Natursteinonline http://example.com en-gb TYPO3 News Tue, 16 Jan 2018 20:26:53 +0100 Tue, 16 Jan 2018 20:26:53 +0100 TYPO3 EXT:news news-3214 Tue, 16 Jan 2018 18:17:00 +0100 Jetzt anmelden: Naturstein-Bauseminar in Kassel index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3214&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3f8cbad6ef36bd6701bd139652eedc3a Am 3. Februar 2018 findet in Kassel das 13. Bauseminar der Fachzeitschrift Naturstein statt. Auf dem Programm stehen Vorträge über neue und überarbeitete BIV-Merkblätter, die Optimierung von Produktionsabläufen in Steinmetzbetrieben und weitere Themen. Am 3. Februar 2018 findet in Kassel das 13. Bauseminar der Fachzeitschrift Naturstein statt. Auf dem Programm stehen Vorträge über neue und überarbeitete BIV-Merkblätter, neueste Entwicklungen in der Fußbodenheizungstechnologie mit Naturwerkstein, die Optimierung von Produktionsabläufen in Steinmetzbetrieben und weitere Themen.

Punkte für Teilnehmer
Das Seminar richtet sich an am Bau tätige Steinmetze, Meister, Poliere, Steintechniker, Ingenieure, Vorarbeiter, Unternehmer, Junior-Chefs und Sachverständige. Zu den Vorträgen gibt es kostenfreies Infomaterial. Für die Teilnahme werden im Rahmen der strukturellen Fort­bildung für ö.b.u.v. Sachverständige acht Punkte vergeben.

Fragen zum Seminar?
Kontakt: Büro Harald Zahn, Tel.: 02364/4098, info@harald-zahn.de

>Kontakt, Programm, Teilnahmegebühren, Anmeldung etc.

(3.12.2017)

]]>
news-3266 Tue, 16 Jan 2018 15:27:00 +0100 Video wirbt für Stone+tec index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3266&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6ad8f613d83e87178f81d6bb5c13cabc "Wir sehen uns!" - unter wirbt ein Film für einen Besuch der kommenden Stone+tec. Vom Steinmetzmeister über den Bildhauer bis hin zum Architekten erzählen fünf Branchenvertreter, was sie auf die Messe lockt. "Wir sehen uns!" - unter wirbt ein Film für einen Besuch der kommenden Stone+tec. Vom Steinmetzmeister über den Bildhauer bis hin zum Architekten erzählen fünf Branchenvertreter, was sie auf die Messe lockt. Die Stone+tec 2018 findet vom 13. bis 16. Juni 2018 im Messezentrum Nürnberg statt und ist Treffpunkt für Steinmetze und Steinverarbeiter im deutschsprachigen Raum

<iframe allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen="" frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/EP2Hh3IjOck" height="292" width="520"></iframe>

]]>
news-3267 Tue, 16 Jan 2018 13:40:30 +0100 "...und dann bist du tot!" - Bilderbuch-Austellung über Leben und Tod index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3267&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a9e50055836be809a4041b82c38fe109 Mehr als 100 ausgewählte Bilderbücher zeigen im Wolfgang Bonhage-Museum in Korbach, wie sich Autoren und Illustratoren mit dem Thema Tod und Vergänglichkeit auseinandersetzen. Gerade für Kinder sind die Themen Tod und Sterben schwer zu verstehen. Mehr als 100 ausgewählte Bilderbücher zeigen die unterschiedlichen Annäherungen an das Thema und wie sie helfen können, Kindern den Tod zu erklären. Zudem ergänzen Exponate aus dem Wolfgang-Bonhage Museum in Korbach und Mitmachaktionen die Austellung.

Noch bis zum 8. April 2018 kann die Austellung "und dann bist du tot!" dienstags bis sonntags von 12 bis 16 Uhr besucht werden. Den Flyer zum Begleitprogramm finden Sie hier.

Wolfgang Bonhage-Museum Korbach
Kirchplatz 2
34497 Korbach   
Tel.: 05631/53289
museum@korbach.de
www.museum-korbach.de

(Veröffentlicht am 16. Januar 2018)

]]>
news-3265 Tue, 16 Jan 2018 13:00:23 +0100 120-jähriges Unternehmensjubiläum index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3265&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=04f0ff83ddf6171d6f02e3630c019e2b Jörg Flieges Steinmetzbetrieb in Perleberg feiert 120-jähriges Jubiläum. 1898 wurde der Betrieb in Perleberg von Steinmetzmeister Wilhelm Mühlpfort gegründet, das genaue Datum ist allerdings nicht mehr bekannt. Kurze Zeit später fiel er in die Hände der Familie Fliege. Allerdings wollte Jörg Fliege erst kein Steinmetz werden. Nach dem Abitur entschied er sich kurzerhand für den Beruf, und übt ihn bis heute aus. Haupteinsatzgebiets des Betriebes sind Grabmale. Lesen Sie mehr dazu hier.

(Veröffentlicht am 16. Januar 2018)

]]>
news-3264 Tue, 16 Jan 2018 10:48:13 +0100 Dr. Dirk Pörschmann neuer Leiter des Museums für Sepulkralkultur index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3264&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1068d7c40665aff30880de7bd7040f92 Dr. Dirk Pörschmann wurde aus 50 Bewerberinnen und Bewerbern als neuer Leiter des Museums für Sepulkralkultur ausgewählt. Die Stelle des Geschäftsführers der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. und Direktors des Zentralinstitutes und Museums für Sepulkralkultur ist seit dem 1. Januar 2018 neu besetzt. Eine Findungskommission aus Vertretern des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V., Vertretern der Zuwendungsgeber sowie externen Fachleuten hat den renommierten Kunstwissenschaftler, Kurator und Autor Dr. Dirk Pörschmann aus über 50 Bewerberinnen und Bewerbern für die Leitung der Institution gewinnen können.

Zuletzt war Dr. Dirk Pörschmann für die Zero Foundation in Düsseldorf tätig. Er promovierte an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe zu einem kunstwissenschaftlichen Thema. "Sterben, Bestatten, Trauern und Gedenken unterliegen seit zwei Jahrzehnten starken Veränderungen in Praxis und ihrer öffentlichen Wahrnehmung. Es ist die Aufgabe der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal sowie des Zentralinstituts und des Museums für Sepulkralkultur, diese Prozesse zu erforschen, zu kontextualisieren und zu vermitteln. Das Museum und seine Dauerausstellung bieten hierfür besondere Möglichkeiten, die in den kommenden Jahren erweitert werden. Die unterschiedlichen Herausforderungen konkret gestalten zu dürfen, ist mir eine große Freude," so Pörschmann über seine neue Aufgabe.

Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V.
Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur
Weinbergstraße 25-27
34117 Kassel
Tel.: O561 91893-0
Fax: 0561 91893-10

(Veröffentlicht am 16. Januar 2018)

]]>
news-3262 Mon, 15 Jan 2018 10:52:00 +0100 Franken-Schotter hat die Vereinigten Marmorwerke Kaldorf übernommen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3262&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9209b65a3bd641a3e67ad76362c208e1 Franken-Schotter hat zum 1. Januar die Vereinigten Marmorwerke Kaldorf übernommen. Der national und international tätige Natursteinproduzent mit eigenen Jura Kalkstein-Brüchen soll als separates Unternehmen mit eigener Marke bestehen bleiben. Franken-Schotter hat zum 1. Januar die Vereinigten Marmorwerke Kaldorf übernommen. Der national und international tätige Natursteinproduzent mit eigenen Jura Kalkstein-Brüchen und mehr als 140 Mitarbeitern wird als separates Unternehmen mit eigener Marke unter der bisherigen Geschäftsführung bestehen bleiben, heißt es in einer Pressemitteilung.

"Mit der Übernahme der Geschäftsanteile bündeln zwei gesunde und erfolgreiche Unternehmen ihre Kräfte, um die Qualitäts- und Technologieführerschaft im Bereich Naturwerkstein, v.a. für Natursteinfassaden und -bodenbeläge, weiter auszubauen", so Franken-Schotter-Geschäftsführer Dr. Torsten Zech. "Franken-Schotter und die Vereinigten Marmorwerke Kaldorf passen aufgrund der räumlichen Nähe im Bereich Kaldorf/Petersbuch mit zwei wichtigen Gewinnungsbereichen sowie enormen Fertigungskapazitäten für Naturwerkstein-Produkte ideal zusammen. Damit ergeben sich u.a. für das internationale Projektgeschäft mit Jura Kalkstein als nachhaltigem Baustoff ganz neue strategische Möglichkeiten". Wie viel die Übernahme gekostet hat, wurde nicht bekannt gegeben.

Franken-Schotter mit Hauptsitz in Treuchtlingen-Dietfurt ist laut eigenen Angaben Deutschlands führendes Natursteinunternehmen. Mit mehr als 400 Mitarbeitern werden in Produktionsstätten in Mittelfranken und Oberbayern Natursteinprodukte für den Hochbau sowie den Garten- und Landschaftsbau hergestellt. Die Rohmaterialien stammen aus eigenen Steinbrüchen und werden unter den Markenbezeichnungen DIETFURTER KALKSTEIN, Jura-Kalkstein, DIETFURTER KALKSTEIN gala und DIETFURTER DOLOMIT weltweit in rund 50 Ländern vertrieben. Der Exportanteil der Natursteinerzeugnisse beträgt ca. 60 %. Zum Angebot gehören Fassadenplatten, Bodenbeläge für den Innen- und Außenbereich, Treppen, Massivarbeiten, Mauerwerke und Steinkörbe. Hinzu kommen Rohplatten und Rohblöcke. Darüber hinaus betreibt Franken-Schotter mehrere Schotterwerke und Asphaltmischanlagen. Bei der Gewinnung und Verarbeitung setzt das Unternehmen auf ressourcenschonende und umweltfreundliche Prozesse und Techniken.

www.franken-schotter.com

(15.1.2018)

]]>
news-3263 Sun, 14 Jan 2018 12:55:10 +0100 Ardex startet neue Seminarreihe index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3263&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=950aca1ee203473e3fb40e9b32759563 Die ARDEXacademy startet mit einer neuen Seminarreihe. Los geht es am 6. Februar gemeinsam mit Lithofin und Gutjahr mit der Veranstaltung "Die Natursteinschulung – aus der Praxis für die Praxis". Die ARDEXacademy startet mit einer neuen Seminarreihe. Los geht es am 6. Februar gemeinsam mit Lithofin und Gutjahr mit der Veranstaltung "Die Natursteinschulung – aus der Praxis für die Praxis". Einen Monat später folgen die Seminare "Zur perfekten Oberfläche mit ARDEX, Festool und CD-Color" und "Barrierefreie Bäder und neue Abdichtungsnorm".

Termine und Themen im Überblick: www.ardex.de/seminare

Ardex GmbH
Friedrich-Ebert-Straße 45
58453 Witten-Annen
Tel.: 02302/6640
Fax: 02302/664299
info@ardex.com
www.ardex.com

(14.1.2018)

]]>
news-3261 Thu, 11 Jan 2018 13:07:04 +0100 Gemeinschaftsprojekt mit Sandsteinskulpturen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3261&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=779d80e221976eb99f5c4b4ed2936d5c Die Bildhauerin Birgit Cauer hat am Groß Glienicker See zusammen mit Anwohnern drei Sandsteinblöcke gestaltet. Im letzten Sommer hat die Bildhauerin Birgit Cauer zusammen mit etwa 20 Anwohnern drei Sandsteinblöcke am Groß Glienicker See gestaltet. Das Projekt entstand, da es um das Ufer des Sees einen Streit gab. Manche Teile sind frei begehbar, andere nicht. Die Anwohner hätten gerne einen vollständigen Uferweg - mit Skulpturenpfad. Ein erster Schritt dahin ist mit Cauers Projekt gemacht. Lesen Sie mehr dazu hier.

(Veröffentlicht am 11. Januar 2018)

]]>
news-3260 Thu, 11 Jan 2018 12:12:16 +0100 Anmeldung zum Europäischen SteinFestival in Saverne index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3260&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b9757bb97a5d7bace8a6b0a83e1735db Vom 25. bis 28. Mai 2018 findet in Saverne (Frankreich) das Europäische SteinFestival statt. Die Anmeldung ist bis 1. April möglich. Vom 25. bis 28. Mai 2018 findet in Saverne (Frankreich) das Europäische SteinFestival statt. Dort fertigen die Teilnehmer im Schlosspark Rohan vor den die vor den Augen der Öffentlichkeit nach eigenen Entwürfen aus Sandstein Arbeiten zum Thema "Die mystischen Fabelwesen: vom Einhorn bis zeitgenössischen fantastischen Wesen". Das Material (Steinmaße: 20 x 30 x 30 cm) wird gestellt. Die besten Werkstücke werden wieder mit Preisen prämiert. Auszubildende, Gesellen und Meister im Steinmetz- oder Bildhauer-Beruf können sich bis 1. April 2018 anmelden.

Kontakt und weitere Informationen:
Europäische Vereinigung der Steinmetze und Bildhauer (EASMS)
3, Rue des Bouchers, F-67490 Dettwiller
Tel. +33 (0) 672.36.59.56 E-mail: norbert.stoffel@orange.fr
www.stein-festival.de

(11.1.2018)

]]>
news-3259 Thu, 11 Jan 2018 11:57:28 +0100 Jubiläum und Partner-Programm index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3259&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ed16c5de0109767a3446c577b107403c Finalit hat im letzten Jahr 20-jähriges Bestehen gefeiert. In Deutschland schult das Unternehmen Partner, die Steinpflege-Dienstleistungen übernehmen. Finalit StoneCare GmbH hat 2017 sein 20-jähriges Bestehen gefeiert. Der Anbieter von Produkten und Lösungen für die Pflege, Reinigung und den Schutz von Belagsmaterialien vertreibt sein Sortiment mittlerweile in 22 Ländern. Zu den Referenzen zählen Zu den Vorzeigeobjekten zählen die Frauenkirche in Dresden, das Luxus-Hotel Bayrischer Hof in München, das Österreichische Parlament und die Österreichische Nationalbank, das Diana Memorial im Londoner Hyde Park sowie die Sakkara- und Cheopspyramide in Ägypten Auch die kontinuierliche Schulung und Weiterbildung von Profianwendern ist ein Standbein. Im letzten Jahr wurde die Finalit StoneCare GmbH in München gegründet, die die Möglichkeit anbietet, in Deutschland Partner für die Ausführung von Steinpflege-Dienstleistungen zu werden. Finalit kümmert sich laut eigenen Angaben um die Qualitätskontrolle sowie um Vertrieb und Marketing. Die Partner werden geschult und übernehmen die Reinigung, Pflege und den Schutz von Belagsmaterialien mit Finalit-Produkten im gesamten Bundesgebiet.

Weitere Informationen über das Partnersystem gibt es unter Tel. 089 / 76753721 oder auf der Homepage www.finalit.de.

