Stone+tec-Special

Vom 22. bis 25. Juni ist die Natursteinbranche zu Gast auf der Stone+tec in Nürnberg. In unserem Special finden Sie Meldungen über die Messe sowie Informationen über Aussteller, Produkte, Vorträge und andere Programmpunkte.

Zum Fachkongress mit begleitender Messe „Leben und Tod“ in Bremen waren am 6. und 7. Mai 2022 mehr als 4.000 Besucher gekommen.

Auch in der Friedhofs- und Bestattungskultur werden Ökologie und Klimaschutz immer wichtiger. So werden Friedhöfe vermehrt als Rückzugsräume für Tier- und Pflanzenarten wahrgenommen. Und Krematorien geraten wegen ihres Energieverbrauchs und CO2-Ausstoßes zunehmend ins Visier.

Seit sieben Jahren bietet das Friedhof- und Bestattungsamt der Stadt Zürich verschiedene Themen-Mietgräber auf seinen Friedhöfen an.

In Japan wird die mehrtägige Periode "Haru no Higan" dazu genutzt, die Grabmale Verstorbener zu reinigen und Opfergaben zu bringen.

Der Ohlsdorfer Friedhof ist nicht nur ein Kultur- und Gartendenkmal von internationalem Rang, sondern auch ein geschichtsträchtiger und identitätsstiftender Ort der Hamburger Stadtgesellschaft. Angesichts rückläufiger Grabflächenbelegung und des Bestattungskulturwandels gilt es, den Parkfriedhof als Gartendenkmal zu sichern und sensibel mit den Freiflächen umzugehen. In der Publikation „Zukunft gestalten. Dokumentation des Projekts Ohlsdorfs 2050“ wird die Dynamik der Friedhofsentwicklung...

In drei Folgen begleiten wir unter anderem das Team rund um Bestatter Valentin Schmersal bei der täglichen Arbeit in der Bestattungsbranche. Die "Geschichten vom Tod" können kostenlos in der ARD-Mediathek angesehen werden.

Am 24. Januar 1992 eröffnete das Museum für Sepulkralkultur in Kassel. Seitdem ist es die einzige unabhängige, ausschließlich kulturellen und wissenschaftlichen Maßstäben verpflichtete Institution, die sich mit dem gesamten Spektrum von Sterben, Tod, Bestattung, Trauer und Gedenken befasst.

Die Bestattungskultur ist im Wandel. Die Alternativen zum klassischen Friedhofsgrab mit Sarg werden immer vielfältiger und beliebter.

Eine lesenswerte Publikation zum Thema Friedhof ist die vom Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund veröffentlichte Dokumentation "Friedhöfe im Wandel der Zeit".

Im Rahmen des "Memento Mori-Festivals" im Wiener Volkskundemuseum erläuterte der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx, wie Abschiede in modernen und postmodernen Gesellschaften zukünftig gelingen können. Im Mittelpunkt seiner Überlegungen zur gegenwärtigen Entwicklung der Gedenk- und Erinnerungskultur auf und außerhalb bestehender Friedhöfe steht der trauernde Mensch.

Die wichtigsten Institutionen und Verbände im deutschen Friedhofswesen haben ein deutliches Zeichen für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Friedhöfe gesetzt: Am Donnerstag unterzeichneten sie gemeinsam die "Charta Friedhofskultur“.

Immer häufiger entstehen Freiflächen auf den Friedhöfen, da die Urnenbestattung zusammen mit anderen alternativen Bestattungsformen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Um neues Leben auf den Friedhof zu locken, müssen sich Friedhofsbetreiber neue Ideen einfallen lassen.

Der Totensonntag ist das evangelische Pendant zu Allerseelen.

Anlässlich des bevorstehenden Ewigkeitssonntages erinnert die Initiative "Raum für Trauer" an die Bedeutung und eigentliche Funktion des Grabes als Trauerort. Manche moderne Beisetzungsformen sind wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge nur bedingt zur Trauerbewältigung geeignet.

Der "Tag der Toten" in Mexiko gehört zu den farbenprächtigsten und kuriosesten Totengedenktagen.

Am 1. und 2. November begehen viele Christen Allerheiligen und Allerseelen.

Existentielle Bedürfnisse von Trauernden sollen bei der Wahl des Beisetzungsortes stärker Beachtung finden, fordert die Initiative „Raum für Trauer“. Dessen Wert erkenne man in der Regel erst in der Trauerphase - und damit oft zu spät.

Auf zahlreichen Friedhöfen werden verschiedene Veranstaltungen zum "Tag des Friedhofs" angeboten. In diesem Jahr findet der "Tag des Friedhofs" am 19. September statt.

 

Mit dem Grabsteinkonfigurator von Destag können Angehörige ihr Wunschgrab in wenigen Schritten am Computer, Tablet oder Smartphone zusammenstellen und

beim Steinmetz ordern. Nicolai Back erklärt, wie das funktioniert.

