Elf Berliner Friedhöfe, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt, stellt der Verleger und Journalist Jörg Sundermeier in seinem gleichnamigen Buch vor.

Der Alte St. Matthäus-Kirchhof ist mit Konzerte, Führungen, Veranstaltungen und dem Friedhofscafé "Finovo" vielleicht der vielfältigste Friedhof Berlins. Damit das so bleibt, setzt sich der Efeu e.V. für den Erhalt historischer Grabstätten ein.

In Bonn gibt es 40 Friedhöfe, wobei zehn für die Anzahl der Todesfälle ausreichen würden. Die Stadt rät nun zur Schließung ungenutzer Trauerhallen.

In seinem Bildband "Requiem in Stein" dokumentiert Joachim Penzel die Neugestaltung des Stadtgottesackers in Halle (Saale).

 

Der Stadtgottesacker in Halle und Meisterstücke gehören zu den Themen in der Naturstein-Dezember-Ausgabe. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier.

Am 2. und 3. März 2018 findet das Aeternitas-Seminar "Zukunftswerkstatt Friedhof" statt. Angekündigt sind mehrere Vorträge, in denen es u.a. um rechtliche Aspekte, Digitalisierung, Trauerforschung, Friedhofsgebühren und Grabmalgestaltung geht.

Im Oktober wurde der Kölner Westfriedhof 100 Jahre alt. Das wurde gefeiert. Die örtliche Steinmetzinnung war dabei.

Hessens Steinmetze bereiten sich auf ihre Teilnahme an der Landesgartenschau in Bad Schwalbach vor. Neun Betriebe des LIV sowie die Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus präsentieren Grabsteine.

Die Naturstein-November-Ausgabe mit Schwerpunkt "Friedhof & Grabmal" sowie einem Nachbericht über die Messe Marmomac ist erschienen. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier.

Gebühren und Satzungen sind am 7. März in Geisenheim Thema einer Tagung zur Zukunft der Friedhöfe.

Die Kölner Sankt Pankratius-Gemeinde eröffnet den ersten katholischen Friedhof für Sternenkinder.

In Săpânța liegt der sogenannte Fröhliche Friedhof, auf dem Grabmale die Geschichte der Toten erzählen.

Die Naturstein-Oktober-Ausgabe mit Schwerpunkt "Restaurierung" ist erschienen. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier.

Natursteins Mini-Serie zum Thema "Totengedenktage" liefert eine Übersicht der Feiertage im Oktober und November.

Am 19. September stellt Jörg Sundermeier sein Buch "11 Berliner Friedhöfe, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt" vor.

Die Naturstein-September-Ausgabe mit Schwerpunkt "Marmomac in Verona" ist erschienen. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier.

Seit 2001 finden jedes Jahr im September Veranstaltungen zum Tag des Friedhofs statt. So auch dieses Jahr am 16. und 17. September 2017 unter dem Motto "Raum für Erinnerung".

Für den Gestaltungswettbewerb-Grabzeichen 2016 reichten 24 Teilnehmer aus ganz Deutschland 57 Arbeiten ein. Die Juroren vergaben 27-mal Bronze, neunmal Silber und ein Mal Gold.

Die Naturstein-Ausgabe-Ausgabe mit Schwerpunkt Friedhof & Grabmal ist erschienen. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier.

Seit 35 Jahren berät und bedient Steinmetz- und Steinbildhauermeister Stefan Lutterbeck Trauernde in und um Everswinkel. Auch als Obermeister der Innung Münster und Ausbilder lebt er seinen Traumberuf.

Für die Landesgartenschau in Kremsmünster/Oberösterreich beschäftigten sich 13 österreichische Steinmetze unter der Leitung von Dr. Arnold Reinthaler mit dem "Wandel des christlichen Grabmals". Naturstein sprach mit dem Projektleiter über die ungewöhnliche Ausstellung.

Die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal will sich noch mehr an den Bedürfnissen der mit ihren Themen befassten Menschen orientieren. Auf der Jahrestagung am 23. und 24. Juni in Kassel brachten die versammelten Mitglieder in vier Workshops ihre Gedanken ein.

