Im Webshop des Wiener Bestattungsmuseums gibt es Turnbeutel und T-Shirts mit dem klangvollen Slogan "Ich turne bis zur Urne".

Auf dem Evergreen Cemetery in New Haven, Vermont gibt es ein ganz besonderes Grab: auf einem kleinen Hügel, eingelassen in einen Betonquader, befindet sich ein Fenster.

Anlässlich des UNESCO-Welterbetags am 2. Juni 2019 bot das Museum Ulm Sonderführungen und Filmvorstellungen rund um den im Lonetal gefundenen Löwenmenschen an. Die Ausstellung "Tod im Tal des Löwenmenschen – Knochengeschichten aus 100.000 Jahren" kann noch bis zum 24. November 2019 besucht werden.

Der niederländische Trauerpädagoge Richard Hattink verkauft Spielsets aus Legosteinen, die sich mit dem Thema Tod und Bestattung beschäftigen.

Bis zum 12. Januar 2020 befasst sich die Ausstellung "Vergehen und Werden - Der Kreislauf des Lebens" im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren mit Auflösungsprozessen und der Frage nach den ältesten Überresten der Welt.

In Heilbronn entdeckten Archäologen einen etwa 4.500 Jahre alten Friedhof mit 22 Gräber aus der Zeit der Schnurkeramik.

An der Universität Passau findet am 5. und 6. Juli eine Tagung zum Wandel der Bestattungs- und Friedhofskultur statt. Fachleute aus Wissenschaft und Praxis diskutieren gemeinsam gegenwärtige Trends und wollen wissenschaftliche als auch praxisorientierte Perspektiven zusammenbringen.

Der Reuschenberger Bestatter Wilfried Odenthal bietet Flussbestattungen in der Maas an.

Die achte und letzte Staffel "Game of Thrones" hat ihr Finale erreicht. Beeindruckend war die Massenbestattung in der vierten Folge "Die Letzten der Starks". Achtung, Spoiler!

Mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet zwischen Lippe und Ruhr führt das Buch "Vom Umgang mit dem Tod" durch die Geschichte und Archäologie der Sepulkralkultur.

Angehörige können Verstorbene mindestens bis zu 36 Stunden nach dem Eintritt des Todes zu Hause behalten. Aeternitas klärt über Fristen und Gesetze auf.

Legosteine sind dafür bekannt, vielfach einsetzbar zu sein und die Kreativität zu fördern. Das Wiener Bestattungsmuseum verkauft Lego-Sets zum Thema Tod und Trauer.

 

Bei Ausgrabungen eines Pyramidenkomplexes in der Nekropole Sakkara fand ein Forscherteam der Karls-Universität in Prag die Grabsäule der Königin Setibhor.

 

Die Bestattungsriten der HBO-Serie "Game of Thrones" beruhen häufig auf historischen und bekannten Bestattungsarten. Achtung, Spoiler.

 

Als eines der letzten Bundesländer hält sich Bayern noch an die Sargpflicht auf Friedhöfen. Diese soll nun abgeschafft werden, wie im bayerischen Landtag diskutiert wurde.

Am 13. März entstand ein Brand im Haller Krematorium.

Vohenstrauß bekommt erst mal kein Krematorium. Nach Protesten aus der Bevölkerung hat die Phoenix Verwaltungs- und Projektentwicklungs-GmbH bekannt gegeben, auf den geplanten Bau einer entsprechenden Anlage zur Einäscherung in der Stadt in der Oberpfalz zu verzichten.

Eine Kampagne zur Aufklärung pro Erdbestattung und die Stärkung einer würdigen Gedenkkultur plant der Verband für Gedenkkultur mit der TV-Medien Rhein-Neckar GmbH.

Zusammen mit dem Steuerzahlerbund hat Aeternitas eine Studie zu den Friedhofsgebühren in Rheinland-Pfalz veröffentlicht.