In Schleswig-Holstein hat der Verein für verwaiste Eltern und trauernde Geschwister (vesh) eine Broschüre zu Grab- und Gedenkstätten für Sternenkinder herausgegeben. Darin werden 26 ausgewählte Orte der Trauer und Erinnerung vorgestellt.

Der "Tag des Grabsteins" am 16. Oktober 2021 stellt das sichtbare Zeichen einer Ruhestätte in den Mittelpunkt. Friedhofsverwaltungen, Steinmetze und Gärtner sind aufgerufen, den Aktionstag zu nutzen, um für sich und den Grabstein zu werben.

Vom 11. September 2021 bis zum 27. Februar 2022 findet im Museum für Sepulkralkultur in Kassel die Sonderausstellung "Suizid – Let’s talk about it!“ statt.

Mit einem emotionalen und einem informativen Text, die beide parallel durch das Büchlein „Du fehlst mir …“ laufen, möchte man nicht nur Hinterbliebene darauf aufmerksam machen, dass bei einer Bestattung schnelle Entscheidungen oft bereut werden.

Am 1. April 2021 wurde die grundsätzliche Sargpflicht in Bayern aufgehoben. Unter bestimmten Umständen dürfen Verstorbene auch ohne Sarg beigesetzt werden. In München probte man diese Bestattungsform nun mit Dummys.

Zwei deutschlandweit führende Friedhofssoziologen, Thorsten Benkel und Matthias Meitzler (Universität Passau), halten heute um 19:00 bis 21:00 Uhr einen Vortrag mit dem Titel: „Die neue Kultur der Rituale: Abschiedsformen im gesellschaftlichen Wandel“.

 

Andreas Rosenkranz hat vor fast zehn Jahren das erste Grabmal mit QR-Code auf einem deutschen Friedhof aufgestellt und damit Diskussionen ausgelöst. Der Kölner Steinmetz verbindet nach wie vor Ruhestätten mit dem Internet und hat Lösungen entwickelt, die auch Kollegen nutzen können. In der Verknüpfung von Grabgestaltung und Verwaltung des virtuellen Andenkens sieht er Potenzial für die Branche.

Mit einer feierlichen Parade zogen am 3. April 2021 22 Mumien in Kairo in das neu erbaute Museum für Ägyptische Zivilisation (NMEC). Unter dem Mumien befanden sich die Pharaonin Hatschepsut und Pharao Ramses II.

Trauer-now ist ein Onlinemagazin, dass das Thema Trauer in all seinen Facetten beleuchten und enttabuisieren möchte. Die Website wurde nun neu gestaltet und um den Menüpunkt „Raum für Trauer“ erweitert.

 

Zu den Lichtblicken im Pandemiejahr 2020 zählte sicherlich die Ernennung der Friedhofskultur in Deutschland zum Immateriellen Kulturerbe. In einem umfangreichen Annual 2020 schaut das Kuratorium auf das letzte Jahr zurück.

 

Einsam gestorben, anonym bestattet – was macht das mit den Hinterbliebenen?

Was brauchen Kinder, wenn es um den Verlust eines nahen Angehörigen geht? Früher versuchten die Eltern meist, ihre Kinder abzuschirmen. Heute lassen viele ihren Sohn oder ihre Tochter aktiv am familiären Trauerprozess teilhaben, beispielsweise, indem sie ihn oder sie bei der Grabgestaltung mitbestimmen lassen.

Die Fachmesse LEBEN UND TOD steht für aktuelle und praxisnahe Themen aus den Bereichen Hospiz, Palliative Care, Trauer und Trauerbegleitung, Seelsorge sowie Bestattungskultur. Bereits zum dritten Mal wird die LEBEN UND TOD nun digital vom 1. bis 8. Mai 2021 stattfinden

 

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Ein Glas Meerrettich, ein großes Glas Gurken, und ein Grab: Die Berliner Autorin Lucy Fricke gewinnt in ihrer Erzählung "Der Grabstein." ein Grab im Spreewald und reflektiert ihr Leben beim Planen ihres Grabsteins.

Im Oktober 2020 wurde auf dem Tübinger Bergfriedhof ein weiteres Schmetterlingsfeld eröffnet. Bestattet werden dort Kinder, die vor, während oder bis zu einer Woche nach der Geburt gestorben sind. Geschmückt ist das Gräberfeld von einer Skulptur der Steingestalterin Anja Schweizer aus Metzingen.

32 an den Strand der Nordseeinsel Amrum gespülte Ertrunkene fanden von 1906 bis 1969 auf dem Friedhof der Namenlosen ihre letzte Ruhe. Die am Rand der Ortschaft Nebel gelegene Ruhestätte ist würdig gestaltet. Unser Autor Reiner Flassig hat sie besucht.

Trotz des bundesweit (mit wenigen Ausnahmen) geltenden Friedhofszwangs bewahrt eine unbekannte Zahl von Menschen Urnen mit der Asche Verstorbener zu Hause auf.

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