvor gewährten 2.487,92 Euro für die Bestattung. Während die Klägerin ursprünglich sogar 3.100 Euro für den Grabstein gefordert hatte, wollte das zuständige Amt nur für ein Holzkreuz aufkommen. Auch verwies es darauf, dass günstige Grabsteine bereits ab 300 Euro erhältlich seien.

Das Gericht bestätigte die Auffassung der Klägerin, dass es auf dem örtlichen Friedhof üblich sei, ein Grabmal aufzustellen. Damit sei auch ein angemessener Grabstein vom Umfang einer Sozialbestattung abgedeckt. Grundsätzlich umfasse diese eine einfache, aber würdige, den örtlichen Verhältnissen entsprechende Bestattung. Der Betrag in Höhe von 1.856,40 ergab sich für die Richter aus dem günstigsten verschiedener eingeholter Angebote.

(2.7.2018)

 

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news-3568 Mon, 02 Jul 2018 11:26:00 +0200 Steine des Monats - Juni 2018 index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3568&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bfbef772f9c6de0d09308cf46d07d08f Die Materialien aus unserer Naturstein-Datenbank, die im Juni am häufigsten geklickt wurden. Die Materialien aus unserer Naturstein-Datenbank, die im Juni am häufigsten geklickt wurden.

1. Amadeus (>>>Details)

2. Drosselfels (>>>Details)

3. Orion (>>>Details)

4. Basaltina (>>>Details)

5. Mesenich (>>>Details)

6. Matrix (>>>Details)

7. Andeer (>>>Details)

8. Shivakashi (>>>Details)

9. Kinava (>>>Details)

10. Albrecht-Granit (>>>Details)

11. Sora (>>>Details)

12. Dorfergrün (>>>Details)

13. Knaupsholz (>>>Details)

14. Rorschach (>>>Details)

15. Seffern (>>>Details)

(2.7.2018)

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news-3566 Fri, 29 Jun 2018 12:43:00 +0200 Steinmetz-Sonderpreis für Pflanzenkübel index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3566&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ec22e19ecf27001d29e6ca5192c97ed5 Die Meisterschule für Handwerker in Kaiserslautern verlieh einen Steinmetz-Sonderpreis. Den erhielt Airto Born, der einen Terrassen-Pflanzkübel in Form der Filmfigur "Baby Groot" fertigte. Zu Ehren von Karl Dick (1869-1950), Bildhauer und ehemaliger Leiter der Steinwerkstatt der Meisterschule für Handwerker (MHK) Kaiserslautern, verlieh die Schule einen Preis. Dieser ging an den Meisterschüler im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk Airto Born. Mit seinem Terrassen-Pflanzkübel in Form der Filmfigur "Baby Groot" konnte er die Jury überzeugen und bekam von Schulleiter Eckard Mielke den Steinmetz-Sonderpreis in Höhe von 500 Euro überreicht. Das Meisterstück aus Cottaer Sandstein greift die Figur aus der Marvel-Comic-Verfilmung "Guardians of the Galaxy Vol. 2" auf und ist 64 cm hoch und breit sowie 40 cm tief.

Schritt für Schritt zum Ergebnis
Vorab hatte Airto Born eine im Internet erhältliche 3D-Datei als ca. 15 cm großes Modell ausgedruckt. Danach modellierte er ein lebensgroßes Modell und formte dieses in Gips ab. Die Meisterprüfungsanwärter hatten es in diesem Jahr dann zur Aufgabe, das Gipsmodell 1 : 1 in Sandstein zu übertragen.
Airto Born wurde 1984 im nordspanischen Aguilas geboren und wuchs im rheinland-pfälzischen Kreis Kusel auf. Er lernte bei der Firma Jost Krause-Wichmann in Neunkirchen am Potzberg, sein Gesellenstück schuf er bei der Firma Mark Schlösser in Kaiserslautern. Im Anschluss sammelte er als Geselle Erfahrungen in verschiedenen Steinmetzbetrieben in Deutschland.

(Veröffentlicht am 29.06.2018)

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news-3528 Thu, 28 Jun 2018 20:24:00 +0200 Video: Der BIV auf der Stone+tec index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3528&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd709d895f4b8439ad8cb4dd1b93cae7 Video über den Auftritt des Bundesverbands Deutscher Steinmetze (BIV) auf der Stone+tec in Nürnberg. Video über den Auftritt des Bundesverbands Deutscher Steinmetze (BIV) auf der Stone+tec in Nürnberg.

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news-3564 Thu, 28 Jun 2018 14:09:14 +0200 Sammelausstellung in Köln index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3564&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=263d9dca5d4232cc3d379fd43725fb89 "7 Wege nach Ehrenfeld" lautet der Titel einer Sammelausstellung, die der Kölner Steinmetz Georg Krautkrämer organisiert. "7 Wege nach Ehrenfeld" lautet der Titel einer Sammelausstellung, die der Kölner Steinmetz Georg Krautkrämer organisiert. Vom 6. Bis 9. September präsentieren sich in der Rufffactory in der Domstadt Maler, Bildhauer und Künstler aus anderen Bereichen ihre Arbeiten. Dazu gibt es ein Musikprogramm mit Klassik, Jazz und vielem mehr. Kontakt und weitere Informationen: www.7wege-nach-ehrenfeld.de

(28.6.2018)

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news-3563 Wed, 27 Jun 2018 14:12:20 +0200 Atelier Erwe: Gewinnspiel auf der Stone+tec entschieden index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3563&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=580ab370bcea20856a5a478b313ac928 Das Atelier für individuelle Schriftgestaltung Erwe präsentierte auf der Stone+tec 2018 die Bronzeschrift "La Pieta Cut" und lobte dazu ein Gewinnspiel aus. Am 16. Juni spielte Wolfgang Erwes Tochter Emily die Glücksfee. Das in Herbolzheim beheimatete Atelier für individuelle Schriftgestaltung Erwe, Inhaber: Wolfgang Erwe, präsentierte auf der Stone+tec 2018 die Bronzeschrift "La Pieta Cut" und lobte dazu ein Gewinnspiel aus. Die Teilnahme war an allen Messetagen am Erwe-Stand möglich. Am 16. Juni spielte Wolfgang Erwes Tochter Emily die Glücksfee: 3 Tage Rom mit Besuch im Petersdom und somit der Pietá von Michelangelo gewann Willy Betz aus Sonnenbühl (1. Preis). Eine Fahrt in einem italienischen Sportwagen (2. Preis) darf Bianka Lasarzik aus Boizenburg antreten. Und ein Essen bei einem Edelitaliener für zwei Personen ging als 3. Preis an Ulrike Trefzer aus Bruchsal.

(Veröffentlicht am 27.06.2018)

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news-3562 Wed, 27 Jun 2018 13:39:45 +0200 Totgeglaubter taucht auf eigener Trauerfeier auf index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3562&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bb85334079a754e0305f15bbb8f33008 Totgesagte leben länger, heißt es landläufig. Und manchmal tauchen vermeintlich Verstorbene sogar auf ihrer eigenen Trauerfeier auf. Das ist in Santa Teresa in Paraguay passiert. Totgesagte leben länger, heißt es landläufig. Und manchmal tauchen vermeintlich Verstorbene sogar auf ihrer eigenen Trauerfeier auf. Das ist in Santa Teresa in Paraguay passiert. Nachdem sich ein 20-Jähriger dort mehrere Tage nicht zuhause blicken ließ und seine Angehörigen nichts von ihm hörten, meldeten sie ihn als vermisst. Als die örtliche Polizei daraufhin einen verbrannten Leichnam fand, ging die Familie laut Medienberichten davon aus, dass es sich um die sterblichen Überreste des jungen Mannes handelte und dieser bei einer Schießerei zwischen verfeindeten Banden getötet worden war. Die Angehörigen organisierten in ihrem Haus eine Trauerfeier, anschließend sollte die Beerdigung erfolgen. Während der Zeremonie spazierte der Totgeglaubte plötzlich herein. Und zwar lebendig und unversehrt …

(27.6.2018)

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news-3557 Wed, 27 Jun 2018 11:09:00 +0200 Forum Friedhof auf der Stone+tec index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3557&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4704e44a8f27da829e2ce7a381041556 Mit guter Resonanz veranstaltete der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) im Rahmen der Stone+tec am 14. Juni ein "Forum Friedhof". Auf dem offenen Fachforum in Halle 9 waren viele der Vorträge gut besucht. Mit guter Resonanz veranstaltete der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) im Rahmen der Stone+tec am 14. Juni ein "Forum Friedhof". Auf dem offenen Fachforum in Halle 9 waren viele der Vorträge gut besucht. Nach der Eröffnung durch Bundesinnungsmeister Gustav Treulieb stellte sich Dr. Dirk Pörschmann als neuer Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal und Direktor des Kasseler Museum für Sepulkralkultur vor.

"Der Friedhof ist nicht tot, und er ist auch nicht scheintot."

- so Dr. Dirk Pörschmann. "Er ist der zentrale Ort des persönlichen und kulturellen Gedenkens, jedoch wird er es nur bleiben, wenn alle gesellschaftlichen Kräfte tatsächlich erkennen und danach handeln, dass dieser Ort – wie jede Oper und jedes Theater, jedes Museum und jeder öffentliche Park – ein Ort der Kultur ist und keiner der Entsorgung. Das reine Denken in Defiziten muss aufhören. Wir sind aber auch selbst dafür verantwortlich, die Funktionen des Friedhofs, die bisher nicht als gesellschaftliche und kulturelle Werte benannt wurden, zu kommunizieren."

Wünsche für den Friedhof
Die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal, deren Mitglieder allen Gewerken rund um den Friedhof angehören, müsse sich noch viel mehr zu einer Plattform für Dialog, Beratung und gemeinschaftliches Wirken für den Friedhof entwickeln. Dr. Pörschmann wünscht sich Friedhöfe in den Städten und Gemeinden und nicht außerhalb unseres alltäglichen Lebensraums, innovative Gebührenordnungen, die nicht alle Kosten auf den Nutzer umschlagen, vielfältige Grabanlagen für alle Religionen und Ethnien, die in Deutschland ihre Heimat gefunden haben, mehr Kultur, Kommunikation und Leben auf dem Friedhof.

Breites Themenspektrum
Ideen für neue Friedhofskonzepte stellte der stellv. BIM Hermann Rudolph vor. Erfolgreiche Praxisbeispiele zeigten Gregor Schulte (Neuer Friedhof in Möhnesee-Körbecke), Torsten Herbst (Das Hamburger Grab) und Timothy Vincent (Route der Hagener Friedhofskultur). Zur Finanzierung von gemeindlichen Friedhöfen sprach RA Ingrid Hannemann, KUBUS Kommunalberatung & Service, München. Dr. Martin Venne präsentierte
den Fachbericht "Standards für die Durchführung von Friedhofs-entwicklungsplanungen". "Friedhofsatzungen" war das Thema von Johannes Heger, Verwaltungsdirektor beim Hessischen Städte- und Gemeindebund. Die neue Richtlinie "Erstellung und Prüfung von Grabanlagen" stellte Raphael Holzer von der Technischen Informationstransferstelle des BIV vor.

"Der ideale, perfekte Ort der Trauer ist leicht erreichbar, nicht uniform, naturnah und harmonisch in die Umgebung eingebettet."

Laut Günter Czasny, stellvertretender Geschäftsführer der Kunstgießerei Straßacker, haben von seinem Unternehmen initiierte Studien bestätigt, wie wichtig "aktive, funktionierende Gräber" für die persönliche Trauerbewältigung vieler Menschen sind. Der ideale, perfekte Ort der Trauer sei leicht erreichbar, nicht uniform, naturnah und harmonisch in die Umgebung eingebettet. Er lade zum Verweilen ein, biete einen persönlichen Rückzugsort sowie individuell adressierte Zeichen aus "lebendigen" Materialien. Für die Umsetzung der Studienergebnisse plant die Firma Strassacker mit ihren Partnern Workshops und einen Fachkongress, der in die Öffentlichkeit ausstrahlen soll.

(Veröffentlicht am 26.06.2018)

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news-3561 Wed, 27 Jun 2018 10:23:12 +0200 Online-Umfrage: Krematorium im Gewerbegebiet index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3561&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9fdd750a5f79aa06d6e2389d2b9c3d2d In Kempten soll der Neubau des Krematoriums im Gewerbegebiet angesiedelt werden. Pietätlos oder in Ordnung? Im Kemptener Gewerbegebiet Ursulasried soll ein zweites Krematorium entstehen. Allerdings sollen dort keine Abschiedszeremonien stattfinden, sondern ausschließlich die Einäscherung von Toten. Trotzdem wird dieser Beschluss als "unwürdig" empfunden. Mehr dazu und die Online-Umfrage finden Sie hier.

(Veröffentlicht am 27. Juni 2018)

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news-3560 Tue, 26 Jun 2018 14:20:13 +0200 Baudenkmalpflege-Fachforum auf Europatour index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3560&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=20a8b804f3bce0514a0879c4176a4ca5 Eine vor einigen Wochen in Kiew angelaufene Baudenkmalpflege-Seminarreihe der Bernhard Remmers Akademie hat vor kurzem in Polen Station gemacht. In diesem Jahr sind weitere internationale Seminare geplant. Eine vor einigen Wochen in Kiew angelaufene Baudenkmalpflege-Seminarreihe der Bernhard Remmers Akademie hat vor kürzlich in Polen Station gemacht. In dem Land mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden und Baudenkmälern besuchten jeweils mehr als 70 Teilnehmer die beiden an zwei aufeinander folgenden Tagen stattfindenden Module. Am ersten Tag ging es um das Thema "Bauwerksabdichtung im Bestand". Der zweite Tag stand im Zeichen des "Fassadenschutzes im Bestand".

Für den Rest des Jahres plant die Bernhard Remmers Akademie weitere internationale Seminare u.a. in den Niederlanden und Russland. Im Jahr 2019 setzt sich die Reihe in europäischen Ländern wie z.B. Belgien, Italien und Großbritannien fort. Dabei nehmen sie jeweils die länderspezifischen Bedingungen für die Sanierung historischer Bausubstanz in den Blick und ziehen dafür nationale Experten hinzu.

Weitere Informationen: www.bernhard-remmers-akademie.de.

(26.6.2018)

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news-3559 Tue, 26 Jun 2018 12:59:34 +0200 Highlights des Salone del Bagno 2018 index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3559&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=27bd15f99c68d5a5522eea43035fc81b Alle zwei Jahre ist der Salone del Bagno Teil der der Möbel- und Designmesse Salone del Mobile. Ein Großteil der Aussteller kommt aus Italien. Im zweijährigen Turnus ist der Salone del Bagno das Highlight der internationalen Badszene und Teil der Möbel- und Designmesse Salone del Mobile. Die natürlichen Steine standen vor allem im hochpreisigen Segment im Mittelpunkt.

Deutsche Badezimmer zu klein
Grundproblem der Badezimmer bleibt dabei vor allem in Deutschland ihre meist doch eher bescheidene Größe. Das Bad war lange Zeit das, was auf dem Plan noch übrig geblieben ist, heißt es. Nach einer Ende 2017 im Auftrag des Verbands Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) vorgelegten Forsa-Studie liegt die durchschnittliche Größe des Hauptbadezimmers in Deutschland derzeit bei rund 9m2. Für eine der beiden Badewannen aus silbergrünem Quarz und eine Gewicht von 10 Tonne ist dort natürlich kein Platz. Die Badewannen symbolisch für die Rolle der klassischen Natursteine im Rahmen des Salone del Bagno 2018.

Mehr zu den Highlights lesen Sie in Naturstein 7/2018, erhältlich ab dem 1. Juli.

(Veröffentlicht am 26.06.2018)

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news-3558 Tue, 26 Jun 2018 11:15:35 +0200 Mapei-Spezialseminar in Griechenland index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3558&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=857743b3ebdffc36a4043073043a6820 Das 20. Mapei-Spezialseminar "Auf den Spuren berühmter Naturwerksteine" findet vom 17. bis 21. Oktober auf der Insel Thassos und in der Region Drama statt. Griechische Gesteinssorten erkunden die Teilnehmer des 20. Naturstein-Spezialseminars "Auf den Spuren berühmter Natursteine". Der Seminarpreis beträgt 1.350 €. Mitglieder der Verbände FFN, DNV und BIV sowie langjährige Seminarteilnehmer zahlen lediglich 1.090 €. Darüber hinaus erhält jeder Seminarteilnehmer ein kostenloses "Naturstein"-Jahresabo.

Der offizielle Seminarflyer mit detailliertem Programm liegt in Kürze vor. Vorabauskünfte erteilen das anwendungstechnische Mapei-Büro Bottrop, Tel. 02041 772080 sowie Walter Mauer unter Tel. 0170 8523070.

Weitere Informationen finden Sie in Naturstein 7/2018. Die Ausgabe ist ab dem 1. Juli in unserem Webshop erhältlich.

(Veröffentlicht am 26. Juni 2018)

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news-3556 Mon, 25 Jun 2018 14:55:37 +0200 Ein Friedhof erzählt Geschichten index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3556&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0c9ffd912c144fe94077c778b5b4e1d4 Der Zürcher Friedhof Sihlfeld ist kein klassischer Friedhof, vielmehr ist er einer zum Anfassen, Anschauen und nicht zuletzt zum Zuhören. Denn dort kann man auf dem "Lauschfeld" sachliche, poetische und kuriose Geschichten zu den Themen Tod und Grabmalkultur anhören. Der Zürcher Friedhof Sihlfeld ist kein klassischer Friedhof, vielmehr ist er einer zum Anfassen, Betrachten und nicht zuletzt zum Lauschen. Der Grund: Das Stadtzürcher Bestattungs- und Friedhofsamt möchte den Wert von Grabmälern erlebbar machen. Vor allem, weil viele Schweizer ganz auf ein sichtbares Zeichen ihrer letzten Ruhestätte verzichten und lieber ihre Asche verstreuen lassen oder in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt werden. Das Bestattungs- und Friedhofamt möchte also Grabmäler aus der Versenkung holen und sammelt deshalb schon seit den 1970er Jahren besonders originelle und handwerklich raffiniert gestaltete Grabmäler von aufgehobenen Begräbnisstätten. Manche davon präsentiert das Stadtzürcher Amt in einem "Ausstellungsfeld" – so auch auf dem Friedhof Sihlfeld. Locker über eine Wiese verteilt stehen hier Monolithen, Metall- und Glasplastiken. Um diesen stillen Steinen eine Stimme zu geben, so Sergio Gut, Direktor des Bevölkerungsamts, gibt es auf dem Friedhof nun auch ein "Lauschfeld".

Friedhof zum Anhören
Dort laden drei braune Hocker und Säulen die Besucher des Friedhofs dazu ein, die Grabmale nicht nur anzuschauen und anzufassen, sondern darin zu verweilen. Die Säulen sind mit kleinen Lautsprechern ausgestattet. Drückt man auf den Knopf auf der Säule, kann man ein Dutzend sachliche, poetische und kuriose Geschichten zu den Themen Tod und Grabmalkultur hören. "Pflanze einen Baum, baue ein Haus, finde einen Partner – wähle einen Grabstein". Etwa so klingt ein fiktiver Bildhauerdialog zum Thema Grabmal, der die Zuhörer darauf aufmerksam macht, dass sich die wenigsten freiwillig mit dem eignen Grabmal auseinandersetzen. Auch vom Abwracken eines Mississippi-Schiffes und dessen Reisen erzählen die Säulen. Dabei wird sanft auf die letzte Überfahrt eines Menschen angespielt. Außerdem können die Besucher fünf amtlichen Schriftwechseln lauschen, ausgegraben aus dem Archiv der Fachstelle Grabmalkultur. So etwa ein E-Mail Schriftwechsel mit einem Mann, der routinemäßig aufgefordert wurde, das Holzkreuz auf dem Grab seiner verstorbenen Frau in Bälde durch einen Grabstein zu ersetzen. Der Mann antwortete daraufhin: "Wie ich meinen engsten Angehörigen gedenke, lasse ich mir weder von Ex-Frauen, noch von einem – lassen Sie mich das deutlich sagen – beschissenen Paragrafen diktieren!"

