Bei Ausgrabungen eines Pyramidenkomplexes in der Nekropole Sakkara fand ein Forscherteam der Karls-Universität in Prag die Grabsäule der Königin Setibhor.

 

Die Bestattungsriten der HBO-Serie "Game of Thrones" beruhen häufig auf historischen und bekannten Bestattungsarten. Achtung, Spoiler.

 

Auf dem Sihlfeld Friedhof in Zürich gibt es kleine Helfer zur Trauerarbeit aus dem Automaten.

Als eines der letzten Bundesländer hält sich Bayern noch an die Sargpflicht auf Friedhöfen. Diese soll nun abgeschafft werden, wie im bayerischen Landtag diskutiert wurde.

Vom 6. April bis 14. Juli zeigt das Museum für Sepulkralkultur in Kassel eine Auswahl alter und neuer Werke des Bildhauers Stephan Balkenhol. „deadline“ ist die erste thematische Museumsausstellung des Künstlers.

Vohenstrauß bekommt erst mal kein Krematorium. Nach Protesten aus der Bevölkerung hat die Phoenix Verwaltungs- und Projektentwicklungs-GmbH bekannt gegeben, auf den geplanten Bau einer entsprechenden Anlage zur Einäscherung in der Stadt in der Oberpfalz zu verzichten.

Eine Kampagne zur Aufklärung pro Erdbestattung und die Stärkung einer würdigen Gedenkkultur plant der Verband für Gedenkkultur mit der TV-Medien Rhein-Neckar GmbH.

Auf Friedhöfen findet man eine Vielzahl von verschiedenen Symbolen auf den Grabsteinen. Gerade zu viktorianische Zeiten wurden Hände, die einander halten, oft porträtiert.

Das Museum für Sepulkralkultur zeigt ab 6. April alte und neue Arbeiten von Stephan Balkenhol, die das Thema Tod zum Gegenstand haben. Begleitend zur Ausstellung ist ein Werk mit dem Titel "Totentanz" erhältlich, das der Bildhauer in Holz geschnitten und gedruckt hat.

Bei Umbauarbeiten in einem Restaurant in Lissabon wurde ein etwa 2000 Jahre alter, römischer Friedhof entdeckt.

Wer es zu Lebzeiten nicht schafft, alle seine Wunschreiseziele zu besuchen, kann das auch nach dem Tod tun: Das Berliner Bestattungsinstitut November bietet posthume Exkursionen zu Orten in der ganzen Welt an. Und zwar in der Urne.

Alle zwei Jahre präsentieren sich auf der PIETA in Dresden über 100 Aussteller aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Vom 24. bis 25. Mai findet die Fachmesse für Bestattungsbedarf und Friedhofstechnik zum zehnten Mal statt.

Am 20. Februar 2019 findet die Fachtagung "Zukunft der Friedhöfe" mit dem Schwerpunkt "Planung" an der Hochschule Geisenheim statt.

Die Webseite das-erste-trauerjahr.de bietet bereits zum dritten Mal einen Adventskalender für Trauernde an.

Bis 28. Februar 2019 können Arbeiten für den Gestaltungswettbewerb Grabzeichen angemeldet werden. Zugelassen sind ausschließlich Grabmale, die bereits auf Friedhöfen versetzt sind.

Am 21. November findet die Premiere des Films "Was kann man machen bei einer Feuerbestattung?" von "Sarggeschichten" in Berlin statt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gespräch.

Am 20. Oktober fand zum ersten Mal der "Tag des Grabsteins" statt. Steinmetze haben die Aktion zum Anlass genommen, um ihre Türen zu öffnen und über ihre Werke sowie ihre Arbeit zu informieren. Auch die Medien haben das Thema aufgegriffen.

Auch in Zukunft sollen bei vom Ordnungsamt Neuss angeordneten Beerdigungen Erdbestattungen die Regel sein. Die Kirchen sprachen sich gegen eine generelle Einäscherung aus.

