Zum 25. Mal sind in Basel die alljährlichen Grabmal-Auszeichnungen der kantonalen Friedhofkommission vergeben worden. Die Prämierung ist inzwischen die wichtigste ihrer Art in der Schweiz.

 

Am 30.10.2020 fiel der Startschuss für den neuen Wettbewerb „Creation of Memorials“. Er lädt junge Menschen dazu ein, sich darüber Gedanken zu machen, wie sie eine Grabanlage für einen geliebten Verstorbenen gestalten würden. Nun wurde die Anmeldefrist auf den 31. Mai 2021 verlängert.

 

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Gerade in den jetzigen Zeiten, in denen direkte Kontakte vermieden werden müssen, nimmt die Bedeutung des Internets noch einmal entscheidend zu. Insbesondere gefragt sind Service-Angebote, die persönliche Wege ersparen. Die Hamburger Friedhöfe haben nun einen Online-Shop für den Online-Grabkauf entwickelt.

 

Gemeinschaftsgrabanlagen zählen zu den wichtigsten Trends aktueller Friedhofs- und Bestattungskultur.

Wie könnten in der Zukunft Grabanlagen aussehen? Wie würde die nachfolgende Generation ein Grabfeld gestalten? Welche Materialien, Formen, Bilder oder Symbole würden sie verwenden? Um diese und andere Fragen geht es den Initiatoren des Wettbewerbs „Creation of Memorials“ – Gestaltungswettbewerb Grabgestaltung 2021“.

Die einzige Landesgartenschau 2020 findet in Kamp-Lintfort (NRW) statt. Der ursprüngliche Eröffnungstermin wurde vom 17. April auf den 5. Mai verschoben.

In dem Buch "Orte, die 'gut tun' - 'Zukunft unserer Friedhöfe'" werden neue innovative Grabstättenkonzepte vorgestellt, die den sich verändernden Bedürfnissen der Trauernden gerecht werden.

Zum neuen Jahr bringt der Budde Fachverlag einen neuen Werbekatalog. Der Katalog K20 vervollständigt das bestehende Werbeprogramm aus Faltprospekten, Faltkatalogen und A-4 Katalogen. 

Zu ihrer Jahreshauptversammlung 2020 trafen sich die Mitglieder des Verbands für Gedenkkultur (VfG) am 7. Februar im Museum für Sepulkralkultur in Kassel. Im Fokus stand die Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit des Verbands.

Die nächste Bundesgartenschau findet vom 23. April bis 10. Oktober 2021 in Erfurt statt. Traditionell wird es auf der Gartenschau wieder einen Bereich "Grabgestaltung und Denkmal" geben. Hierfür veranstalten die Bundesgartenschau Erfurt gGmbH und der Bundesverband Deutscher Steinmetze in bewährter Manier einen Grabzeichenwettbewerb. Die Anmeldung läuft bis zum 16. Dezember 2019.

Der zweite "Tag des Grabsteins" zeichnete sich durch eine hohe Medienreichweite aus - und das mit "vampirischer" Unterstützung.

Am 19. Oktober findet zum zweiten Mal der "Tag des Grabsteins" statt. Initiiert wurde die Aktion von Alexander Hanel, Geschäftsführer der Stein Hanel GmbH, im letzten Jahr. An diesem Tag soll das Grabmal im Mittelpunkt stehen.

Um den Wandel der Trauer­kultur im Zeitalter der Individualität und die Zukunft des Friedhofs geht es am 25. Oktober beim Kongress "Heilsame Abschiede" im Kölner Maternus­haus. Ideeller Träger der Veranstaltung ist die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal.

"Wohin am Ende – Brauchen wir noch Friedhöfe?" – zu diesem Thema veranstalteten die Landesinnungsverbände Sachsen, Thüringen und Brandenburg in Kooperation mit den Friedhofsgärtnern, Bestattern und weiteren Friedhofsverantwortlichen eine Fachtagung im Rahmen der Landesgartenschau in Frankenberg.

Für die Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort ist ein ca. 2.000 m² großer Ausstellungsbereich für Mustergrabanlagen geplant, wo sich das Steinmetzhandwerk mit besonderen Grabmalen präsentieren soll. Deshalb lobt der Landesinnungsverband Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Gartenbau Rheinland einen Grabzeichenwettbewerb aus.

Am 16. Juni fand die Preisverleihung des Grabmalwettbewerbs "Grabgestaltung und Denkmal" auf der BUGA 2019 in Heilbronn statt. Insgesamt 48 Grabzeichen wurden mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. 