Grabmal und Friedhof näher bringen
Um den Besuchern ein wenig den Respekt vor den historischen Grabmalen zu nehmen, sind die "Lauschhocker" bewusst nah an den Grabmalen aufgestellt. Denn, es sind nur Steine, keine Gräber, so Schauspieler Gian Rupf bei der Eröffnungsfeier. Dort verloren die Besucher tatsächlich ihre anfängliche Scheu und lehnten sich stehend oder sitzend an die Steine.
Mit der Ausstellung und dem "Lauschfeld" sollen nicht nur Grabmale, sondern Friedhöfe im Allgemeinen beworben werden. Auf dem Friedhof Sihlfeld sind schließlich nur noch 40 % der Grabflächen belegt. Deshalb möchte das Bestattungsamt die Friedhöfe zunehmend als Parkanlagen und Kulturstätten bespielen, um ein breiteres Publikum zu erreichen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

(Veröffentlicht am 25.06.2018)

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news-3554 Mon, 25 Jun 2018 12:53:30 +0200 Gedrucktes Haus mit Natursteinbad index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3554&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dca24a1830fbd22d119f85336da1d0f2 Auf der Piazza Cesare Beccaria in Mailand stand im Frühjahr 2018 ein rund 100 m² großes, aus Beton gedrucktes Gebäude. Im Innern befindet sich u.a. eine Badewanne aus GIALLO SIENA. Auf der Piazza Cesare Beccaria in Mailand stand im Frühjahr 2018 ein rund 100 m² großes, aus Beton gedrucktes Gebäude. Realisiert von Massimiliano Locatelli aus dem Architekturbüro CLS Architetti, dem 3D-Druck-Spezialisten Cybe und dem Unternehmen Italcementi. Die Konstruktion besteht aus 35 Modulen, die separat voneinander an Ort und Stelle gedruckt wurden. Die Module verjüngen sich nach oben, sind hohl und können so gedämmt werden. Betont rau wirken die gekurvten Betonelemente. Sowohl außen wie innen sind die Oberflächen roh belassen, die durch den Druck entstehende Schichtung bleibt sichtbar. Etwa 48 Stunden hat der Druck der Wände gedauert. Das Haus hat eine Grundfläche von rund 100 m² und verfügt über einen Wohnbereich, ein Schlafzimmer, eine Küche und natürlich ein Bad. Die Badewanne wurde aus dem Kalkstein GIALLO SIENA gefertigt.

(25.6.2018)

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news-3552 Mon, 25 Jun 2018 11:10:14 +0200 Seit 25 Jahren selbstständig index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3552&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2719123b2ee08c08dbd9c22838a4bb5e Seit 25 Jahren führt der Steinmetz- und Steinbildhauermeister Christian Beyer seinen eigenen Handwerksbetrieb im thüringischen Ranis. Noch als Meisterschüler meldete er am 1. Juni 1993 sein Gewerbe an. Seit 25 Jahren führt der Steinmetz- und Steinbildhauermeister Christian Beyer seinen eigenen Handwerksbetrieb im thüringischen Ranis. Erlernt hat er das Handwerk in Jena-Winzerla bei Steinmetzmeister Rudolf Krischker. Nach seiner Gesellenprüfung blieb er und begann dort wenig später seine Meisterausbildung. Den Meisterbrief bekam Christian Beyer 1994, als er bereits Inhaber seines eigenen Betriebs war. Damals wandte sich Eckart Bock, ehemaliger Obermeister der Steinmetzinnung Jena, an den Meisterschüler und fragte ihn, ob er sich vorstellen könne, Rudolf Cudini’s Steinmetzbetrieb in Ranis zu übernehmen. Dieser erwarb zusammen mit Eckart Bock den Meistertitel und suchte Anfang der 1990er einen Nachfolger. Die Wahl fiel auf Beyer, und so meldete der damals 27-Jährige am 1. Juni 1993 sein Gewerbe an.
Begonnen hat er mit kleineren Aufträgen, u.a. von der Stadt Ranis und mit der Restaurierung der Gewände der katholischen Kirche. Zeitgleich arbeitete er am Abschluss seiner Meisterprüfung und musste noch sein Meisterstück fertigen. Er gestaltete einen romanischen Taufstein, den ein Pfarrer bei einer Ausstellung sah und für die romanische Kirche seines Ortes kaufte. Christian Beyer selbst stelle den Stein in der Kirche auf.

Viel Bleibendes für Orla-Region
Insgesamt hat der Steinmetz viel in der thüringischen Orla-Region geschaffen. Er überarbeitete das Denkmal für Kriegsopfer in Ranis und stattete es mit Bronzetafeln aus oder fertigte eine neue Postsäule für die Gemeinde Bodelwitz. Drei sprechende Steine für den Ausstellungsbereich „Geologie des Orlatales“ im Museum auf Burg Ranis waren sein jüngstes öffentliches Projekt. Auch der Gartenbereich gehört zum Tätigkeitsfeld von Christian Beyer. So nahm er etwa am fränkischen Gartenfest vom 25. bis 27. Mai teil und stellte dort Vogeltränken und Kleinplastiken aus. Außerdem finden dekorative Gartenelemente wie Sonnenuhren und Steintische des Steinmetzes den Weg in Privatgärten.

Mitglied in der Steinmetzinnung
Seit seinem Schritt in die Selbstständigkeit ist Beyer Mitglied der Steinmetzinnung Ostthüringen, die das Jubiläum des Steinmetzbetriebs im Übrigen mit einer Ehrenurkunde ehrte. Christian Beyer schätzt den Gedankenaustausch mit Kollegen. Außerdem bildet der Steinmetz Nachwuchs aus und erklärt stolz, dass drei seiner Ausgebildeten mittlerweile einen Meisterabschluss haben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

(Veröffentlicht am 25.06.2018)

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news-3551 Sun, 24 Jun 2018 14:09:25 +0200 Wildblumengarten auf dem Ohlsdorfer Friedhof eröffnet index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3551&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=05fc9938a177e05e6089f0a23e1d248b Am 20. Juni wurde an der Sorbusallee im Osten des Ohlsdorfer Friedhofs in Hamburg der erste Wildblumengarten mit naturnahen, landschaftsbezogenen Grabstätte eröffnet. Am 20. Juni wurde an der Sorbusallee im Osten des Ohlsdorfer Friedhofs in Hamburg der erste Wildblumengarten eröffnet. 58 Gäste lauschten den Märchen und der Harfe des Erzählers Jörn-Uwe Wulf und informierten sich über das naturnahe Konzept der neuen Anlage.
 
Der Wildblumengarten an der Sorbusallee (Planquadrat Bq 72) auf dem Ohlsdorfer Friedhof ist aus der Bürgerbeteiligung  zum Projekt "Ohlsdorf 2050" entstanden. Hier wurde eine naturnahe, landschaftsbezogene Grabstätte angeregt und gewünscht. Auf 1.400 m² werden dort Särge und Urnen im Rasen zwischen Wildblumeninseln beigesetzt. Mit einer Kapazität von 34 Sarggrabstellen (26 Ein- und vier Zweisteller), 77 Urnengrabstätten (1 m²) und 40 Urnengrabstätten für Paare (0,5 m²) gibt es innerhalb der Anlage die Wahl zwischen einem individuellen Grabstein und einem zentralen Ort zur Ablage von Inschriftensteinen, die wie die Grabsteine Namen und Lebensdaten der Verstorbenen tragen. Vier Mustersteine sind auf der Anlage aufgestellt, die von der Hamburger Bildhauer- und Steinmetzinnung zur Verfügung gestellt wurden. Geschäftsführer Carsten Helberg und der stellvertretende Obermeister der Steinmetzen, Michael Karbenk, enthüllten zwei davon zur Eröffnung. Zwei Sitzplatzbereiche mit begleitenden Trockenmauern und Bänke bieten geschützte Nischen mit hoher Aufenthaltsqualität für Besucher und alle anderen Friedhofsgäste.

Der Wildblumengarten liegt in einem alten Grabfeld mit typischen geradlinigen Linnestrukturen und wird neben den aufgenommenen linearen Beeten durch runde bzw. ellipsenförmigen Rabatten spannungsreich ergänzt. Das gesamte Areal wird, bis auf den südlichen Bereich, von Hecken eingerahmt. Zum Teil befinden sich in dem Areal auch noch Bestandsgrabstätten sowie erhaltenswerte Grabmale, die in die Neukonzeption mit eingebunden sind.

Vor allem an der westlichen, nördlichen und östlichen Seite begleiten heimische Sträucher die Anlage. Insgesamt wird so für die heimische Flora und Fauna ein willkommener Lebensraum geboten. Alle verwendeten Stauden und Gehölze mit ihrem Wildcharakter haben ihre ursprüngliche Heimat in der hiesigen Region bzw. Mittel- bis Südosteuropa. Darüber hinaus wurde versucht, zum überwiegenden Teil Baustoffe aus der Region zu verwenden (Klinker, Sandsteine aus Norddeutschland sowie Boden und Schotter vom Friedhof). 

Projekthintergrund: Im Rahmen des Projekts Ohlsdorf 2050 gliedert sich der Ohlsdorfer Friedhof künftig in Parklandschaft und Friedhofsfläche. Dabei wird zwischen intensiver und extensiver Nutzung unterschieden. Der Wildblumengarten als extensiv orientierte Friedhofsfläche beweist, dass diese Belegungsform nicht ein Verwildern und Vernachlässigen bedeutet, sondern dass dort planvoll eine qualitativ hochwertige Weiterentwicklung des Friedhofs mit attraktiven und kostengünstigen Grabstätten erfolgt.
 
Das Projekt Ohlsdorf 2050 wird durchgeführt von der Hamburger Friedhöfe -AöR- und der Behörde für Umwelt und Energie. Es wird im Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gefördert. Im Rahmen des Projekts werden zahlreiche Konzepte entwickelt und umgesetzt, die für die Weiterentwicklung anderer Friedhöfe in Hamburg und deutschlandweit beispielhaft sind.

(24.6.2018)
 

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news-3550 Fri, 22 Jun 2018 13:25:07 +0200 Gedanken zum Gestaltungswettbewerb Grabzeichen 2017 index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3550&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e6b09534f4470a05f79361896a50a2e1 Gedanken von Jörg Failmezger zum Gestaltungswettbewerb Grabzeichen. Der Wettbewerb wird jedes Jahr vom Landesinnungsverband Baden-Württemberg ausgelobt und am 21. Juli Thema auf dessen Jahrestagung in Lahr sein. Gedanken von Jörg Failmezger zum Gestaltungswettbewerb Grabzeichen. Der Wettbewerb wird jedes Jahr vom Landesinnungsverband Baden-Württemberg ausgelobt und wird am 21. Juli Thema auf dessen Jahrestagung am  in Lahr sein.

In der Ausgabe der Zeitschrift GEO vom Mai 2018 las ich einen Bericht über rätselhafte, sogenannte "Hirsch-Stelen", die Archäologen in der mongolischen Steppe entdeckten. Mehr als 100 dieser teils über drei Meter hohen Sandstein-Monolithe sind jeweils ca. 50 Gräbern zugeordnet. Ur-Nomaden, vor 3000 Jahren haben sie mit filigranen Hirsch-Reliefs gestaltet. Die Tiere sind so angeordnet, dass sie diagonal in abstrakter Komposition himmelwärts streben, bis zu einer gepunkteten Linie. Darüber sind ein großer und ein kleiner Kreis eingraviert, vermutlich Sonne und Mond.

Hirsche sind im asiatischen Kulturkreis bis heute heilige Tiere. Sie gelten als Mischwesen zwischen Tier und Pflanze; im Frühjahr werfen sie ihre Geweihe ab die im Laufe des Sommers wieder nachwachsen. Sie erinnern an die Äste eines Baumes. Sie blieben immer ein Teil der Wildnis und konnten nie domestiziert werden. Sie waren die besten Begleiter für die Seelen der Verstorbenen hinüber in eine andere Welt.

Diese Hirsch-Stelen waren keiner bestimmten Person zugeordnet.
Heute 3000 Jahre später liegen auch bei uns Gemeinschaftsgrabanlagen im Trend. Dieses Thema ist für uns Steingestaltern eine besondere Herausforderung, da Hinterbliebene als Impulsgeber weg fallen. Welche „Hirsche“ haben wir also zur Verfügung? Was für Bilder, Metaphern, haben wir im Kopf? Welche Bildhauersprache nutzen wir heute adäquat um die Seelen unserer Vorausgegangenen hinüber zu begleiten?

Die "Schamanen" mit der Geschäftsidee Friedwald gibt es schon. Auch die Verkaufsstrategen haben auf unseren Friedhöfen sich an diesen Orten bereits ihre Marktanteile gesichert.
Erfreulicherweise wurden schon viele hervorragende Gemeinschaftsgrabzeichen realisiert, auch zum Wettbewerb eingereicht und ausgezeichnet. In diesem Jahr konnten wir aus diesem Bereich keine Arbeit bewerten. Vielleicht im nächsten Jahr wieder, bleiben wir am Ball.

Das Gebiet der Ur-Nomaden vor über 3000 Jahren war so groß wie Deutschland, Frankreich und Spanien zusammen. Nichts zeugt mehr von der Existenz dieser Menschen, bis auf die Stelen welche sie hinterließen.

Unser Werkstoff ist hervorragend geeignet, Bleibendes zu schaffen. Es könnte sein, dass im Jahre 5018 "unser Deer-Stones" einsam aus dem Nebel einer vergangenen Kultur herausragen. Diese Überlegung ist vielleicht auch eine Motivation um heute ans Werk zu gehen.
"Chronos" und "Kairos" sind unsere Wegbegleiter und der Hintergrund für Visionen in unserer komplexen Welt. Wir haben heute die Freiheit, im Gegensatz zu den Ur-Nomaden, innovativ vorzugehen und Veränderungen zu schaffen. Unsere handwerkliche Kompetenz erlaubt uns intuitiv zu gestalten.

Wo sind heute unsere Inspirationsquellen für Bilder als Metapher? Entstehen sie im Dialog mit dem Stein? Im Dialog mit den Menschen, mit unserer Literatur, mit der Bibel, der Musik, der Natur? Zuhören ist hier das wichtigste.

Einen Gedanken von Fritz Wotruba möchte ich zitieren: "Ich glaube noch an andere Mächte als an den Intellekt. Und so vertraue ich mehr der Empfindsamkeit, dem Instinkt und auf die immer geheimnisvollen, sinnlichen Kräfte der Natur. Sie sind es, die das Schöpferische im Menschen in Bewegung bringen."

Jörg Failmezger

(22.6.2018)

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news-3549 Thu, 21 Jun 2018 11:44:37 +0200 Stone+tec: Zahlen zum Branchentreff index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3549&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fb804b7b800a6c75b48f65e56b016dcd Mit 338 Ausstellern und 12.000 Besuchern hat sich die 20. Stone+tec vom 13. bis 16. Juni als Infobörse, Plattform für Geschäfte und Branchentreff für den deutschen Markt und die angrenzenden Länder bewährt. Nächster Messetermin: 17. bis 20. Juni 2020. Mit 338 Ausstellern und 12.000 Besuchern (2015: 15.161) hat sich die 20. Stone+tec vom 13. bis 16. Juni als Infobörse, Plattform für Geschäfte und Branchentreff für den deutschen Markt und die angrenzenden Länder bewährt. "Eine neue Hallenaufteilung, klare Strukturen und ein hochwertiges Vortragsprogramm im zentralen Fachforum gaben der Stone+tec neuen Schliff", heißt es im Abschlussbericht der NürnbergMesse. Neben etablierten Unternehmen trugen demnach 116 Neuaussteller zu einem branchengemäßen und fokussierteren Messeangebot bei, das die Besucher aus Handwerk und Industrie gerne annahmen. Die große Mehrheit der Aussteller zog nach Angaben der Organisatoren ein positives Fazit und lobte den hohen Anteil an Entscheidern unter den Besuchern, die Investitionsbereitschaft und die hohe Qualität der Gespräche. "Die Stone+tec ist genau die Messe, die wir in der Branche aktuell brauchen: Praxisnahe und zeitgemäße Produkt-Angebote treffen auf Themen, die Steinmetze und Steinverarbeiter wirklich beschäftigen, darunter Nachhaltigkeit, Regionalität und neueste Technologie", so Joachim Grüter, Präsident des Deutschen Naturwerkstein-Verbands (DNV).

"Wir freuen uns über die positive Stimmung auf der diesjährigen Stone+tec und beobachten, dass die Neuerungen im Messekonzept gut ankommen", bestätigt Gustav Treulieb, Bundesinnungsmeister im BIV. "Das Rahmenprogramm im Fachforum ist durchweg gut besucht. Das zeigt, dass wir die richtigen Themen spielen. Wissen mitnehmen, Probleme klären, ins Gespräch kommen: Die neue Stone+tec wird ihrer Rolle als Treffpunkt der Branche gerecht und ist auf einem guten Weg in die Zukunft."

Ausführliche Berichte über die Messe erscheinen in den kommenden Naturstein-Ausgaben, Nächster Stone+tec-Termin: 17. bis 20. Juni 2020.

www.stone-tec.com

(21.6.2018)

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news-3548 Thu, 21 Jun 2018 10:41:09 +0200 Gedenkstein für Freimaurer index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3548&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f92853287ced0b78f60c8fb70933826d Zum 50-jährigen Bestehen der Freimaurerloge "Post Nubila Phoebus" fertigte die Meisterklasse 2016/17 der Aschaffenburger Meisterschule ein Denkmal für ein berühmtes Mitglied der Aschaffenburger Loge. "Ich muss selbst bewegt seyn, andere zu rühren", so lautete das Lebensmotto von Johann Friedrich Hugo von Dalberg, das nach mehr als 200 Jahren immer noch aktuell ist. Es inspirierte die Aschaffenburger Steinmetzmeisterklasse 2016/17 zu ihren Entwürfen, die sie für den Gedenkstein des Mitglieds der städtischen Loge "Post Nu bila Phoebus Nr. 900 i. Or. Aschaffenburg" schuf.

Eine schwierige Aufgabe
Bei der feierlichen Enthüllung des Denkmals am 16. Juli 2017 bezeichnete die Schulleiterin Ulrike Ader die Aufgabe, ein Denkmal für Johann Friedrich Hugo von Dalberg zu gestalten, als "die bei weitem schwierigste und sperrigste, die wir je hatten". Ihren Meisterschülern hätte nur eine wissenschaftliche Abhandlung mit wenigen Zeilen Text und Seiten füllenden Fußnoten vorgelegen, die davon berichtet, was Fritz von Dalberg wann wo wie getan und mit wem er sich ausgetauscht hat.

Mehr dazu lesen Sie in Naturstein 06/2018, ab Seite 90.

