In Kassel wandelt sich das Friedhofs– und Bestattungswesen stetig: Vielfältige Wünsche an die Grabgestaltung, unterschiedliche Bestattungskulturen der in Kassel ansässigen Religionsgemeinschaften. Die Veranstaltung "Die Zukunft unserer Friedhöfe" informiert am 19. Juni im Museum für Sepulkralkultur über den Stand der Dinge.

2016 konnten sich 21.434 Bundesbürger die Bestattung ihrer Angehörigen nicht leisten und erhielten Beihilfe vom Sozialamt. Das sind fast 2.000 weniger als im Jahr 2015 und die niedrigste Zahl seit 2010.

In ihrer Biographie "Die Bestatterinnen" geben die Schwestern Doris Hochstrasser-Koch und Karin Koch Sager einen Einblick in ihren Berufsalltag.

Auf dem Waldfriedhof Heerstraße in Berlin werden thematische Führungen angeboten. Diesmal dreht sich alles um dort bestattete Maler.

Der Wandel in der Bestattungskultur führt im Steinmetzhandwerk zu tiefgreifenden Veränderungen. Wie Betriebe auf die neuen Tendenzen reagieren, erfahren Steinmetze auf der Stone+tec 2018 vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg.

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern möchte eine Expertenkommission einsetzen, die das Bestattungsgesetz prüft. Die Bestattungskultur im Land soll unter die Lupe genommen werden, um festzustellen, inwieweit es Lockerungen geben könnte.

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Am 17. Juni 2018 lädt Helmut Strammer zur Friedhofsführung in Günzburg.

Seit dem 14. Jahrhundert werden Verstorbene in der Totenstadt Dargavs im Nordkaukasus beigesetzt.

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"Wie möchte ich bestattet werden und wie sage ich das meinen Angehörigen" - solche und andere Fragen soll der Wegweiser für Hinterbliebene von Ulrike Grimm mit dem Titel "Meine Bestattung – Wünsche und Gedanken" beantworten.

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In dem Buch "Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen" schreibt Autor Michael Keene über Fragen, Probleme, Lebenshaltungen, Werte, Politik und Zeitgeschehen aus Sicht von Christen, Juden und Muslimen.

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Auf der Jahreshauptversammlung der Steinmetz- und Bildhauer-Innung Hessen-Nord am 28. Februar äußerten sich die Mitglieder positiv über die Veränderungen auf vielen nordhessischen Friedhöfen.

Auf dem Friedhof in Henningsdorf ist eine Gedenkstätte für Sternenkinder geplant. Vorreiter des Projekts ist der evangelische Friedhof in Neuruppin, den bereits seit 2007 eine solcher Gedenkort schmückt.

In der repräsentativen Studie "Wie trauern die Deutschen?" wurde im Auftrag der FriedWald GmbH untersucht, was Hinterbliebene in ihrer Trauer empfinden und was sie dem Schmerz entgegensetzen. Drei Viertel legen großen Wert darauf, die Grabstätte leicht besuchen zu können und einen Ort zu haben, an dem man gerne verweilt und gedenkt.

Begleitend zur Austellung "Tod & Ritual. Kulturen von Abschied und Erinnerung" hat das Staatliche Museum für Archäologie in Chemnitz einen Austellungskatalog veröffentlicht.

"Ein Stück Münster für die Ewigkeit" – unter diesem Motto bieten die Stadt Freiburg, Eigenbetrieb Friedhöfe, und der Freiburger Münsterbauverein Grabzeichen aus Originalsteinen des Freiburger Münsters als Grabmale an.

Unter dem Motto "memento on tour" findet auch 2018 eine Veranstaltungsreihe der Mitarbeiter von memento Bestattungen statt. Auftakt is am 17. Februar in Tanzschule be-to-be in Berlin-Schöneberg.

In Strande an der Ostsee wird darüber diskutiert, eine Gedenkstätte für Seebestattete einzurichten.

Bis zum 21. Mai 2018 findet im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz die Sonderausstellung "Tod & Ritual - Kulturen von Abschied und Erinnerung" statt.

Am 10. März 2018 findet die Transmortale VIII im Museum für Sepulkralkultur in Kassel statt, in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg.

Mehr als 100 ausgewählte Bilderbücher zeigen im Wolfgang Bonhage-Museum in Korbach, wie sich Autoren und Illustratoren mit dem Thema Tod und Vergänglichkeit auseinandersetzen.

Dr. Dirk Pörschmann wurde aus 50 Bewerberinnen und Bewerbern als neuer Leiter des Museums für Sepulkralkultur ausgewählt.

Die Kultur der Etrusker ist Gegenstand einer Ausstellung, die am 16. Dezember im Badischen Landesmuseum im Schloss Karlsruhe eröffnet wurde. Gezeigt werden u.a. Beigaben, die man bei Ausgrabungen in Grabhügeln fand.

In Bonn gibt es 40 Friedhöfe, wobei zehn für die Anzahl der Todesfälle ausreichen würden. Die Stadt rät nun zur Schließung ungenutzer Trauerhallen.

Wir zeigen Ihnen fünf Videospiele, in denen Grabmale und Steinmetze eine größere Rolle spielen.

Im Museum für Sepulkralkultur in Kassel fand ein Seminar zum Thema Friedhof und Grabmal statt.

Der Kreis Wesel hat einem geplanten Friedwald in der Gemeinde Hünxe (Nordrhein-Westfalen) keine Genehmigung erteilt.

Bart Brands und Sylvia Karres gestalteten den Friedhof "Nieuwe Oosterbegraafplaats" in Amsterdam.

Die Kölner Sankt Pankratius-Gemeinde eröffnet den ersten katholischen Friedhof für Sternenkinder.

In Săpânța liegt der sogenannte Fröhliche Friedhof, auf dem Grabmale die Geschichte der Toten erzählen.

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena sucht Personen, die in den vergangenen fünf Jahren eine ihnen nahestehende Person verloren haben.

Die Bestattungsriten der HBO-Serie "Game of Thrones" beruhen häufig auf historischen und bekannten Bestattungsarten. Achtung, Spoiler.

 

In Wien hat ein Transporter einen Sarg mitsamt Leiche verloren.

Die Universität Passau richtet sich mit einer anonymen Online-Umfrage an Menschen mit Trauererfahrung.

Natursteins Mini-Serie zum Thema "Totengedenktage" liefert eine Übersicht der Feiertage im Oktober und November.

Am 19. September stellt Jörg Sundermeier sein Buch "11 Berliner Friedhöfe, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt" vor.

Zusammen mit Dr. Arnold Reinthaler haben sich 13 österreichische Steinmetze des Themas "Wandel des christlichen Grabmals" angenommen.