Die Universität Passau führt eine wissenschaftliche Untersuchung von Formen und Funktionen von Trauerhandlungen durch und bitte um Mithilfe.

Totgesagte leben länger, heißt es landläufig. Und manchmal tauchen vermeintlich Verstorbene sogar auf ihrer eigenen Trauerfeier auf. Das ist in Santa Teresa in Paraguay passiert.

In ihrer Biographie "Die Bestatterinnen" geben die Schwestern Doris Hochstrasser-Koch und Karin Koch Sager einen Einblick in ihren Berufsalltag.

Wenn Trauer unter die Haut geht: Die Wanderausstellung "trauertattoo" zeigt Tattoos, mit denen Hinterbliebene und Angehörige ihre Trauer verarbeiteten und bewältigten.

In Mecklenburg-Vorpommern ist in letzter Zeit wiederholt in Häuser eingebrochen worden, während sich die Bewohner auf Beerdigungen befanden. Einmal wurde sogar die Dienstwaffe eines Polizisten mitsamt Munition gestohlen.

Die kleine Michaelskapelle auf dem Messelberg bei Donzdorf wurde 1947/48 errichtet. Heute gehört sie der Katholischen Kirchengemeinde, die sich allerdings einen Paten wünscht.

Im Rahmen der anstehenden Neufassung der international maßgeblichen Liste von Krankheiten und Gesundheitsproblemen wird die Aufnahme der "anhaltenden Trauerstörung" diskutiert.

"Wie möchte ich bestattet werden und wie sage ich das meinen Angehörigen" - solche und andere Fragen soll der Wegweiser für Hinterbliebene von Ulrike Grimm mit dem Titel "Meine Bestattung – Wünsche und Gedanken" beantworten.

In der repräsentativen Studie "Wie trauern die Deutschen?" wurde im Auftrag der FriedWald GmbH untersucht, was Hinterbliebene in ihrer Trauer empfinden und was sie dem Schmerz entgegensetzen. Drei Viertel legen großen Wert darauf, die Grabstätte leicht besuchen zu können und einen Ort zu haben, an dem man gerne verweilt und gedenkt.

Am 2. und 3. März 2018 findet das Aeternitas-Seminar "Zukunftswerkstatt Friedhof" statt. Angekündigt sind mehrere Vorträge, in denen es u.a. um rechtliche Aspekte, Digitalisierung, Trauerforschung, Friedhofsgebühren und Grabmalgestaltung geht.

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena sucht Personen, die in den vergangenen fünf Jahren eine ihnen nahestehende Person verloren haben.

Die Universität Passau richtet sich mit einer anonymen Online-Umfrage an Menschen mit Trauererfahrung.

Sterben Kollegen oder deren Angehörige, gerät das Wunschbild vom produktiven und motivierten Mitarbeiter schnell ins Wanken. Vorgesetzte, Kollegen und Betroffene selbst stehen dann vor einer ungewohnten Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Um die Themen Tod, Trauer und Gedenken geht es in dem neuen Magazin "Zeit und Ewigkeit", das am 10. April im Verlag Bloom's erschienen ist.

Die achte "Leben und Tod" in der Messe Bremen steht bevor: Am 12. und 13. Mai treffen sich Fachleute und die interessierte Öffentlichkeit zur Diskussion und Fortbildung rund um die Themen Sterben, Tod und Trauer.

Das Buch "Zukunft des Todes. Heterotopien des Lebensendes" von Dr. Thorsten Benkel beschäftigt sich mit der interdisziplinären Verortung der gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Bestattung, Tod und Trauerkultur.

Am 3. September laden über 40 Museen und Kultureinrichtungen zur Kasseler Museumsnacht ein. Das Museum für Sepulkralkultur ist mit von der Partie.

Unter dem Titel "Echos" präsentiert das Museum für Sepulkralkultur in Kassel bis 11. September Arbeiten, die an der Kunsthochschule Kassel entstanden sind.

Nach einer Trauerfeier in Kerpen haben die Angehörigen des Verstorbenen sich per Zeitungsannonce für die "vom Pfarrer fürchterlich abgehaltene Messe" entschuldigt.

25 Jahre lang war Prof. Dr. Reiner Sörries Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal (AFD) und Direktor des Museums für Sepulkralkultur. Am 4. Februar wurde er feierlich verabschiedet.

"Einer geht noch – Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod" lautet der Titel einer Ausstellung, die das Museum für Sepulkralkultur in Kooperation mit der Caricatura Kassel ab 5. Februar präsentiert.

Ein Nachruf für Pater Donatus Leicher, den uns Friedolf Fehr, Präsident des Vereins zur Förderung des Bildhauer- und Steinmetzhandwerks e.V. geschickt hat.

In Zeiten des Abschieds fällt es oft schwer, passende Worte und Bilder zu finden. In dem Büchlein "Es war so gut, dich neben mir zu wissen" verbindet die Herausgeberin und Grafikerin Doreen Steinke beides.

Wie erst jetzt bekannt wurde, verstarb am 9. Mai nach kurzer schwerer Krankheit der Magdeburger Steinmetzmeister Detlev Roßdeutscher. Er wurde 65 Jahre alt.

Das Museum für Sepulkralkultur präsentiert Fotografien von Patrik Budenz, der tote Körper auf ihren letzten Stationen begleitet hat.

In Großbritannien ist ein Mann bei einer Beisetzung ertrunken. Der 51-Jährige wurde von einer Welle erfasst, als er dabei war, die Asche seiner verstorbenen Schwester zu verstreuen.

Im Alter von 94 Jahren ist am 15. März der Werbacher Ehrenbürger und Unternehmer Anton Hofmann verstorben. Hofmann hat 1945 die Hofmann Naturstein GmbH & Co.KG in Niklashausen gegründet.

Am 1. März ist Walter Wachenfeld im Alter von 89 Jahren verstorben. Er war Seniorchef der Wachenfeld Naturstein GmbH.

"Schrecklich schön. Kriegserinnerungen aus Munition" lautet der Titel einer Ausstellung, die vom 25. März bis 10. Mai im Museum für Sepulkralkultur in Kassel besucht werden kann.

Wie man zwischen 1914 und 1918 in Deutschland mit den grauenhaften Erfahrungen des Ersten Weltkriegs umging, zeigt eine Ausstellung im Kasseler Museum für Sepulkralkultur.

Im Alter von 67 Jahren ist am 26. September der ehemalige BIV-Geschäftsführer Josef Reichart an den Folgen einer schweren Erkrankung gestorben.

Die Architektinnen Solveig Schacht und Mareile Höring haben eine "Trauerhaltestelle" konzipiert. Die Konstruktion kann an beliebigen Orten aufgebaut werden und bietet einen Platz zur Anteilnahme.

Mit einer Friedhofsführung und einer Podiumsdiskussion engagierte sich der Arbeitskreis Trauerkultur aus Lübeck gegen einen geplanten Ruheforst.

10 Designentwürfe, die bei den "Design for Death Awards" antraten.