(Veröffentlicht am 21. Juni 2018)

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news-3547 Thu, 21 Jun 2018 10:14:06 +0200 Urheberrecht und Designschutz für Grabmalbetriebe index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3547&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=052db9729f1d826dd78ad67d55ce5516 Prof. Dr. Gerd Merke gibt einen Überblick über die Rechtslage und Tipps für den Umgang mit Urheberrecht und Designschutz. Viele nehmen heutzutage ihre Persönlichkeitsrechte intensiv wahr. Das wirkt sich im Grabmalbereich auf die Anwendung des Urheberrechts und des Designschutzes aus. Prof. Dr. Gerd Merke gibt einen Überblick über die Rechtslage und Tipps für den Umgang damit.

Kein Urheberschutz für Grabmale
Gemäß § 2 Urheberrechtsgesetz (UrhG) zählen zu den geschützten Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst nach Ziffer 4 auch Werke der bildenden Künste einschließlich Werke der Baukunst, der angewandten Kunst und Entwürfe solcher Werke. Zur Frage, was darunter zu verstehen ist, gibt es in der rechtlichen Kommentarliteratur eine große Bandbreite von Anmerkungen, die den Laien nur verwirren kann. Für das Grabmal kann festgehalten werden, dass es in der Regel keinen Urheberrechtsschutz genießt, da sämtliche Gestaltungselemente vorbekannt und bereits unendlich variiert worden sind.

Designschutz: begrenztes Monopol
Im Gegensatz zum Urheberrecht haben eingetragene Designs in der Praxis eine viel größere Bedeutung. Sie schützen die Erscheinungsform von industriell oder handwerklich hergestellten Erzeugnissen, beispielsweise von Bekleidungsstücken über Möbel bis hin zu Grabmalen. Wird das Design beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingetragen, erhält der Antragsteller ein zeitlich begrenztes Monopol auf eben diese Erscheinungsform, sprich: die äußere Form und Farbgestaltung dieses Produkts.

BIV und DNV helfen weiter
Wie man im Einzelnen vorgehen sollte, hängt vom jeweiligen Fall ab. Hier können der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) und der Deutsche
Naturwerkstein-Verband (DNV) Hilfestellung leisten. Beide Verbände konnten in den letzten Jahren auf dem Gebiet des Designschutzes viele Erfahrungen sammeln.
www.biv-steinmetz.de
www.natursteinverband.de

Weitere Informationen unter anderem zu Gebühren für den Designschutz finden Sie in Naturstein 06/2018, ab Seite 22.

(Veröffentlicht am 21. Juni 2018)

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news-3546 Wed, 20 Jun 2018 18:30:15 +0200 Vitoria Stone Fair 2018 index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3546&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a68d6335d41d4fe84bfa41189c41f3d8 Schief hängt der Segen über der Messe Vitoria Stone Fair im brasilianischen Vitoria. 2017 musste die Veranstaltung wegen Unruhen verschoben werden. Diesmal streikten die Transportfirmen, was eine verspätete Ankunft der Standbauteile und eine Verschiebung des Messetermins um zwei Tage nach sich zog. Schief hängt der Segen über der Messe Vitoria Stone Fair im brasilianischen Vitoria. 2017 musste die Veranstaltung auf Juni verschoben werden, da es aufgrund eines Streiks der Polizei zu Unruhen gekommen war. Wegen der Verschiebung von Februar auf Juni blieben einige namhafte Firmen der Ausstellung fern, darunter hauptsächlich die italienischen Natursteinfirmen mit Filialen in Brasilien, aber auch einige wichtige brasilianischen Produzenten. Diesmal streikten die Transportfirmen, was eine verspätete Ankunft der Standbauteile und eine Verschiebung des Messetermins um zwei Tage nach sich zog. Trotzdem bleibt die Vitoria Stone Fair, die vor einigen Jahren von der Marmomac erworben wurde, interessant. Brasilien ist ein Land mit unerschöpfbaren Natursteinvorkommen und kann auf diese Veranstaltung nicht verzichten. Präsentiert wurden vor allem Quarzite in allen Farben, von Weiß- über Cremetöne bis hin zu Grau und Schwarz, aber auch in Grün- und exklusiven Blau tönen. Auch reine Quarzgesteine, lichtdurchlässig und mit den verrück testen Variationen in Farbe und Struktur, gehörten zu den Blickfängen für Inneneinrichter, Architekten und die Natursteinwelt. Quarzite, die in Struktur und Farbe vielen Marmorarten nahe kommen, sind sehr hart und kompakt. Aufgrund ihrer Kratz- und Säurebeständigkeit eignen sie sich für den Einsatz als Küchenplatte, im exklusiven Innenausbau und in Außen bereichen.

www.nativostone.it

(20.6.2018)

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news-3545 Wed, 20 Jun 2018 10:20:18 +0200 Wiedersehen nach 50 Jahren index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3545&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=80f7be92ef371dbf1a9dac16d8c2e3e1 Über das lange Pfingstwochenende vom 19. bis 21. Mai feierten ehemalige Steinmetzschüler in Aschaffenburg ihr 50. Meisterjubiläum. Über das lange Pfingstwochenende vom 19. bis 21. Mai feierten ehemalige Steinmetzschüler in Aschaffenburg ihr 50. Meisterjubiläum. Die Jubilare haben 1968 die Meisterschule in Aschaffenburg abgeschlossen. Organisiert hatte das Treffen Gerhard Gröters, der auch zu den Jubilaren zählt. Der Inhaber der Kunstwerkstätte Gerhard Gröters in Obernau bei Aschaffenburg erinnert sich gerne an die Meisterschulzeit: »Unser Jahrgang hat vor allem Konsolen und Balustraden für die Ziergiebel des Aschaffenburger Schloss Johannisburg gefertigt«. Alle ehemaligen Steinmetzschüler loben die Qualität der Ausbildung an der Meisterschule Aschaffenburg. Nirgends sonst habe man das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk so gut lernen können wie seinerzeit bei dem damaligen Schulleiter Willhelm Kottenrodt, so Jubilar Bernd Wendhut.

(20.6.2018)

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news-3544 Wed, 20 Jun 2018 08:24:38 +0200 "Brigarde-Treff" der Beuchaer Steinmetze index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3544&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a51a575a7d8da1d58086da8af0ab82d2 Zu einer Art Brigarde-Treffen fanden sich ehemalige Steinmetze aus dem Beuchaer Steinbruch zusammen. Sie schwelgten in Erinnerungen und sprachen darüber, dass der von ihnen abgebaute Beuchaer Granitporphyr viele berühmte Bauwerke schmückt. Zu einer Art Brigarde-Treffen fanden sich ehemalige Steinmetze aus dem Beuchaer Steinbruch im sächsischen Seelingstädt zusammen. Dazu geladen hat Steinmetz Bernd Möbius, um mit seinen früheren Kollegen in Erinnerungen zu schwelgen und darüber zu sprechen, dass der von ihnen abgebaute Beuchaer Granitporphyr viele berühmte Bauwerke schmückt. Dazu gehören etwa das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, der Französische Dom sowie das Russische Denkmal in Berlin. Außerdem kommt das Beuchaer Gestein in Autobahnbrücken und vielen Grachten-Brücken in Amsterdam vor.

Rund 80 Arbeiter im Steinbruch

Die Arbeit im Beuchaer Steinbruch war damals schwer. Neben 20 Steinmetzen waren im Bruch etwa 60 weitere Arbeiter angestellt, nur um Steine zu brechen und abzutragen. Zur Leipziger Volkszeitung sagten die Steinmetze, dass sie für damalige Verhältnisse nicht schlecht verdient haben. Ihre Fähigkeit war damals nicht nur die handwerkliche Arbeit, sondern ebenso das räumliche Denken, um Steine in Figuren umzusetzen.

Steine für Grachten-Brücken
Auf diese Weise stellten die Arbeiter auch Steine für die Grachten-Brücken her. Alle Steine fertigte man von Hand und stellte sie in Beucha als trockene Stücke zusammen, dann wurden sie nach Amsterdam gebracht. Die Teile durften die Steinmetze dann allerdings nicht an Ort und Stelle aufbauen, das machten andere. Einer der ehemaligen Steinmetze ist stolz darauf, dass immer jeder Stein passte und nie nachgearbeitet werden musste. Erst nach der Wende konnten einige Beuchaer Steinmetze ihre Arbeiten in Amsterdam bewundern.
Den Original-Text finden Sie hier.

(Veröffentlicht am 20.06.2018)

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news-1266 Tue, 19 Jun 2018 11:07:00 +0200 Download Kleine Helfer (3): Bearbeitungsvorrichtungen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1266&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=069add56cfd9f7d2c2a82f11d64cd1f3 Holen Sie sich dieses eDossier mit Tipps zur Anschaffung von Bearbeitungsvorrichtungen und Klebetischen für Naturstein. Kleine Helfer (3): Bearbeitungsvorrichtungen: Holen Sie sich dieses eDossier und profitieren Sie von Dr.-Ing. Dieter Gerlachs Tipps zur Anschaffung von verschiedenen Bearbeitungsvorrichtungen und Klebetischen für Naturstein. Dieser Download des Fachportals Naturstein zeigt Ihnen, welche Produkte verschiedene Hersteller im Sortiment haben und in welche es sich lohnt, zu investieren. Laden Sie sich diese Entscheidungshilfe jetzt herunter und erleichtern Sie sich Ihren Arbeitsalltag durch "Kleine Helfer".

Wirtschaftliche Fertigungsrationalisierung
Das eDossier "Kleine Helfer (3): Bearbeitungsvorrichtungen" gibt einen Überblick über verschiedene Modelle der Firmen Hietel und König. Die dargestellten Produkte können u.a. zur Oberflächenbearbeitung, Konturbearbeitung, Herstellung von Ausschnitten und Profilierungen verwendet werden. Schon deshalb ist unser Download ein Muss für jeden Steinmetzbetrieb! Überlegen Sie nicht lange und holen Sie sich dieses eDossier. Unser Technikexperte Dr.-Ing. Dieter Gerlach beschreibt darin genau, für welche Arbeiten sich die einzelnen Geräte eignen und warum es sich lohnt, sie anzuschaffen.

Folgende Produkte werden vorgestellt:

  • Bearbeitungsvorrichtungen
  • Klebetische

Große Hilfe für einen kleinen Preis
Alle "Kleinen Helfer" bewegen sich im unteren finanziellen Bereich, sodass sie große Hilfe für einen kleinen Preis bieten. Wie Sie die Produkte richtig einsetzen, lesen Sie in unserem Download. Darin beschreibt Dr.-Ing. Dieter Gerlach außerdem, wie Sie die Bearbeitungsvorrichtungen befestigen und welche Spindelleistung, Drehzahl etc. selbige besitzen. Laden Sie sich hier das eDossier "Kleine Helfer (3): Bearbeitungsvorrichtungen" herunter. Zum Downloaden klicken Sie einfach auf eine der Bestellboxen und schon werden Sie in unseren Webshop zur entsprechenden Datei weitergeleitet.

NDDN1018

Zwei Klebetischmodelle
Neben diversen Bearbeitungsvorrichtungen (Maschinen ohne CNC-Steuerung, bei denen Achsenbewegungen und/oder Werkzeugwechsel von Hand auszuführen sind) werden auch zwei Klebetische vorgestellt. Bei einem Modell zeigt die Plattenoberseite beim Klebevorgang nach oben, bei dem anderen nach unten. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie man beide Klebetische bedient, laden Sie sich jetzt unser eDossier "Kleine Helfer (3): Bearbeitungsvorrichtungen" herunter.

Expertenwissen, Merkblätter und BTI
Und wenn Sie schon mal hier sind: Werfen Sie doch auch einen Blick auf unsere weiteren Download-Produkte, die ebenfalls praxisrelevante Informationen rund um Naturstein beinhalten. Profitieren Sie von unserem Expertenwissen zur richtigen Anwendung von Naturstein oder nutzen Sie die Merkblätter des Bundesverbands Deutscher Steinmetze und des euroFEN sowie die Bautechnischen Informationen des Deutschen Naturwerkstein-Verbands.

Bücher, Abo, Einzelhefte und Produkte
Schauen Sie sich doch einfach einmal um! Hier geht es zu unserem Webshop, in dem Sie außerdem Fachbücher und Produkte wie Smartphone-Schutzhüllen aus Naturstein oder eine Karte mit deutschen Natursteinvorkommen erwerben können. Natürlich finden Sie hier auch Informationen rund um unsere Naturstein-Abonnements und den Einzelheftverkauf.

(Veröffentlicht am 19.06.2018)

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news-3543 Tue, 19 Jun 2018 11:03:40 +0200 Stone+tec-Videorückblick index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3543&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=083b75abdf8688e94207dc06b9cb15c7 Rund 12.000 Besucher haben sich auf der Stone+tec vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg über das Angebot von 338 Ausstellern informiert. Hier unser Videorückblick. Rund 12.000 Besucher haben sich auf der Stone+tec vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg über das Angebot von 338 Ausstellern informiert. Hier unser Videorückblick.

<iframe mozallowfullscreen="" webkitallowfullscreen="" type="text/html" allowtransparency="true" allowfullscreen="" frameborder="0" src="//view.vzaar.com/15013050/player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" id="vzvd-15013050" class="video-player" title="video player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" height="377" width="670" name="vzvd-15013050"></iframe>

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news-3542 Mon, 18 Jun 2018 23:15:21 +0200 Neuer Steinbruch für KURU BLACK index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3542&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=67e7292ea08b6a00b8aec79f38804991 Die Firma Interrock betreibt mehrere Steinbrüche in Finnland. 2017 eröffnete die Firma eine neue Abbaustätte für den schwarzen Diorit KURU BLACK. Die Firma Interrock betreibt mehrere Steinbrüche in Finnland. In verschiedenen Abbaustätten gewinnt sie die Gesteins sorten KURU GREY, BALTIC BROWN MG, BALTIC BROWN ED und KARELIA RED. 2017 eröffnete die Firma einen neuen Steinbruch, in dem sie den schwarzen Diorit KURU BLACK abbaut. Blöcke in unterschiedlichen Qualitäten stehen laut Firma für die Verarbeitung zu Denkmälern, Treppen, Pflastersteinen, Arbeitsplatten und Grabmalen bereit.

Interrock Oy
Olkiluodontie 380
FI-27150 Eurajoki
Tel. 00358 286846-00
Fax 00358 286846-55
interrock@interrock.fi
www.interrock.fi/en/Company

(18.6.2018)

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news-3541 Mon, 18 Jun 2018 21:37:44 +0200 Fila feiert 75-jähriges Bestehen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3541&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e442b536fb8bd442942fa5f8208d0633 Die italienische Firma Fila feiert 75. Geburtstag. 1943 gründeten die Zwillingsbrüder Guido und Pietro Pettenon das Unternehmen, um zunächst Schuhputzmittel, Wachse und Haushaltsreiniger zu produzieren. Heute vertreibt die Firma ihre Systeme zum Schutz und zur Unterhaltspflege von Oberflächen. Die italienische Firma Fila feiert 75. Geburtstag. 1943 gründeten die Zwillingsbrüder Guido und Pietro Pettenon das Unternehmen, um zunächst Schuhputzmittel, Wachse und Haushaltsreiniger zu produzieren. Seit den 1970er Jahren konzentriert sich Fila auf professionelle Erzeugnisse für den Oberflächenschutz. Heute vertreibt die Firma ihre Systeme zum Schutz und zur Unterhaltspflege von Oberflächen über Niederlassungen in Deutschland, Spanien, den USA, Frankreich, Großbritannien und den Arabischen Emiraten. Neben dem Stammhaus mit Produktion, Forschungszentrum und Fila Academy im italienischen San Martino di Lupari verfügt das Unternehmen seit 2014 auch über ein Forschungs- und Entwicklungszentrum im 200 km entfernten Sassuolo.

"Grüne" Firmenphilosophie
In Sachen Umwelt ist Fila sehr engagiert. Die Fila Green Line umfasst laut Firma Produkte mit reduzierten Umweltauswirkungen, die zehn Umweltregeln entsprechen. Sie sind unter anderem biologisch abbaubar und enthalten keine Lösungsmittel, die die Ozonschicht angreifen. Außerdem benutzt die Firma umweltfreundliche Verpackungen. Die Marke Fila wird von über 200 internationalen Herstellern von Bodenbelägen und Wandverkleidungen empfohlen.

Fila Deutschland Vertriebs GmbH
Graf-Recke-Straße 5
40239 Düsseldorf Kundenservice: Tel. 089 20190313 
filadeutschland@filasolutions.com
www.filasolutions.com

(18.6.2018)

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news-3540 Mon, 18 Jun 2018 10:24:25 +0200 WM-Aktion: 20 Prozent auf AboPlus index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3540&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=850e35bbb925cb1c95da7dd5c2751276 Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ist in vollem Gange. Jeden Tag Fußball. Zu viel? Wir haben da was für Sie! Bis zum 15. Juli können Sie sich 20 % auf das Naturstein AboPlus sichern. Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ist in vollem Gange. Jeden Tag läuft im Fernseher Fußball. Zu viel? Wir haben da was für Sie! Bis zum Finale am 15. Juli können Sie sich 20 % auf das Naturstein AboPlus sichern – egal, wer die Tore macht. Außerdem verlosen wir unter allen Neu-Abonnenten fünf Grilleimer – damit nach der WM das Grillen im Sommer so richtig losgehen kann.

Mit dem AboPlus können Sie Naturstein immer und überall lesen. Entweder im Heft, online oder als Download. In unserem digitalen Heftarchiv haben Sie Zugriff auf ältere Ausgaben bis ins Jahr 2013 und können diese lesen und downloaden. Also, jetzt bestellen und sofort online lesen.
Das Angebot finden Sie im Shop.

(Veröffentlicht am 18.06.2018)

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news-3537 Sat, 16 Jun 2018 12:07:32 +0200 Steinmetz-Nachwuchswettbewerb entschieden index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3537&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ac5b687e5e136d6114de6481e0e11a83 Auf der Stone+tec wurden die Sieger bei einem vom BIV organisierten Steinmetz-Nachwuchswettbewerb ausgezeichnet. Die Teilnehmer haben vier Tage lang Live auf der Messe gearbeitet. 16 junge Steinmetze aus Deutschland, Polen und der Schweiz nahmen an einem vom Bundesverband Deutscher Setinmetze (BIV) organisierten Nachwuchswettbewerb auf der Stone+tec teil. Vier Tage lang konnten die Messebesucher den Teilnehmern dabei zuschauen, wie sie aus Dietfurter Kalkstein Arbeiten zum Motoo "Wege des Lebens" fertigten. Zum Sieger kürte die Jury Albert Wrotnowski aus Polen, Esther Schmelcher aus der Schweiz erreichte Platz 2. Den 3. Platz teilen sich Damian Schymalla aus Brennberg sowie Felix Kleine aus Stollberg. 

In seiner Laudatio hob Bundesinnungsmeister Gustav Treulieb die vielfältigen und handwerklich sehr gut umgesetzten Arbeiten hervor und betonte die Bedeutung von engagierten Nachwuchskräften für das Steinmetzhandwerk. Wettbewerbssponsoren waren Akemi, die Zeitschrift Naturstein (Ebner Verlag), J. König sowie der Bundesinnungsverband BIV und das Berufsbildungswerk des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks e.V. (bbw).