Der gut besuchte dritte Friedhofskulturkongress Ende April in Bad Windsheim ließ keine Zweifel offen: Die gewachsene Gedenkkultur ist auch in der heutigen Gesellschaft unverzichtbar. Friedhöfe müssen sich aber stärker für neue Funktionen öffnen und diese auch in der Öffentlichkeit publik machen.

In Neuburg an der Donau (Bayern) dürfen Grabstätten mit Gemüse und Obst bepflanzt werden. Das hat der Stadtrat beschlossen.

Viel Optimismus und der gemeinsame Wille, etwas für die Zukunft der Friedhofskultur in Deutschland zu bewegen, prägten die Jahreshauptversammlung des Verbands für Gedenkkultur (VfG) am 19. Mai in Karlsruhe.

50 Jahre Gestaltungswettbewerb Grabzeichen feierte am 30. März der Landesinnungsverband Baden-Württemberg im Stuttgarter Hospitalhof.

Zwei Hauptpreise und einen Sonderpreis vergab die Jury am 4. Mai bei der festlichen Abschlussveranstaltung zum bundesweit erstmals ausgelobten Wett­bewerb "Neue Wege auf dem Friedhof!" in Berlin.

Am 22. April besuchten knapp 40 Delegierte, Mitglieder und Gäste die Delegiertenversammlung des Landesinnungsverbandes Hessen in Bischoffen-Niederweidbach.

Auf der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2017 in Berlin gibt es für viele v.a. zwei wirkliche Hingucker: die Seilbahn, die das gesamte Terrain überspannt, und den Ausstellungsteil "Grabgestaltung und Denkmal".

4.336 Besucherinnen und Besucher kamen am 12. und 13. Mai in die Messe Bremen zur "Leben und Tod" und stellten den bisherigen Besucherrekord auf.

Am 11. Juni um 12 Uhr findet in der Blumenhalle auf dem Gelände der Internationalen Gartenschau in Berlin die Preisverleihung für den Grabmalwettbewerb statt

Gladbeck setzt seit langem auf Gemeinschaftsgräber und bietet dadurch eine Alternative zu anonymen Bestattungen. In den letzten 17 Jahren wurden 3.333 ökoKONZEPTgrabmale von Bernd Foerster aus Homberg/Efze aufgestellt.

Die Verbraucherinitiative Aeternitas lobt zum vierten Mal den Medienpreis "Friedhof heute" aus. Gesucht werden Reportagen, Meldungen, Berichte, Features und Interviews, die sich dem Thema Friedhof mit gegenwärtigem Bezug widmen.

Um die Zukunft des örtlichen Friedhofs als Bestattungs- und Trauerort ging es bei der vierten Fachtagung "Zukunft der Friedhöfe" am Institut für Weiterbildung an der Hochschule Geisenheim. Ein Umdenken von Verwaltern, Planern, Bestattern, Gärtnern und Steinmetzen erscheint dringend notwendig.

Gute Beiträge im Sinne der Steinmetz-Initiative "Orte, die gut tun" gab es auf zwei Fachtagungen zur "Zukunft der Friedhöfe" - in Geisenheim und Berlin.

Am zweiten "Tag des Friedhofs" in der Region beteiligte sich die Stadt Bingen mit einer Präsentation auf dem Waldfriedhof am Rochusberg. Die Firma Wehmeyer-Bug aus Kirchberg war mit von der Partie.

Der Steinmetzbetrieb Broszeit in Hohen Neuendorf feiert dieses Jahr 60-jähriges Bestehen. Und es gibt noch einen zweiten Jubilar: die Firma Müllner Treppen und Stein in Schelklingen. Sie wird 40 Jahre alt.

Beim Wettbewerb "Neue Wege auf dem Friedhof!" wurden 29 Projekte eingereicht. Die festliche Preisverleihung findet am 4. Mai in Berlin statt.

Steinmetz- und Steinbildhauer Karlheinz Lehmann,Geschäftsführer der Steinmetzwerkstatt Lehmann in Hohenfels, fordert seine Kollegen dazu auf, wieder besser auszubilden und sich nicht weiter von anderen Gewerken die Butter vom Brot nehmen zu lassen.

In der am 25. Oktober 2016 veröffentlichten Instruktion "Ad resurgendum cum Christo" der vatikanischen Glaubenskongregation wird der Umgang mit Totenasche regelt.