Sterben Kollegen oder deren Angehörige, gerät das Wunschbild vom produktiven und motivierten Mitarbeiter schnell ins Wanken. Vorgesetzte, Kollegen und Betroffene selbst stehen dann vor einer ungewohnten Herausforderung, die es zu meistern gilt.

50 Jahre Gestaltungswettbewerb Grabzeichen feierte am 30. März der Landesinnungsverband Baden-Württemberg im Stuttgarter Hospitalhof.

Zwei Hauptpreise und einen Sonderpreis vergab die Jury am 4. Mai bei der festlichen Abschlussveranstaltung zum bundesweit erstmals ausgelobten Wett­bewerb "Neue Wege auf dem Friedhof!" in Berlin.

4.336 Besucherinnen und Besucher kamen am 12. und 13. Mai in die Messe Bremen zur "Leben und Tod" und stellten den bisherigen Besucherrekord auf.

Für ein wissenschaftliches Projekt zum Umgang mit Friedhof und Trauer werden Hinterbliebene bzw. Berufsexperten im Bereich der Trauer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum gesucht.

In Schleswig-Holstein ist die Piratenpartei mit ihrem Vorschlag gescheitert, das Bestattungsgesetz zu reformieren.

Verbände der am Friedhof beteiligten Gewerke und Organisationen rund um den Friedhof schreiben den bundesweiten Wettbewerb "Neue Wege auf dem Friedhof!" aus. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2017. Machen Sie mit!

Friedhof hat Zukunft – zu diesem Bekenntnis haben die mit den Aufgaben und Tätigkeiten auf unseren Friedhöfen in Berührung kommenden Gewerke und Institutionen zusammengefunden und dazu einen Flyer gestaltet.

Die Thüringer Landesregierung plant in einem geänderten Bestattungsgesetz, die Zulassung von Bestattungswäldern deutlich zu erleichtern. Der BIV hat zu diesem Thema eine Pressemeldung verfasst.

Im Rahmen einer Frühjahrs-Hausmesse vom 15. bis 17. April hat Max Böse Natursteine in Kindelbrück bei Erfurt ein weiteres Grabmalzentrum eröffnet.

Konstruktiv und effektiv war das gestrige Planungstreffen der Initiatoren, Kooperations- und Medienpartner des Wettbewerbs "Neue Wege auf dem Friedhof!" in Bonn.

Der Grabmal-TED 2016 wurde abgesagt, weil zu wenige Betriebe ihre Grabmalentwürfe eingereicht haben.

Am 19. und 20. Februar veranstaltete der LIV Hessen in Bad Soden-Salmünster nach mehreren Jahren wieder ein Steinmetz-Seminar.

Der Verband deutscher Natur­steinverarbeiter (VDNV) traf sich am 26. Februar zu seiner Jahreshauptversammlung in Karlsruhe. Dort wurde er in "Verband für Gedenkkultur e.V." (VfG) umbenannt.

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 5 von 5).

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 4 von 5).

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 3 von 5).

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 2 von 5).

Ausgewählte Exponate aus der Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" gibt es hier zu sehen (Teil 1 von 5).

Noch bis 5. Juni ist die Ausstellung "Einer geht noch - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" im Museum für Sepulkralkultur in Kassel zu sehen.

Die Deutsche Stiftung Umweltschutz (DBU) veranstaltete am 11. Januar eine Fachtagung zum Thema "Urnenasche – Gefahr für Boden und Grundwasser?".

Der Bundesverband Deutscher Steinmetze positioniert sich in einer groß angelegten Aktion gegen den Plan der Thüringer Landesregierung, in einem geänderten Bestattungsgesetz die Zulassung von Bestattungswäldern deutlich zu erleichtern.

Steinmetzmeister Richard Flohr-Swann aus Erftstadt setzt sich dafür ein, dass Gräber nach Ablauf der Ruhefrist nicht zwangsweise abgeräumt werden.

Im Geisenheimer Institut für Weiterbildung (GIW) der Hochschule Geisenheim findet am 2. März ein Seminar zum Thema "Friedhof 2.0 – Tagung zur Zukunft der Friedhöfe" statt.

Unter Fachleuten wird der Werbespot bereits als beste "Johnnie Walker"-Werbung aller Zeiten gehandelt. Der Film mit dem Titel "Dear Brother" wurde aber nicht im Auftrag des Whiskeyherstellers produziert, sondern von zwei Studenten. Er endet mit einer Ascheverstreuung im Meer.

Der Verband deutscher Naturstein Verarbeiter (VDNV) wird sich umbenennen. Damit stimmte der Verband einem Vergleich zu, den das Landgericht Köln nach einer Klage des DNV vorgeschlagen hatte.

In Zeiten des Abschieds fällt es oft schwer, passende Worte und Bilder zu finden. In dem Büchlein "Es war so gut, dich neben mir zu wissen" verbindet die Herausgeberin und Grafikerin Doreen Steinke beides.

Am 29. und 30. April 2016 findet in Bremen wieder die Messe "Leben und Tod" statt. Mit Fokus auf transkulturelle Aspekte lautet das diesjährige Motto "Leben ist Vielfalt – Sterben auch!?".

Die Anbietergemeinschaft Alternativer Abschied präsentierte sich im September auf der Fachmesse "Forum-Befa regional" in Mannheim mit "multikonzeptuellen Grabmalausstattungen" und dem Thema Grabsteinrecycling.

Inzwischen gibt es auf allen Friedhöfen in Hagen und auf zwei weiteren sog. Andenken-Stelen, ein Projekt, das Steinbildhauer Timothy Vincent ins Leben gerufen hat.

Im Dezember 2014 lehnte die Stadtvertretung in Goch/Niederrhein die Errichtung eines Friedwalds ab. Zum Meinungsbildungsprozess trug auch die Natursteinbranche bei.

Der VDNV hat mit einer offiziellen Stellungnahme auf mehrere Artikel zum Thema "Grabmale und Kinderarbeit" reagiert. Eine Antwort darauf liegt bereits vor.

Ab Januar 2015 darf die Asche eines Verstorbenen in Bremen unter bestimmten Bedingungen auch in privaten Gärten verstreut werden.

Bereits zum zweiten Mal schuf die Künstlerin Marielle Seitz eine Installation auf dem Friedhof.

Im Fall der Zerstörungen auf dem Friedhof in Menden gibt es erste Verdächtige.

Auf dem Friedhof in Menden wurde der Grabschmuck mehrerer Gräber zerstört.

Mit einer Friedhofsführung und einer Podiumsdiskussion engagierte sich der Arbeitskreis Trauerkultur aus Lübeck gegen einen geplanten Ruheforst.

Auf dem Friedhof in Lippetal-Herzfeld wurde eine Grabstelle für totgeborene und nicht lebensfähige Kinder angelegt.

Im Bundestaat Utah setzte ein Vater seinem verstorbenen Sohn ein ganz besonderes Denkmal.

Auch in der Schweiz werden Waldfriedhöfe und Baumgräber immer beliebter.