(16.6.2018)

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news-3536 Sat, 16 Jun 2018 11:38:18 +0200 Naturstein Marketing Award verliehen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3536&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eac9c0d0579a2361469b2624378dff95 "Naturstein" hat am 15. Juni auf der Stone+tec erstmals den "Naturstein Marketing Award" (NMA) verliehen. "Naturstein" hat am 15. Juni auf der Stone+tec erstmals den "Naturstein Marketing Award" verliehen. Prämiert wurden Betriebe aus der Branche für gelungene Vermarktung auf digitalen Kanälen. Michael Hoffmann, Head of Search beim Ebner Verlag, hat die Verleihung moderiert und erklärt, wie die Gewinner ermitteln wurden. 

Im Bereich B2C - Steinmetz-Marketing Award sind die Gewinner:
1. Platz: Natursteinwerk Steinbildhauerei Herterich
2. Platz: Steinmetz Baldauf

Im Bereich B2B - Natursteinanbieter-Marketing Award sind die Gewinner:
1. Platz: Kurz Natursteine 
2. Platz: Bamberger Natursteinwerk Hermann Graser
3. Helgert Granit

Mehr Informationen zum Naturstein Marketing Award gibt es hier. 

Online-Marketing-Seminar
Das Thema "Online-Marketing" ist auch Thema eines Seminars, das die Zeitschrift "Naturstein" am 12. Oktober im Ebner Verlag in Ulm veranstaltet.
>Weitere Informationen Anmeldung etc.

(16.6.2018)

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news-3538 Sat, 16 Jun 2018 10:50:00 +0200 Sonderschau mit Naturstein aus dem deutschsprachigen Raum index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3538&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=013fca274780219ae864162e37b28aa7 "Unser Naturstein – Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft" lautete der Titel einer von BIV und DNV initiierte Sonderschau auf der Stone+tec. Auf rund 300 m² zeigten 16 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol, was sie Steinmetzen liefern können. "Unser Naturstein – Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft" lautete der Titel einer von BIV und DNV initiierte Sonderschau in Halle 9 auf der Stone+tec. Auf rund 300 m² zeigten 16 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol, was sie Steinmetzen liefern können. Jede Firma stellte Rohplatten (2,00 m x 1,50m) sowie ein aus den gezeigten Materialien gefertigtes Objekt aus. Ziel der Aktion war es, über die Bandbreite an unterschiedlichen heimischen Steinen zu informieren und ihre Vorzüge, beispielsweise in Bezug auf Nachhaltigkeit, herauszustellen. Das Spektrum an präsentierten Gesteinen reichte von „Granitklassikern“ wie Kösseine aus dem Fichtelgebirge über reaktivierte Bayerwald-Granite und Burgsandsteine, bis hin zu grünen Gneisen und Chloritschiefern. Ausstellungsstücke wie Sitzgruppen, Nachbildungen von Burgtürmen und handwerklich sowie maschinell gefertigte Exponate vermittelten den Besuchern einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der Branche, auch was die Kombination traditioneller Handwerkstechniken mit modernen maschinellen Verfahren betrifft. Eine von der Zeitschrift Naturstein herausgegebene Broschüre stellt alle Sonderschauteilnehmer und ihre Gesteine vor.

(16.6.2018)

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news-3539 Sat, 16 Jun 2018 10:33:00 +0200 Deutschland: Weniger Naturstein verarbeitet index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3539&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8ac760ef266acbc50fd493281d6849c0 In Deutschland wurde im letzten Jahr ein bisschen weniger Naturstein verarbeitet. In Deutschland wurde im letzten Jahr ein bisschen weniger Naturstein verarbeitet. Die Menge ging laut Berechnungen des Statistischen Bundesamts und des Deutschen Naturwerkstein-Verbands (DNV) im Vergleich zu 2016 um 3,2 % auf 1,36 Mio. t zurück. Der Wert sank um 0,9 % auf knapp 359,4 Mio. €. Während es bei bearbeiteten Kalksteinen einen Rückgang von 4,7 % auf 1,01 Mio. t mit einem Wert von 123,1 Mio. € (-4,2 %) gab, blieb der Ausstoß an bearbeitetem Granit mit 107.102 t im Wert von 129,18 Mio. € konstant. Bei Marmor- und Travertinprodukten gab es sogar einen Zuwachs von 2,4 % auf 236.931 t bzw. um 1,9 % auf 107,08 Mio. €.

Der Inlandsverbrauch von bearbeitetem Naturstein lag 2017 mit 2,01 Mio. t 1,2 % höher als im Vorjahr. Der Wert stieg um 6,2 % auf knapp 623,18 Mio. €. Während die Exporte von verarbeiteten Materialien 22,7 % einbüßten und bei 68.190 t im Wert von 68,68 Mio. € (-25,6 %) lagen, haben die Einfuhren um 7,3 % auf 725.957 t für 332,46 Mio. € (+5 %) zugelegt.

(16.6.2018)

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news-3535 Fri, 15 Jun 2018 17:08:34 +0200 Deutscher Naturstein-Preis: Gewinner geehrt index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3535&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=01215b9817bc420a1861bef9e6ff8542 Auf der Stone+tec wurde am 13. Juni der Deutsche Naturstein-Preis verliehen. Die mit 15.000 € dotierte Auszeichnung geht in diesem Jahr an die Architekten Lederer Ragnarsdóttir Oei (Stuttgart) für den Neubau des Historischen Museums in Frankfurt. Auf der Stone+tec in Nürnberg wurde am 13. Juni der Deutsche Naturstein-Preis 2018 (DNP) verliehen. Die mit 15.000 € dotierte Auszeichnung geht in diesem Jahr an die Architekten Lederer Ragnarsdóttir Oei (Stuttgart) für den Neubau des Historischen Museums in Frankfurt. Das Projekt setzte sich unter insgesamt 94 Entwürfen durch, die diesmal an dem Architekturwettbewerb teilnahmen. Unter allen Anmeldungen hatte die Jury zuerst 19 für vier Kategorien nominiert und anschließend Sieger für die einzelnen Sparten gekürt, aus denen wiederum der "Gesamtsieger" hervorging.

In der Rubrik "Landschaftsbau und Freiraumgestaltung" gewannen die Architekten WES LandschaftsArchitektur mit H.-H. Krafft mit dem Projekt "Neugestaltung Markt und angrenzende Bereiche, Bad Lauchstäd". Siegerprojekt in der Kategorie "Massive Bauteile und Bauen im Bestand" ist das Museum Barberini in Potsdam von den Architekten Hilmer & Sattler und Albrecht Gesellschaft von Architekten. Das beste Ein- und Mehrfamilienhaus baute aus Sicht der Juroren der Architekt Max Dudler mit dem "Schwabinger Tor N10" in München. Der Neubau des Historischen Museums in Frankfurt setzte sich in der Sparte "Öffentliche Gebäude und Gewerbebauten" durch.

Ausgelobt wird der Deutsche Naturstein-Preis vom Deutschen Naturwerkstein-Verband. www.deutscher-natursteinpreis.de

(15.6.2018)

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news-3534 Tue, 12 Jun 2018 21:37:14 +0200 Natursteinschulung mit Schwerpunkt Bad index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3534&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c9056d2623c4b2990a4dccbc1ab0f631 Gemeinsam mit Ardex und Gutjahr bietet Lithofin Schulungen an, in denen es um die Verwendung von Naturstein im Außenbereich und den Einbau von Flächendrainagen bis hin zum barrierefreien Balkon geht. Im nächsten Jahr bildet Naturstein im Innen-, Bad- und Wellnessbereich einen Schwerpunkt. "Die Quintessenz des Wissens ist, das Erlernte auch anzuwenden". Diese Weisheit stamme von Konfuzius und habe ihre Gültigkeit bis heute nicht verloren, so Lithofin. Gemeinsam mit den Firmen Ardex und Gutjahr bietet der Spezialist für Reinigung, Schutz und Pflege mit Sitz in Wendlingen deshalb Natursteinschulungen mit hohem Praxisanteil an, die unter Verarbeitern und Anwendern regen Zuspruch finden. Thematisch lag der Schwerpunkt der Schulung bisher auf der Verwendung von Naturstein im Außenbereich und dem Einbau von Flächendrainagen bis hin zum barrierefreien Balkon. Die letzte Schulung mit den gewohnten Themen findet am 25. Oktober 2018 in Eichstätt statt. Besonderes Highlight der letzten Veranstaltung ist der Besuch des Jura-Museums in Eichstätt.

Wellness und Bad
2019 startet die Weiterbildung mit einem neuen Themenschwerpunkt: der Verwendung von Naturstein im Innen-, Bad- und Wellnessbereich. Barrierefreie Bäder, passgenaue Abdicht systeme und Besonderheiten bei der Reinigung von Natursteinen im Badbereich stehen bei den künftigen Schulungen im Fokus. Laut Firma können die Seminarteilnehmer wieder einen hohen Praxisbezug sowie Tipps und Verarbeitungshinweise für diesen anspruchsvollen Einsatzbereich erwarten.

Termine
• 28. März in Witten
• 4. April im Raum Frankfurt/Main
• 12. September in Bad Berka
• 9. September im Raum Walsrode

Anmelden können Sie sich unter schulung@lithofin.de.

Lithofin AG
Heinrich-Otto-Straße 36
73240 Wendlingen
Tel. 07024 9403-0
Fax 07024 9403-40
www.lithofin.de
info@lithofin.de

(12.6.2018)

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news-3533 Tue, 12 Jun 2018 11:42:11 +0200 Praxisschulung "Arbeitssicherheit" index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3533&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5a106fffd51eeb285c30f69c858eb0b3 Die BG BAU, BIV und DNV haben gemeinsam eine Praxisschulung "Arbeitssicherheit" konzipiert. Vermittelt werden umfangreiche Hintergrundinformationen und Praxiswissen in Bezug auf die Arbeitssicherheit im laufenden Geschäftsbetrieb. Die von der BG BAU, dem Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) und dem Deutschen Naturwerkstein-Verband (DNV) gemeinsam konzipierte Praxisschulung wird umfangreiche Hintergrundinformationen und Praxiswissen in Bezug auf die Arbeitssicherheit im laufenden Geschäftsbetrieb vermitteln. Dazu gehören gewerkeübergreifende Inhalte wie z.B. Ladungssicherung, persönliche Schutzausrüstung (PSA) oder der Umgang mit elektrischen Anlagen, Absturzsicherungen, Aufzügen, Hebezeugen, Gerüsten und Leitern. Außerdem werden branchenspezifische Arbeitsverfahren und Fördermöglichkeiten der BG BAU praxisnah vorgestellt, wobei im Naturstein verarbeitenden Bereich der Fokus auf staubarmen bzw. staubmindernden Schutzmaßnahmen (abgesaugte Handmaschinen, Entstauber für Handmaschinen, Vorabscheider, Luftreiniger, Kabinen für staubende Tätigkeiten etc.) liegt. Die Teilnahme an der Schulung inkl. Verpflegung ist kostenfrei.

Termine
Freitag, 21.09.2018, 10:00 – ca. 15:00 Uhr
Dienstag, 20.11.2018, 10:00 – ca. 15:00 Uhr
Ort: BG BAU – Praxiszentrum Nürnberg, Gebersdorfer Str. 67, 90449 Nürnberg

Zielgruppe
Steinmetze, GF und Mitarbeiter von Naturstein verarbeitenden Betrieben, Sachverständige Referenten
• Dipl.-Ing. Walter Gunreben, BG BAU – Bereich Gefahrstoffe
• Dipl.-Ing. Stefan Merkle, BG BAU – Sachgebiet Hochbau
• Dieter Terner, Leiter Praxiszentrum Nürnberg, BG BAU

Programm und Anmeldeformular im Mitglieder-Login www.bivsteinmetz.de oder auf Anfrage unter info@biv-steinmetz.de

(12.56.2018)

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news-3375 Mon, 11 Jun 2018 11:26:00 +0200 Steine des Monats - Mai 2018 index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3375&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a3234fbdf154a8e335bcd330967c2012 Die Materialien aus unserer Naturstein-Datenbank, die im Mai am häufigsten geklickt wurden. Die Materialien aus unserer Naturstein-Datenbank, die im Mai am häufigsten geklickt wurden.

1. Drosselfels (>>>Details)

2. Mesenich (>>>Details)

3. Orion (>>>Details)

4. G684 (>>>Details)

5. Sora (>>>Details)

6. San Sebastian (>>>Details)

7. Favaco (>>>Details)

8. Astir (>>>Details)

9. Wenige (>>>Details)

10. Jura Hell (>>>Details)

11. Aislaby (>>>Details)

12. Matrix (>>>Details)

13. Kirchheim Kuaker (>>>Details)

14. Dorfergrün (>>>Details)

15. Basaltina (>>>Details)

(11.6.2018)

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news-3529 Mon, 11 Jun 2018 10:24:00 +0200 Veranstaltung zum Thema "Die Zukunft unserer Friedhöfe" index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3529&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c5ae0b0fbf5a130b4725476c08b12f94 In Kassel wandelt sich das Friedhofs– und Bestattungswesen stetig: Vielfältige Wünsche an die Grabgestaltung, unterschiedliche Bestattungskulturen der in Kassel ansässigen Religionsgemeinschaften. Die Veranstaltung "Die Zukunft unserer Friedhöfe" informiert am 19. Juni im Museum für Sepulkralkultur über den Stand der Dinge. In Kassel wandelt sich das Friedhofs– und Bestattungswesen stetig: Vielfältige Wünsche an die Grabgestaltung, unterschiedliche Bestattungskulturen der in Kassel ansässigen Religionsgemeinschaften sowie "letzte Ruhestätten" außerhalb der Friedhöfe. Aber auch die zunehmenden Ortswechsel der Angehörigen und die damit verbundenen wechselnden Heimatgefühle prägen das Erscheinungsbild der Friedhöfe und wirken auf das Verständnis der Friedhofskultur ein. Die Frage nach den Kosten für die Bewirtschaftung der Friedhöfe spielt bei den momentanen Veränderungen ebenfalls eine große Rolle.
Die Veranstaltung "Die Zukunft unserer Friedhöfe", die am 19. Juni von 19 bis 21 Uhr im Museum für Sepulkralkultur in Kassel stattfindet, bietet laut Veranstalter die Gelegenheit, über den Stand der Dinge informiert zu werden und über Ideen für den Wandlungsprozess zu sprechen. Stadtbaurat Christof Nolda führt bei der Veranstaltung in die Entwicklungsplanung für die Friedhöfe Kassels ein. Dr. Dirk Pörschmann, Direktor des Museums für Sepulkralkultur, skizziert die kulturellen Aspekte unserer Bestattungskultur und Stadtdekanin Barbara Heinrich erläutert die Sicht der Evangelischen Kirche in Kassel als Friedhofsträger.

(Veröffentlicht am 11.06.2018)

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news-3530 Mon, 11 Jun 2018 10:22:00 +0200 Vorstandswahlen und Ausbildungsfragen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3530&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=20126a2a52d4938571628bab718e65b3 Das bevorstehende Ende der überbetrieblichen Steinmetzausbildung in Mainz sowie die Landesgartenschau in Bad Schwalbach waren Themen, um die es bei der Landesverbandstagung der hessischen Steinmetzen ging. Der Vorstand wurde neu gewählt. Das bevorstehende Ende der überbetrieblichen Steinmetzausbildung in Mainz sowie die Landesgartenschau in Bad Schwalbach waren Themen, um die es bei der Landesverbandstagung der hessischen Steinmetzen ging. Der Vorstand wurde neu gewählt.

30 Delegierte, Mitglieder und Gäste konnte der stellvertretende Landesinnungsmeister Arno Kempf, der den verhinderten Landesinnungsmeister Karl-Heinz Damm vertrat, bei der diesjährigen Verbandstagung in Hessisch Lichtenau-Velmeden willkommen heißen. Diskutiert wurde u.a. über den Fachkräftemangel und über zunehmende Schwierigkeiten bei der Nachwuchsgewinnung – ein Phänomen, mit dem mittlerweile verschiedenste Berufssparten zu kämpfen haben. Nina Pörtner vom Berufsbildungswerk des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks informierte über die Zahl der Auszubildenden an den vier Bildungszentren Mainz, Königslutter, Ingolstadt und Wunsiedel. Wegen hoher Kosten bei immer weniger Nachwuchs im Steinmetzhandwerk findet ab 2019 am Standort in Mainz kein überbetriebliche Unterricht mehr für den Nachwuchs aus Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland statt. Laut Pörtner will das BBW von den zuständigen Landesverbänden bis Mitte Juli 2018 verbindliche Auskunft darüber, wo die Auszubildenden in Zukunft unterrichtet werden sollen.

Dank ausgesprochen wurde auf der Verbandstagung den Steinmetzen, die Grabmale für die hessische Landesgartenschau in Bad Schwalbach beigesteuert haben. Prämierungen gibt es für die Arbeiten am 8. September. Auch mit einer Lebenden Werkstatt ist das Steinmetzhandwerk auf dem Gartenevent vertreten. Einstimmig beschlossen haben die hessischen Steinmetze eine Beitragserhöhung für drei Jahre, die durch den Wiedereintritt in den Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) notwendig ist.

Wahlen und Ehrungen
Ihren Vorstand haben die Delegierten auf der Tagung im Amt bestätigt. Für den stellvertretenden Landesinnungsmeister Martin Sauer, der nicht mehr zur Wahl stand, wählten sie Holger Balz. Somit setzt sich der Vorstand aus Landesinnungsmeister Karl-Heinz Damm, den beiden Stellvertretern Arno Kempf und Holger Balz sowie den Beisitzern Gunther Seiffert, Kai Hartmann, Michael Müller und Alfred Graf zusammen. Andreas Ruhl bleibt Landeslehrlingswart und Benjamin Ritter sein Stellvertreter.

Mit dem Goldenen Meisterbrief geehrt wurde Silvia Ruths-Rupp, früher Obermeisterin der Steinmetz- und Bildhauer-Innung Frankfurt sowie Ehren-Bezirksobermeisterin in Frankfurt. Für ihre Verdienste rund um das Steinmetzhandwerk zeichnete die Innung Hessen-Nord außerdem Heiko Siebert, Benjamin Ritter und Jochen Bollerhey mit der Bronzenen Ehrennadel, Kai Hartmann mit der Silbernen Ehrennadel, Friedrich Gerloff mit der großen Silbernen Ehrennadel und Herr Holger Ritter mit der Goldenen Ehrennadel aus.

(11.6.2018)

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news-3525 Fri, 08 Jun 2018 13:24:33 +0200 Video: J. König auf der Stone+tec index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3525&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=919712558b9d79725f4c4cdb1ef75570 Video über den Auftritt der Firma J. König auf der Stone+tec vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg. Video über den Auftritt der Firma J. König auf der Stone+tec vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg.

<iframe mozallowfullscreen="" webkitallowfullscreen="" type="text/html" allowtransparency="true" allowfullscreen="" frameborder="0" src="//view.vzaar.com/14864022/player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" id="vzvd-14864022" class="video-player" title="video player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" height="377" width="670" name="vzvd-14864022"></iframe>

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news-3526 Fri, 08 Jun 2018 13:24:33 +0200 Video: Möller Chemie Steinpflegemittel GmbH index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3526&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=075982c0dd13491f2cefd34e5a0f02f4 Video über den Auftritt der Möller Chemie Steinpflegemittel GmbH auf der Stone+tec vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg. Video über den Auftritt der Möller Chemie Steinpflegemittel GmbH auf der Stone+tec vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg.

