Zwei neue Bearbeitungszentren

Das Bearbeitungszentrum LDZ 3000 von Löffler mit sechs Achsen

Im Mittelpunkt des diesjährigen Löffler-Messeauftritts in Nürnberg steht das neue Bearbeitungszentrum LDZ 3000 mit sechs interpolierenden Achsen. Dank des modularen Maschinenkonzepts können selbst komplexe 3D-Werkstücke in einer Aufspannung bearbeitet werden. Die Maschine hat sich laut Herstellerangaben im Praxiseinsatz bereits hervorragend bewährt. Sie ist mit einer sehr steifen Maschinenbrücke in Verbindung mit einem großzügig dimensionierten Kreuzschlitten und Höhensupport ausgestattet sowie mit hochwertigen Komponenten wie z.B. die neueste CNC-Steuerung von Siemens und spielarme Getriebe.

Der Spindelkopf der LDZ 3000 ist um 370° drehbar, die Spindel schwenkt um +/- 110°. Die Maschine verfügt über eine Hub der Z-Achse von 1.200 mm und ist mit einer 25 kW Spindel (S1 Betrieb) ausgestattet. Die Werkzeuge werden über Steilkegel ISO SK 50 aufgenommen und hydraulisch gespannt. Vervollständigt wird die Ausstattung durch zwei Werkzeugmagazine sowie eine Drehbank zur Bearbeitung von Werkstücken bis 3.200 mm Länge und mit einem Durchmesser bis max. 700 mm.

Als weitere Neuentwicklung wird Löffler das 3- und 4-Achs Bearbeitungszentrum BAZ 2000 vorstellen, das in erster Linie die Anforderungen für die Arbeitsplatten- und Waschtischfertigung abdeckt. Durch den Hub der Z-Achse von 600 mm können jedoch auch massive Waschbecken u.Ä. bearbeitet werden. Auch das BAZ 2000 ist mit der neuesten CNC-Steuerung von Siemens ausgestattet.

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Stone+tec: Halle 6, Stand 116

(16.4.2013)