(11.1.2018)

]]>
news-3258 Thu, 11 Jan 2018 11:22:25 +0100 Denkmalpflege-Fortbildung in Fulda index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3258&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=02e5ba5cbc34a9be20e3fff5bd2c75c4 Um die Ausschreibung und Vergabe von Maßnahmen in der Denkmalpflege geht es am 8. Mai bei einer Fachtagung der Propstei Johannesberg in Fulda. Um die Ausschreibung und Vergabe von Maßnahmen in der Denkmalpflege geht es am 8. Mai bei einer Fachtagung der Propstei Johannesberg in Fulda. Das Seminar ist Teil der Veranstaltungsreihe "Dialog Handwerk und Denkmalpflege". Informiert wird u.a. über rechtliche Rahmenbedingungen für Ausschreibungs- und Vergabeverfahren sowie über die Themen Abrechnung, Gewährleistung und Baustellenfragen. Das Fortbildungsangebot richtet sich übergreifend an alle an der Denkmalpflege beteiligten Berufs- und Personengruppen.

Weitere Information, Anmeldung etc.
Propstei Johannesberg gGmbH
Propsteischloss 2
36041 Fulda
Tel.: 0661 9418130
Fax 0661 94181315
info@propstei-johannesberg.de
www.propstei-johannesberg.de

(11.1.2018)

]]>
news-3257 Thu, 11 Jan 2018 10:24:10 +0100 Innovationstag bei STM index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3257&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9c102bfa43a9eb4101800aca27946297 Rund 130 Besucher informierten sich am 6. Januar bei einem Informationstag über das Angebot des österreichischen Wasserstrahl-Spezialisten STM. Am 6. Januar 2018 lud der österreichische Wasserstrahl-Spezialist STM Kunden und Partner zum Innovationstag nach Eben im Pongau ein. Das Event zum Netzwerken und Informieren startete in der Firmenzentrale mit Workshops und Stationen zum Thema Wasserstrahlschneiden. Dabei konnten die rund 130 geladenen Besucher die STM Wasserstrahl-Schneidanlagen sowie das neue OneClean Abrasiv-Recycling Modul und die neue STM Jet Hochdruckpumpe 4200.45 aus nächster Nähe erleben. Letztere waren auch Thema bei Vorträgen, die das Programm abrundeten, bevor ein Besuch beim Finale der Vierschanzentournee in Bischofshofen auf dem Programm stand.

STM-Geschäftsführer Jürgen Moser stellte am Innovationstag das OneClean-System mit Abrasiv-Recycling Modul vor. Das System, das zur Schonung von Ressourcen entwickelt wurde, bereitet u.a. den beim Wasserstrahlschneiden verwendeten Granatsand (Abrasiv) auf, sodass mehr als 50 % davon wiederverwendet werden können. Der benötigte Energieaufwand für die Aufbereitung sei mit 3-6 kW minimal. "Die Schnittqualität bleibt im Vergleich zu neuem Abrasiv gleich", so Moser. "Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Budget". 

Weitere Themen des Tages waren die STM JET Hochdruckpumpe 4200.45 und das 6-Achs Modul für die STM SmartCut Wasserstrahl-Schneidsoftware und ein neues Add-On-Modul für die STM SmartCut 3D-6X-Software.

STM hat laut eigenen Angaben ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. 2018 will das Unternehmen seinen Kurs fortführen und weiterhin persönliche Beratung und Service setzen sowie in Forschung und Entwicklung investieren. Bald wird die Erweiterung der Firmenzentrale um 1.400 m² abgeschlossen. "Durch den Neubau schaffen wir die Voraussetzungen, unsere Kunden in Zukunft noch besser zu bedienen und sind für weiteres Wachstum bestens gerüstet", so Jürgen Moser. Die Eröffnung findet am 27. April statt.

www.stm.at 

(11.1.2018)

]]>
news-3256 Thu, 11 Jan 2018 10:02:54 +0100 Anmeldung zum Gestaltungswettbewerb Grabzeichen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3256&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bf4c4854455ec6666b1b17952fb94f0e Bis 15. März 2018 können Arbeiten für den Gestaltungswettbewerb Grabzeichen eingereicht werden. Zugelassen sind ausschließlich Grabmale, die bereits auf Friedhöfen versetzt sind. Bis 15.März 2018 können Arbeiten für den Gestaltungswettbewerb Grabzeichen eingereicht werden. Zugelassen sind ausschließlich Grabmale, die bereits auf Friedhöfen versetzt sind. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld. Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Landesinnungsverband Baden-Württemberg. Informationen, Richtlinien, Anmeldeformulare etc.:

Landesinnungsverband Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk Baden-Württemberg
Ferdinand-Braun-Straße 26
74074 Heilbronn
Tel.: 07131 9358-0
Fax: 07131 9358 88
info@steinmetz-steinbildhauer.de
www.steinmetz-steinbildhauer.de

(11.1.2018)

]]>
news-3255 Wed, 10 Jan 2018 11:40:26 +0100 Schulungen zum Thema Sprengarbeiten in Steinbrüchen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3255&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3968151795e6bf0beeb2937d9fc12ffc Heinz Bösel führt führt seit fast 20 Jahren Schulungen zum Thema "Sprengarbeiten in Natursteinbrüchen" durch. Heinz Bösel seit fast 20 Jahren im Präventionsdienst bei der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie in Bochum tätig. Er kümmert sich um die Arbeitssicherheit in Natursteinbetrieben und Steinbrüchen, überprüft die technische Sicherheit und führt Schulungen zum Thema "Sprengarbeiten in Natursteinbrüchen" durch. Seine Seminarveranstaltungen bestehen aus zwei Teilen: Am ersten Tag stehen Kurzvorträge und Diskussionen auf dem Programm. Der zweite Tag ist in der Regel ein praktischer Tag, meist verbunden mit einer Betriebsbesichtigung. Der Teilnehmerkreis besteht aus Betriebsleitern der Natursteinindustrie, aber auch Dienstleistern, wie Bohr- und Sprengunternehmen, Sprengstofflieferanten, Bruchwandvermessern und Transportunternehmen. Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist, das Bewusstsein für Gefahren und ihre rechtlichen Konsequenzen bei der Sprengarbeit zu schärfen.

Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI)
Präventionszentrum Bochum
Waldring 97
44789 Bochum
Telefon: 06221 5108-62920
praevention-bochum(at)bgrci.de
www.bgrci.de

(10.1.2018)

]]>
news-3254 Wed, 10 Jan 2018 10:33:03 +0100 Sopro-Seminare mit Natursteinbezug index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3254&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4e9636df00168541a080f181e6dbd2ab Im Rahmen seiner ProfiAkademie veranstaltet Sopro im ersten Halbjahr wieder zahlreiche Seminare für Fachhändler, Handwerker, Architekten, Planer, Sachverständige und Bauausführende. Im Rahmen seiner ProfiAkademie bietet Sopro im ersten Halbjahr wieder zahlreiche Seminare für Fachhändler, Handwerker, Architekten, Planer, Sachverständige und Bauausführende an. Auf dem Programm stehen auch Veranstaltungen mit Natursteinbezug: Bei einem Expertenseminar wird am 8. Juni der Steinbruchs der Grandi GmbH in Herdecke erkundet. Dazu informiert Natursteinexpertin Anette Ritter-Höll über die Besonderheiten des Herdecker Ruhrsandsteins sowie seine Eigenschaften bzw. Nutzungsgrenzen. Ein weiteres „Naturstein-Expertenseminar“ führt im September nach Burgund, wo die Teilnehmer u.a. die mittelalterliche Burgbaustelle „Guédelon“ besuchen.  Für Steinmetze relevant sind auch verschiedene Seminare, bei denen es um die Verlegung von (großformatigen) Plattenauf Terrassen, Treppen, Wegen etc. geht sowie Veranstaltungen zum Thema Neuordnung von Abdichtungsnormen.

Anmeldeschluss ist jeweils 14 Tage vor Seminarbeginn. Mehr dazu im kompletten Seminarprogamm der Sopro ProfiAkademie, erhältlich über:
Sopro Bauchemie GmbH
Postfach 42 01 52
65102 Wiesbaden.
Tel. 0611 1707-0
Fax 0611 1707-250
www.sopro-profiakademie.com

(10.1.2018)

]]>
news-3253 Tue, 09 Jan 2018 13:57:10 +0100 Seminare für Sachverständige von Jens Kestler index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3253&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d01210275bb5e0fc4679890856b2ba3b Auch 2018 bietet Jens Kestler Fotoseminare und spezielle Kurse für Sachverständige an. Neben Grundkursen zur digitalen Fotografie (mit und ohne Spiegelreflexkamera) und zur Makro-Fotografie bietet Jens Kestler auch Seminare für Sachverständige an. So finden am 1. Februar in Ahrensburg, am 8. Februar in Heiligkreuztal und am  1. März im Raum Berlin Seminare zur digitalen Fotografie für Sachverständige und Gutacher statt.

Zudem bietet Kestler Kurse zum Umgang mit der Software "Gutachen-Manager" an. Der Gutachten-Manager hat sich bei Sachverständigen als hilfreiches Werkzeug etabliert. Neben der Software erfahren Teilnehmer auch viel über Word, da diese Programme miteinander verzahnt sind.

Weitere Termine und Informationen finden Sie hier.

(Veröffentlicht am 9. Januar 2018)

]]>
news-3252 Tue, 09 Jan 2018 11:26:00 +0100 Steine des Monats - Dezember 2017 index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3252&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4343c801ab117af5b9001753c09cddad Die Materialien aus unserer Naturstein-Datenbank, die im Dezember am häufigsten geklickt wurden. Die Materialien aus unserer Naturstein-Datenbank, die im Dezember am häufigsten geklickt wurden.

1. Mesenich (>>>Details)

2. Dorfergrün (>>>Details)

3. Orion (>>>Details)

4. Wenge (>>>Details)

5. Drosselfels (>>>Details)

6. Weibern (>>>Details)

7. Kinava (>>>Details)

8. Andeer (>>>Details)

9. Amadeus (>>>Details)

10. Shivakashi (>>>Details)

11. G684 (>>>Details)

12. Sora (>>>Details)

13. Favaco (>>>Details)

14. Basaltina (>>>Details)

15. Astir (>>>Details)

(9.1.2018)

]]>
news-3250 Mon, 08 Jan 2018 19:01:00 +0100 Neujahrsspaziergang auf dem Friedhof index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3250&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf9158358024600bacb43cc57d99723e Der Waldfriedhof in Stahnsdorf ist ein bedeutendes Park- und Landschaftsdenkmal und steht auf der Liste der Baudenkmale in Brandenburg. Am Neujahrstag zog er zahlreiche Besucher zur Besichtigung seiner historisch wertvollen Grabmale an. Der Waldfriedhof in Stahnsdorf ist ein bedeutendes Park- und Landschaftsdenkmal und steht auf der Liste der Baudenkmale in Brandenburg. Am Neujahrstag zog er zahlreiche Besucher zur Besichtigung seiner historisch wertvollen Grabmale an.

An die 100 Personen begannen das neue Jahr mit einem Spaziergang über den Waldfriedhof in Stahnsdorf. Sie waren einer Einladung von Friedhofsverwalter Olaf Ihlefeldt gefolgt, der sie in Arbeitsteilung mit Gerhard Petzholtz, Leiter des Fördervereins, bei diesem Rundgang über die kulturhistorisch bedeutsame Friedhofsanlage führte. So erlebten die Besucher am ersten Januartag 2018 eine Zeitreise in die Vergangenheit, wurden mit Berliner und deutscher Geschichte und zugleich mit Gartenkunst und Bestattungskultur konfrontiert.

1909 von der Evangelischen Kirche für den Südwesten Berlins eingerichtet, hat der Begräbnisplatz den Namen Südwestkirchhof erhalten. Er zählt mit 206 Hektar Fläche aktuell zu den größten in Deutschland. An Gräbern berühmter Persönlichkeiten, darunter Heinrich Zille, Engelbert Humperdinck, Friedrich Wilhelm Murnau und Werner v. Siemens, stoppte der Tross und erfuhr, dass von den 120.000 Toten auf diesem Friedhof zu Lebzeiten allerdings nur ein Teil prominent war. "Es ist kein Prominentenfriedhof", bemerkte Ihlefeldt. Gleichwohl haben viele Grabmale im Laufe der Zeit eine gewisse Prominenz erfahren, sei es durch die Gestaltung namhafter Künstler, den ideellen Hintergrund oder die Lebensgeschichte der jeweilig hier Ruhenden.

Ihlefeldt bezeichnete es als "besondere Form der Trauer", auf dem Friedhof spazieren zu gehen und dabei Kultur in der Form einer einzigartigen Dokumentation von Bestattungskultur eines langen Zeitraumes zu erleben. Eingebettet in die Landschaft sind auf dem Gelände des Südwestkirchhofs zahlreiche friedhofstypische Hochbauten zu finden: Mausoleen im Stil von Klassizismus und Expressionismus sowie Barock und Gotik, aber auch überdimensionale Grabwände. Mehrere Mausoleen und Erbbegräbnisse wurden von anderen Berliner Friedhöfen hierher überführt. Einige sind weit älter als 100 Jahre. Zum Teil konnten marode Bauwerke in den vergangenen Jahren gesichert oder restauriert werden. Andere seien dem Verfall ausgesetzt. Der Friedhofsverwalter machte deshalb deutlich, dass Unterstützer nötig sind und warb im Interesse der Erhaltung dieser Kultur für "Grabpatenschaften".

Der Stahnsdorfer Friedhof ist nicht nur historisch bedeutsam. Er dient bis heute als Begräbnisplatz und ermöglicht mehrere Bestattungsarten, darunter in Urnenwahlgrabstätten unter Bäumen oder in Urnengemeinschaftsgrabstätten. Ihlefeldt ließ jedoch deutlich werden, dass er von so genannter anonymer Bestattung nichts halte. In seiner Tätigkeit habe er wiederholt erfahren, dass die Lebenden einen Ort für ihre Trauer benötigen. Er zeigte sich als engagierter Verfechter einer lebendigen Trauerkultur. Die lockere Gartengestaltung des Stahnsdorfer Kirchhofs, ein Werk des Garteningenieurs Louis Meyer (1877–1955),  biete alle Voraussetzungen dafür. Der Friedhof könne Trauernden Raum für Besinnung sein und als Naturpark Kraft für das Leben nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen spenden. "Anonyme Bestattungen brauchen wir nicht", so Ihlefeldts Credo. Die Praxis zeige ihm, dass der "normale", entkrampfte Umgang mit dem Thema Tod für die Lebenden emotional besser zu verkraften sei.

Die evangelischen Kirchengemeinden des Berliner Südwestens sind auf dem Stahnsdorfer Friedhof ebenso präsent wie andere Religionsgemeinschaften. Jährlich werden etwa 800 bis 1.000 Verstorbene zu Grabe getragen. Die Besucher erfuhren, dass das nicht immer so war, denn zur Zeit des geteilten Berlins war der Friedhof territorial und an Bedeutung ins Abseits geraten. Eine "außergewöhnlich wilde Romantik", wie Ihlefeldt den daraus resultierenden Bewuchs bezeichnete, mache den Friedhof  in seiner jetzigen Erscheinung einzigartig im europäischen Vergleich. Dazu trage auch die Kapelle im Stil norwegischer Stabkirchen bei.