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news-3527 Fri, 08 Jun 2018 13:24:33 +0200 Video: Burkhardt-Löffler auf der Stone+tec index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3527&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=42a2e153eba484ba0a77eca73c6e204d Video über den Auftritt von Burkhardt-Löffler auf der Stone+tec vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg. Video über den Auftritt von Burkhardt-Löffler auf der Stone+tec vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg.

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news-3524 Fri, 08 Jun 2018 11:50:09 +0200 Walking Dinner am Skulpturenweg index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3524&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7ff26a27b502d983295a1bd548fc582e In diesem Jahr feiert der Skulpturenweg in Rielasingen-Worblingen seinen 20. Geburtstag. Christine Neu, die mit ihrer Eventagentur in der Gemeinde ansässig ist, initiiert aus diesem Anlass ein "Walking Dinner". In diesem Jahr feiert der Skulpturenweg in Rielasingen-Worblingen, der unter Federführung des Rielasinger Bildhauers Marcus Schwarz 1998 entstanden ist, seinen 20. Geburtstag. Christine Neu, die mit ihrer Eventagentur in der Gemeinde ansässig ist, nahm das Jubiläum des Skulpturenwegs zum Anlass, um es mit der Idee eines kulinarischen Events in Rielasingen zu verbinden. Entstanden ist das "Walking Dinner", das am 19. Juli stattfindet. Von 18 bis 22 Uhr sind dann auf einem Stück des Skulpturenwegs sechs örtliche Betriebe vertreten, die die Besucher mit Häppchen versorgen. Laut Christine Neu sollen es extra nur kleine Häppchen sein, sodass die Besucher von Stand zu Stand laufen können. Neben musikalischer Unterhaltung werden auch Führungen über den Skulpturenweg angeboten.
Mehr dazu lesen Sie hier.

(Veröffentlicht am 08.06.2018)

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news-3523 Fri, 08 Jun 2018 09:16:00 +0200 Stone+tec 2018: Auf nach Nürnberg index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3523&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5ad2dd7a3c229c46a701e8a939e978a9 "Naturstein" stimmt mit einem Video auf die Stone+tec vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg ein. "Naturstein" stimmt mit einem Video auf die Stone+tec vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg ein.

<iframe mozallowfullscreen="" webkitallowfullscreen="" type="text/html" allowtransparency="true" allowfullscreen="" frameborder="0" src="//view.vzaar.com/14863323/player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" id="vzvd-14863323" class="video-player" title="video player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" height="377" width="670" name="vzvd-14863323"></iframe>

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news-3522 Fri, 08 Jun 2018 07:31:00 +0200 Junge Steinmetze fertigen Gedenkstein index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3522&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=87029e8cb88734834476c01a6f070859 Für die Jüdische Gemeinde in Gelsenkirchen fertigen seit dem 4. Juni acht Auszubildende des Steinmetzhandwerks einen Gedenkstein, der an ca. 140 getötete Zwangsarbeiterinnen erinnern soll. Für die Jüdische Gemeinde in Gelsenkirchen fertigen seit dem 4. Juni acht Auszubildende des Steinmetzhandwerks im Innenhof des Baumberger-Sandstein-Museums einen Gedenkstein. Dieser soll später in Gelsenkirchen-Horst auf dem Friedhof aufgestellt werden und an ca. 140 getötete Zwangsarbeiterinnen erinnern, die auf dem Friedhof beigesetzt sind. Die jungen Steinmetze im zweiten Lehrjahr des Hans-Schwier-Berufskollegs in Gelsenkirchen arbeiten für den Gedenkstein an zwei Blöcken Baumberger Sandstein. Unter der Leitung des Fachlehrers Christian Daub produzieren die Auszubildenden aus dem Stein eine Skulptur, die eine Frau darstellen soll, die von harter Arbeit belastet ist. Parallel dazu entsteht aus dem zweiten Stein ein Sockel. Bis zum 8. Juni haben die angehenden Steinmetze Zeit, den Gedenkstein fertigzustellen. Das Kunstprojekt entwickelten die Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen und das Berufskolleg zusammen.
Mehr dazu lesen Sie hier.

(Veröffentlicht am 08.06.2018)

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news-3436 Thu, 07 Jun 2018 16:09:00 +0200 Marketing Award für Betriebe aus der Natursteinbranche index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3436&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=046bc22d471f2eed33f3c79de0503069 "Naturstein" verleiht auf der Stone+tec 2018 erstmals den "Naturstein Marketing Award". Prämiert werden Betriebe aus der Natursteinbranche für gelungene Vermarktung auf digitalen Kanälen. "Naturstein" verleiht auf der Stone+tec 2018 erstmals den "Naturstein Marketing Award". Prämiert werden Betriebe aus der Natursteinbranche für gelungene Vermarktung auf digitalen Kanälen.

Ohne Sichtbarkeit bei potentiellen Kunden helfen die besten Produkte nichts. Wege und Möglichkeiten der Sichtbarmachung von Produkten bei potentiellen Kunden haben sich durch die Verfügbarkeit von digitalen Kanälen und Medien vervielfacht. Jeder Betrieb kann digitale Känale – von Suchmaschinen über Social Media bis hin zu bezahlten Angeboten von Mediendienstleistern – für sich nutzen, um sich und seine Produkte sichtbar zu machen und zu vermarkten. Das gilt auch für das Steinmetzhandwerk sowie für die Naturwerkstein- und Zulieferindustrie. Für die Naturstein-Branche sollte das Thema digitales Marketing auf der Tagesordnung weit oben stehen.

Die Redaktion des "Naturstein" wird deshalb auf der Stone+tec im Juni 2018 erstmals den "Naturstein Marketing Award" verleihen. Prämiert werden Betriebe aus der Natursteinbranche für gelungene Vermarktung auf digitalen Kanälen. Der Award bezieht sich dabei jeweils auf die organische (also nicht gekaufte) Sichtbarkeit von Betrieben auf digitalen Kanälen (Suchmaschinen, Social Media etc.). Es geht also um die gelungene Präsentation des eigenen Betriebs sowie von Produkten und Dienstleistungen mithilfe von Inhalten, die für den potentiellen Kunden relevant sind. Klassische Werbebotschaften stehen dabei nicht im Vordergrund. Die Gewinner des Naturstein Marketing Awards werden nicht von einer Jury bestimmt, sondern nach vorab festgelegten, datengestützten und daher transparenten Kriterien (Sichtbarkeitsindices, Reichweiten etc.) ermittelt. >>Mehr Infos zum Marketing Award

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news-3521 Thu, 07 Jun 2018 10:43:42 +0200 Stone+tec Veranstaltungsprogramm im Überblick index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3521&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a80fa80ef2c25950d34f85868ef47dc5 Die Stone+tec vom 13. bis 16. Juni bietet ein breit gefächertes Veranstaltungsprogramm. Nach Redaktionsschluss am 16. Mai für die Naturstein-Juni-Ausgabe sind noch einige Programmpunkte hinzugekommen. Die Stone+tec vom 13. bis 16. Juni bietet ein breit gefächertes Veranstaltungsprogramm. Nach Redaktionsschluss am 16. Mai für die Naturstein-Juni-Ausgabe sind noch einige Programmpunkte hinzugekommen. Hier noch einmal das vollständige, ergänzte Programm:

Mittwoch, 13. Juni

10:00 – 11:00 Uhr
Eröffnung der Stone+tec 2018 durch Dr. Ulrich Maly, OB der Stadt Nürnberg, DNV-Präsident Joachim Grüter und Bundesinnungs­meister Gustav Treulieb
Fachforum, Halle 9, Stand 514

13:00 - 14:00 Uhr
Podiumsdiskussion - Mit 5 und mehr Achsen: Die Zukunft der Steinbearbeitung, Mag. Richard Watzk
Fachforum, Halle 9, Stand 514

14:00 - 14:30 Uhr
Produktdesign mit Naturstein – wie es geht und wie nicht, Peter Becker
Fachforum, Halle 9, Stand 514

14:30 - 15:00 Uhr
Verbot von Grabsteinen aus ausbeuterischer Kinderarbeit,
Michael Gärtner
Fachforum, Halle 9, Stand 514


11:00 – 18:00 Uhr
Steinmetz-Nachwuchswettbewerb
Messevorplatz Eingang Mitte

16:00 – 18:00 Uhr
Führung im Pellerhof

16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Verleihung Deutscher Natursteinpreis 2018
Saal Brüssel, NCC Mitte

ab 18:00 Uhr
Ausstellerparty im Messepark

 

Donnerstag, 14. Juni

10:00 - 11:00 Uhr
Podiumsdiskussion - Mensch und Maschine: CNC-Technik für Ein- und Aufsteiger, Mag. Richard Watzke
Fachforum, Halle 9, Stand 514

11:00 – 18:00 Uhr
Steinmetz-Nachwuchswettbewerb
Messevorplatz Eingang Mitte

11:00 – 17:00 Uhr
Forum Friedhof des BIV
Fachforum, Halle 9, Stand 514

11:00 – 11:30 Uhr
Eröffnung und Grußworte von Bundesinnungsmeister Gustav Treulieb

11:30 – 12:15 Uhr
»Das Grab – der gute Ort« – Ideen für neue Friedhofskonzepte
und deren Umsetzung

12:15 – 13:00 Uhr
Praxisbeispiele mit Erfolg und Ideen aus dem bundesweiten Wettbewerb 2017 »Neue Wege auf dem Friedhof!«
Referenten: Timothy Vincent, Gregor Schulte, Gustav Treulieb

13:00 – 13:45 Uhr
Finanzierung von gemeindlichen Friedhöfen – Bewährtes und
(Un-)Bekanntes zur Gebührenkalkulation, Rechtsanwältin Ingrid Hannemann – KUBUS Kommunalberatung & Service GmbH, München

 


Freitag, 15. Juni

9:00 – 11:00 Uhr
Steinmetz-Nachwuchswettbewerb
Messevorplatz Eingang Mitte

10:00 - 11:00 Uhr
Podiumsdiskussion - Mit 5 und mehr Achsen: Die Zukunft der Steinbearbeitung, Mag. Richard Watzke
Fachforum, Halle 9, Stand 514


9:30 – 12:00 Uhr
BIV-Vorstandssitzung, NCC Mitte, Raum Amsterdam
NCC Mitte, Raum Amsterdam

13:00 – 16:00 Uhr
BIV-Vorstandsratsitzung, NCC Mitte, Raum Amsterdam

10:00 – 14:45 Uhr
Friedhofskulturkongress
NCC Mitte, Saal Brüssel

10:00 – 10:10 Uhr
Begrüßung durch Alexander Hanel und Susanne Thürauf

10:10 – 10:25 Uhr
Grußworte von Dr. Günther Beckstein

10:25 – 11:25 Uhr
Notwendige Innovationen für die Fortentwicklung der Friedhofskultur
Prof. Dr. Reiner Sörries

11:25 – 12:30 Uhr
Friedhof der Zukunft – zukunftsfähig gestalten
Prof. Dr. Gerhard Richter

13:30 – 14:30 Uhr, danach Schlusswort
Das rechliche Umfeld für den Grabmalsteinmetzen und den Friedhofsträger – von der Zulassung am Frioedhof bis hin zu Gestaltungsfragen, anschließend Diskussion
Prof. Dr. Gerd Merke

11:00 – 12:00 Uhr
Verleihung Naturstein Marketing Award,
Redaktion Naturstein & Communicate and Sell
Fachforum, Halle 9, Stand 514

 

Samstag, 16. Juni 2018

9:00 – 15:00 Uhr
Mitgliederversammlung des Bundesverbands Deutscher Steinmetze
NCC Mitte, Raum London

13:00 - 14:00 Uhr
Podiumsdiskussion - Mensch und Maschine: CNC-Technik für Ein- und Aufsteiger, Mag. Richard Watzke

10:00 Uhr – 14:45 Uhr
Fachvorträge, Fachforum
Halle 9, Stand 514

10:00 – 10:30 Uhr
EmotionalBesserVerkaufen – »Verkaufen für Steinmetze – anders
und besser«
Jörg-Burkhard Wagner – StrahlFolien

10:30 – 11:00 Uhr
Reinigung und Schutz von Naturstein im Innen- und Außenbereich
Peter Graef, Akemi Chemisch Technische Spezialfabrik GmbH

11:00 – 12:00 Uhr
Küchenarbeitsplatten
Stefan Jedersberger – Möller-Chemie Steinpflegemittel GmbH

14:00 Uhr – 14:45 Uhr
Naturstein optimal schützen – werkseitige Schutzbehandlungen
von Küchenarbeits­platten
Karl-Martin Essig – Lithofin AG

14:45 Uhr - 15:30 Uhr
Reinigung und Pflege von Natursteinoberflächen als Franchise Geschäftsmodell
Michael Epple – Finalit Deutschland GmbH

Weitere Informationen finden Sie hier.

(Veröffentlicht am 07.06.2018)

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news-3517 Thu, 07 Jun 2018 09:40:00 +0200 Nürnberger Friedhofssatzung auf der Stone+tec index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3517&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b302d5b5d9efd8f51c4458915551ad9c Grabmalberater Michael Gärtner von der Stadt Nürnberg referiert auf der Stone+tec in Nürnberg zum Thema "Keine Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit – Nürnberger Friedhofssatzung". Im April 2009 beschloss der Nürnberger Stadtrat, dass auf den städtischen Friedhöfen nur noch Grabmale aufgestellt werden dürfen, die nachweislich in der gesamten Wertschöpfungskette ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinne des Übereinkommens über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zu Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO-Konvention 182) hergestellt wurden. Diese Regelung wurde unverzüglich in die Bestattungs- und Friedhofssatzung aufgenommen. Auf der Stone+tec in Nürnberg vom 13. bis 16. Juni referiert Grabmalberater Michael Gärtner von der Stadt Nürnberg zu diesem Thema.

 

Stone+tec 2018: Halle 9, Stand 514
Mittwoch, 13. Juni, 14:30 - 15:00 Uhr

(Veröffentlicht am 07.06.2018)

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news-3520 Thu, 07 Jun 2018 08:42:46 +0200 Historischer Verein ermöglicht Rohrturm-Sanierung index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3520&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ddb2ecb2d035fd0e982c7a55e6ed9b0a Großen Einsatz zeigt der historische Verein Bebenburger e.V. für die Sanierung des Rohrturms in Rot am See. Mit Erfolg – die Europäische Union erteilte einen Zuschuss von 30.000 €. Großen Einsatz zeigt der historische Verein Bebenburger e.V.  für die Sanierung des Rohrturms in Rot am See. Mit Erfolg – die Europäische Union (EU) erteilte einen Zuschuss von 30.000 €. Im Rahmen von "Leader", dem Förderprogramm der EU zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume, erhielt Vereinsvorsitzender Horst Herzig einen Brief mit dem Bewilligungsbescheid, um die Restaurierung voranzutreiben. Der Verein konnte schon die Hälfte der auf 130.000 € veranschlagten Sanierungskosten mit Spenden abdecken. Durch die Bewilligung von "Leader" ist ein weiterer großer Schritt für die Realisierung des Projekts getan. Im 25 m² großen Innenraum des Rohrturms soll ein kleines Museum zur Geschichte des Turms und der Muswiese eingerichtet werde, zudem soll eine Schweinekobe darin erhalten bleiben, da der Turmstumpf, der als einziges noch vom Originalturm übrig war, 70 Jahre lang als Schweinestall genutzt wurde. Wie auf der Vereinswebseite gezeigt wird, erhielt der Rohrturm auch einen neuen Dachstuhl. Dieser wurde traditionell mit einem Richtfest eingeweiht.

(Veröffentlicht am 07.06.2018)

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news-3518 Wed, 06 Jun 2018 18:12:00 +0200 Die Naturstein-Juni-Ausgabe ist da index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3518&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aadc84000336b6f3120288a8525d0e8b Die kommende Stone+tec ist das übergeordnete Thema unserer Juni-Ausgabe. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen. Die kommende Stone+tec ist das übergeordnete Thema unserer Juni-Ausgabe. Das Heft enthält neben einer umfangreichen Messevorschau auch einen Messeplaner. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier.

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news-3516 Wed, 06 Jun 2018 11:11:14 +0200 Produktdesign mit Naturstein index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3516&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7b4aa334118c3e58259ff93f8958846b Was kann Naturstein und wo kann man ihn in Alltagsgegenständen einsetzen? Darüber referiert Peter Becker von Stone-Ideas.com auf der Stone+tec in Nürnberg. Was kann Naturstein und wo kann man ihn in Alltagsgegenständen einsetzen? Darüber referiert Peter Becker von Stone-Ideas.com auf der Stone+tec in Nürnberg. In seinem Vortrag "Produktdesign mit Naturstein – wie es geht und wie nicht" beleuchtet er die Entwicklung eines Trends: Designer würden Alltagsgegenstände nicht mehr aus Stein, sondern nur noch mit Stein entwickeln. Durch diesen Trend sei es auch möglich, das Material Stein so einzusetzen, dass es die Benutzbarkeit eines Produkts optimal unterstützt.


Stone+tec 2018: Halle 9, Stand 514
Mittwoch, 13. Juni, 14:00 - 14:30 Uhr

(Veröffentlicht am 06.06.2018)

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news-3515 Wed, 06 Jun 2018 09:30:52 +0200 Podiumsdiskussion zum Thema "Gestalten mit CNC" index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3515&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e0486c19cd142611c0ea2ab5f6a56d94 CNC-Technik in der Steinverarbeitung – wie nutzen Gestalter die Möglichkeiten und welche Herausforderungen müssen Einsteiger bewältigen? Zu diesem Thema finden auf der Stone+tec in Nürnberg Podiumsdiskussionen statt. CNC-Technik in der Steinverarbeitung – wie nutzen Gestalter die Möglichkeiten und welche Herausforderungen müssen Einsteiger bewältigen? Zu diesem Thema finden auf der Stone+tec in Nürnberg vom 13. bis 16. Juni Podiumsdiskussionen statt.
Immer mehr Steinmetzbetriebe nutzen CNC-Maschinen. Beschränkte sich der Einsatz bis vor wenigen Jahren auf den Zuschnitt und die Weiterverarbeitung von Küchenplatten, nutzen mittlerweile viele Betriebe mehrachsige Maschinen für anspruchsvolle 3D-Bearbeitungen. Von der Grabmalfertigung bis zur Herstellung tonnenschwerer Werkstücke für das Berliner Stadtschloss reicht die Bandbreite. Neben der Denkmalpflege entwickeln sich auch der Fassadenbau, der Innenausbau und die Bildhauerei zu spannenden Einsatzgebieten für die computergesteuerte Steinbearbeitung. In zwei Diskussionsrunden beleuchten Anwender und Maschinenhersteller, welche Chancen CNC-Bearbeitungszentren und Roboter im Steinmetzhandwerk bieten und worauf Ein- und Aufsteiger bei der Auswahl von Software und Maschinen achten sollten.

Die Termine und Themen der Diskussionsrunden

  • Mittwoch 13. Juni, 13:00 - 14:00 Uhr
    Mit 5 und mehr Achsen: Die Zukunft der Steinbearbeitung

  • Donnerstag 14. Juni, 10:00 - 11:00 Uhr
    Mensch und Maschine: CNC-Technik für Ein- und Aufsteiger

  • Freitag 15. Juni, 10:00 - 11:00 Uhr
    Mit 5 und mehr Achsen: Die Zukunft der Steinbearbeitung

  • Samstag 16. Juni, 1300 - 14:00 Uhr
    Mensch und Maschine: CNC-Technik für Ein- und Aufsteiger

Stone+tec 2018: Halle 9, Stand 514

Weitere Informationen finden Sie hier.

