Spielvogel vorläufig insolvent

Die Maschinenbaufirma Spielvogel aus Niederraunau muss in die Insolvenz, das meldete die Tageszeitung "Mittelschwäbische Nachrichten" am 13. April. Drastische Auftrags- und damit Umsatzeinbrüche hätten u. a. zur Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens geführt. Nun muss der Insolvenzverwalter, Peter Hoffmann aus Memmingen, prüfen, ob und gegebenenfalls wie die vor knapp 100 Jahren gegründete Firma weitergeführt werden kann – möglicherweise auch durch einen Verkauf an einen Investor. Völlig offen ist derzeit, wie es mit den 27 Beschäftigten und sechs Auszubildenden weitergeht.

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