Der Südwestkirchhof Stahnsdorf ist Eigentum der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Seit 18 Jahren engagiert sich ein Förderverein für seinen Erhalt. 18 Mitarbeiter, darunter 15 Gärtner, pflegen und verwalten die Anlage. Zusätzlich sind bis zu zehn Personen im Rahmen von Arbeitsförderungsmaßnahmen tätig. Von 206 ha Friedhofsfläche werden 150 ha intensiv bewirtschaftet. In fünf Friedhofsabteilungen wird regelmäßig bestattet.

(8.1.2018)

]]>
news-3251 Mon, 08 Jan 2018 13:26:41 +0100 Museum informiert über Lahnmarmor index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3251&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f37237a4660e960a550f3ecd9449b615 In Villmar gibt es seit rund zwei Jahren ein Lahnmarmor-Museum. Auf rund 600 m² können sich Besucher über Entstehung, Abbau, Bearbeitung und Verwendung des rund 380 Millionen Jahre alten Gesteins informieren. In der hessischenGemeinde Villmar gibt es seit rund zwei Jahren ein Lahnmarmor-Museum. Auf rund 600 m² können sich Besucher über Entstehung, Abbau, Bearbeitung und Verwendung des rund 380 Millionen Jahre alten Gesteins informieren. Neben einer 15 m langen Gesteinswand mit fossilen Schwämmen, Seelilien, Schnecken und anderem fossilen Getier sind u.a. Werkzeuge und Steinmetzarbeiten ausgestellt. Teil des Museums ist auch der nur wenige hundert Meter entfernte Unica-Bruch, die einzige noch zugängliche ehemalige Abbaustätte.

Lahnmarmor fand einst weltweit Verwendung. Das in Grautönen mit charakteristischen roten Farbanteilen auftretende Gestein schmückt die Eingangshalle des Empire State Buildings in New York, die Moskauer U-Bahn, den Berliner Dom und in Istanbul die Endstation der Bagdadbahn. Zwischen Villmar und dem rund 30 - 35 km westlich gelegenen Balduinstein wurde der Kalkstein nachweislich über einen Zeitraum von rund 400 Jahren abgebaut. In den 1970er Jahren wurde die Gewinnung eingestellt.

Das Museum ist auch Schauplatz für Workshops und Vorträge. Es ist eines von zehn Geoinformationszentren des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus. Diese präsentieren paläontologische und archäologische Funde aus der Region.

Lahn-Marmor-Museum
Oberau 4
65606 Villmar
06482 6075588
info@lahn-marmor-museum.de
www.lahn-marmor-museum.de

(8.1.2018)

]]>
news-3249 Sun, 07 Jan 2018 12:07:00 +0100 Horst Herzig wird 80 index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3249&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=540ac0d71fa6147d28b1dcafb6eb2657 Horst Herzig, Ehrenlandesinnungsmeister des Landesinnungsverbands Baden-Württemberg, feiert am 13. Januar seinen 80. Geburtstag. Horst Herzig, Ehrenlandesinnungsmeister des Landesinnungsverbands Baden-Württemberg, feiert am 13. Januar seinen 80. Geburtstag. Der gebürtige Stuttgarter hat sich über viele Jahre für das Steinmetzhandwerk engagiert. 1963 gründete er mit seiner Frau einen Bildhauer- und Steinmetzbetrieb in Rot am See, wo er 1979 eine weitere Firma übernahm. 1970 wurde er stellvertretender Obermeister der Innung Hohenlohe–Unterland, von 1980 bis 1998 war er deren Obermeister. 1982 wurde er in den Vorstand des LIV Baden-Württemberg berufen, 1985 avancierte er zum stellvertretenden Landesinnungsmeister. Von 1989 bis 2008 führte er den Verband als Landesinnungsmeister.

Auch auf Bundesebene war der Jubilar tätig. Von 1989 bis 1994 wirkte er im Vorstandsrat, von 1994 bis 2002 als Vorstandsmitglied und von 2002 bis 2006 als stv. Bundesinnungsmeister des Bundesverbands Deutscher Steinmetze (BIV). Darüber hinaus war er langjährig in der Vertreterversammlung der Bauberufsgenossenschaft, im Aufsichtsrat der Zusatzversorgungskasse, Vorsitzender des Arbeitskreises Denkmalpflege beim BIV sowie im Vorstand der Kreishandwerkerschaft Heilbronn-Öhringen.

In Würdigung seiner Verdienste um das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Deutschland und das Handwerk allgemein erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter die silberne Ehrennadel der Handwerkskammer Heilbronn-Franken, die Ehrenmedaille des Gemeindetags Baden-Württemberg, die große goldene Ehrennadel des BIV und zuletzt 2010 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. In seiner Heimatgemeinde Rot am See war Horst Herzig neun Jahre lang CDU-Fraktionsvorsitzender und stellvertretender Bürgermeister.

(7.1.2018)

]]>
news-3244 Fri, 05 Jan 2018 11:36:00 +0100 Die Naturstein-Januar-Ausgabe ist da index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3244&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d75cef58c340f6fa64a9b984ae2ae89c Schwerpunktthema der ersten Naturstein-Ausgabe im neuen Jahr ist "Aus- und Weiterbildung". Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier. Schwerpunktthema der ersten Naturstein-Ausgabe im neuen Jahr ist "Aus- und Weiterbildung". Wir berichten über den Praktischen Leistungswettbewerb
der Steinmetz- und Steinbildhauer-Jugend, der mittlerweile "Profis leisten was!" heißt. Außerdem zeigen wir zeigen Meisterstücke aus Soest und Kaiserslautern. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier.

<iframe mozallowfullscreen="" webkitallowfullscreen="" type="text/html" allowtransparency="true" allowfullscreen="" frameborder="0" src="//view.vzaar.com/12712071/player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" id="vzvd-12712071" class="video-player" title="video player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" height="377" width="670" name="vzvd-12712071"></iframe>

]]>
news-3248 Thu, 04 Jan 2018 15:13:20 +0100 Steinerne Stufenmodelle index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3248&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ec2728b36c5b893d0f4f9edf74e95ea3 Der in Hessen lebende Steinbildhauer Frank Kessel präsentiert im "KunstLabor Bamberg" eine Serie von Steinskulpturen. Der in Hessen lebende Steinbildhauer Frank Kessel präsentiert im "KunstLabor Bamberg" eine Serie von Steinskulpturen, die sich ihm zufolge "im Grenzbereich zwischen Bildhauerei und Architektur" einordnen lassen. Die Arbeiten erhalten ihren Charakter durch Linien und Proportionen. "Die Stufe" als autonomes Architekturteil verleiht ihnen zusätzlich eine räumliche Definition. Kessel beschreibt seine Werke so: "Die unterschiedlichen Ebenen und Rhythmen der dreidimensionalen Objekte überlassen das Auf und Ab der Imagination und lassen sich nicht ohne Weiteres auf Anfang und Ende festlegen." Die verwendeten Materialien sind UNTERSBERGER MARMOR, WESER SANDSTEIN und belgischer PETIT GRANIT.

Kessel wurde 1982 in Berlin geboren. Er absolvierte die Steinbildhauerschule Johannes Steinhäuser in Laas (Italien), wo er eine Spezialisierungs- und Meisterklasse besuchte. Seit 2016 ist er freiberuflich als Steinbildhauer in Kassel und Berlin tätig. Die Bamberger Ausstellung trägt den Titel "Stufenmodelle" und ist an drei Wochenenden in der Zeit vom 16. Dezember 2017 bis 28. Januar 2018 im "KunstLabor Bamberg" zu besuchen. 

KunstLabor Bamberg
Siechenstr. 4
96052 Bamberg
Telefon: 0152 03181763

Öffnungszeiten:
16./17. Dezember, 6./7. Januar, 27./28. Januar - jeweils von 14 - 19 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Weitere Informationen:
www.frank-kessel.de

(5.1.2018)

]]>
news-3247 Thu, 04 Jan 2018 14:49:16 +0100 Steinmetz-Seminar in Sinntal index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3247&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=97d1c3534adf1fae219d60b188013a95 Der hessische Landesinnungsverband veranstaltet am 26. und 27. Januar sein diesjähriges Steinmetz-Seminar. Ein Thema ist die sichere Naturstein-Verlegung auf Balkon, Terrasse und Außentreppen. Der hessische Landesinnungsverband veranstaltet am 26. und 27. Januar sein diesjähriges Steinmetz-Seminar. Ein Thema ist die sichere Verlegung von Fliesen und Naturwerkstein auf Balkon, Terrasse und Außentreppen. Außerdem geht es in Vorträgen um die Digitalisierung im Handwerk sowie um Merkblätter für Küchen, Außentreppen, Fensterbänke und Rutschhemmung. Das Seminar findet im Landgasthof Jossgrund in Sinntal-Jossa statt. Kontakt und weitere Informationen: steinmetz-hessen.de

(4.1.2017)

]]>
news-3246 Tue, 02 Jan 2018 11:27:29 +0100 Gustav Treulieb bleibt Landesinnungsmeister index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3246&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b2dbdd584082b5ab52ce4067b47c3fb9 Auf der Obermeisterversammlung des baden-württembergischen Landesinnungsverbands am 6. Dezember in Ravensburg standen Neuwahlen auf dem Programm. LIM Gustav Treulieb wurde im Amt bestätigt. Auf der Obermeisterversammlung des baden-württembergischen Landesinnungsverbands am 6. Dezember in Ravensburg standen Neuwahlen auf dem Programm. Gustav Treulieb wurde für weitere drei Jahre im Amt des Landesinnungsmeisters bestätigt. Neuer stv. Landesinnungsmeister ist Niklas Neitsch aus Stockach. Der langjährige Stellvertreter Egon Meffle aus Schutterwald stellte sich nicht mehr zur Wahl. Den Vorstand komplettieren Claus Birkle aus Esslingen, Stefan Machmer aus Ditzingen, Karl Schnattinger aus Buchen sowie Eduard Schnell aus Fridingen a.d.D.. Kassenprüfer bleiben Roland Vorherr aus Creglingen und Rainer Höhl aus Lauchringen.

(2.1.2018)

]]>
news-3245 Tue, 26 Dec 2017 19:00:14 +0100 Etrusker-Ausstellung in Karlsruhe index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3245&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=72e8cd4b01c8b468013569a6854bfb9f Die Kultur der Etrusker ist Gegenstand einer Ausstellung, die am 16. Dezember im Badischen Landesmuseum im Schloss Karlsruhe eröffnet wurde. Gezeigt werden u.a. Beigaben, die man bei Ausgrabungen in Grabhügeln fand. Die Kultur der Etrusker ist Gegenstand einer Ausstellung, die am 16. Dezember im Badischen Landesmuseum im Schloss Karlsruhe eröffnet wurde. Ein Thema ist die Bestattungskultur des antiken Volkes, dessen ältesten Hinterlassenschaften vor fast 3.000 Jahren in der heutigen Toskana in Italien und in angrenzenden Regionen entstanden sind. In Karlsruhe sind Kunst- und Gebrauchsgegenstände zu sehen, die man bei Ausgrabungen in Grabhügeln, den sog. Tumuli, fand.

Die Grabkultur lässt Rückschlüsse auf die Glaubenswelt der Etrusker zu, die auf ein Leben nach dem Tod hofften. Auch im ewigen Leben sollten die Verstorbenen nicht auf den Luxus verzichten müssen, den sie in ihrem irdischen Leben genossen. Den Männern gab man Waffen und den Frauen Schmuck, Geschirr und Tonkrüge für Festlichkeiten im Jenseits mit ins Grab. Die etruskischen Grabhügel ähneln in ihrer Gestaltung – vermuten Altertumsforscher – den prunkvollen Wohnhäusern der herrschenden Klasse, den Fürsten und Händlern. Es handelt sich bei den Tumuli um Familiengräber für ganze Generationen. In der Ausstellung sind auch Graburnen von Etrusker-Fürsten zu sehen, reich verzierte Tonkästen mit Deckel und plastischen Abbildung von Verstorbenen. 

Unter den rund 400 Ausstellungsstücken, die überwiegend Museen aus Italien als Leihgaben zur Verfügung gestellt haben, sind auch kunstvoll verzierte Tonkrüge, Skulpturen von Kriegern und Göttinnen, Schmuck aus Silber und Gold sowie eine lebensgroße Bronzestatue des Redners Avle Metele. Gezeigt wird außerdem ein rekonstruierter Kampfwagen aus Holz, Bronze und Leder, der in einem Tumulus gefunden wurde.

Der Ausstellungskatalog "Die Etrusker- Weltkultur im antiken Italien" ist für 29,90 € im Museums-Shop erhältlich. Die Ausstellung im Badischen Landesmuseum im Schloss Karlsruhe dauert bis 17.Juni 2018. Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintrittspreis beträgt 12 €.

(26.12.2017)

]]>
news-3243 Thu, 21 Dec 2017 14:04:00 +0100 Ausstellung Deutscher Naturstein-Preis in Kaiserslautern index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3243&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=46dc91e4adbc1a59ef83aa528ab3860c Am 4. Dezember fand die Eröffnung der Ausstellung Deutscher Naturstein-Preis 2015 im Foyer der TU Kaiserslautern statt. Am 4. Dezember fand die Eröffnung der Ausstellung Deutscher Naturstein-Preis 2015 im Foyer der TU Kaiserslautern statt. Die Architekturstudenten der TU Kaiserslautern konnten sich in Vorträgen zum Thema "Fassaden aus Naturwerkstein" informieren und mit Fachberatern austauschen. DNV-Geschäftsführer Reiner Krug referierte über die Entstehung der Natursteine und deren Eigenschaften sowie über technische Gesichtspunkte bei der Planung von Fassadenkonstruktionen aus Naturstein.

Hinweise auf die einschlägigen Normen und die Nachhaltigkeitsstudie des DNV über Fassadenkonstruktionen aus Naturstein und Glas waren ebenfalls Inhalt des Vortrags. Unterstützt wurde Reiner Krug von Sebastian Utz, Vertriebsleiter bei Hofmann Naturstein aus Werbach-Gamburg, der praxisnahe Einblicke von der Produktion bis zur Montage von Natursteinen
gab – quasi "der Weg vom Steinbruch zur Fassade". Beispiele und Referenzen von Natursteinfassaden rundeten seinen Impulsvortrag ab.