(Veröffentlicht am 06.06.2018)

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news-3514 Tue, 05 Jun 2018 22:28:45 +0200 Handwerker mit Markencharakter index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3514&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=95b7433a23555c57bddb3eae80c4de7b Das "handwerk Magazin" porträtiert in einer Serie bedeutende Handwerker der Geschichte, unter ihnen Bildhauer Adam Kraft, den Sie nach der Stone+tec in Nürnberg besuchen können. Das "handwerk Magazin" porträtiert in einer Serie bedeutende Handwerker der Geschichte, unter ihnen Bildhauer Adam Kraft, den Sie nach der Stone+tec in Nürnberg besuchen können.

Er wirkt, als habe er die Arbeit gerade eben unterbrochen: Den Klüpfel lässig auf den Oberschenkel gestützt, in der anderen Hand das Eisen. Unter dem Schurz trägt er das Wams der Patrizier. Die Figur, die unter dem rund 500 Jahre alten Sakramentshaus in der St. Lorenz-Kirche in Nürnberg kniet, ist ein Selbstbildnis des Bildhauers Adam Kraft (ca. 1455–1509). Einen Spitzenlohn von 700 Gulden erhielt der damals 40 Jahre alte Handwerker für das Tabernakel. Es zählt heute zu den besten Arbeiten der Spätgotik: virtuos, filigran, epochal. Ein Meisterwerk. Der Auftraggeber und Stifter Hans Imhoff hatte nicht nur Kraft zu bezahlen, sondern auch 70 Gulden an die Kirche, damit er diese Sandsteinarbeit realisieren und nördlich des Chores aufstellen durfte. Im Vertrag mit Kraft wurde die Ausführung genau spezifiziert. Auch, wo das Familienwappen der Imhoffs anzubringen und wie groß es auszuarbeiten sei. (...) Adam Kraft war damals wie Albrecht Dürer eine Koryphäe. Kunst und Handwerk waren im Verständnis der Gesellschaft noch nicht getrennt. Und Nürnberg war das heutige Berlin: die Stadt, in der sich die besten Künstler und Handwerker der Welt versammelten, ihre Werkstätten unterhielten und international Aufträge erledigten. Einer ihrer Stars war Adam Kraft. Und so sollte er sich – auch auf Wunsch des Stifters und der Kirche – selbst darstellen. (...) Und Adam Kraft tat dies: Auf einem Knie, in einer Demutsgeste, aber selbstbewusst, entschieden, mit offenen Augen dem Betrachter zugewandt. Und mit dem Werkzeug in der Hand, das er wie kein anderer beherrschte. Schon Zeitgenossen behaupteten, er könne Stein biegen.

(5.6.2018)

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news-3361 Tue, 05 Jun 2018 12:32:00 +0200 Ebner Verlag als Innovator des Jahres 2018 ausgezeichnet index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3361&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=19017d5a6d3043430f87411774671d47 Der Ebner Verlag erhielt die Auszeichnung "Innovator des Jahres 2018", welche vom Wirtschaftsmagazin brand eins Wissen und von Statista ermittelt wurde. Bereits zum dritten Mal haben das Wirtschaftsmagazin brand eins Wissen und Statista die innovativsten Unternehmen in Deutschland ermittelt. In diesem Jahr hat der Ebner Verlag den Sprung in die Bestenliste in der Kategorie "Internet, Medien & Kommunikation" geschafft und darf sich über die außergewöhnliche Auszeichnung freuen. Als einziger Fach- und Special-Interest-Verlag steht der Ebner Verlag damit neben den Medienhäusern Axel Springer SE, Bertelsmann SE & Co. KG, Spiegel-Gruppe und WeltN24 GmbH im Ranking "Große Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern" neben namhaften Unternehmern wie Facebook, Google, Jung von Matt, Mister Spex, Xing oder C3.

Unabhängig und fundiert
Die Innovationserhebung basiert auf drei Befragungen unter Branchen- und Innovationsexperten:

  • 1.900 Vertreter von führenden innovationsprämierten Unternehmen
  • 400 Experten des Instituts für Innovation und Technik (iit), Berlin
  • 20.000 Führungskräfte des Statista Panels "Expert Circle"


Aus den Bewertungen der drei Gruppen wurden dieses Jahr 496 Innovatoren ausgewählt. Detaillierte Informationen zu dieser unabhängigen Erhebungsmethode finden Sie hier: (Teil 1) (Teil 2)




200 Jahre Ebner Verlag

Der Ebner Verlag mit Hauptsitz in Ulm ist ein 200-Jahre altes familiengeführtes Unternehmen, das sich auf Special Interest und B2B Medien spezialisiert. Das Unternehmen produziert und vermarktet 88 Magazine und 44 Websites in 11 Ländern. Durch Websites, Blogs, Social Media Kanäle, Magazine, Newsletter, eBooks, Seminare, Webinare und Events bedient der Ebner Verlag seine heterogenen Zielgruppen. In Deutschland ist Ebner mit 8 Standorten vertreten: Ulm, München, Augsburg, Stuttgart, Köln, Bremen, Hamburg, Hildesheim und Freiburg. Weitere internationale Standorte sind Den Haag, New York, Shanghai und Warschau. Außerdem werden lizenzierte Produkte in Mexiko, Südkorea, Japan, Indien, Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten veröffentlicht. Geschäftsführer des Gesamtverlags, zu dem auch die Tochterverlage MM-Musik-Media-Verlag GmbH & Co. KG, Deutscher Drucker Verlagsgesellschaft mbH & Co KG und G&K TechMedia GmbH gehören, sind Gerrit Klein (CEO) und Martin Metzger (COO).

(Veröffentlicht am 05. Juni 2018)

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news-3513 Tue, 05 Jun 2018 11:42:49 +0200 Neuer Vorbereitungslehrgang index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3513&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=80449996c8f7a8a7b3cfa8900c0d1c62 Am 21. September startet ein neuer Lehrgang zur Vorbereitung auf die Fachkundeprüfung für ö.b.u.v Sachverständige im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk. Am 21. September startet ein neuer Lehrgang zur Vorbereitung auf die Fachkundeprüfung für ö.b.u.v Sachverständige im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk. Anmeldeschluss hierfür ist der 15. September
2018. Die Kursgebühr beträgt für BIV-Mitglieder 1.800 € bzw. 2.450 € für Nichtmitglieder. Der Kurs wur de auf vier Blockseminare erweitert. Informationen und Anmeldemodalitäten gibt es unter www.bivsteinmetz.de/seminare.html oder r.holzer@biv-steinmetz.de.

Anmeldeprocedere
Für die Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen sind die Handwerkskammern (HWK) zuständig. Der BIV führt nach Beauftragung durch die HWK die Prüfung zur fachlichen Eignung durch. Deshalb hat zuerst eine Kontaktaufnahme mit anschließender Abgabe der erforderlichen Bewerbungsunterlagen bei der zuständigen HWK zu erfolgen. Nach erfolgreicher Bewerbung sind der optionale, jedoch dringend zu empfehlende Lehrgang und die Prüfung anschließend getrennt voneinander anzumelden. Vor der Prüfungsdurchführung muss der Prüfungskommission eine schriftliche Beauftragung der HWK zur Abnahme der Sachkundeprüfung vorliegen.

Zulassungsvoraussetzungen
Die Zulassungsvoraussetzungen sind bei der zuständigen HWK zu erfragen. Grundvoraussetzung ist jedoch der Meisterbrief im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk bzw. eine gute staatliche Steintechnikerprüfung oder eine andere hochwertige Qualifikation. Zudem wird eine überdurchschnittliche Befähigung im Themenbereich "Naturwerkstein" erwartet.

Vorbereitungslehrgang
Der BIV bietet einen optionalen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung für Sachverständige im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk an. Er gibt Arbeitshilfen zu Gebühren und Honoraren sowie Archivierung und Planung und vermittelt die korrekte Erstellung von Leistungsbeschreibungen. Die Lehrgangsteilnehmer bereiten als Hausaufgabe Probegutachten vor und besprechen diese in der Gruppe mit den Seminarleitern. Regelwerke und deren Umfeld werden beleuchtet. Zudem sind das Selbstverständnis und die Rolle des Gutachters mit den daraus folgenden Aufgaben Teil des Lehrgangs. Den Kandidaten werden die Bedeutung von Sanierungskosten und Minderwertberechnungen in den Gutachten vermittelt. Zuletzt werden mit Rollenspielen und Methodentraining die konkreten Situationen von Lokalterminen und die Situationen vor Gericht nachgestellt. Die Teilnahme am Lehrgang bedingt nicht automatisch das Bestehen der Prüfung.

Eignungsprüfung
Die Prüfungsleistung besteht aus der Erstellung eines realen, gerichtlichen Prüfungsgutachtens mit vorhergehendem Ortstermin unter Begleitung eines erfahrenen Sachverständigen sowie einer schriftlichen und mündlichen Prüfung zu relevanten Themengebieten. Erreicht der Kandidat in allen drei Prüfungsteilen die erforderliche Punktzahl, wird er von der Prüfungskommission bei der jeweiligen HWK zur Vereidigung  vorgeschlagen. Die Prüfung, die eine separate Anmeldung beim BIV erfordert, findet einmal jährlich im Frühjahr statt. Die Prüfungskommission des BIV tagt einmal jährlich im Rahmen der mündlichen Prüfung.

Vorbereitung/Fortbildung
Die Sachverständigenprüfung ist kein Kinderspiel. Sie erfordert jahrelange Erfahrung und gründliche Vorbereitung, u.a. auch durch entsprechende Fortbildungs seminare. Zur Vorbereitung/Fortbildung der Sachverständigen sind die Seminare der Akademie des Handwerks (Schloss Raesfeld) sowie die Steinmetzseminare des BIV zu empfehlen. Fortbildung ermöglichen zudem – vor und nach der Vereidigung – Fachzeitschriften,
Bücher und der Besuch weiterer Fachseminare.

(5.6.2018)

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news-3512 Mon, 04 Jun 2018 13:47:54 +0200 Weniger Sozialbestattungen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3512&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4dc63b7513e826fabbe2f1bbdf4d4823 2016 konnten sich 21.434 Bundesbürger die Bestattung ihrer Angehörigen nicht leisten und erhielten Beihilfe vom Sozialamt. Das sind fast 2.000 weniger als im Jahr 2015 und die niedrigste Zahl seit 2010. Rund 6000 € kostet in Deutschland eine Beerdigung durchschnittlich. Angehörige müssen mit mindestens 3450 € für einen Trauerfall rechnen. 21.434 Bundesbürger konnten sich im Jahr 2016 die Bestattung ihrer Angehörigen nicht leisten und erhielten Beihilfe vom Sozialamt. Das sind fast 2.000 weniger als im Jahr 2015 und die niedrigste Zahl seit 2010. Damals zählte das Statistische Bundesamt noch 22.651 Empfänger von Bestattungskosten, allerdings bei vergleichsweise niedrigeren Kosten: 2010 betrugen die Ausgaben rund 57 Mio. €, während 2016 rund
59,5 Mio. € Beihilfen zur Bestattung gezahlt wurden. Höchstbeträge und Zuschüsse zu den sogenannten Sozialbestattungen sind bundesweit nicht einheitlich geregelt und variieren unter den Kommunen.

Freie Wahl bei Bestatter, Bestattungsort- und Art
Das Sozialamt übernimmt Kosten für eine ortsüblich einfache, aber würdevolle Bestattung, wobei die Wahl des Bestatters, des Bestattungsortes und der Bestattungsart frei ist. So darf eine Feuerbestattung nicht vorgeschrieben werden, nur weil sie weniger kostet als eine Beisetzung im Sarg. Die Antragsteller müssen dem Sozialamt nachweisen, dass sie die Kosten nicht tragen können. Bis klar ist, ob und zu welchem Teil das Sozialamt die Kosten übernimmt, muss das Bestattungsunternehmen in Vorleistung gehen.

Trend zu pflegefreiem Grab
In Deutschland sterben jährlich mehr als 900.000 Menschen. 54,5 % aller Bestattungen sind inzwischen Feuerbestattungen, 2,5 % auf See. Nur noch 45,5 % der Verstorbenen werden im Sarg beigesetzt, Tendenz sinkend: In einer Umfrage der Verbraucherinitiative Bestattungskultur "Aeternitas" aus dem Jahr 2016 bevorzugt nur noch jeder vierte Bundesbürger das klassische Sarggrab auf einem Friedhof. Auch der Wunsch nach einem klassischen Urnengrab ist rückläufig. Im Trend liegen pflegefreie Beisetzungsformen wie Gemeinschaftsgräber und Baumbestattungen. Von den rund 32 Mio. Gräbern in Deutschland haben rund 270.000 einen Dauergrabpflegeauftrag mit einer durchschnittlichen Laufzeit von rund 17 Jahren und einem Auftragsvolumen von insgesamt rund 1 Mrd. €.

(Veröffentlicht am 04.06.2018)

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news-3511 Mon, 04 Jun 2018 11:36:47 +0200 Steinmetzhandwerk veranstaltet Nachwuchswettbewerb index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3511&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3c46913160130b1ec37107d418625689 Vom 13. bis 16. Juni findet die Stone+tec in Nürnberg statt. Der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) veranstaltet zeitgleich einen Nachwuchswettbewerb, der öffentlich zugänglich ist und sich vor allem an junge Menschen richtet, die sich für das Steinmetzhandwerk interessieren. Vom 13. bis 16. Juni findet die Stone+tec auf dem Messegelände in Nürnberg statt. Der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) veranstaltet zeitgleich einen Nachwuchswettbewerb, der öffentlich zugänglich ist und sich vor allem an junge Menschen richtet, die sich für "einen ganz besonderen Handwerksberuf interessieren". An dem Wettbewerb nehmen 16 Nachwuchstalente teil, manche sind noch in der Ausbildung, andere sind gerade fertig geworden. Sie kommen aus ganz Deutschland, zwei aus Polen und eine Teilnehmerin aus der Schweiz. Alle arbeiten mit dem Material DIETFURTER KALKSTEIN und haben ein Motto umzusetzen: "Wege des Lebens". Der Wettbewerb beginnt am Mittwoch, 13. Juni um 11:45 Uhr und endet am Freitag, 15. Juni um 12:00 Uhr. Am Mittwoch- und Donnerstagabend ist jeweils um 18:00 Uhr Schluss. Schauplatz ist der überdachte Messevorplatz vor dem Messeingang Mitte. Der BIV lädt alle Interessenten herzlich ein, den jungen Steinmetzen vom 13. bis 15. Juni auf die Hände zu schauen.

 Die Teilnehmer in diesem Jahr

  • Marlene Bosold, Bamberg
  • Maciej Dembiński, Polen    
  • Valentin Dötzer, Nürnberg    
  • Alexander Ferger, Westerburg    
  • Alex Godoj, Mönchengladbach    
  • Dennis Juraschek, Willich    
  • Felix Kleine, Stollberg    
  • Philipp Kreusch, Kleve    
  • Karin Magiera, Burgebrach
  • Lucas Mally, Kolbermoor    
  • Janis Mengel, Kiel
  • Esther Schmelcher, Schweiz    
  • Damian Schymalla, Brennberg    
  • Vincent Thiel, Hamburg
  • Timm Wagner, Hannover    
  • Albert Wrotnowski, Polen

Steinmetze hinterlassen Spuren
"Das Steinmetzhandwerk ist eines der ältesten, aber damit nicht ein altmodisches Handwerk", so der BIV. "Auch wenn die Bearbeitung des Natursteins mit Hand und Werkzeugen erlernt und gelebt werden muss, (wie beim Nachwuchswettbewerb zu sehen) haben auch moderne CNC-Maschinen Einzug in die Handwerksbetriebe gehalten. Das Herzstück der Steinmetze, der Naturstein, ist vielfältig, langlebig und nachhaltig. Steinmetze haben schon immer Spuren hinterlassen. Das ist bis heute so, ob in der Denkmalpflege, im Bau oder bei Grab- und Denkmalen, Skulpturen oder Gestaltungsobjekten für den öffentlichen und privaten Raum. Wer den Beruf erlernt, der liebt es, kreative Gestaltung mit räumlichem und mathematischem Denken zu verbinden. Wie viele Handwerksberufe erlebt man am Ende eines Tages oft das, was vielen Büromenschen verwehrt bleibt: Als Steinmetz steht man mit Stolz vor einem fertigen Werk. Dank moderner Techniken, Maschinen und Geräte ist der Beruf nicht nur etwas für kräftige Kerle. Auch das wird beim Nachwuchswettbewerb in Nürnberg unter Beweis gestellt."

Weitere Informationen zum Beruf gibt es hier.

(Veröffentlicht am 04.06.2018)

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news-3510 Mon, 04 Jun 2018 10:21:44 +0200 Nicht alles ist planbar index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3510&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=767bf9047d427e00fbf9d912c1347043 "Spring Again" heißt eine Installation von Tim Bennett, die bis 16. Juni in der Münchner Erlöserkirche zu sehen ist. Gleich neben dem Altar stehen sieben sechs Meter hohe weiße Stangen. Das obere Drittel ist Grün bemalt. Die Installation von Tim Bennett heißt "Spring Again". Das Gebilde sieht aus wie ein Bund Frühlingszwiebeln und erzählt in der Münchner Erlöserkirche noch bis zum 16. Juni 2018 vom Verborgenen, vom Sichtbaren, vom Unsichtbaren und vom Vergehen.

Die Evangelisch-Lutherische Erlöserkirche ist die älteste evangelische Pfarrkirche im Münchner Stadtteil Schwabing. Erbaut wurde sie zwischen 1899 und 1901. Der Architekt hieß Theodor Fischer. Theodor Fischer wollte eine bayerische Predigtkirche bauen. Er baute eine klassische Basilika, in einem Stil-Mix zwischen Historismus und Jugendstil. Zugleich versuchte er mit aufgelockerten Baumassen im Stile ländlicher Dorfarchitektur von der Stadt- zur Vorstadtbebauung überzuleiten. Damals entsprach das noch der städtebaulichen Situation.

Im Garten der Kirche hatte Tim Bennett Löcher gegraben, sie dann ausgefüllt mit einer Mixtur aus Erde, zerbröseltem Styropor und Polyethylen-Schaum. Er hat sieben Stange hineingesetzt, sie mit Freunden solange gehalten, bis sie Stand bekamen. Bennett wollte wissen, ob die Stangen auf der Kunst-Knolle stehen konnten. Sie konnten es nicht und müssen mit Gurten gehalten werden.

Die weiß-grünen Stangen von Tim Bennett stehen schief und fallen ineinander. Der Künstler spielt gerne mit dem nicht Planbaren. Polarisieren werde diese Skulptur, sagt der Pfarrer. Das soll sie auch. Wer beschäftigt sich schon mit Lauchzwiebeln in einer Kirche? Für Tim Bennett zeigt "Spring Again" den Kreislauf des Lebens; mitten in München, mitten im Frühjahr 2018 und mitten in einer Zeit, in der kaum noch zu unterscheiden ist zwischen dem Echten und dem Falschen, zwischen der Lüge und der Wahrheit.

(4.5.2018)

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news-3463 Mon, 04 Jun 2018 10:08:00 +0200 Technische BIV-Veröffentlichung index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3463&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5463a00a12088f6a83ef3271d4045fd5 Der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) hat aktuell folgendes, durch BIV-Arbeitskreise erarbeitetes Merkblatt veröffentlicht. Der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) hat folgendes, durch BIV-Arbeitskreise erarbeitetes Merkblatt veröffentlicht. Raphael Holzer von der Technischen Informationsstelle des Verbands berichtet darüber.

