Stone+tec-Special

Vom 22. bis 25. Juni ist die Natursteinbranche zu Gast auf der Stone+tec in Nürnberg. In unserem Special finden Sie Meldungen über die Messe sowie Informationen über Aussteller, Produkte, Vorträge und andere Programmpunkte.

4.336 Besucherinnen und Besucher kamen am 12. und 13. Mai in die Messe Bremen zur "Leben und Tod" und stellten den bisherigen Besucherrekord auf.

Aktuelle Entwicklungen, Produkte sowie Dienstleistungen aus den Bereichen Bestattung, Friedhof und Krematoriumswesen stehen im Fokus der Messe Pieta, die vom 25. bis 27. Mai in Dresden stattfindet.

Gute Beiträge im Sinne der Steinmetz-Initiative "Orte, die gut tun" gab es auf zwei Fachtagungen zur "Zukunft der Friedhöfe" - in Geisenheim und Berlin.

Ein japanisches Bestattungsunternehmen verspricht Senioren, die ihren Führerschein freiwillig abgeben, 15 % Nachlass bei den Kosten für die eigene Beerdigung.

Beim Wettbewerb "Neue Wege auf dem Friedhof!" wurden 29 Projekte eingereicht. Die festliche Preisverleihung findet am 4. Mai in Berlin statt.

Das Forum Ohlsdorf veranstaltet am 27. und 28. April in Hamburg eine internationale Tagung zur Friedhofsentwick­lung mit Blick über die Grenzen Deutschlands.

In Schleswig-Holstein ist die Piratenpartei mit ihrem Vorschlag gescheitert, das Bestattungsgesetz zu reformieren.

Das Buch "Zukunft des Todes. Heterotopien des Lebensendes" von Dr. Thorsten Benkel beschäftigt sich mit der interdisziplinären Verortung der gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Bestattung, Tod und Trauerkultur.

Auf der 9. Pieta in Dresden präsentieren vom 25. bis 27. Mai Aussteller aus dem In- und Ausland Entwicklungen, Produkte sowie Dienstleistungen aus den Bereichen Bestattung, Friedhof und Krematoriumswesen. Der Großteil der Ausstellungsfläche ist bereits ausgebucht.

Auf einem Friedhof in der Stadt Barby (Sachsen-Anhalt) wurden vor Weihnachten bei Aufräumarbeiten 17 Urnen entdeckt. Sie waren in Plastiktüten verstaut und teilweise in einem Kleiderschrank versteckt worden.

Auf der zu Indonesien gehörenden Insel Java sind im September mindestens 16 Menschen auf dem Weg zu einer Beerdigung tödlich verunglückt, weitere wurden verletzt.

Friedhof hat Zukunft – zu diesem Bekenntnis haben die mit den Aufgaben und Tätigkeiten auf unseren Friedhöfen in Berührung kommenden Gewerke und Institutionen zusammengefunden und dazu einen Flyer gestaltet.

Wann ist der Mensch tot? Wie ist die Grenzlinie zwischen Leben und Tod zu definieren? Wie wandelt sich diese Definition in der historischen Entwicklung? Diese und weitere Fragen hat die Sonderausstellung "Vita Dubia" zum Gegenstand.

Die Genossenschaft Netzwerk Stein besteht bereits seit 45 Jahren, verwaltet über 5.000 Grabpflegeverträge und ein Anlagevolumen von mehreren Millionen Euro.

Der Anteil katholischer und evangelischer Bestattungen in Deutschland ist auf unter 60 Prozent gesunken, informiert die Bestattungsinitiative Aeternitas in einer Pressemitteilung. Im Jahr 2000 waren es noch über 70 Prozent.

Knapp 20 Steinmetze, Friedhofsgärtner und Friedhofsverwalter kamen am 29. Juni ins Museum für Sepulkralkultur nach Kassel zur Auftaktveranstaltung des Wettbewerbs "Neue Wege auf dem Friedhof!".

Memoriamgärten erfreuen sich im Einzugsgebiet Türkheim und Ettringen immer größerer Beliebtheit.

Ein Fahrer aus Polen hat Anfang Mai in München einen Leichenwagen "verloren". An Bord befand sich eine tote Frau, die der Mann von Italien nach Polen überführen sollte.

Die Thüringer Landesregierung plant in einem geänderten Bestattungsgesetz, die Zulassung von Bestattungswäldern deutlich zu erleichtern. Der BIV hat zu diesem Thema eine Pressemeldung verfasst.

