Sandsteinsanierung in Fürth

Die Fensterlaibung vor der Sanierung Fotos: Firma

Sandsteinsaniermörtel wurde farblich passend angemischt und aufgetragen.

Die Fensterlaibung nach der Sanierung

Mit dem Sandsteinsaniersystem S3 des Spezialbaustoffherstellers Epasit wurden die Fensterlaibungen an einem Mehrfamilienhaus aus dem 19. Jahrhundert in Fürth saniert.

Um einen tragfähigen Untergrund zu gewährleisten, wurden lose Bestandteile entfernt und brüchiges Gestein mit dem Sandsteinverfestiger epasit sv getränkt. Aus dem Sandsteinsaniermörtel epasit ssm und der Anmachflüssigkeit epasit fx wurde eine Haftschlämme und anschließend ein Sandsteinsaniermörtel angemischt und aufgetragen. Tiefe Ausbrüche wurden mit grobem Sandsteinsaniermörtel epasit ssm gefüllt.

Um den mechanischen Halt zu verbessern, brachten die Verarbeiter eine Metallarmierung an. Ein Zugkern aus Renoviermörtel epasit 5in1 wurde hergestellt und danach der Feinzug aus demselben Material. "Durch das hohe Standvermögen des Mörtels und seiner Fähigkeit, auch bei größeren Schichtstärken keine Schwundrisse zu bilden, war der Grobzug leicht herzustellen", erklärt der ausführende Stuckateurmeister Heiko Kühner.

Der grobe Sandsteinsaniermörtel von Epasit besitzt eine Körnung von 1,2 mm und ist in sechs Standardfarben erhältlich. Drei dieser Farbtöne wurden vor Ort mit der dafür vorgesehenen Flüssigkeit Fixal epasit fx in weiß angemischt. Den so entstehenden Mörtel brachten die Stuckateure mit einer Schablone auf das Laibungsprofil auf. Nach der Trocknungszeit wurden die Oberflächen am folgenden Tag mit unterschiedlich grobem Schleifpapier nachbearbeitet. Zum Auffüllen der Fugen kam der Fugensaniermörtel epasit fsm zum Einsatz. Das getrocknete Sandsteinersatzmaterial ist vom Original so gut wie nicht zu unterscheiden.

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(26.2.2013)