Der Verband deutscher Naturstein Verarbeiter (VDNV) wird sich umbenennen. Damit stimmte der Verband einem Vergleich zu, den das Landgericht Köln nach einer Klage des DNV vorgeschlagen hatte.

Am 29. und 30. April 2016 findet in Bremen wieder die Messe "Leben und Tod" statt. Mit Fokus auf transkulturelle Aspekte lautet das diesjährige Motto "Leben ist Vielfalt – Sterben auch!?".

Mitglieder des Aktivkreises Besondere Grabmale e.V. haben mobile Erinnerungszeichen entwickelt, die von der Gestaltung her an Grabmale erinnern, wegen ihrer vergleichsweise geringen Größe aber von Angehörigen mitgenommen und beispielsweise auf der eigenen Terrasse oder auch in der Wohnung aufgestellt werden können.

Die Anbietergemeinschaft Alternativer Abschied präsentierte sich im September auf der Fachmesse "Forum-Befa regional" in Mannheim mit "multikonzeptuellen Grabmalausstattungen" und dem Thema Grabsteinrecycling.

Von 11. bis 14. November findet bei der Firma AMC Competent in Adnet bereits die elfte Hausmesse mit Schwerpunkt Grabmal statt.

... und der Erinnerung" heißt das Motto, unter dem sich das Natursteinwerk Max Böse an der Stone+tec beteiligt.

Bereits zum sechsten Mal nimmt die Firma Trambo Grabmale als Aussteller an der Stone+tec teil und präsentiert u.a. Grabzeichen mit LED-Technik.

In Tengen setzt sich der Gemeinderat gegen den Trend zu Friedwäldern ein.

Am 12. und 13. Juni veranstalten AFD und BHU eine Tagung zum Thema "Historische Friedhöfe", das Kulturdenkmal 2015.

Im Dezember 2014 lehnte die Stadtvertretung in Goch/Niederrhein die Errichtung eines Friedwalds ab. Zum Meinungsbildungsprozess trug auch die Natursteinbranche bei.

Der neue Faltprospekt "Das pflegeleichte Grab" gibt Kunden Anregungen zur Gestaltung mit Grabplatten.

Der Bund Heimat und Umwelt hat historische Friedhöfe zum Kulturdenkmal des Jahres ernannt.

Die Messe LEBEN UND TOD findet am 8. und 9. Mai 2015 wieder in Bremen statt.

Steinbildhauer Vincent hat eine Initiative für Handwerksbetriebe gegründet, die nur noch regionale, nationale oder europäische Natursteine verarbeiten.

Ab Januar 2015 darf die Asche eines Verstorbenen in Bremen unter bestimmten Bedingungen auch in privaten Gärten verstreut werden.

Der Friedhof Hamburg-Ohlsdorf ist der größte Friedhof Europas.

Aus Platz- und Grundstücksmangel setzt man in Israel, Brasilien und Japan auf ungewöhnliche Lösungen.

Am 22. September wurde der langjährige Geschäftsführer der Landesinnung der Steinmetze von Meck­lenburg und Vorpommern in Stralsund beigesetzt.

Mit einer Friedhofsführung und einer Podiumsdiskussion engagierte sich der Arbeitskreis Trauerkultur aus Lübeck gegen einen geplanten Ruheforst.

Auf dem Friedhof in Lippetal-Herzfeld wurde eine Grabstelle für totgeborene und nicht lebensfähige Kinder angelegt.

Das Urteil im sog. Urnenwald-Prozess steht noch aus. Somit ist unklar, ob ein Natursach-verständiger weiterhin behaupten darf, dass die RuheForst GmbH den Wald schädigt.

Der kürzlich gestorbene Schauspieler Robin Williams hinterlässt eine Reihe fertig abgedrehter Filme, darunter die Komödie "Nachts im Museum - Das geheimnisvolle Grabmal".

Alternative Bestattungsformen bergen häufig mehr Nachteile, als auf den ersten Blick ersichtlich wird.

Auch in der Schweiz werden Waldfriedhöfe und Baumgräber immer beliebter.

Die Firma Pusch hat ein Bewässerungssystem für Gräber mit dem Titel "Ewig nah" entwickelt, das auch problemlos nachgerüstet werden kann.