Begleitend zur Sonderausstellung "Einer geht noch. Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" im Museum für Sepulkralkultur, die ab 6. Juni zu einer Wanderausstellung umgewandelt wird, ist ein Katalog erschienen.

Der italienische Unternehmer Renato Bialetti, der Mitte Februar im Alter von 93 Jahren verstarb, hat seine Asche in einem überdimensionierten Espresso-Kocher beisetzen lassen.

Nach einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Verbraucherinitiative Aeternitas hätte eine große Mehrheit der Bundesbürger wegen einer Urne beim Nachbarn kein ungutes Gefühl. Die Meinung zur gemeinsamen Beisetzung von Mensch und Tier ist hingegen gespalten.

Nach einer Trauerfeier in Kerpen haben die Angehörigen des Verstorbenen sich per Zeitungsannonce für die "vom Pfarrer fürchterlich abgehaltene Messe" entschuldigt.

Nur noch jeder vierte Bundesbürger bevorzugt das klassische Sarggrab auf einem Friedhof. Einäscherungen und damit verbundene, pflegefreie Beisetzungsmöglichkeiten gewinnen hingegen weiter an Beliebtheit. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Verbraucherinitiative Aeternitas.

Konstruktiv und effektiv war das gestrige Planungstreffen der Initiatoren, Kooperations- und Medienpartner des Wettbewerbs "Neue Wege auf dem Friedhof!" in Bonn.

Ökologie und Nachhaltigkeit sind in aller Munde. Nach Angaben der Verbraucherinitiative Aeternitas hat auch die Bestattungsbranche den Trend erkannt und macht zunehmend mehr Angebote für ökologische Beisetzungen.

Ein kürzlich veröffentlichtes Urteil des Sozialgerichts Karlsruhe verpflichtet das Sozialamt, die monatlichen Kosten einer Sterbegeldversicherung zu übernehmen.

Steinmetzmeister Richard Flohr-Swann aus Erftstadt setzt sich dafür ein, dass Gräber nach Ablauf der Ruhefrist nicht zwangsweise abgeräumt werden.

Unter Fachleuten wird der Werbespot bereits als beste "Johnnie Walker"-Werbung aller Zeiten gehandelt. Der Film mit dem Titel "Dear Brother" wurde aber nicht im Auftrag des Whiskeyherstellers produziert, sondern von zwei Studenten. Er endet mit einer Ascheverstreuung im Meer.

Am 29. und 30. April 2016 findet in Bremen wieder die Messe "Leben und Tod" statt. Mit Fokus auf transkulturelle Aspekte lautet das diesjährige Motto "Leben ist Vielfalt – Sterben auch!?".

Im Rahmen ihrer Hausmesse zeigte die Firma AMC-Competent in Adnet vom 11. bis 14. November rund 300 Grabanlagen, Urnen, Felsen, Findlinge und vieles mehr.

Laut einem Rechtsgutachten, das die Verbraucherinitiative Aeternitas in Auftrag gegeben hat, können Angehörige nach Ablauf der Ruhezeit verlangen, dass ihnen Friedhofsverwaltungen die Urnen mit der Asche Verstorbener aushändigen

Musiker beschäftigen sich häufig und gerne mit den Themen Tod und Trauer in ihren Songs.

Der Gemeinderat der Stadt Ober­kochen hat die Einrichtung eines Bestattungs- bzw. Urnenwalds zurückgestellt und stattdessen die Errichtung eines Urnenhains auf dem städtischen Friedhof beschlossen.

Im Stadtgebiet von Bad Schwar­­tau wird es vorerst keinen Bestattungswald geben.

In Dresden fand vom 29. bis 31. Mai die 8. PIETA statt. Über 110 Aussteller präsentierten sich auf der Fachmesse für Bestattungsbedarf. Die Zahl der Besucher lag bei rund 1.900.

In Gelsenkirchen hat eine totgeglaubte Frau in einem Bestattungsinstitut ihr Bewusstsein wiedererlangt.

Die Firma Scheunert entwarf den Grabstein für die älteste Frau Deutschlands, die mit 112 Jahren verstarb.

 

Unter dem Titel "Von Mekka nach Berlin" stellt Autor Prof. Dr. Reiner Sörries die Kulturgeschichte des islamischen Friedhofs vor.

Zum 15. Mal ist der International Funeral Award (IFA) als großer europäischer Bestatterpreis ausgelobt.