Rund 70 Studierende des Fachbereichs Architektur kamen der Einladung nach und konnten im Anschluss mit den Referenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern der TU Kaiserslautern diskutieren und bei Wein und Snacks die Eröffnung der Wanderausstellung zum Deutschen Naturstein-Preis im oberen Foyer feiern. Die Ausstellung zum Deutschen Naturstein-Preis ist noch bis Ende Dezember 2017 in Kaiserslautern zu besichtigen. Kontakt:
TU Kaiserslautern
FB Architektur, Gebäude 1
Pfaffenbergstraße 95
67655 Kaiserslautern

(23.12.2017)

]]>
news-3242 Thu, 21 Dec 2017 13:37:15 +0100 Ausstellung zum Krippenwettbewerb "Schöne Bescherung" index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3242&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c350a8d325697fad90c85f3e6940465f Im Diözesanmuseums Freising kann bis zum 14. Januar 2018 die Kunstausstellung "Schöne Bescherung" besucht werden. 89 Schülerinnen und Schüler der kunsthandwerklichen städtischen Fachschulen in München - darunter auch Steinmetz- und Steinbildhauer - haben sich am Krippenwettbewerb "Schöne Bescherung" beteiligt. Die Ergebnisse können nun bis zum 14. Januar 2018 im Diözesanmuseums Freising begutachtet werden. Mehr dazu lesen Sie hier.

(Veröffentlicht am 21. Dezember 2017)

]]>
news-3237 Mon, 18 Dec 2017 10:26:26 +0100 Advents-Ausstellung index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3237&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6ced4a9bf516a4738e0bad8a285d3b47 In vorweihnachtlichem Ambiente veranstaltete Naturstein Wilson in Anröchte am 25. und 26. November 2017 die alljährliche Advents-Ausstellung. Gezeigt wurden neue Grabmal-Modelle. In vorweihnachtlichem Ambiente veranstaltete Naturstein Wilson in Anröchte am 25. und 26. November 2017 die alljährliche Advents-Ausstellung bei Glühwein, frischen Waffeln und deftigen Leckereien. Zahlreiche Besucher informierten sich bei dieser speziellen Hausmesse des Großhändlers für Grabdenkmäler über die neuen Modelle 2017/2018. Unterschiedliche Materialien und Bearbeitungsarten wurden den Gästen bei vielen Gesprächen in einer gemütlichen und zugleich vorweihnachtlichen Stimmung vorgestellt. Als kleines Dankeschön für den Besuch erhielt jeder Gast ein weihnachtliches Präsent und auf Wunsch eine Nordmanntanne aus dem Sauerland. 

Wilson Naturstein GmbH
Borsigstraße 7
59609 Anröchte
Tel. 02947 9799710
Fax 02947 9799730
info@naturstein-wilson.de
www.naturstein-wilson.de

(18.12.2017)

]]>
news-3236 Sun, 17 Dec 2017 19:57:10 +0100 Elf sehenswerte Friedhöfe in Berlin index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3236&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=83c72e1dc407d908a800bb58e8eefa21 Elf Berliner Friedhöfe, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt, stellt der Verleger und Journalist Jörg Sundermeier in seinem gleichnamigen Buch vor. Elf Berliner Friedhöfe, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt, stellt der Verleger und Journalist Jörg Sundermeier in seinem gleichnamigen Buch vor. Er nimmt die Leser mit auf einen Spaziergang durch Berlins berühmte Friedhöfe wie den Dorotheenstädtischen Friedhof oder den Invalidenfriedhof. Auch die Friedhöfe am Halleschen Tor, an der Herrmannstraße und an der Bergmannstraße liegen auf seinem Weg und deshalb sind es eigentlich mehr als elf Friedhöfe, die Jörg Sundermeier näher beleuchtet.

Bebildert mit Fotos von Kristine Listau führt das Buch durch die Jahrhunderte und offenbart Lebensgeschichten prominenter und weniger bekannter Verstorbener. Die Leser werden mitgenommen, Zwiesprache mit dem Philosophen Hegel zu halten, mit einem Glas Sekt auf E.T.A. Hoffmann anzustoßen oder in einer zum Friedhofscafé umgebauten Kapelle Kaffee zu trinken. Humorvoll, aber auch nachdenklich erzählt Sundermeier von den Besonderheiten der Friedhöfe. Er beschreibt künstlerisch wertvolle Grabmale und bedauert, was mit manchen der Grabsteine nach Ablauf der Ruhefrist passiert. Er stößt auf Friedhöfe, die das Zusammenleben der Berliner aus allen Schichten und mit Menschen aus anderen Teilen der Welt spiegeln und zeigt, dass Bestattungen nach muslimischem Ritus in Berlin nichts Neues sind. Der Türkische Friedhof am Columbiadamm wurde bereits vor 150 Jahren errichtet und gilt als ältester muslimischer Bestattungsort Deutschlands.

Nicht nur zwei Weltkriege haben auf den Gräberfeldern Berlins Spuren hinterlassen, auch die Entwicklungen der einst geteilten Stadt und der Trend moderner Zeiten zeigen sich darin. Von vielen Berlinern als Parkanlangen zum Flanieren und Oasen der Ruhe genutzt, seien die Friedhöfe trotzdem vor allem Orte der Trauer, betont Sundermeier in einem Radiointerview. Am Ende seines Buches erinnert er an diejenigen, die sich für den Erhalt der Berliner Friedhofskultur engagieren, darunter auch die Steinmetzen.

"11 Berliner Friedhöfe, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt" von Jörg Sundermeier, Fotos von Kristine Listau, 208 Seiten, 68 Abbildungen, Bebra-Verlag, 16 €, ISBN 978-3-8148-0224-4.

(17.12.2017)

]]>
news-3235 Sun, 17 Dec 2017 19:08:51 +0100 Kalligrafie-Workshop für Steinmetze index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3235&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3a6aa3169132dbf7ca1211bb14d6bf80 Am Albrecht-Dürer-Berufskolleg der Stadt Düsseldorf fand Mitte November ein zweitägiger Kalligrafie-Workshop für Steinmetz-Azubis statt. Teilgenommen haben 15 Lehrlinge aus drei Jahrgangsstufen. Am Albrecht-Dürer-Berufskolleg der Stadt Düsseldorf fand Mitte November ein zweitägiger Kalligrafie-Workshop für Steinmetz-Azubis statt. Teilgenommen haben 15 Lehrlinge aus drei Jahrgangsstufen. Dozent war der Steinmetzmeister Patrick Manuguerra.

(17.12.2017)

]]>
news-3234 Sun, 17 Dec 2017 18:51:41 +0100 Nachwuchswettbewerb auf der Stone+tec index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3234&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2cf2e2465ee7229ef2c3121a96c77353 Der Bundesverband Deutscher Steinmetze sucht Teilnehmer für einen europäischen Nachwuchswettbewerb auf der Stone+tec 2018. Der Bundesverband Deutscher Steinmetze ruft zum europäischen Nachwuchswettbewerb im Rahmen der Stone+tec, Internationale Fachmesse für Naturstein und Steintechnologie, vom 13. – 16. Juni 2018 in Nürnberg auf. Motto 2018: "Wege des Lebens"

Teilnehmer: Auszubildende, Junggesellen oder Meisterschüler des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks. Die Plätze sind begrenzt. Die Auswahl erfolgt nach dem Datum der Anmeldung.

Gute Gründe: Die Teilnehmer zeigen ihr Können einem breiten Publikum. Sie lernen junge Steinmetze aus anderen Ländern kennen, tauchen drei Tage
in die Messeatmosphäre ein, lernen die ganze Breite der Branche kennen, knüpfen Kontakte und kommen ins Gespräch.

Material: Kalksandstein, ca. 110 x 40 x 40 cm

Ablauf: Die Arbeiten am Objekt beginnen Mittwoch, 13. Juni, 11 Uhr, auf dem überdachten Vorplatz des Eingangs Mitte des Nürnberger Messegeländes.

Arbeitsende: Freitag, 15. Juni 2018, 11 Uhr

Prämierung: Freitag, 15. Juni 2018, ab 18 Uhr im Rahmen des Steinmetzabends auf dem Stand des Bundesverbandes Deutscher Steinmetze. Den Preisträgern winken ein attraktives Preisgeld und Sachpreise.

Jury: Die Jury besteht aus den Innungsmeistern der teilnehmenden Länder.

Kosten: Die Reise- und Übernachtungskosten übernimmt der entsendende Verband. Für Teilnehmer aus Deutschland das Berufsbildungswerk. Es wurde ein Kontingent im A&O-Hotel Nürnberg Hbf, Bahnhofstr. 13, 90402 Nürnberg eingerichtet. Hier können die Teilnehmer nach ihrer Teilnahmebestätigung bis zum 18. April 2018 Zimmer zum Preis von 64,80 € pro Nacht für ein Einzelzimmer oder 75,60 € pro Nacht für ein Doppelzimmer unter Angabe der Buchungsnummer N1-62303 buchen (Tel. 030 809475110, Fax 030 809475190, booking@aohostels.com). Die Abrechnung erfolgt in Rücksprache
mit der zahlenden Einrichtung. Die Steine und das Werkzeug stellen der Bundesverband Deutscher Steinmetze und das Berufsbildungswerk des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks. Die Verpflegung erfolgt am Stand des Bundesverbandes Deutscher Steinmetze während der Messe kostenlos.

Anmeldung: Bitte formlos mit Namen und Kontaktdaten bis spätestens 28. Februar 2018 schriftlich per Post oder per E-Mail an den Bundesinnungsverband des Deutschen Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks, Geschäftsführerin Sybille Trawinski
Weißkirchener Weg 16
60439 Frankfurt
Tel. 069 570098-84
Fax 069 576090
s.trawinski@biv-steinmetz.de

(17.12.2017)

]]>
news-3233 Sun, 17 Dec 2017 15:37:02 +0100 Nachhaltig für Naturstein werben index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3233&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e5f939a33377ea4e3ca615a97e691f29 Um die Stone+tec im nächsten Jahr sowie um Nachhaltigkeit, Grabmal- und Friedhofsfragen ging es am 15. November bei der Mitgliedsversammlung des Zentralverbands der Deutschen Natursteinwirtschaft (ZDNW) in Frankfurt. Um die Stone+tec im nächsten Jahr sowie um Nachhaltigkeit, Grabmal- und Friedhofsfragen ging es am 15. November bei der Mitgliedsversammlung des Zentralverbands der Deutschen Natursteinwirtschaft (ZDNW) in Frankfurt. Laut Bundesinnungsmeister Gustav Treulieb, der derzeit turnusgemäß den Vorsitz im Dachverband von BIV und DNV innehat, befindet sich die Natursteinbranche nach wie vor im Umbruch. Grabmalschaffende hätten es wegen des Wandels der Friedhofskultur schwer, auch im Baubereich sei die Lage für viele Betriebe "nicht unbedingt einfach". Der Chef der deutschen Steinmetze wünscht sich, dass mehr Firmen eigene Ideen umsetzen und dafür mehr heimische Steine anstatt Handelsware aus dem Ausland verwenden. Das sei ein erster und wichtiger Schritt, um sich den zurzeit verbreiteten Trend zu nachhaltigen Produkten zu Nutze zu machen. Durch eine entsprechende Positionierung könne man auch vermeiden, mit Vorwürfen im Zusammenhang mit ausbeuterischer Kinderarbeit bei der Grabmalherstellung in Indien und anderen Ländern konfrontiert zu werden, ein Thema, über das in der Öffentlichkeit immer noch diskutiert werde. Noch enger wünscht sich Treulieb die Zusammenarbeit zwischen Steinmetzen und der Natursteinindustrie. In der Denkmalpflege tätige Handwerksbetriebe kämen, gerade wenn es um kleinere Mengen gehe, bisweilen schwer an Austauschmaterialien heran.

Neue Nachhaltigkeitsstudie
Nachhaltigkeit sei derzeit einer der Mega-Trends schlechthin, betonte DNV-Präsident Joachim Grüter. Und: Naturstein sei unschlagbar nachhaltig und umweltgerecht. Grüter wies darauf hin, dass für die Herstellung des Naturprodukts keine Energie aufgewendet werden muss, und dass – gerade beim Einsatz heimischer Steine – wegen kurzer Wege vergleichsweise wenig Energie für den Transport notwendig ist. Die Ökobilanz von Naturstein könne sich mehr als sehen lassen. Das habe vor ein paar Jahren eine vom DNV in Auftrag gegebene Studie bestätigt, in der Fassaden aus Naturstein und aus Glas hinsichtlich ihrer Ökobilanz untersucht wurden und der Naturstoff klar die Nase vorn hatte. Der DNV hat nachgelegt und erstellt derzeit eine neue Studie, bei der es um Bodenbeläge aus verschiedenen Materialien geht. Die Ergebnisse werden in den nächsten Wochen vorgestellt. Die Studie, die der ZDNW unterstützt, bezeichnete Grüter als "hervorragendes Mittel, um Naturstein so darzustellen, wie es das Material verdient". Der klare Auftrag für die Branche laute, das auch möglichst öffentlichkeitwirksam zu kommunizieren. "Jetzt heißt es Klinken putzen und die Werbetrommel für unseren Baustoff rühren, auf den wir stolz sein können".

Stone+tec-Planungen
Nachhaltigkeit wird auch auf der Stone+tec vom 13. bis 16. Juni in Nürnberg ein beherrschendes Thema sein. Über den ZDNW bereiten Steinindustrie und Handwerk eine Sonderschau mit dem Titel "Unser Naturstein. Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft" vor, in deren Rahmen 15 Firmen Natursteine aus dem deutschsprachigen Raum in Szene setzen; sie zeigen Rohplatten und Anwendungsbeispiele. Zwölf Teilnehmer hat man mithilfe von Medienpartner "Naturstein" bereits für den gemeinsamen Auftritt gewinnen können. Wer noch mitmachen will, kann sich bei BIV oder DNV melden. Die Zahl der Aussteller, die sich bereits zur Stone+tec angemeldet haben, ist laut BIV-Geschäftsführerin Sybille Trawinski "erfreulich". Die Verbandsvertreter sprachen sich dafür aus, dass es auf der Stone+tec verschiedene Thementage geben soll. Am ersten Messetag, einem Mittwoch, soll es um Natursteinarchitektur gehen; an diesem Tag wird auch der Deutsche Naturstein-Preis für herausragende Architektur mit Naturstein verliehen. Im Gespräch ist, für Studenten dieses Fachbereichs Exkursionen nach Nürnberg zu organisieren und ihnen die Kosten für Anreise und Verpflegung zu erstatten. Der zweite Messetag ist als Friedhofstag geplant, zu dem man auch die Friedhofsverwalter nach Nürnberg einladen will. Anschließen soll sich ein
Tag zum Themenkomplex Nachhaltigkeit. Außerdem ist wieder ein Nachwuchswettbewerb angekündigt, zu dem man bereits Vertreter aus der Schweiz, Südtirol, Österreich, Tschechien und Polen eingeladen hat.