Merkblatt 4.1 "Standsicherheitsprüfung von Grabmalen"
Dieses Merkblatt soll die in der BIV-Richtlinie "Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen" gemachten Angaben zur turnusmäßigen Standsicherheitsprüfung von Grabmalanlagen konkretisieren und praxisgerechte Handlungshilfen bieten. Dazu gehört ein Formblatt für die jährliche Prüfung und eine Darlegung der Hintergründe zur Anpassung des bisherigen Prüfablaufs.

Erhältlich ist das Merkblatt beim BIV oder im Webshop von Naturstein.

(Veröffentlicht am 04.06.2018)

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news-1226 Mon, 04 Jun 2018 10:03:00 +0200 Download: Leitfaden für die Umsetzung alternativer Grabstättenkonzepte "Orte, die gut tun" index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1226&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f49a26bbf634c88f3660e3de99911176 Holen Sie sich dieses kostenlose eDossier mit Tipps und Informationen zur Umsetzung alternativer Grabstättenkonzepte. Leitfaden für die Umsetzung alternativer Grabstättenkonzepte "Orte, die gut tun": Schöpfen Sie professionelle Anregungen und Erkenntnisse aus diesem Arbeitspapier des Arbeitskreises Friedhof und Grabmal des BIV - für eine Friedhofskultur der Zukunft. Schaffen Sie den Anschluss an den Kulturwandel, und sichern Sie sich diesen wegweisenden Leitfaden direkt als kostenlosen Download!

Informationen aus erster Hand
Der Wandel der Friedhofskultur ist ein Thema, mit dem sich der Arbeitskreis Friedhof und Grabmal intensiv auseinander gesetzt hat. Dessen Erkenntnisse wurden in einem fundierten Leitfaden für die Umsetzung alternativer Grabstättenkonzepte zusammengetragen. Ein unverzichtbares Grundlagenpapier, das Sie sich am besten gleich hier und jetzt kostenlos sichern sollten!

Hier erfahren Sie, wo neue Potenziale für Sie liegen:

  • Beispiele für bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte unter neuen Vorzeichen
  • Einbindung in bestehende Friedhöfe
  • Gestaltung von Gesamtanlagen mit individuellen Grabzeichen für jede Grabstätte
  • Grabzeichen aus europäischem Naturstein, aus nachhaltiger und handwerklicher Herstellung
  • Integration von Ruhezonen, Sitzmöglichkeiten und Barrierefreiheit
  • Raum und Möglichkeiten für Trauerhandlungen schaffen
  • Perspektiven für regionale Steinmetzbetriebe und Friedhofsgärtner vor Ort
  • Beratungen und Austausch in friedhofsrelevanten Fragen

Praxisorientierte Lösungsvorschläge
Anhand zahlreicher aktueller Fallstudien und neuer kreativer Lösungsansätze (mit Kalkulationsbeispielen!) werden in diesem kostenlosen eDossier die wichtigsten Aspekte angesprochen, und wegweisende Impulse für künftige Entwicklungen und Veränderungen in der Begräbnis-, Friedhofs- und Trauerkultur gegeben. Im Download "Leitfaden für die Umsetzung alternativer Grabstättenkonzepte - Orte, die gut tun" sind die Erkenntnisse erfahrener Experten und Brancheninsider eingeflossen, von denen Sie direkt profitieren können. Ein Mausklick genügt und Sie kommen direkt in unseren Webshop.

NDDNS049

Anstöße zum Umdenken
Veränderungen lassen sich nicht aufhalten, sie lassen sich aber nutzen. Dieses kostenlose eDossier liefert Ihnen dafür einen wirklich erhellenden Leitfaden, ohne die Problemstellungen auszusparen. Lesen Sie nach, wie sich das komplexe und nicht immer reibungslose Zusammenspiel von Trauerbedürfnissen, Ritualen, Örtlichkeiten, Unternehmen, Behörden und Dienstleistern für alle Beteiligten zukunftsfähig gestalten lässt.

Professionelle Erkenntnisse für eine Friedhofskultur der Zukunft
Wer den aktuellen Umbruch aktiv begleiten will, anstatt von ihm überrollt zu werden, erhält mit dem kostenlosen Download "Leitfaden für die Umsetzung alternativer Grabstättenkonzepte - Orte, die gut tun" einen Mehrwert, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Ein wichtiges Stück Zukunftssicherung für alle, die beruflich mit dieser Thematik befasst sind. Deshalb am besten jetzt gleich herunterladen: ein Klick auf eine der Bestellboxen bringt Sie direkt zum Download in unserem Webshop.

Dem Thema Friedhofskultur und Trauerorte haben wir übrigens eine ganze Reihe von eDossiers unter dem Titel "Orte, die gut tun" gewidmet, die ebenfalls im Downloadbereich unseres Webshops für Sie bereitstehen.

Expertenwissen, Merkblätter und BTI
Und wenn Sie schon mal hier sind: Werfen Sie doch auch einen Blick auf unsere weiteren Download-Produkte, die ebenfalls praxisrelevante Informationen rund um Naturstein beinhalten. Profitieren Sie von unserem Expertenwissen zur richtigen Anwendung von Naturstein oder nutzen Sie die Merkblätter des Bundesverbands Deutscher Steinmetze und des euroFEN sowie die Bautechnischen Informationen des Deutschen Naturwerkstein-Verbands.

Bücher, Abo, Einzelhefte und Produkte
Schauen Sie sich doch einfach einmal um! Hier geht es zu unserem Webshop, in dem Sie außerdem Fachbücher und Produkte wie Smartphone-Schutzhüllen aus Naturstein oder eine Karte mit deutschen Natursteinvorkommen erwerben können. Natürlich finden Sie hier auch Informationen rund um unsere Naturstein-Abonnements und den Einzelheftverkauf.

(Veröffentlicht am 04.06.2018)

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news-3509 Sun, 03 Jun 2018 20:41:22 +0200 Glaskeramik für Objekte und Grabmale index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3509&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad35cfd0d81136b3c0f7b1bc863983e1 Magna Glaskeramik vertreibt Glaskeramik für den Einsatz in der Architektur und im Designbereich. Magna Glaskeramik vertreibt Glaskeramik für den Einsatz in der Architektur und im Design. Nachhaltig produziert wird sie im sächsisch-anhaltinischen
Teutschenthal. Die Glaskeramik kann vollständig recycelt werden und ist selbst aus Altglas. Aus Ausschussmaterial der Industrie- und Flaschenglasproduktion werden verschiedene Glasgranulate aufbereitet, in Plattenformen gebracht und in einem patentierten Verfahren gesintert. Die Platten werden kontrolliert abgekühlt, kalibriert, auf Wunsch poliert und auf Endmaß geschnitten. Neben ganzen Tafeln (max. 3.500 x 1.500 mm) und einer Standardstärke von 20 mm, bietet die Firma auch speziell zugeschnittene Platten für Interior-Design-Projekte oder Fassaden an. Durch die in Teilen handgefertigte Produktion entsteht eine transluzente Optik mit kristallartigem Glanzeffekt. Jede Tafel ist anders. Magna Glaskeramik gibt es in patinierter, polierter oder matter Oberfläche in Braun und unterschiedlichen Weiß-, Blau- und Grüntönen. Theken und Abdeckungen können ebenso mit Glaskeramik gestaltet werden wie Böden, Stufen, Bäder, Möbel, Innenwände oder Design-Objekte. Hinterleuchtet erhalten die mit Glaskeramik gestalteten Objekte und Flächen eine besondere Farbintensität und Leuchtkraft. Auch Grabmale können mit Glaskeramik gestaltet werden, so die Firma. Glaskeramik von Magna ziert u.a. die Fassade des Folkwang Museums Essen. Das Stammhaus von Magna Glaskeramik ist die Magna Naturstein GmbH mit Sitz in Loitsche bei Magdeburg.

Magna Glaskeramik
Straße der Einheit 18
06176 Teutschenthal
Tel. 034601 3970-0
Fax 034601 3970-28
info@magna-glaskeramik.com
www.magna-glaskeramik.com

(3.6.2018)

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news-3508 Fri, 01 Jun 2018 13:50:55 +0200 Neues zum Sägen und Polieren index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3508&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=112c7abd9c531b28b7eaaaae7257df0e Thibaut Deutschland stellt auf der Stone+tec fünf Maschinen für die Bearbeitung von Naturstein, Engineered Stone und Keramik vor. Neu ist die 6-Achs-Multifunktionsmaschine T952. Thibaut Deutschland stellt auf der Stone+tec fünf Maschinen für die Bearbeitung von Naturstein, Engineered Stone und Keramik vor. Neu ist die 6-Achs-Multifunktionsmaschine T952. Diese All-in-One-Maschine ist Brückensäge, CNC-Bearbeitungszentrum und Poliermaschine in einem. Mit der T952 können gerade und ungerade Schnitte, flache Politur, Kantenpolitur, 3D-Formen oder Bohrungen durchgeführt werden. Der neue Werkzeugkopf und die neue Spindel wurden von Thibaut entwickelt und ermöglichen eine größere Genauigkeit und Präzision.

Thibaut bietet ein breites Spektrum an Brückensägen mit Drehkopf und einem Sägeblattdurchmesser von bis zu 1.350 mm an. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens von Thibaut-Brückensägen, wird das TC600 Sägezentrum im Mittelpunkt stehen. Die 5-Achs-Brückensäge ist ein robustes Sägezentrum mit 360° drehbarem Support (C-Achse), das bei hoher Sägegeschwindigkeit in alle Richtungen ohne Drehtisch oder Neuausrichtung des Werkstücks kontinuierlich Materialien bis zu einer Stärke von 200mm sägen kann. Ausgestellt ist auch das bewährte Bearbeitungszentrum T812V4 mit vier interpolierenden Achsen, das in den Versionen L und XL erhältlich ist. Mit dem neuen Design braucht die Maschine weniger Platz und bietet dennoch eine große Arbeitskapazität für Werkstücke unterschiedlicher Größe (1.500 mm/59‘‘ oder 1900 mm/74.8‘‘). Die Maschine verfügt über ein Werkzeugmagazin mit 46 Plätzen.

Mit dem patentierten Octopod zeigt Thibaut ein akkubetriebenes Vakuumpumpensystem zum Aufbänken von Werkstücken. Octopod arbeitet ohne schwere und lärmende Vakuumpumpe und Schläuche und ist somit zeitsparend und einfach zu installieren. Octopod ist kompatibel mit allen Thibaut-Maschinen der Reihe T812, T818, T918, T858 und der neuen T952. Octopod wurde bereits an Kunden in Österreich, Frankreich, Belgien, Australien, Großbritannien, Ungarn oder den USA verkauft. Mit der T658 stellt Thibaut außerdem eine CNC-Multifunktionskantenschleif- und Poliermaschine vor, die mit einem automatischen Werkzeugwechsler ausgestattet ist. Die Maschine ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für die Grabsteinherstellung, zur Produktion von Küchenarbeitsplatten und im Baubereich. Sie ist sehr bedienerfreundlich ausgerüstet und verfügt über ein Werkzeugmagazin mit 21 Plätzen.

Mit dem neuen Planetenschleifkopf können flache Oberflächen in hoher Qualität und Effizienz poliert und kalibriert werden. Der Politurkopf hat einen Durchmesser von 215 mm und ist mit einer BT 40-Aufnahme ausgerüstet. Es können sowohl konventionelle als auch resinierte Schleifmittel verwendet werden. Der Planetenschleifkopf ist mit Thibaut-Maschinen der Serien 100, 600, 800 und 900 kompatibel. Präsentiert werden die Maschinen vom Thibaut Deutschland Team.

Thibaut Deutschland GmbH
Lebacher Straße 4
66113 Saarbrücken
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www.thibautdeutschland.de

Stone+tec 2018: Halle 12, Stand 932

(1.6.2018)

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news-3507 Tue, 29 May 2018 14:40:45 +0200 Ziel: die Selbstständigkeit index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3507&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=17d764dd63ae07ee6caae4c71da0d214 Immer montags berichten Berliner in der "Berliner Zeitung" über ihren beruflichen Alltag. Dieses Mal sprach der 36-jährige Bastian Dähnrich-Koblenzer über seinen Beruf als Steinmetz. Immer montags berichten Berliner in der "Berliner Zeitung" über ihren beruflichen Alltag. Dieses Mal sprach der 36-jährige Bastian Dähnrich-Koblenzer über seinen Beruf als Steinmetz. Seit Oktober 2015 hat Dähnrich-Koblenzer seinen eigenen Betrieb "Ein-Stein" in Berlin-Mahlsdorf. Von Anfang an sei sein Ziel die Selbstständigkeit gewesen, so der Steinmetz- und Steinbildhauermeister. Bevor er sich allerdings für das Steinmetzhandwerk entschied, absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung und diente der Bundeswehr zwölf Jahre als Zeitsoldat. Seine darauffolgende Ausbildung als Steinmetz finanzierte die Bundeswehr, ebenso wie die einjährige Meisterschule. Wenn er sich mit seinem Betrieb fest etabliert hat, möchte er Lehrlinge ausbilden, so Dähnrich-Koblenzer. Er arbeitet mit einer großen Auswahl an Naturstein und hat zudem griechische Marmorfelsen im Sortiment. Das bisher größte Projekt für den Steinmetz war ein Familiengrab mit drei großen Felssteinen, der größte davon war 1,80 m hoch. Zusätzlich fertigte er eine Umrandung mit Säulen, Kugeln und Bronzeketten.
Mehr dazu lesen Sie hier.

(Veröffentlicht am 29.05.2018)

 

 

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news-3505 Mon, 28 May 2018 17:09:17 +0200 Erster Steinmetz- und Steinbildhauer im Bund index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3505&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a8e449b0cb1563a0cc8851577def2d01 Als erster Steinmetz- und Steinbildhauer wurde Frank Rothbächer aus Friesenheim als Mitglied im Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg (BDK) aufgenommen. Als erster Steinmetz- und Steinbildhauer wurde Frank Rothbächer aus Friesenheim als Mitglied im Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg (BdK) aufgenommen. Eine Ehre, denn die Aufnahme erfolgt durch eine Jury die sicherstellt, dass alle Mitglieder einem gewissen Anspruch an kunsthandwerklichem Können entsprechen. Die eingereichten Arbeiten bewertet die Jury nach der Qualität der eigenständigen Gestaltung, der handwerklichen Umsetzung, der technischen Ausführung und der Auswahl der Materialien. Zudem spielen die Kriterien Gebrauchsfähigkeit und/oder künstlerische Aussagen eine Rolle. Für den Steinmetz- und Steinbildhauermeister Frank Rothbächer ist die neu gewonnene Mitgliedschaft ein Ansporn, sich mit dem Schwerpunkt Gestaltung weiter zu entwickeln und sich über Gestaltungsformen auszutauschen.

Von der Lehre bis zum eigenen Betrieb
Mit seiner Frau Katjia betreibt er seit 15 Jahren einen eigenen Steinmetz- und Steinbildhauerbetrieb in Friesenheim. Seine Lehre begann Rothbächer bei Steinmetzmeister Wolfgang Machmer in Stuttgart-Vaihingen. Dieser habe besonderen Wert auf den Grabmalbereich gelegt, so lernte Frank Rothbächer etwa die exakte Kopie einer Vorlage und die Gestaltung von Grabmalen nach Bedürfnissen der Hinterbliebenen. Später folgte eine Fortbildung zum Steinmetz- und Steinbildhauermeister sowie zum staatlich geprüften Gestalter im Handwerk. Laut dem Steinmetz sind Grabsteine und die damit verbundenen Dienstleistungen mit 80 % der Kernbereich seines Betriebs. Der Rest verteile sich auf Kunstwerke und Restaurierungen.
Mehr dazu lesen Sie hier.

(Veröffentlicht am 28.05.2018)

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news-3504 Mon, 28 May 2018 15:18:41 +0200 Ausbildungsordnung und Nachwuchswerbung index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3504&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=15581a4190f7396aa391bf4b8fd77ae1 Nachwuchswerbung und die neue Ausbildungsordnung waren Thema bei einer Sitzung des Arbeitskreises für Ausbildung (AfA) des Bundesverbands Deutscher Steinmetze. Überarbeitet wurden sowohl Aspekte der Berufsschulausbildung als auch der überbetrieblichen Unterweisung. Der Arbeitskreis für Ausbildung (AfA) des Bundesverbands Deutscher Steinmetze (BIV) hat sich am 13. und 14. April bei einer Sitzung in Königslutter mit der neuen Ausbildungsordnung befasst, die ab August gilt. Überarbeitet wurden sowohl Aspekte der Berufsschulausbildung als auch der überbetrieblichen Unterweisung. Die Ausbildungsordnung orientiert sich daran, was ein Geselle können und wissen soll. Der BIV hat für die Prüfungskommissionen eine Durchführungsrichtlinie für die Gesellenprüfung erstellt. Es handelt sich um eine Zusammenstellung der Schritte, die im Rahmen der Zwischen- und der Gesellenprüfung zu beachten sind. Die Handreichung enthält detaillierte Beschreibungen von Prüfungsinhalten und Informationen über Neuerungen wie das "situative Gespräch", das Teil der praktischen Prüfung ist. Rechtzeitig zu den ersten Prüfungsterminen im Jahr 2019 wird sie vorliegen.

Auf der Tagesordnung der Afa-Sitzung standen noch weitere Themen, z.B. die Organisation des PLW 2018, bei dem es wieder um die Ermittlung der jährlichen Bundessieger aus dem Kreis der "frischen" Gesellen gehen wird und zu dem auch der Design-Wettbewerb "Die Gute Form" für den Handwerks-Nachwuchs zählt.

Richard Watzke stellte den im Callwey-Verlag erschienen Ausbildungsordner "Der Steinmetz" vor, der unter Mitwirkung von Praktikern aus dem Steinmetzhandwerk überprüft werden soll.

Lehrlingszahlen und Nachwuchswerbung
Die Afa-Mitglieder kamen bei ihrem Treffen zu dem Schluss, dass nicht nur der demografische Faktor für den kontinuierlichen Schwund an Lehrlingen verantwortlich ist, sondern darüber hinaus auch die mangelnde Bereitschaft der Betriebe, auszubilden. Es müsse deshalb zusätzlich innerhalb des Handwerks geworben werden, um potenziellen Interessenten einen Ausbildungsplatz anbieten zu können. Der BIV bietet mittlerweile in Zusammenarbeit mit dem bbw einiges an Promotionsmaterial an, um das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk auf Messen, Tagen der offenen Tür und anderen Gelegenheiten zu unterstützen.

Stefan Lutterbeck, seit 2007 AfA-Vorsitzender und frisch gebackener Landesinnungsmeister des neuen Landesverbands Nordrhein-Westfalen, verabschiedete langjährige Afa-Mitglieder. Das Amt des Landeslehrlingswarts wird Lutterbeck aufgrund seiner neuen Aufgaben im LIV abgeben.

Über den AfA
Den AfA gibt es bereits seit den 1970er Jahren. Er setzt sich aus den Landeslehrlingswarten, den Vertretern der Berufsschulstandorte für das Steinmetzhandwerk sowie der Bildungszentren Königslutter, Mainz, Ingolstadt und Wunsiedel. Die nächste Sitzung des Gremiums findet am 10. und 11. Mai 2019 statt.

