Sieger des Gestaltungswettbewerbs Grabzeichen 2010

Zum zweiten Mal wurden die Sieger des bundesweit ausgeschriebenen Gestaltungswettbewerbs Grabzeichen im Museum für Sepulkralkultur in Kassel ausgezeichnet. Die Qualität aller eingereichten Arbeiten sei durchweg gut gewesen, lobte der Juryvorsitzende Waldemar Beck und freute sich über gestiegene Teilnehmerzahlen.

Positive Bilanz
Beck zog eine positive Bilanz: "Im Gegensatz zum letzten Jahr ist die Anzahl der Einreichungen von 83 auf 111 gestiegen. Wir haben allerdings nur geringfügig mehr Arbeiten prämiert. Das lag unter anderem an der Messlatte, die wir seit ca. zwei Jahren versuchen, hoch zu halten." Die Gestaltungsqualität aller eingereichten Grabzeichen sei durchweg gut gewesen. "Mancher Friedhof wäre froh, so einen Stein zu haben", sagte Gerold Eppler, stellv. Direktor des Museums und ebenfalls Jurymitglied.

Über 40 Arbeiten prämiert
42 Arbeiten erhielten dieses Jahr ein Qualitätszeichen: Drei wurden mit Gold, zehn mit Silber und 29 mit Bronze prämiert. Von den 35 Teilnehmern sind
17 Mitglieder der Landesinnung Baden-Württemberg, zehn Mitglieder anderer
Innungen (Hessen-Nord, Südschwaben, Berlin, Saarland, Oberbayern, Lüneburg-Stade, Osnabrück/Emsland, Hannover und Duisburg), und acht gehören keiner Innung an.

Eine Fotostrecke mit den Siegerarbeiten (Gold, Silber, Bronze) finden Sie hier. 

(Erschienen am 21.10.2011)

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