Friedhofsfragen
Über rechtliche Aspekte und für die Natursteinwirtschaft relevante Entwicklungen auf internationaler Ebene informierte Prof. Dr. Gerd Merke, der BIV und DNV in friedhofsrechtlichen Fragen gutachtlich zur Verfügung steht und auch auf europäischer Ebene tätig ist. Er wies darauf hin, dass Träger von Gewerbetreibenden, die auf ihren Friedhöfen tätig werden möchten, gewisse Qualifikationen verlangen dürfen, also z.B., dass sie in die Handwerksrolle eingetragen sind. Dadurch lasse sich verhindern, dass im Zuge der EU-Dienstleistungsrichtlinie Personen ohne das notwendige Know-how auf Friedhöfen arbeiten. Das Regelwerk schreibt vor, dass Gewerbetreibende ihre Dienstleistungen ohne Beschränkungen in der gesamten EU anbieten dürfen. Angesichts der sich wandelnden Bestattungskultur und eines immer breiteren Angebots an Beisetzungsarten sollte es nach Ansicht von Merke für Hinterbliebene, die für Verstorbene "klassische" Grabmale auf Friedhöfen wählen, nicht unnötig hohe Hürden geben. Gestaltungsvorschriften sollten nicht zu streng sein, der Aufwand für die Grabpflege nicht zu groß, Friedhofsgebühren und Grabsteinpreise nicht zu hoch. Sinkende Akzeptanz und in der Folge mehr ungenutzte Friedhofsfreiflächen würden Geld kosten und die Haushalte der Kommunen belasten.

2018 treffen sich die Verbandsspitzen am 20. November, wieder in Frankfurt.

(18-12.2017)

]]>
news-3232 Fri, 15 Dec 2017 21:27:26 +0100 Grabmale und Weiterbildung index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3232&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9cca25d53a88dd55438773dee9e15a66 Am ersten Wochenende im Dezember lud die Firma Max Böse Natursteine in Großenlüder zur traditionellen Winterhausmesse. Die Besucher konnten sich über Neuheiten und die aktuelle Grabmalkollektion informieren Am ersten Wochenende im Dezember lud die Firma Max Böse Natursteine in Großenlüder zur traditionellen Winterhausmesse. In der weihnachtlich geschmückten Werkshalle und der Innenausstellung konnten sich die Besucher über Neuheiten und die aktuelle Grabmalkollektion informieren. Zu sehen gab es z.B. mit modernen Grabschmuckaccessoires kombinierte Unikate aus neuen Materialien im Böse-Sortiment. Gut kamen beim Fachpublikum neue Laternen und Kreuze aus den Serien Edelstahlgrabschmuck an. Zusammen mit ihrem neuen Grabmalkatalog stellte die Firma auch ihre Preisliste vor. Bei Vorträgen ging es schwerpunktmäßig  um das Thema Verkauf und Internet.

Natursteinwerk Max Böse GmbH
Industriestraße 4
36137 Großenlüder
Tel. 06648 95010
Fax 06648 950120
info@boese-naturstein.de
www.boese-naturstein.de

(15.12.2017)

]]>
news-3231 Thu, 14 Dec 2017 12:36:13 +0100 Efeu e.V. für den Charaktererhalt historischer Grabstätten index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3231&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8977babf7aa865489ec913d2ef9e82b1 Der Alte St. Matthäus-Kirchhof ist mit Konzerte, Führungen, Veranstaltungen und dem Friedhofscafé "Finovo" vielleicht der vielfältigste Friedhof Berlins. Damit das so bleibt, setzt sich der Efeu e.V. für den Erhalt historischer Grabstätten ein.

Auf dem Alten St. Matthäus-Kirchhof spiegelt sich nicht nur die Geschichte der Stadt Berlin, sondern auch deutsche Geschichte wieder. Prächtige Grabmäler, Wandgräber oder Mausoleen zeugen vom Unternehmergeist des 19. Jahrhunderts. Bekannte Bankiers und Unternehmer liegen dort begraben: der Berliner Milchlieferant Bolle gleich neben den Gebrüdern Grimm oder dem Mediziner Rudolf Virchow. Insgesamt über 50 Ehrengrabmäler prominenter Persönlichkeiten wurden in den letzten Jahren gesichert und restauriert.


Für die Erhaltung und Nutzung historischer Grabstätten engagiert sich mit der Friedhofsverwaltung der Verein "Efeu e.V.". "Unserem Verein geht es um

eine neue Friedhofskultur", so Ludger Wekenborg vom Vorstand. Der Verein fördere Grabpatenschaften und vieles mehr. "Ein denkmalgepflegter Friedhof

kann die finanziellen Aufwendungen heute nicht mehr alleine tragen", meint Wekenborg. Um die Grabstätten, vor allem aber auch die Mausoleen und die Wandgräber zu erhalten, brauche es Menschen, die die Restaurierung einer Grabstätte übernehmen und damit das Nutzungsrecht erwerben. Für die Restaurierung der Grabmäler gibt es dabei nur eine Vorgaben: den ursprünglichen Charakter erhalten.

Mehr dazu lesen Sie in Naturstein 12/2017, ab Seite 20.

(Veröffentlicht am 14. Dezember 2017)

]]> news-3230 Thu, 14 Dec 2017 11:45:54 +0100 Neues Friedhofskonzept für Bonn index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3230&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=49b7fc6ca01478add8bf3bffcb9b23a3 In Bonn gibt es 40 Friedhöfe, wobei zehn für die Anzahl der Todesfälle ausreichen würden. Die Stadt rät nun zur Schließung ungenutzer Trauerhallen. Um Kosten zu sparen und neue Friedhofskonzepte umzusehen, berät die Stadt Bonn über die Schließung jener Trauerhallen, die wenig bis gar nicht genutzt werden. In der Vergangenheit wurden bereits ungenutze Flächen aus den Friedhöfen ausgegliedert, da auch in Bonn der Trend zur Urnenbestattung geht. Welche Hallen betroffen sind erfahren Sie hier.

(Veröffentlicht am 14. Dezember 2017)

]]>
news-3229 Wed, 13 Dec 2017 20:16:22 +0100 Gesteine verstehen und erkennen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3229&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=42e95656b9de5920f1ac9ef40512dc81 Einiges über den Aufbau und die Eigenschaften von Mineralen und Gesteinen lernten die Teilnehmer eines Seminars, das Anfang Dezember am Europäischen Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Wunsiedel stattfand. "Gesteine erkennen u. verstehen" lautete der Titel eines Seminars, das vom 7. und 8. Dezember am Europäischen Fortbildungszentrum (EFBZ) für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Wunsiedel stattfand. Die aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Teilnehmer lernten den mit über 6000 Naturstein-Musterplatten und 1500 Mineralstufen aus über 100 Staaten umfangreichen Bestand der Einrichtung kennen und erfuhren einiges über den Aufbau und die Eigenschaften von Mineralen und Gesteinen. Sie durften sich im Mikroskopieren versuchen und besuchten das hauseigene Prüflabor.

Der nächste Gesteinskurs findet am 15. und 16. Februar 2018 statt. Details sowie weitere Informationen über das gesamte Bildungsangebot des EFZB gibt es unter www.efbz.de.

Europäisches Fortbildungszentrum in Wunsiedel
Marktredwitzer Straße 60
95632 Wunsiedel
Telefon: 09232-1038
www.efbz.de
info@efbz.de

(13.12.2017)

]]>
news-3228 Wed, 13 Dec 2017 16:10:57 +0100 Schulungen für Natursteinfachleute index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3228&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ee1451ca8cffca9e4fa1b02d7a5e20a9 Lithofin startet mit mehreren Schulungen ins neue Jahr. Los geht's am 16. Januar mit einer Schulung für Steinmetze. Lithofin startet mit mehreren Schulungen ins neue Jahr. Am 16. Januar veranstaltet das Unternehmen an seinem Sitz in Wendlingen gemeinsam mit der Firma Prodim eine Schulung für Steinmetze. Das Themenspektrum reicht von Gesteinskunde und Schutzbehandlungen bis hin zur Pflege. In einer Praxisvorführung erhalten die Teilnehmer Einblick in das digitale Vermessen von Küchen mit dem Messgerät der Firma Prodim.

Um Natursteine im Außenbereich geht es am 18. und 30. Januar, ebenfalls in Wendlingen. Im Februar geht eine bereits im letzten gemeinsam mit Ardex und Gutjahr organisierte Natursteinschulung in die nächste Runde. Am 6. Februar findet sie in Bad Berka statt, am 8. Februar in Parchim, am 1. März in Altusried und am 8. März in Wendlingen.

Kontakt und weitere Informationen:
Lithofin AG
Heinrich-Otto-Str. 36
73240 Wendlingen
Tel. 07024 9403-0
Fax: 07024 9403-40
info@lithofin.de
www.lithofin.de

(15.12.2017)

]]>
news-3227 Wed, 13 Dec 2017 15:47:19 +0100 Keine Steinmetzunterweisung mehr in Mainz index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3227&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e796ef8af3c41b6bbebaca7a756ab99e 22 Teilnehmer verzeichnete der LIV Hessen bei seiner Obermeistertagung in Breitenbach. Landesinnungsmeister Karl-Heinz Damm teilte mit, dass das Berufsbildungswerk den Beschluss gefasst hat, die Überbetriebliche Unterweisung am Standort Mainz aufgrund stark rückläufiger Lehrlingszahlen 2020 einzustellen. 22 Teilnehmer verzeichnete der LIV Hessen bei seiner Obermeistertagung am 1. und 2. Dezember in Breitenbach. Landesinnungsmeister Karl-Heinz Damm teilte mit, dass das Berufsbildungswerk des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks (bbw) den Beschluss gefasst hat, die Überbetriebliche Unterweisung am Standort Mainz aufgrund stark rückläufiger Lehrlingszahlen  2020 einzustellen und Azubis mit Ausbildungsbeginn im August 2019 einem der verbleibenden drei Standorte Königslutter, Wunsiedel und Ingolstadt zuzuordnen. Gleichzeitig sei das Ziel, durch mehr Effizienz und Konzentration die Qualität der überbetrieblichen Ausbildung den modernen Anforderungen anzupassen, auch im Hinblick auf die neue Ausbildungsordnung. Für Diskussionen unter den Obermeistern sorgte die Entscheidung, dass Mainz weiterhin Berufsschulstandort bleibt. Auf der Tagung wurde beschlossen, dass sich der LIV dafür einsetzt, dass der Berufsschulstandort dorthin verlegt wird, wo der hessische Steinmetznachwuchs in Zukunft auch seine überbetriebliche Ausbildung absolviert.

LaGa und BIV-Richtlinie
Sonja Mücke, Mitarbeiterin der Kreishandwerkerschaft Gelnhausen, informierte über die geplanten Aktivitäten der Steinmetze auf der hessischen Landesgartenschau, die 2018 in Bad Schwalbach stattfindet. Dort wird es einen Ausstellungsbereich Friedhof mit sieben Urnen-, sieben Reihen- und sieben Wahlgräber geben. Hinzu kommen zwei Sondergräber. Neun hessische Steinmetzbetriebe stellen ihre handwerklich gefertigten Arbeiten auf der Landesgartenschau aus. Auch eine Lebende Werkstatt ist angekündigt.

Prof. Dr. Gerd Merke, Friedhofsrechtsberater des ZDNW, referierte über Privatisierungstendenzen im Friedhofsbereich, die „Flucht aus dem Friedhof“, die Zulassung von Gewerbetreibenden auf Gottesäckern, Urheberrechtsaspekte im Zusammenhang mit Grabmalen sowie über die überarbeitete BIV-Richtlinie zum Erstellen und Versetzen von Grabmalanlagen. Der Bundesverband Deutscher Steinmetze stellt das Regelwerk zusammen mit Anwendungsbeispiele, einer ausführlichen Erläuterung, Formblättern, einem EXCEL-Bemessungsprogramm und weiteren Unterlagen zum Download zur Verfügung. Raphael Holzer, Leiter der Technischen Informationsstelle des BIV kann jederzeit bei Fragen zur neuen Richtlinie kontaktiert werden.

(13.12.2017)

]]>
news-3226 Tue, 12 Dec 2017 13:55:42 +0100 Laserscanner für das Ulmer Münster index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3226&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a5fae95643e840921c76c8f3afc0f153 Seit 1377 existiert eine Münsterbauhütte in Ulm. Am Tag der offenen Tür am 10. Dezember konnte man hinter die Kulissen blicken und sehen, wie altes Handwerk mit modernen Geräten kombiniert wird. In der Münsterbauhütte gibt es immer etwas zu tun. So müssen unbrauchbare und verwitterte Teile des Ulmer Münsters ausgetauscht werden. Am 10. Dezember konnten Besucher trotz des schlechten Wetters hinter die Kulissen der Münsterbauhütte schauen und sehen, wie beispielsweise der 3D-Laserscanner zum Einsatz kommt. Mehr dazu lesen Sie hier.

(Veröffentlicht am 12. Dezember 2017)

]]>
news-3225 Tue, 12 Dec 2017 12:13:16 +0100 Messe Rocalia kam zur rechten Zeit index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3225&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b68ef9e4c1d022b5788037712c440299 Die Rocalia im französischen Lyon vom 5. bis 7. Dezember 2017 verbucht Erfolge.

Mit 125 zufriedenen Ausstellern und einer Fülle von Besuchern (3.000 waren erwartet, der Schlussreport liegt noch nicht vor) war die Premiere der Natursteinmesse Rocalia im französischen Lyon vom 5. bis 7. Dezember ein voller Erfolg. Auf der von Claude Gargi und Corinne Berger (Zeitschrift Pierre Actual) initiierten und mit der Eurexpo organisierten Ausstellung waren alle wichtigen Player der französischen Natursteinbranche vertreten. Neben den Steinanbietern stellten auch die Zulieferer aus, allen voran der Maschinenhersteller Thibaut. Auch einige ausländische Firmen waren vertreten, so unter anderem Akemi, Ardex, Breton, Cereser Marmi S.p.A., CMS, Escavamar srl, Fila Surface Care, Lithofin und Möller-Chemie.

"Heimischer Naturstein ist in Frankreich wieder sehr gefragt", so Françoise Naudet von Savoir-French, eine langjährige Begleiterin und Fürsprecherin der Natursteinbranche in Frankreich. "Da kam die Messe zur rechten Zeit." Die Architektin Polzella Elisabeth zeigte eigene Möbeldesigns aus lokalen Gesteinssorten, gefertigt von den jeweiligen Bruchbetreibern und Verarbeitern. Es gab eine Designausstellung und ein Vortragsforum; außerdem wurden Preise für exzellente Natursteinarchitektur verliehen. Inländische und ausländische Besucher wie Markus Sellemerten von Schulte Naturstein fanden die Ausstellung gut und nützlich. 

Die nächste Rocalia findet 2019 statt. Weitere Bilder und Informationen finden Sie auf unsere Facebook-Seite und in Naturstein 2/2018.

(Veröffentlicht am 12. Dezember 2017)

]]> news-3224 Mon, 11 Dec 2017 11:11:45 +0100 Freundliche Übernahme index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3224&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=79e98d8f4f853aa7858bc4d8a332c58c Brachot-Hermant hat Beltrami übernommen. Durch den Zusammenschluss versprechen sich die belgischen Unternehmen Synergie-Effekte und eine stärkere Marktposition. Brachot-Hermant hat Beltrami übernommen. Durch den Zusammenschluss versprechen sich die belgischen Unternehmen Synergie-Effekte und eine stärkere Marktposition im durch Konsolidierungsprozesse und sinkende Margen geprägten Natursteinsektor, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Beide Firmen sind in der Gewinnung, dem Import sowie dem Handel mit Natursteinplatten und Fliesen tätig. Durch die Fusion mit seinem Konkurrenten verfügt Brachot laut eigenen Angaben über Dependancen in Belgien, Frankreich, Polen und Großbritannien.