Nicht mehr benötigte Grabsteine werden in der Regel geschreddert und landen als Schotter im Straßenbau. Eine nachhaltigere Alternative ist jedoch die Wiederverwendung als Grabzeichen. Dies schont die natürlichen Ressourcen an hochwertigen Natursteinen.

Eigene Orte der Trauer für Kinder, die still geboren wurden (sog. Sternenkinder), gibt es noch viel zu selten. Die Stadt Norderstedt hat jetzt auf dem Friedhof in Friedrichsgabe ein Grabfeld eingerichtet, das allein Sternenkindern vorbehalten ist. Steinmetzmeister Andreas Boldt aus Quickborn half bei der Umsetzung.

Vom 17. April bis 6. Oktober 2019 findet in Heilbronn die BUGA 2019 statt. Die Bundesgartenschau erstreckt sich auf einem ehemaligen Industrieareal in der Innenstadt Heilbronns. Am Ufer eines Neckararms wurde als Gemeinschaftsprojekt der BUGA, des Bundesinnungsverbands des Deutschen Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks (BIV) und der Friedhofsgärtner eine eindrucksvolle Ausstellung von 66 Muster-Grabstätten errichtet.

Steinmetz Martin Hertfelder wurde schon mehrfach von der Landesinnung beim Gestaltungswettbewerb "Grabzeichen" ausgezeichnet.

In der Bestattungskostenbeihilfe, die Hartz IV-Bezieher erhalten, muss der Grabstein enthalten sein.

Eine Jury hat Auszeichnungen für Grabmale auf der hessischen Landesgartenschau in Bad Schwalbach vergeben. Auch die Besucher haben für ihre Favoriten gestimmt.

Während auf vielen Friedhöfen die Flächen aufgelassener Gräber immer größer und die Sorgenfalten kommunaler Friedhofsträger deshalb immer tiefer werden, gibt es auf dem Alten Friedhof im oberbayerischen Berchtesgaden weniger Gräber als Interessenten.

Beim Gestaltungswettbewerb Grabzeichen 2017 reichten 27 Steinmetze und Bildhauer aus ganz Deutschland insgesamt 66 Arbeiten ein. Die Jury zeichnete davon 16 Grabzeichen aus. Landesinnungsmeister Gustav Treulieb dankte allen Teilnehmern und lobte die Qualität der Arbeiten: "Bei diesem Wettbewerb gibt es keine Verlierer."

Mit zwei gespendeten Ruhebänken wurde die pflegefreie Grabanlage auf dem Friedhof in Düdelsheim vollendet.

Beim "Friedhofskulturkongress" am 15. Juni 2028 in Nürnberg schlug Prof. Dr. Reiner Sörries Innovationen für den Friedhof der Zukunft vor. Unter anderem kann er sich Drohnen und kostenloses WLAN vorstellen.

… präsentierte Steffi Schöne als Besucherin auf der Stone+tec.

Der Laichinger Friedhof wurde um ein Baumbestattungsfeld und eine Gemeinschaftsanlage für Urnen erweitert.

 

In Kempten soll der Neubau des Krematoriums im Gewerbegebiet angesiedelt werden. Pietätlos oder in Ordnung?

Auf dem Friedhof in Hungen im mittelhessischen Landkreis Gießen entsteht ein Memoriam-Garten. Der Steinmetz- und Steinbildhauermeister Alexander Horst aus Hungen-Obbornhofen spendete dafür bereits eine Stele.

Auch in diesem Jahr will Strassacker auf der Stone+tec mit Ideen für die Grabmal- und Grabstättengestaltung Akzente setzen.

Ca' d'Oro hat seine Dicktranchenproduktion für den Grabmalbereich im Mai um eine 12-Seil-Säge erweitert. Die Stone+tec möchte das italienische Unternehmen nutzen, um sich in Deutschland als Hersteller von Unmaßplatten und Tranchen vorzustellen.

Auf dem Waldfriedhof Heerstraße in Berlin werden thematische Führungen angeboten. Diesmal dreht sich alles um dort bestattete Maler.

Dänemarks Königin Margrethe ist erst am 16. April 78 Jahre alt geworden und bei bester Gesundheit, trotzdem ist das Grabmal für sie schon fertig.

Der Wandel in der Bestattungskultur führt im Steinmetzhandwerk zu tiefgreifenden Veränderungen. Wie Betriebe auf die neuen Tendenzen reagieren, erfahren Steinmetze auf der Stone+tec 2018 vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg.

Sehr gut besucht war am 8. März eine Schulung zu den "Richtlinien zur Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen" im Europäischen Fortbildungs- und Kompetenzzentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Wunsiedel. Veranstalter war der BIV.