 

Bei Umbauarbeiten in einem Restaurant in Lissabon wurde ein etwa 2000 Jahre alter, römischer Friedhof entdeckt.

Alle zwei Jahre präsentieren sich auf der PIETA in Dresden über 100 Aussteller aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Vom 24. bis 25. Mai findet die Fachmesse für Bestattungsbedarf und Friedhofstechnik zum zehnten Mal statt.

Die Webseite das-erste-trauerjahr.de bietet bereits zum dritten Mal einen Adventskalender für Trauernde an.

Am 21. November findet die Premiere des Films "Was kann man machen bei einer Feuerbestattung?" von "Sarggeschichten" in Berlin statt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gespräch.

"Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" entführt Kinobesucher neben den Straßen von Paris auch auf den berühmten Cimetière du Père Lachaise.

Auch in Zukunft sollen bei vom Ordnungsamt Neuss angeordneten Beerdigungen Erdbestattungen die Regel sein. Die Kirchen sprachen sich gegen eine generelle Einäscherung aus.

Am 15. Oktober ist im Alter von 92-Jahren Walter Kramm verstorben. Er hat sich über Jahrzehnte in der Steinmetzinnung Hessen-Mitte engagiert.

Nach Berechnungen der Verbraucherinitiative Aeternitas werden Gräber auf deutschen Friedhöfen im Durchschnitt für ein knappes Vierteljahrhundert vergeben. Zwischen den verschiedenen Gemeinden und Grabarten bestehen jedoch mitunter enorme Unterschiede.

Nach einem aktuellen Urteil darf ein Grabmal in Form eines ausgestreckten Zeigefingers nicht auf einem Friedhof aufgestellt werden. Die Skulptur wahre nicht die Würde des Friedhofs und störe die Besucher.

Der "Tag der Toten" in Mexiko gehört zu den farbenprächtigsten und kuriosesten Totengedenktagen.

"Tutenfru" lautet der Titel einer Ausstellung über Aberglaube und Tod, die vom 27. Oktober bis 17. März im Museum für Sepulkralkultur in Kassel gezeigt wird.

Als erstes Bundesland verbietet Brandenburg die Entnahme geringfügiger Mengen von Totenasche.

Kurzweilig und dennoch ohne an Pietät zu verlieren erzählt Caitlin Doughty in "Fragen Sie Ihren Bestatter. Lektionen aus dem Krematorium" von ihrer Zeit als junge Kremationstechnikerin.

Die Zahl der sogenannten Urnen- oder Grabeskirchen hat sich nach Angaben der Verbraucherinitiative Aeternitas in den letzten fünf Jahren verdoppelt.

Zu kleine Urnenkammern und Erdröhren sorgen auf dem Friedhof Alzey für Ärger.

Eine Bürgerinitiative reagiert auf den Friedhof im Wandel und thematisiert Biodiversität und Naturschutz auf Friedhöfen.

Der Anteil katholischer und evangelischer Bestattungen in Deutschland ist nach neuesten Angaben im Jahr 2016 auf 56,5 Prozent gesunken.

Der Laichinger Friedhof wurde um ein Baumbestattungsfeld und eine Gemeinschaftsanlage für Urnen erweitert.

 

Ein Indonesier ist bei der Beisetzung seiner Mutter tödlich verunglückt.

Nach einem Urteil des Sozialgerichts Mainz muss ein Sozialhilfeträger im Rahmen einer Sozialbestattung auch für die Kosten eines ortsüblichen Grabsteins aufkommen. Ein Holzkreuz, aber auch ein besonders einfacher Grabstein entsprächen nicht dem vom Gesetzgeber geforderten Rahmen.

Totgesagte leben länger, heißt es landläufig. Und manchmal tauchen vermeintlich Verstorbene sogar auf ihrer eigenen Trauerfeier auf. Das ist in Santa Teresa in Paraguay passiert.