Beltrami wurde 1986 von der Familie Callewier gegründet und befand sich bislang zu 100 % in deren Besitz. Ex-Chef Herwig Callewier bleibt in der neuen Unternehmensgruppe als General Manager für Beltrami tätig und kümmert sich unter anderem um die Integration seiner beiden britischen und sechs französischen Standorte in die neue Firma, die mit 550 Mitarbeitern Jahresumsätze von mehr als 140 € erwirtschaften soll. Herwigs Sohn Bram bleibt ebenfalls im Management und kümmert sich auch um die B2B-Plattform Stoneasy.com. Beide gehören in Zukunft dem Präsidium von Brachot-Hermant an.

Brachot-Hermant nv
E3-laan 86 - 92
B-9800 Deinze
T 0032 (0)9381 8181
F 0032 (0)9381 0000
info@brachot.com
www.brachot.com

(11.12.2017)

]]>
news-3223 Sun, 10 Dec 2017 12:18:55 +0100 Anmeldung zum Deutschen Naturstein-Preis index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3223&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=28a700756e905b0cb5fdd6d667ffc982 Der Deutsche Naturwerkstein-Verband (DNV) lobt zum 18. Mal den Deutschen Naturstein-Preis aus. Projekte können bis 31. Januar eingereicht werden. Die Sieger werden auf der Stone+tec geehrt. Der Deutsche Naturwerkstein-Verband (DNV) lobt zum 18. Mal gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten (BDA) den Deutschen Naturstein-Preis aus. Ausgezeichnet werden Architektur- und Städtebauprojekte in Europa, "deren Qualität von den gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten des Natursteins geprägt ist", heißt es in der Ausschreibung. Der Preis wird in den folgenden Kategorien verliehen:
• Öffentliche Gebäude und Gewerbebauten
• Landschaftsbau und Freiraumgestaltung
• Massive Bauteile und Bauen im Bestand
• Ein- und Mehrfamilienhäuser

Bis 31. Januar können Projekte eingereicht werden. Die Anmeldung ist unter www.deutscher-natursteinpreis.de möglich. Der Preis ist mit 15.000 € dotiert. Die Siegerehrung erfolgt am 13. Juni 2018 auf der Fachmesse Stone+tec in Nürnberg.

(10.12.2017)

]]>
news-3222 Thu, 07 Dec 2017 13:22:08 +0100 Buch über Friedhofsneugestaltung in Halle index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3222&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fc1389196dafd06436858b3d0d2e9a0f In seinem Bildband "Requiem in Stein" dokumentiert Joachim Penzel die Neugestaltung des Stadtgottesackers in Halle (Saale).

Die Neugestaltung des Stadtgottesackers in Halle /Saale ist das Ergebnis einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen der Denkmalpflege und Künstlern der Gegenwart. Weil kaum Unterlagen über mehrere zerstörte Gruftbögen vorhanden waren, genehmigte die Denkmalpflege die Gestaltung moderner Reliefs in der zwischen 1557 und 1590 entstandenen Anlage.

Seit 1998 entstanden 27 neue Bögen, die der Kunsthistoriker Joachim Penzel in seinem 2017 herausgegebenen Bildband "Requiem in Stein" dokumentiert. Den Bildhauern Marcus Golter, Martin Roedel, Maya Graber, Steffen Ahrens und Bernd Göbel ist es laut Penzel "gelungen, Halles prominente Begräbnisstelle ... als einen exterritorialen Ort zu erschließen, auf dem die bildende Kunst unserer Hochgeschwindigkeitsgesellschaft der Gegenwart ein Refugium schafft, auf dem eine über die Tagesaktualität hinausreichende Bestimmung von Lebenssinn möglich wird." Gleichzeitig hätten die Künstler mit ihren Werken auch eine "in Stein geschnittene Bildergalerie" der Stadtgeschichte erarbeitet. Den ersten neuen Bogen gestaltete Marcus Golter. Der damals 32-jährige Bildhauer habe mit "dieser für einen jungen Künstler ungewöhnlich selbstbewussten Reliefgestaltung all die offenen Spielräume für eine formal und inhaltlich eigenständige Bildhauerei im historischen Ensemble abgesteckt", so Penzel über Golter, der zehn weitere Bögen neu geschaffen hat und 2007 für seine Arbeit am Stadtgottesacker mit dem Peter Parler-Preis ausgezeichnet worden ist.

Penzel würdigt die im Jahr 1990 getroffene Entscheidung, dass die beteiligten Bildhauer eine eigene Formsprache für ihre Arbeiten entwickeln konnten. So sei es gelungen, eine "Tradition nicht nur zu bewahren, sondern durch eigene Beiträge weiterzuentwickeln". Mit der "geglückten Mischung aus Rekonstruktion und Neugestaltung" stelle der hallesche Stadtgottesacker eine "Alternative zur Wiederherstellung historischer Zustände in der Architektur her" wie sie beispielsweise bei der Frauenkirche in Dresden praktiziert wurde. Die hallesche Friedhofsanlage gleiche eher dem Bauprozess des Kölner Doms. "Es handelt sich um ein Generationenwerk", argumentiert Penzel.

Joachim Penzel
"Ein Requiem in Stein"
Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2017
19,95 €

Mehr zur Umgestaltung des Stadtgottesackers lesen Sie in Naturstein 12/2017. 

(7.12.2017)

]]> news-3221 Thu, 07 Dec 2017 12:50:56 +0100 5 Geschenkideen für Ihren Wunschzettel index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3221&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=197c0daa260af1fa974dd435dab0fc84 Weihnachtszeit, Geschenkezeit. Doch wie wäre es dieses Jahr mit einem Geschenk aus unserem Webshop? Hier zeigen wir Ihnen fünf Ideen zum Verschenken - egal ob für Sie oder Ihre Liebsten.

Sie suchen noch das passende Geschenk für Ihre Kunden, Mitarbeiter, Ihre Liebsten oder sich selbst? Unser Webshop bietet viele unterschiedliche Produkte. Passend zur Weihnachtszeit haben wir einige Geschenkideen für Sie zusammengestellt. Mit einem Klick auf den jeweiligen Produkttitel werden Sie in unseren Webshop umgeleitet und können die Angebote dort ansehen – inklusive der Preise. Ab einem Bestellwert von 30 Euro entfallen die Versandkosten, und die meisten Produkte können innerhalb von drei bis vier Tagen geliefert werden. 

1. 
Hofstettner Granitbock

Der "Granitbock" (0,75 l-Glasflasche) der Privatbrauerei Hofstetten ist ein Bier mit Steinbezug, bei dem Naturstein im Brauprozess zum Einsatz kommt. Zur Produktion des Gerstensaftes hat der Hersteller die Tradition des Steinbieres aufleben lassen. Um die Malzzucker zu karamellisieren, werden glühend heiße Granitsteine in die Würze gegeben. Auch die Gärung läuft in offenen Granitbottichen ab und das verwendete Urgesteinswasser kommt aus einem eigenen Brunnen und wurde durch Granitgestein gefiltert. Das dunkle Bockbier verfügt über eine facettenreiche Malz-Aromatik, die sich in Richtung Karamell, Toffee und brauner Zucker bewegt. Im Nachtrunk kommen laut Produzent noch Hopfen und dezente Röstaromen hinzu.


2. iPhone-Hülle aus Marmor "Bianco Carrara"

Das Handy-Case wird in einer kleinen Manufaktur in Berlin aus echtem Naturstein handgefertigt und mit einem stylischen Aluminium-Rahmen kombiniert. Leicht, flexibel, robust und dennoch ein einzigartiges und unverwechselbares Design für den täglichen Schutz vor Kratzern und Stößen. Alle Smartphone-Hüllen sind Einzelstücke, die sich in ihrer einzigartigen Gesteinsstruktur und Farbgebung unterscheiden. Jedes Case ist ein Unikat. Daher kann das von Ihnen bestellte Produkt von der nebenstehenden Abbildung geringfügig abweichen.


3. Karte: Deutsche Naturwerksteine

Unsere Karte zeigt, wo welche Gesteinssorten und -arten gewonnen werden. Erstellt hat sie Dipl.-Geologe Reinhard Kögler, Leiter des Deutschen Naturstein-Archivs in Wunsiedel, in Kooperation mit dem Deutschen Naturwerkstein-Verband.


4. Buch: Werkplanung und Steinbearbeitung im Mittelalter

In diesem Buch sind die handwerklichen Grundlagen der mittelalterlichen Werkplanung und Steinbearbeitung erstmals umfassend dargestellt. Steinmetz- und Steinbildhauermeister Peter Völkle schildert die Entwicklung und Veränderung der Steinbearbeitung mit den dazugehörenden Werkzeugen im Zeitraum der Romanik und Gotik und geht auch auf die Werkzeuge und Bearbeitungstechniken der Römer ein.


5. Naturstein Geschenkabo

Verschenken Sie wertvolle Informationen für die Arbeit mit Naturwerkstein. Mit dem Geschenkabo erhält der Heftempfänger 12 Ausgaben mit aktuellen und praxisnahen Informationen. Das Abonnement ist auf ein Jahr begrenzt und muss somit nicht extra gekündigt werden. Die separate Rechnungs- und Lieferanschrift wird im Warenkorb eingetragen. Im vierten Schritt des Bestellvorgangs können Sie eine alternative Lieferadresse eingeben. Weitere Abonnements finden Sie hier.


(Veröffentlicht am 7. Dezember 2017)

]]>
news-3220 Wed, 06 Dec 2017 21:29:05 +0100 Marketing-Award für Ardex index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3220&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6138591ee8a719a0a7c4aad7c577a256 Der Marketing Club Bochum hat der Ardex GmbH den "Marketing Award 2017" verliehen. Der Marketing Club Bochum hat der Ardex GmbH den "Marketing Award 2017" verliehen. "Die kontinuierliche Erfindung innovativer Produkte und deren Vermarktung haben in der Baubranche Maßstäbe gesetzt", begründet Carsten Köchel, Präsident des Marketing Clubs, die Entscheidung für den Wittener Bauchemiehersteller. Die Auszeichnung nahm Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe, entgegen.

(6.12.2017)

]]>
news-3218 Wed, 06 Dec 2017 11:26:00 +0100 Die Naturstein-Dezember-Ausgabe ist da index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3218&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b2b32577862e96b4fef4b249332a5bd8 Der Stadtgottesacker in Halle und Meisterstücke gehören zu den Themen in der Naturstein-Dezember-Ausgabe. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier. Der Stadtgottesacker in Halle und Meisterstücke gehören zu den Themen in der Naturstein-Dezember-Ausgabe. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier.

<iframe mozallowfullscreen="" webkitallowfullscreen="" type="text/html" allowtransparency="true" allowfullscreen="" frameborder="0" src="//view.vzaar.com/12505413/player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" id="vzvd-12505413" class="video-player" title="video player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" height="377" width="670" name="vzvd-12505413"></iframe>

 

 

]]>
news-3217 Mon, 04 Dec 2017 11:26:00 +0100 Steine des Monats - November 2017 index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3217&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=816e96ef710f4d05867a78ee75f09bd8 Die Materialien aus unserer Naturstein-Datenbank, die im November am häufigsten geklickt wurden. Die Materialien aus unserer Naturstein-Datenbank, die im November am häufigsten geklickt wurden.

1. Mesenich (>>>Details)

2. Drosselfels (>>>Details)

3. Orion (>>>Details)

4. Wenge (>>>Details)

5. Dorfergrün (>>>Details)

6. Andeer (>>>Details)

7. G684 (>>>Details)

8. Shivakashi (>>>Details)

9. Kinava (>>>Details)

10. Amadeus (>>>Details)

11. Basaltina (>>>Details)

12. Weibern (>>>Details)

13. Astir (>>>Details)

14. Sora (>>>Details)

15. Favaco (>>>Details)

(4.12.2018)

]]>
news-3216 Sun, 03 Dec 2017 19:43:37 +0100 Neue ProNaturstein-Broschüre index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3216&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ab2000dd1397aea33b0d66aa27409279 Unter dem Titel "Naturstein anwenden" erscheint zur Swissbau 2018 die 13. Ausgabe der kostenlosen ProNaturstein-Publikation "InStein". Unter dem Titel "Naturstein anwenden" erscheint zur Swissbau 2018 die 13. Ausgabe der kostenlosen ProNaturstein-Publikation "InStein". Die kleine Broschüre zeigt zahlreiche attraktive Beispiele von Naturstein-Anwendungen wie Fassaden, Bodenbeläge, Treppen, Küchenabdeckungen, Duschen, Bäder, Swimming Pools, Gehwege, Pflasterungen, Brunnen usw.

www.pronaturstein.ch

(3.12.2017)

]]>
news-3215 Sun, 03 Dec 2017 19:35:21 +0100 Naturstein anwenden index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3215&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=de2a0a32a58cbb06613362e9e7f19a2a Unter dem Motto "Natursteine anwenden" präsentiert die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft ProNaturstein auf der kommenden Baufachmesse Swissbau in Basel (16. bis 20. Januar 2018) einen Erlebnisstand. Unter dem Motto "Natursteine anwenden" präsentiert die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft ProNaturstein auf der kommenden Baufachmesse Swissbau in Basel (16. bis 20. Januar 2018) einen Erlebnisstand (Halle 1, Stand C65). Zwei Filme zeigen den Weg Steins, vom Steinbruch über die Verarbeitung bis hin zu der Anwendung im Innen- und Außenbereich. Auf Naturstein-Bodenplatten und an einer – selbstverständlich ebenfalls aus Naturstein gefertigten – Besucherbar geben Fachleute in zwangloser Atmosphäre Auskunft zu Fragen rund um die Auswahl, Anwendung und Pflege von Naturstein. Standbesucher erhalten als Erinnerung einen kleinen magnetbestückten Natursteinwürfel.

Der 1984 gegründeten ProNaturstein mit Sitz in Bern gehören die meisten maßgeblichen Natursteinbetriebe der Schweiz, deren wichtigste Partner sowie mehrere einschlägige Branchenverbände an.
www.pronaturstein.ch

(3.12.2017)

]]>
news-3213 Sun, 03 Dec 2017 12:43:21 +0100 Naturstein sicher verlegen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3213&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7d38580cbd0e08f72c27fd4e88e89515 Im Praxis-Handbuch "Naturstein sicher verlegen" beschreiben Mario Sommer und Reiner Krug die wichtigsten Methoden zum schadenfreien Verlegen von Belägen aus Naturwerkstein. "Naturstein sicher verlegen" heißt ein im Callwey Verlag erschienenes Praxis-Handbuch, in dem Mario Sommer und Reiner Krug in lexikonartiger Gliederung die wichtigsten Methoden zum schadenfreien Verlegen von Belägen aus Naturwerkstein beschreiben. Gegliedert in die Kapitel Verlegeuntergründe, Abdichten sowie Verlegen und Verfugen werden die Einsatzbereiche vorgestellt und Vor- und Nachteile im täglichen Einsatz erklärt. 