Der Totensonntag ist das evangelische Pendant zu Allerseelen.

Berthold Kempinskis Grab auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee ist momentan mit einem schwarzen Kissen verhüllt.

Nach Berechnungen der Verbraucherinitiative Aeternitas werden Gräber auf deutschen Friedhöfen im Durchschnitt für ein knappes Vierteljahrhundert vergeben. Zwischen den verschiedenen Gemeinden und Grabarten bestehen jedoch mitunter enorme Unterschiede.

Am 1. und 2. November begehen viele Christen Allerheiligen und Allerseelen.

Seit einigen Monaten gibt der Pianist Thomas Kübler kostenlose Konzerte auf dem historischen Friedhof in Rathenow.

Nach einem aktuellen Urteil darf ein Grabmal in Form eines ausgestreckten Zeigefingers nicht auf einem Friedhof aufgestellt werden. Die Skulptur wahre nicht die Würde des Friedhofs und störe die Besucher.

Der "Tag der Toten" in Mexiko gehört zu den farbenprächtigsten und kuriosesten Totengedenktagen.

"Tutenfru" lautet der Titel einer Ausstellung über Aberglaube und Tod, die vom 27. Oktober bis 17. März im Museum für Sepulkralkultur in Kassel gezeigt wird.

In der Bestattungskostenbeihilfe, die Hartz IV-Bezieher erhalten, muss der Grabstein enthalten sein.

Auf dem Friedhof Gelsenkirchen-Horst-Süd wurde am 16. September ein Gedenkstein für jüdische Zwangsarbeiterinnen enthüllt. Gefertigt wurde er von Steinmetz-Auszubildenden des Hans-Schwier-Berufskollegs Gelsenkirchen-Buer.

Als erstes Bundesland verbietet Brandenburg die Entnahme geringfügiger Mengen von Totenasche.

Der Verein zur Förderung der deutschen Friedhofskultur (VFFK) hatte dazu aufgerufen, unter dem Motto "Er ist…" Friedhöfe als besondere Aufenthaltsorte fotografisch in Szene zu setzen

Kurzweilig und dennoch ohne an Pietät zu verlieren erzählt Caitlin Doughty in "Fragen Sie Ihren Bestatter. Lektionen aus dem Krematorium" von ihrer Zeit als junge Kremationstechnikerin.

Die Zahl der sogenannten Urnen- oder Grabeskirchen hat sich nach Angaben der Verbraucherinitiative Aeternitas in den letzten fünf Jahren verdoppelt.

Die Ausstellung "Zirkelsch(l)uss" mit Arbeiten von Dieter Huber, Herlinde Koelbl und Jens Umbach wurde bis zum 30. September 2018 verlängert.

Grundlagen des Friedhofswesens werden am 25. und 26. September bei einem Seminar an der Hochschule Geisenheim University vermittelt. Es geht um Planungsaspekte, Rechtliches, Bestattungsarten, Naturschutz und Marketing.

Eine Bürgerinitiative reagiert auf den Friedhof im Wandel und thematisiert Biodiversität und Naturschutz auf Friedhöfen.

Mit zwei gespendeten Ruhebänken wurde die pflegefreie Grabanlage auf dem Friedhof in Düdelsheim vollendet.

Beim "Friedhofskulturkongress" am 15. Juni 2028 in Nürnberg schlug Prof. Dr. Reiner Sörries Innovationen für den Friedhof der Zukunft vor. Unter anderem kann er sich Drohnen und kostenloses WLAN vorstellen.

… präsentierte Steffi Schöne als Besucherin auf der Stone+tec.

Der Anteil katholischer und evangelischer Bestattungen in Deutschland ist nach neuesten Angaben im Jahr 2016 auf 56,5 Prozent gesunken.

Der Laichinger Friedhof wurde um ein Baumbestattungsfeld und eine Gemeinschaftsanlage für Urnen erweitert.