(28.5.2018)

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news-3503 Mon, 28 May 2018 13:50:09 +0200 70 Jahre Bagnara index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3503&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd83152752408453970ffb52a45e71c8 Am 26. Mai feierte die Nikolaus Bagnara AG 70-jähriges Jubiläum. Die Besucher konnten bei diesem Tag der offenen Tür die Welt des Natursteins kennenlernen. Am 26. Mai feierte die Nikolaus Bagnara AG 70-jähriges Jubiläum. Die Besucher konnten bei diesem Tag der offenen Tür die Welt des Natursteins kennenlernen. Etwa sahen sie, wie eine Küchenarbeitsplatte aus Granit geschnitten wird und erfuhren, wie aus Marmor ein Bad entsteht. Außerdem konnten die Gäste das gesamte Bagnara Grundstück in Eppan besichtigen. Kinder konnten in einem Naturstein-Erlebnis-Parkour zu kleinen Steinmetzen werden.

Fotos dazu finden Sie hier.

(Veröffentlicht am 28.05.2018)

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news-3502 Sun, 27 May 2018 15:24:47 +0200 Die fünfte Erdmann-Generation hat in Bad Berka übernommen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3502&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d74bc7955b9a906b71fc1724297499c3 Vor knapp einem Jahr ist Thüringens Landesinnungsmeister Thomas Erdmann verstorben. Seinen Betrieb führen mittlerweile seine Frau Michaela und Sohn Paul. Im nächsten Jahr feiert die Firma 100-jähriges Bestehen. Völlig überraschend war Thüringens Landesinnungsmeister Thomas Erdmann Anfang Juli 2017 nach kurzer schwerer Krankheit verstorben. Der leidenschaftliche und unermüdlich an vielen Fronten wirkende Steinmetzmeister und Vizepräsident der Handwerkskammer Erfurt wurde nur 47 Jahre alt. Zum schweren persönlichen Verlust, der damit auf seiner Frau Michaela und den beiden Söhnen lastete, kam noch die anfängliche Ungewissheit, was mit dem Familienunternehmen in Bad Berka wird, das Thomas Erdmann bereits in vierter Generation erfolgreich führte.

Ein knappes Jahr später herrscht auch darüber Klarheit: Michaela Erdmann führt nun, obwohl sie selbst noch eine Anstellung bei einer Aufbaubank hat, den Natursteinbetrieb gemeinsam mit ihrem ältesten Sohn Paul weiter. Der 20-jährige Steinmetz, der zuvor in der Firma von Friedhold Scheunert im sächsischen Stollberg lernte und im August 2017 den Gesellenbrief erhielt, kehrte inzwischen in den elterlichen Betrieb zurück. Seit April ist er auch offiziell Inhaber der Firma, auch wenn er noch keinen Meisterabschluss besitzt. Unter der Bedingung, dass Altgeselle Gerd Köhler – er ist schon über zehn Jahre in der Firma – vorerst die fachliche Leitung übernimmt und Paul Erdmann auf absehbare Zeit die Meisterschule absolviert, trug ihn die Handwerkskammer in ihre Rolle ein. Paul Erdmann ist damit schon die fünfte Generation an der Spitze des Familienbetriebes, der 2019 übrigens sein 100-jähriges Jubiläum feiert.

Für die beiden Steinmetzlehrlinge der Firma, die 2017 im zweiten Lehrjahr waren, fanden sich inzwischen neue Ausbildungsbetriebe. Von den vier Angestellten sehen dagegen drei weiter ihre Zukunft in der Firma Erdmann. „Unsere Leute sind einfach super“, freut sich Michaela Erdmann.
Foto: Firma Erdmann

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news-3501 Sun, 27 May 2018 11:39:39 +0200 Mit Säure- und Fleckschutz zur Stone+tec index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3501&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aeeec573db13cfe8197ef4748045f665 Mit Filamarble Aid präsentieren Fila und die Naturstein Risse Gmbh auf der Stone+tec Technologie für den Schutz und Werterhalt von edlem Naturstein. Mit Filamarble Aid präsentieren Fila und die Naturstein Risse Gmbh auf der Stone+tec Technologie für den Schutz und Werterhalt von edlem Naturstein. Das Produkt schützt nicht säurebeständigen Naturstein wie Travertin, Limestone und Marmor gegen Säureangriff, alkalische Reiniger und Flecken. Die Behandlung verzögert die Reaktion von Säuren, die z. B. in Lebensmitteln, Getränken, Kosmetik und Haushaltsreinigern enthalten sind und ist ideal für Küchenarbeitsplatten und Waschtische. 

Durch den Säure- und Fleckschutz lassen sich unansehnliche Verfärbungen und Verätzungen vermeiden, die auftreten können, wenn herkömmliche Säuren mit säureempfindlichen Steinen in Berührung kommen.

Filamarble Aid zeichnet sich aus durch die sog. Micro-Coating Technologie und ist laut Hersteller:
• Zertifiziert als für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet
• Beständig gegenüber thermischem Stress
• Vergilbt nicht
• Beständig gegenüber UV-Strahlen
• Wasserbasiert mit niedrigen VOC-Emissionen
• Finish mit Glanzeffekt
• Bildet eine Barriere gegen Flecken
• Kann aufgetragen werden auf: matten und polierten Oberflächen, auf neuen Küchenarbeitsplatten und Waschtischen und im Bestand
• Ideal für Oberflächen im Innenbereich

Fila surface care solutions bietet komplette, ineinander greifende Systeme, die von der werkseitigen Imprägnierung über den Schutz auf der Baustelle, die nachfolgende Erstreinigung und Imprägnierung bis zur laufenden und Unterhaltspflege reichen. Zum Sortiment gehört u.a. die Fila Green Line mit Produkten wie Fila PW10 zur rückseitigen Vorimprägnierung gegen das Aufsteigen von Salzen und anderen Schadstoffen und FILA Mp90Ecoplus als wasserbasiertes Fleckschutzmittel.

www.filasolutions.com

Stone+tec 2018: Halle 10, Stand 332

(27.5.2018)

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news-3486 Thu, 24 May 2018 13:36:00 +0200 Preisgespräche erfolgreich führen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3486&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a9ff4e09f0f77a94746535dbdd77910a Hochwertige Leistung, sorgfältig ausgearbeitetes Angebot - doch wieso akzeptiert der Kunde den Preis nicht? Die Antwort darauf gibt Regina Bernasch-Lieber in ihrem E-Book "Preisgespräche erfolgreich führen – Ein Leitfaden für die Praxis im Handwerk". Hochwertige Leistung, sorgfältig ausgearbeitetes Angebot - doch wieso akzeptiert der Kunde den Preis nicht? Liegt es am Kunden, am Preis oder gar am Verhalten des Anbieters im Kundengespräch? Antworten darauf gibt Regina Bernasch-Lieber in ihrem E-Book "Preisgespräche erfolgreich führen – Ein Leitfaden für die Praxis im Handwerk". Die Diplom-Kauffrau ist seit 1994 als selbstständige Unternehmensberaterin, Personaltrainerin und Dozentin mit Schwerpunktsetzung auf die Belange kleiner und mittelständischer Unternehmen. Mit ihrem neuen E-Book will sie handwerkliche Anbieter darin unterstützen, ihre Preise zielgruppengerecht am Markt durchzusetzen. Was bei der Bestimmung eines Preises zu bedenken ist und welche Handlungsmöglichkeiten der Anbieter bei dieser Entscheidung hat, erklärt Regina Bernasch-Lieber in ihrem Werk. Unter dem Motto "aus der Praxis für die Praxis" beschreibt die Autorin in Kapiteln wie "'Was denn, so teuer?!' – Der tägliche Preisk(r)ampf" oder "Richtiges Verhalten während des Preisgesprächs" Situationen und liefert dazu sinnvolle Ansätze.

Eine "schnelle Hilfe" zum Thema Preisgespräche und Reaktionsmöglichkeiten für verschiedene Situationen präsentiert die Autorin außerdem hier.

Regina Bernasch-Lieber, Preisgespräche erfolgreich führen -
Ein Leitfaden für die Praxis im Handwerk
116 Seiten, neobooks, 2018
3,99 €
ISBN 978-3-7427-4250-6
Erhältlich auf www.neobooks.com

(Veröffentlicht am 24.05.2018)

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news-3499 Thu, 24 May 2018 12:13:25 +0200 Download: BIV-Merkblatt 4.1 - Standsicherheitsprüfung von Grabmalen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3499&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=850da1d6cfbb0707c3f55aba2dbaf8f4 Holen Sie sich noch heute das "BIV-Merkblatt 4.1 - Standsicherheitsprüfung von Grabmalen" und profitieren Sie vom praxisrelevanten Wissen, das der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) für Sie zusammengefasst hat. BIV-Merkblatt 4.1 - Standsicherheitsprüfung von Grabmalen: Holen Sie sich noch heute das "BIV-Merkblatt 4.1 - Standsicherheitsprüfung von Grabmalen" mit Stand April 2018 kostenlos in unserem Webshop und profitieren Sie von dem praxisgerechten Fachwissen, das der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) für Sie zusammengefasst hat.

Jährliche Überprüfung
Der Download unterstützt die in der BIV-Richtlinie "Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen" gemachten Angaben zur regelmäßigen Standsicherheitsprüfung von Grabmalanlagen und bietet zudem praxisgerechte Handlungshilfen. So ist beispielsweise die Dokumentationsform der Prüfung frei wählbar, kann aber anhand des Prüfschemas welches im Merkblatt aufgezeigt wird, erfolgen. Es ist zu beachten, dass die turnusmäßige Standsicherheitsprüfung normativ in der VSG 4.7 der SVLFG begründet ist und zur Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht der Kommune dient. Gemäß § 9 dieser UVV sind Grabmale jährlich mindestens einmal auf ihre Standfestigkeit zu überprüfen.

Wie sich örtliche Regelungen auf die Überprüfung von Grabmalen auswirken, erfahren Sie in dem kostenfreien Download "BIV-Merkblatt 4.1 - Standsicherheitsprüfung von Grabmalen". Laden Sie es sich noch heute herunter. Dazu klicken Sie einfach auf eine der Bestellboxen und schon werden Sie in unseren Webshop zur entsprechenden Datei weitergeleitet.

NDDN1077


Folgende Themen erwarten Sie:

  • Einleitung
  • Anwendungsbereich
  • Hintergrund
  • Durchführung
  • Prüfzeitpunkt
  • Prüfpersonen
  • Stufenverfahren – 1. Inaugenscheinnahme
  • Stufenverfahren – 2. Drucklastprüfung
  • Dokumentation
  • Beanstandete Grabmale
  • Literaturhinweise
  • Anhang (informativ) – Bericht zur Standsicherheitsprüfung von Grabmalen
  • Anhang (informativ) – Haftungsfragen


Vom Prüfer bis zur Beanstandung
Von den prüfberechtigten Personen bis hin zu den Kriterien der Beurteilung von Grabmalen finden Sie in dem kostenfreien Download alle wichtigen Informationen auf einem Blick. So gibt es Empfehlungen zur Dokumentation sowie Hinweise, wie mit beanstandeten Grabmalen zu verfahren ist. Je nach Schadensbild und Gefährdungspotential sind durch den Prüfer festzulegende Maßnahmen erforderlich. Für durchzuführende Sicherungsmaßnahmen ist beispielsweise zu unterscheiden, ob das Grabmal sich bewegt, jedoch nicht umkippen kann, oder ob es umsturzgefährdet ist. Laden Sie sich das Merkblatt noch heute in unserem Webshop herunter.

Expertenwissen, Merkblätter und BTI
Und wenn Sie schon mal hier sind: Werfen Sie doch auch einen Blick auf unsere weiteren Download-Produkte, die ebenfalls praxisrelevante Informationen rund um Naturstein beinhalten. Profitieren Sie von unserem Expertenwissen zur richtigen Anwendung von Naturstein oder nutzen Sie die Merkblätter des Bundesverbands Deutscher Steinmetze und die Bautechnischen Informationen des Deutschen Naturwerkstein-Verbands.

Bücher, Abo, Einzelhefte und Produkte
Schauen Sie sich doch einfach einmal um! Hier geht es zu unserem Webshop, in dem Sie außerdem Fachbücher und Produkte wie Smartphone-Schutzhüllen aus Naturstein oder eine Karte mit deutschen Natursteinvorkommen erwerben können. Natürlich finden Sie hier auch Informationen rund um unsere Naturstein-Abonnements und den Einzelheftverkauf.

(Veröffentlicht am 24. Mai 2018)

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news-3506 Wed, 23 May 2018 11:13:00 +0200 Ärger mit Promistatuen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3506&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3c4288483c3bfdfaf45387e650052f3f Promis stehen im Fokus der Öffentlichkeit. Und mit Denkmälern für Promis ist das genauso. Auch sie ziehen Aufmerksamkeit auf sich, was nicht immer positive Folgen hat. Promis stehen im Fokus der Öffentlichkeit. Und mit Denkmälern für Promis ist das genauso. Auch sie ziehen Aufmerksamkeit auf sich, was nicht immer positive Folgen hat. Zwei Beispiele: Auf dem Marktplatz von Aylesbury in England hat man eine Gruppe von Bronzefiguren aufgestellt, die den Anfang 2016 verstorbenen Sänger David Bowie darstellen. In der Stadt hatte sich der Musiker 1972 erstmals in der Rolle der Kunstfigur "Ziggy Stardust" präsentiert. Um das Standbild mit dem Namen "Earthly Messenger" zu realisieren, wurden im Rahmen einer Crowdfunding-Aktion 100.000 £ eingesammelt. Nach der Enthüllung im März dieses Jahres dauerte es gerade einmal zwei Tage, bis das Werk, eine Hauswand dahinter und das Trottoir davor mit Schriftzügen beschmiert wurden. "RIP DB" (also "Ruhe in Frieden, David Bowie") stand da, aber auch die kritische Botschaft: "Gebt erst den Obdachlosen zu essen" …

Reihenweise hämische Kommentare hagelte es im Internet, als im März 2017
am Flughafen in Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira eine Büste von
Cristiano Ronaldo der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Porträtarbeit sieht dem Fußballer überhaupt nicht ähnlich. Irgendwann wandte sich ein US-amerikanisches Sportmagazin an den Schöpfer und bat ihn, es erneut zu versuchen und ein neues Ronaldo-Porträt zu schaffen. Das ist mittlerweile
passiert, das Ergebnis sieht schon eher nach Ronaldo aus …

(29.5.2018)

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news-3498 Tue, 22 May 2018 12:52:13 +0200 Werkhalle II des EFBZ feierlich eröffnet index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3498&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a9f0b6b228950cb44cdf78edd5e3624f Mit der Eröffnung der Werkhalle II in Wunsiedel wurde das Projekt Fortentwicklung des EFBZ zu einem Kompetenzzentrum im Handwerk beendet. Feierlich eingeweiht wurde am 19. Mai 2018 die neue Werkhalle II im Europäischen Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks in Wunsiedel. Damit ist das Projekt Fortentwicklung des EFBZ zu einem Kompetenzzentrum im Handwerk beendet - ein Meilenstein in der Geschichte des Zentrum, das der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, Franz Josef Pschierer, in seiner Festrede als Kraftzentrum des Steinmetzhandwerks bezeichnete.

"Wir brauchen Master, aber wir brauchen vor allem mehr Meister", sprach er sich für die politische Förderung des im Lebensalltag allgegenwärtigen Handwerks aus. Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste durch Hermann Rudolph, Verbandsvorsitzender des EFBZ-Zweckverbands sowie Landesinnungsmeister Bayern und stellvertretender Bundesinnungsmeister im Bundesverband Deutscher Steinmetze. Grußworte hielten nach der Übergabe der neuen Halle durch Architekt Peter Kuchenreuther und dem kirchlichen Segen Landrat Dr. Karl Döhler, Andreas Kepper vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Markus Steininger für das Berufsbildungswerk des Steinmetz-und Bildhauerhandwerks (bbw), Thomas Koller von der Handwerkskammer Oberfranken und der Leiter des Bildungszentrums Erwin Hornauer. Durch das Programm führte Carolin Pfeuffer (Restaurierung und Marketing), die als zukünftige Leiterin des Zentrums vorgesehen ist.

Die Investition in Höhe von gut fünf Millionen Euro wurde vom Bund wesentlich unterstützt sowie von der Europäischen Union (Europäischer Fond für regionale Entwicklung) und vom Freistaat Bayern kofinanziert. Entstanden ist ein Zentrum, das mit Krustenplatten aus KÖSSEINE GRANIT sowie Schiefer bekleidet ist und sowohl formal als auch funktional überzeugt.

Einen Bericht der lokalen Presse finden Sie hier.

(Veröffentlicht am 22. Mai 2018)

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news-3497 Tue, 22 May 2018 11:51:40 +0200 Diamantwerkzeug und Seilsägen aus Spanien index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3497&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=caea955b523b827b8c92bc89c1a50fb3 Seit mehr als 34 Jahren bietet das spanische Familienunternehmen Hedisa der Naturwerksteinbranche Technik zur Steingewinnung und -verarbeitung an. Seit mehr als 34 Jahren bietet das spanische Familienunternehmen Hedisa der Naturwerksteinbranche Technik zur Steingewinnung und -verarbeitung an. Begonnen hat es mit der Produktion von Diamantwerkzeug: Trennscheiben, Diamantseile und Gatterblätter. Seit 1994 stellt die Hedisa Group auch Maschinen her, insbesondere Diamantseilsägen, und ist seither in der Lage, ihre Kunden noch umfänglicher zu bedienen. Neuerdings hat sich das Unternehmen, das in Spanien 100, in Portugal 39 und in Indien 15 Mitarbeiter beschäftigt, in Spanien auch mit der Produktion von Multiseilsägen einen Namen gemacht. 2017 brachte es die Multiseilsäge Cronos 36 mit 36 Seilen auf den Markt.

Niederlassung in Hagen
2015 hat sich Hedisa mit einer Niederlassung in Hagen auf dem deutschen Markt etabliert (siehe Naturstein 3/2018, S. 66). Ansprechpartner ist Isaac Fernandez. Früher wurden die Kunden, unter ihnen die Firmen Frankenschotter, Traco, Rathscheck, Kusser und die Kamenzer Granitwerke, direkt aus Spanien betreut und beliefert. Das Hedisa-Sortiment umfasst Maschinen, Bohrer und Kompressoren sowie Werkzeug.
Gegründet wurde das Unternehmen 1983 von Juan José Fernandez. Mit im Unternehmen sind seine Töchter Aránzazu Fernandez García und Maria Eugenia Fernandez García sowie sein Sohn Juan Fernandez.
Zur Grupo Hedisa gehören
die Firmen:
- Fabrimar (Produktion/Vertrieb von Werkzeug)
- Sumi-Roc (Vertrieb von Bohrern und Kompressoren)
- Granit Roc (Produktion/Vertrieb von Maschinen)

Hedisa Zweigniederlassung Deutschland
Auf dem Grasskamp 22
58099 Hagen
Tel. 02331 6249020
Mobil 0171 3103036
isaacfernandez@grupohedisa.com
www.grupohedisa.com

Stone+tec 2018: Halle 12, Stand 507

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In unserer "DNSA-Datenbank" finden Sie Details zu fast 5.000 Natursteinen. Dazu gibt es für die richtige Reinigung, Pflege und Verlegung jeder Materialvariante Empfehlungen der Firmen Akemi, Hermann Otto, Lithofin, Mapei, und Möller.

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