Zwischenstände im Grabmal-Ted

Platz 1: Arbeit von Thimothy Vincent
Platz 2: "Diesseits-Jenseits" (Thimothy Vincent)
Platz 3: "Möbiusring" von der Firma Torge Bildhauer

Seit 2. November läuft der Grabmal-Ted 2009. Die Resonanz ist groß. Zahlreiche Medien haben bereits über die gemeinsame Aktion von Aeternitas und Naturstein berichtet. Bisher haben rund 40.000 Internet-Nutzer die Webseite www.grabmal-ted.de besucht. Dort stehen 30 Grabmale zur Abstimmung, die eine Jury im Vorfeld unter mehr als 100 Einsendungen ermittelt hat. Drei Monate lang können die User noch per Mausklick ihr Votum für ihre Grabmal-Favoriten abgeben. Anschließend werden die drei Grabmale mit den meisten Stimmen im Rahmen einer Siegerehrung vorgestellt und geehrt.

Es bleibt spannend
Noch ist alles offen. Nach knapp der Hälfte der Abstimmungsphase (Stand: 12.01.2010) liegt ein einstelliges Erdgrab der Steinbildhauerei Vincent aus Wetter an der Ruhr mit 13,5% aller abgegebenen Stimmen vorn. Bei der Arbeit aus Glas, Stahl und einem herausgekippt liegenden Stein handelt es sich um ein Grabzeichen für ein verstorbenes Kind (Titel "Allein").

Auf Platz Zwei folgt ein Urnengrab aus Diabas mit gespitzter Oberfläche, geschliffenen Kanten und einem Edelstahlschriftzug, das ebenfalls die Steinbildhauerei Vincent gefertigt hat (9,4 %, Titel: "Diesseits-Jenseits"). Knapp dahinter liegt ein mehrstelliges Erdgrab der Firma Torge Bildhauer aus Schrobenhausen mit dem Titel "Möbiusring". Die Oberflächenbearbeitung reicht von gespitzt, gestockt bis geschliffen. Als Material wurde Kehlheimer Auerkalk verwendet (9,2 %).

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