Zusätzlich bietet das Werk eine Übersicht über 150 Natursteine und deren technische Eigenschaften inkl. Tipps für die sichere Verlegung und Verfugung.  Eine Einführung in die Geologie, die Untergliederung der Natursteine in deutschsprachige und internationale Herkunftsregionen sowie zahlreiche Illustrationen und ein Register zur Orientierung sind ebenfalls Bestandteile des 160 Seiten umfassenden Buches, das im >Naturstein-Webshop bestellt werden kann. 

(3.12.2017)

]]>
news-3212 Wed, 29 Nov 2017 14:38:50 +0100 TV-Beitrag über nicht alltägliche Grabsteine index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3212&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=376c90ac552fbffadccb659db9b26e19 Das Bayerische Fernsehen hat einen Beitrag über mit nicht alltäglichen Motiven verzierte Grabsteine auf Friedhöfen in Nürnberg ausgestrahlt. Gezeigt wird auch die Herstellung von Grabmalen der Marke Rokstyle. Das Bayerische Fernsehen hat einen Beitrag über mit Luftballons, Motorrädern, Zigaretten und anderen nicht alltäglichen Motiven verzierte Grabsteine auf Friedhöfen in Nürnberg ausgestrahlt. Gezeigt wird auch die Herstellung von Grabmalen der Marke Rokstyle, dem laut eigenen Angaben ersten Fashion-Label für Grabsteine. Der Film kann in der >BR-Mediathek abgerufen werden.

(29.11.2017)

]]>
news-3211 Tue, 28 Nov 2017 19:26:03 +0100 Steinmetzbildungswoche in Salzburg index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3211&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=242cc5983fc1b0e90a0a26e56d6e6d84 Die 33. Bildungswoche der österreichischen Steinmetze findet vom 10. bis 12. Januar in Salzburg statt. Angekündigt sind zahlreiche Seminare und Vorträge. Die 33. Bildungswoche der österreichischen Steinmetze findet vom 10. bis 12. Januar in Salzburg statt. In Seminaren und Vorträgen geht es u.a. um die dritte European Master of Craft-Tournee der EACD, Gesteinskunde, Schadensfälle, die BIV-Merkblatt 1.06 Außentreppen aus Naturwerkstein und um das Thema "Was der Tod über das Leben verrät. Grabsteine als Seismographen der Gesellschaft." Außerdem sind mehrere Preisverleihungen angekündigt, beispielsweise für Grabmal- und Denkmalsteinmetze sowie Lehrlinge. Auch Designs werden ausgezeichnet. Umfangreich ist wieder das Rahmenprogramm mit Tombola, Festabend etc. Veranstaltungsort ist das Arcotel Castellani Salzburg.

Weitere Informationen, Anmeldeunterlagen etc. gibt es auf der >Website des Steinzentrums Hallein

(28.11.2017)

]]>
news-3210 Sun, 26 Nov 2017 14:15:28 +0100 Große Grabstein-Hausmesse index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3210&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=37b64497ca0672ce34ba7978c03163a6 Mehr als 300 Grabsteine, Felsen, Stelen, Urnen und Findlinge präsentierte die Firma AMC-Competent vom 15. bis 18. November bei einer Hausmesse an ihrem Sitz in Adnet (Österreich). Mehr als 300 Grabsteine, Felsen, Stelen, Urnen und Findlinge präsentierte die Firma AMC-Competent vom 15. bis 18. November bei einer Hausmesse an ihrem Sitz in Adnet. Aus ganz Österreich sowie aus Bayern, Italien und Ungarn reisten Steinmetze an, um sich über das in einem großen Glaszelt ausgestellte Angebot zu informieren. Auf dem Programm standen auch Vorträge und Podiumsdiskussionen, bei denen es u.a. um das Thema "Bestattungskultur – wohin mit Asche und Urne?" und um Musterschutz ging. Ausgiebig gefeiert wurde bei einem Galaabend mit dem Solomusiker Hans Seer. Zum Ausklang gab es einen Frühschoppen. Gastaussteller waren die Firmen Strassacker, Weha, IBS.CAD Solutions und GTech Graviermaschinen.

AMC-Competent HandelsGmbH
Adnet - Seefeldmühle 297
5421 Adnet
Tel. 0043 6245 81780 
Fax: 0043 6245 81780-4
office@amc-competent.at
www.amc-competent.at

(25.11.2017)

]]>
news-3209 Sat, 25 Nov 2017 14:17:42 +0100 Steine in der Stadt: Arbeitstagung in Lübeck index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3209&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d042eb8c6cf1dcd25ea74c5ac3918ab6 In Lübeck veranstaltet das Netzwerk "Steine in der Stadt" vom 13. bis 15. April 2018 gemeinsam mit dem GeoPark Nordisches Steinreich seine 13. Arbeitstagung. In Lübeck veranstaltet das Netzwerk "Steine in der Stadt" vom 13. bis 15. April 2018 gemeinsam mit dem GeoPark Nordisches Steinreich seine 13. Arbeitstagung. Angekündigt Vorträge und Exkursionen. Darüber hinaus steht der fachübergreifende Austausch im Mittelpunkt. Ausflugsziele sind u.a. historische Bauwerke in der Lübecker Innenstadt, Natursteinmanufaktur Wolf und die Feldsteinkirche Ratekau, eine der letzten, Vicelinkirchen in der Region. Den Abschluss bildet eine Stippvisite an die Ostsee mit einer geologischen Führung am Brodtener Steilufer bei Travemünde.

Alle Natursteininteressierten sind eingeladen, sich am Netzwerk zu beteiligen und an der Arbeitstagung teilzunehmen. Die Anmeldung ist über die Website www.steine-in-der-stadt.de möglich.

(25.11.2017)

]]>
news-3208 Sat, 25 Nov 2017 13:18:56 +0100 Urnen-Umzug bleibt verboten index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3208&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=365b3ad98bce5b2772bb29bb9806a16e Urnen dürfen nur in seltenen Ausnahmefällen nachträglich in eine andere Grabstelle gebracht werden. Der Umzug der Angehörigen an einen neuen Wohnort reicht laut aktueller Rechtsprechung weiterhin nicht als Grund für die Umbettung aus. Urnen mit der Asche Verstorbener dürfen nur in seltenen Ausnahmefällen nachträglich in eine andere Grabstelle gebracht werden. Der Umzug der Angehörigen an einen neuen Wohnort reicht laut aktueller Rechtsprechung weiterhin nicht als Grund für die Umbettung der sterblichen Überreste aus. 

In einem aktuellen Urteil hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen die Klage einer Frau zurückgewiesen, die eine Umbettung der Urnen ihres Mannes und ihrer Mutter erreichen wollte (Aktenzeichen 14 K 4013/16). Sie hatte sich aufgrund ihres Alters entschlossen, an den Wohnort ihrer beiden Töchter zu ziehen, und stellte bei der zuständigen Friedhofsverwaltung einen Antrag auf Umbettung der Urnen.

Die Richter schlossen sich der gängigen Rechtsprechung an, nach der ein Umzug Angehöriger keinen "wichtigen Grund" für eine Umbettung darstellt. Dieser wird grundsätzlich vorausgesetzt, sowohl für Leichname als auch für – weitaus einfacher zu handhabende – Urnen. Als wichtiger Grund anerkannt wird zum Beispiel, wenn ein Verstorbener nachweislich an einem anderen Ort bestattet sein wollte. Im vorliegenden Fall konnte dies jedoch nicht nachgewiesen werden. Im Mittelpunkt steht bei solchen Entscheidungen meist, dass die Überreste der Verstorbenen im Sinne der Totenruhe nicht unnötig bewegt werden.

Rechtsanwalt und Aeternitas-Rechtsreferent Torsten Schmitt hält die Auslegung der Gerichte zum wichtigen Grund keineswegs für zwingend: "Eine Umbettung verletzt die postmortale Würde nur dann, wenn sie auch dem – mutmaßlichen – Willen des Verstorbenen widerspricht." Es liege bei einem Umzug im Interesse der Verstorbenen, dass Grabbesuche und Grabpflege einfacher und damit besser möglich sind. Die verschiedenen Generationen leben häufig nicht mehr an einem Ort. Umzüge aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen sind an der Tagesordnung. Die Gesetzgeber sollten Umbettungen für Urnen deshalb erleichtern, um dem Wandel zur mobilen Gesellschaft gerecht zu werden, so der Rechtsanwalt.

(25.11.2017)

]]>
news-3207 Thu, 23 Nov 2017 17:09:42 +0100 Spar-Tage bei Naturstein index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3207&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=916ea67cc45cd18e07274f7e4c3a0223 Spar-Tage bei Naturstein! Holen Sie sich sechs Digitalausgaben des Magazins zu einem supergünstigen Preis. Spar-Tage bei Naturstein! Holen Sie sich sechs Digitalausgaben des Magazins zu einem supergünstigen Preis. Das Abo endet danach automatisch, Sie müssen nicht extra kündigen. Das Angebot gilt nur bis 27. November 2017. Mehr erfahren Sie im >Natursteinshop.

(23.11.2017)

]]>
news-3206 Thu, 23 Nov 2017 13:29:34 +0100 5 Games für die Naturstein-Branche index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3206&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=79f994f96d4567493f4264a406995887 Wir zeigen Ihnen fünf Videospiele, in denen Grabmale und Steinmetze eine größere Rolle spielen.

Mit der Winterzeit kommen auch die kälteren Tage und somit mehr Zeit, sich um Dinge wie Computerspiele zu kümmern. Vergnüglicher ist das natürlich, wenn diese sich auch noch entfernt mit der Natursteinbranche beschäftigen. Wir zeigen Ihnen fünf Videospiele rund um Steinmetze und verwunschene Gräber, die sich teilweise sicher auch als Weihnachtsgeschenk eignen.

 

 

 

 

 

God of War

Im Videospiel von Sony Interactive Entertainment widmet sich zumindest ein Teil der Handlung Thamur, einem riesenhaften Steinmetz, der an die nordische Mythology angelehnt ist. Thamur soll - zumindest der Erzählung im Spiel nach - im Kampf gegen den Donnergott Thor gefallen sein. Davor war sein Plan allerdings, eine gewaltige Steinmauer zu bauen, um das höchste Gebirge Skandinaviens zu beschützen. Wen mythologische Korrektheit nicht kümmert, der darf sich ab 2018 auf "God of War" für die PlayStation 4 freuen.

 

Assassin's Creed Origins

Grabräuber aufgepasst: In "Assassin's Creed" müssen 16 Grabmäler nach besonderen Kristallen abgesucht werden. Zudem müssen in 12 Steinkreisen sogenannte Sternenrätsel gelöst werden. Seit Oktober 2017 steht das Spiel von Ubisoft für PC, Playstation 4 (Pro) und Xbox One (X) zur Verfügung.

 

Dragon Age: Inquisition

Zwischen Grabraub und Bestattungsriten findet man sich in "Dragon Age: Inquisition" wieder. Mal müssen Rätsel in Zwergengräbern gelöst werden, mal können die letzten Ruhestätten von Elfen besucht werden - doch Vorsicht, diese werden als heilige Plätze angesehen, und Ruhestörer sind nicht gern gesehen. Doch nicht immer müssen verfluchte Leichname bekämpft werden: Eine Mission handelt davon, Blumen auf einem Grab niederzulegen. Das Spiel von BioWare ist für PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360 und Xbox One erhältlich.

 

The Last of Us

Weniger prominent und dennoch Schlüssel zu einer speziellen Dialogszene ist ein Grab mit einem Teddybären im Spiel "The Last of Us". Zusätzlich werden Spoiler zu vergangenen Geschehnissen freigegeben. "The Last of Us" erschien bei Sony Computer Entertainment und ist für PlayStation 4 und 4 erhältlich.

 

Die Säulen der Erde

Der Titel zeigt hierbei schon eine gewisse Richtung an: Ken Folletts Bestseller "Die Säulen der Erde" wurde in ein sogenanntes "Interactive Novel" umgewandelt. Dabei ist die Handlung in drei Bücher zu je sieben Kapiteln aufgeteilt. Interessant dabei: Im ersten Buch hat man die Möglichkeit, den Steinmetz zu spielen. Seit August 2017 ist das Spiel von Daedalic Entertainment für PC, Mac, PS4 und Xbox One verfügbar.

 

Kennen Sie auch ein Videospiel, dass mit der Branche zu tun hat? Dann kommentieren Sie auf unserer Facebook-Seite!

 

(Veröffentlicht am 23. November 2017)

]]>
news-3205 Wed, 22 Nov 2017 14:36:14 +0100 Steinmetze überschreiten Grenzen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3205&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f0f8fe992caf0ac286b88140140bad32 Bereits zum zweiten Mal feierten am 8. November Steinmetze und Steinbildhauer aus Süddeutschland und der Schweiz den Gedenktag ihrer vier Schutzheiligen gemeinsam. Eingeladen hatte der Verein zur Förderung des Bildhauer- und Steinmetzhandwerks. Bereits zum zweiten Mal feierten am 8. November Steinmetze und Steinbildhauer aus Süddeutschland und der Schweiz den Gedenktag ihrer vier Schutzheiligen gemeinsam. Eingeladen hatte der Verein zur Förderung des Bildhauer- und Steinmetzhandwerks.

In einer Zeit, da sich ganze Länder und Landesteile am liebsten nur noch um ihr eigenes Gärtchen kümmern, sind freundschaftliche Kontakte über politische Landesgrenzen hinweg besonders wichtig und wertvoll. Das sehen offenbar auch viele Steinhandwerker nördlich und südlich des Bodensees so. Bereits zum zweiten Mal (nach St. Gallen im Vorjahr diesmal in Konstanz) feierten am 8. November Steinmetze und Steinbildhauer aus Süddeutschland und der Schweiz den Gedenktag ihrer vier Schutzheiligen, der "Santi Quattor Coronati", gemeinsam. Dazu eingeladen hatte der Verein zur Förderung des Bildhauer- und Steinmetzhandwerks e.V. mit Sitz im badischen Mosbach, Gäste waren nebst den eigenen Mitgliedern hauptsächlich Berufskollegen aus dem Verband Schweizer Bildhauer- und Steinmetzmeister (VSBS).

Alle kriegen ihr Fett weg
Den Auftakt machte ein gemeinsamer Besuch im Skulpturenpark des "Satire-Bildhauers" Peter Lenk in Bodman-Ludwigshafen. Lenk, beseelt von einem bissigen bis ausgesprochen derben Humor, schont mit seinen üppigen und meist ausgesprochen realitätsnah geschaffenen Skulpturen nichts und niemanden. Alle kriegen sie ihr Fett weg: Linke wie Rechte, Liberale wie Grüne, Kirchenfürste wie Dorfpfarrer, Stadt- wie Weltpolitiker, Wirtschaftsführer wie Literaturpäpste. Dass der kürzlich 70 Jahre alt gewordene Bildhauer damit immer wieder aneckt, versteht sich von selbst und ist auch durchaus so gewollt. Lenks Credo: "Es wird einem nichts erlaubt,
man muss es sich nur selber erlauben, dann lassen sich's die andern gefallen – oder nicht."

Gottesdienst im Münster
Den besinnlichen Höhepunkt des von insgesamt gegen 80 Gästen besuchten Gedenktages bildete ein kurzer Gottesdienst im Konstanzer Münster. Dekan Mathias Trennert-Helwig erinnerte an die "Vier Gekrönten", allesamt Steinbildhauer, die gemäss der Legende zur Zeit des römischen Kaisers Diokletian für ihren Christenglauben als Märtyrer starben. In seiner Predigt streifte der Redner auch die wechselvolle, mehr als tausendjährige Geschichte des Konstanzer Münsters, das seit der Auflösung des Bistums Konstanz vor zwei Jahrhunderten als Pfarrkirche dient. Ein Bauwerk übrigens, das aus Schweizer Sandstein aus der Gegend von Rorschach erbaut wurde.

2018 wieder in der Schweiz
Fast auf den Tag genau 600 Jahre nach der kirchengeschichtlich bedeutsamen Papstwahl von Martin V. anlässlich des Konzils zu Konstanz (1414 –1418) trafen sich die Gedenktag-Teilnehmer im Konzilsgebäude zum Mittagsmahl. Friedolf Fehr als Präsident des einladenden Vereins freute sich in seiner Tischrede über die unerwartet große Beteiligung am grenzüberschreitenden Anlass. Nach einer geführten Besichtigungstour durch die schmucke Konstanzer Altstadt bedankte sich VSBS-Präsident Ernesto Ghenzi beim Abschied für die großzügige Einladung der deutschen Kollegen und versprach, beim nächsten Gedenktag wieder Gegenrecht in der Schweiz halten zu wollen.

(22.11.2017)

 

 

]]>
news-3204 Tue, 21 Nov 2017 18:27:48 +0100 Zukunftswerkstatt Friedhof index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3204&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c05a8ae08c56b29b501e30838f8a0a70 Am 2. und 3. März 2018 findet das Aeternitas-Seminar "Zukunftswerkstatt Friedhof" statt. Angekündigt sind mehrere Vorträge, in denen es u.a. um rechtliche Aspekte, Digitalisierung, Trauerforschung, Friedhofsgebühren und Grabmalgestaltung geht. Am 2. und 3. März 2018 findet das jährliche Aeternitas-Seminar "Zukunftswerkstatt Friedhof" statt. Angekündigt sind mehrere Vorträge, in denen es um rechtliche Aspekte ebenso wie Digitalisierung, Historie, Öffentlichkeitsarbeit, Trauerforschung, Friedhofsgebühren und Grabmalgestaltung geht.

Nach mehreren Jahren in der Kulturstadt Weimar veranstaltet Aeternitas das Seminar zum ersten Mal in Bonn. Wie in den Jahren zuvor wird neben den Vorträgen genügend Platz für den Austausch untereinander eingeräumt.

>Programm, Anmeldung und weitere Informationen

(21.11.2017)

]]>
news-3203 Tue, 21 Nov 2017 12:00:26 +0100 Gutes Beispiel am Friedhof index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3203&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9fdde3a8f782bfa88beb5d30db175e93 Im Museum für Sepulkralkultur in Kassel fand ein Seminar zum Thema Friedhof und Grabmal statt.

47 Steinmetze sowie drei Vertreter von Friedhofsverwaltungen aus Nürnberg, Mannheim und Esslingen nahmen am 10. und 11. November am vom Bundesverband Deutscher Steinmetze veranstalteten Seminar zum Thema Friedhof und Grabmal im Museum für Sepulkralkultur in Kassel teil. Ziel der Veranstaltung war es, "mithilfe von rechtlich-theoretischen Grundlagen eine zukunftsfähige Positionierung von Steinmetzbetrieben am Friedhof zu erarbeiten" und diese anhand von praktischen Beispielen zu beschreiben. Referenten waren Prof. Dr. Gerd Merke, Hermann Rudolph, Raphael Holzer, Uwe Spiekermann, Dr.-Ing. Martin Venne und Gerold Eppler, kommissarischer Direktor des Museums und kommissarischer Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Grabmal. Themen waren Friedhofssatzungen, Leistungen und Funktionen aktiver Friedhöfe, neue Friedhofskonzepte und die neue BIV-Grabmalrichtlinie, die laut einigen Steinmetzen intensiv beworben werden sollte und aus Sicht eines anwesenden Verwalters noch optimiert werden kann. Eppler schlug vor, gute Beispiele neuer Friedhofskonzepte auszuwerten, um daraus abzuleiten, welche Maßnahmen und Produkte funktionieren.

Mehr dazu erfahren Sie in Naturstein 12/2017, welches demnächst in unserem Webshop erhältlich ist.


(Veröffentlicht am 21. November 2017)

]]>
news-3202 Mon, 20 Nov 2017 15:06:51 +0100 Erinnerungen an Pater Donatus index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3202&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1d76fee3316190564a5c98940440c874 Mit einer Ausstellung erinnerte der Geschichts- und Bürgerverein Heimbach an den am 2. Januar 2016 verstorbenen Pater Donatus Leicher, der am 8. Oktober 96 Jahre alt geworden wäre. Mit einer Ausstellung erinnerte der Geschichts- und Bürgerverein Heimbach an den am 2. Januar 2016 verstorbenen Pater Donatus Leicher, der am 8. Oktober 96 Jahre alt geworden wäre. Im Alten Schloss waren vom 21. Oktober bis 1. November in Heimbach 70 Exponate seines umfangreichen künstlerischen Werkes zu sehen, das er dem Verein seines Heimatortes hinterließ. Rund 350 Besucher interessierten sich für die ausgestellten Reiseskizzen und Bilder verschiedenster Stilrichtungen und Maltechniken. Auch die bildhauerischen Werke von Pater Donatus fanden Beachtung.

(20.11.2017)

]]>
news-3201 Sun, 19 Nov 2017 12:23:33 +0100 Treffpunkt Stona 2018 in Bangalore index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3201&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c6a6e15847d6d36adaa8295dad283ba4 Vom 7. bis 10. Februar 2018 veranstaltet der Verband der indischen Granit- und Natursteinindustrie FIGSI die Messe Stona in Bangalore, Hauptstadt des Bundesstaats Karnataka im Südwesten Indiens. Vom 7. bis 10. Februar 2018 veranstaltet der Verband der indischen Granit- und Natursteinindustrie FIGSI die Messe Stona in Bangalore, Hauptstadt des Bundesstaats Karnataka im Südwesten Indiens. Die Messe ist zum 13. Mal Treffpunkt der internationalen Natursteinbranche.

Das Gebiet um Bangalore gilt als Mekka für Granit. Im Umkreis von 200 bis 250 km befinden sich viele Steinbrüche und granitverarbeitende Betriebe, die während der Messe besucht werden können. Die Messe, die alle zwei Jahre stattfindet, bietet rund 60.000 m² Ausstellungsfläche in vier klimatisierten Hallen sowie Außenflächen für Maschinen und Rohblöcke. Auf einem speziellen Gelände namens "Shilpgram" werden Künstler aus ganz Indien ihre Fertigkeiten als Steingestalter demonstrieren.

Laut Veranstalter nehmen auf der Stona 2018 die meisten führenden indischen Natursteinunternehmen teil. China, Italien, der Iran und die Türkei sind mit Länderpavillons vertreten. Nach Angaben der Veranstalter waren bis Anfang November bereits 97 % der Messestände von indischen und ausländischen Ausstellern gebucht. Während der Messe finden außerdem Seminare zu geologischen Aspekten und zur Anwendung von Naturstein in der Architektur statt. Indien zählt weltweit zu den größten Granit- und Natursteinexporteuren, importiert aber auch große Mengen an Marmor aus aller Welt.

www.stonafigsi.com

(19.11.2017)

]]>
news-3200 Sun, 19 Nov 2017 12:03:44 +0100 Everclear 225 für helle Materialien index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3200&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=651f84962ca682419b719896da811785 Everclear 225 ist ein von Akemi neu entwickeltes Produkt für die Verklebung großflächiger, heller Keramik (z.B. Dekton, Lapitec, Neolith, Laminam) oder Hartgestein im Außen- und Innenbereich. Everclear 225 ist ein von Akemi neu entwickeltes Produkt für die Verklebung großflächiger, heller Keramik (z.B. Dekton, Lapitec, Neolith, Laminam) oder Hartgestein im Außen- und Innenbereich. Der Zweikomponentenkleber ist witterungsbeständig und nahezu vergilbungsfrei. Es gibt ihn in fünf Farben zum nahtlosen Kleben von Keramik, Engineered Stone, Natur- und Kunststein.

Everclear 225 ist UV-stabil und führt durch seine sehr geringe Schrumpfung nur zu einer minimalen Spannung in der Klebeschicht. Er verfügt über eine schnelle Oberflächentrocknung und ermöglicht durch seine cremig-weiche
Konsistenz bei vertikalen Verklebungen den Einsatz von Sichtfugen. Ein breiter Klebespalt ist möglich. Im Kartuschensystem ist der Kleber leicht zu dosieren und zu mischen. Nach ca. 4–5 Stunden (20 °C) sind die verklebten Teile transportfähig, nach ca. 10 Stunden (20 °C) belast- und bearbeitbar. Maximale Festigkeit nach 48 Stunden (20 °C). Wärme beschleunigt, Kälte verzögert die Aushärtung. Die Arbeitsgeräte können mit Akemi Nitro-Verdünnung gereinigt werden.

Akemi GmbH
Lechstraße 28
90451 Nürnberg
Tel. 0911 64296-0
Fax 0911 644456
www.akemi.com

(19.11.2017)

]]>
news-3199 Fri, 17 Nov 2017 11:16:11 +0100 Steinmetze präsentierten sich bei Friedhofsjubiläum index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3199&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5b9028093fab920dca432ee285232461 Im Oktober wurde der Kölner Westfriedhof 100 Jahre alt. Das wurde gefeiert. Die örtliche Steinmetzinnung war dabei. Im Oktober wurde der Kölner Westfriedhof 100 Jahre alt. Anlässlich des Jubiläums war der Gottesacker Schauplatz eines Festakts. Nach Festreden von Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Beszirksbürgermeister Josef Wirges fand ein Livekonzert in der Trauerhalle statt. Im Außenbereich gab es zahlreiche Informationsstände, darunter einer der Kölner Innung. Die Steinmetze zeigten in einer "lebenden Werkstatt", was sie können. Die Aktion stieß auf große Besucherresonanz, es ent­wickelten sich zahlreiche Gespräche.

(17.11.2017)

]]>
news-3198 Tue, 14 Nov 2017 14:00:39 +0100 Leuchtobjekte aus Glas und Stein gefertigt index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3198&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9a8c9510d30ba04ce25ad4d3c7d271a5 Die Abschlussklasse der Fachschule für Steintechnik und Gestaltung in Wunsiedel hat in Zusammenarbeit mit der Glashütte Lamberts in Waldsassen eine Projektarbeit mit Glas- Stein Kombinationen realisiert. Die Abschlussklasse der Fachschule für Steintechnik und Gestaltung in Wunsiedel hat in Zusammenarbeit mit der Glashütte Lamberts in Waldsassen eine Projektarbeit mit Glas- Stein Kombinationen realisiert. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten Leuchtobjekte, die sich u.a. durch interessante und innovative Verbindungen der beiden Materialien auszeichnen sollten. Auch auf Kontraste zwischen massivem Gestein und vergleichsweise leicht wirkendem Glas kam es an. Die beiden haben einiges gemeinsam: Gemahlene Steinminerale dienen bei der Glasproduktion als Rohstoff. Die Schüler verwendeten für ihre Arbeiten u.a. farbiges Antikglas und Granit.

An der Fachschule für Steintechnik und Gestaltung in Wunsiedel wird seit Kurzem zusätzlich zum Steintechniker eine zwei Jahre dauernde Ausbildung zum Staatlich geprüften Gestalter in der Fachrichtung „Interdisziplinärer Gestaltung“ angeboten. Die Einrichtung will nahezu alle Handwerksberufe ansprechen, die mit Gestaltung zu tun haben.

(14.11.2017)

]]>
news-3197 Tue, 14 Nov 2017 13:40:10 +0100 Möbel aus Materialverbindungen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3197&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ec0c5e702edaf86bd94d541689da2a47 An der Fachschule für Steintechnik und Gestaltung in Wunsiedel gestalteten Schüler Hocker aus zwei verschiedenen Materialien.

An der Fachschule für Steintechnik und Gestaltung in Wunsiedel wird seit einem Jahr zusätzlich zum Steintechniker die Ausbildungsrichtung zum staatlich geprüften Gestalter in der Fachrichtung "Interdisziplinärer Gestaltung" angeboten. Eines der Projekte im Rahmen dieser Ausbildung war der Entwurf und die Ausführung eines Sitzobjektes aus zwei verschiedenen Materialien. Anknüpfend an die Entwicklung einer funktionslosen Materialverbindung mit einem reinen Objektcharakter sollte innerhalb des Projektes eine funktionsorientierte Materialverbindung entwickelt werden.

 

Dabei musste die Verbindung so einfach wie möglich konzipiert sein und durfte nicht geklebt, geschraubt, oder genagelt werden um eine umweltfreundliche bzw. nachhaltige Lösung zu finde. Die Funktion der Materialverbindung sollte sich jedem Betrachter selbstverständlich erschließen. Trotz einfacher Funktion wurde dabei auf den Gestaltungscharakter des Objekts geachtet um ein Möbelstück zu erstellen, mit dem man leben möchte und welches man nicht wegwirft. Eine gute Lösung zeichnet sich auch dadurch aus, wenn nichts mehr vereinfacht oder weggelassen werden kann. Alles ist auf das absolut Nötigste reduziert.


Weitere Bilder finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

]]>
news-3196 Tue, 14 Nov 2017 13:14:01 +0100 "Steinkongress" in Xiamen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3196&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=50b47dcdb1f37e50d156cfdbf0a66acf Im Rahmen der nächsten Xiamen Stone Fair findet vom 6. bis 8. März wieder ein World Stone Congress (WSC) statt. Angekündigt sind zahlreiche Vorträge und Seminare. Im Rahmen der nächsten Xiamen Stone Fair findet vom 6. bis 8. März wieder ein World Stone Congress (WSC) statt. Angekündigt sind mehrere Vorträge und Seminare, bei denen es um Trends und Innovationen in der Natursteinindustrie geht. Auch Techniklösungen, Designs und Naturstein-Bauprojekte werden präsentiert. Laut Veranstalter lohnt sich die Teilnahme u.a. für Steinfachleute, Designer und Architekten. Weitere Informationen unter www.stonefair.org.cn/WSC/

(14.11.2017)

]]>
news-3195 Tue, 14 Nov 2017 13:07:21 +0100 Faustkeil und Hartbasalthammer index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3195&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c2cec41c4c9b1d0a7a468cf159578b16 Heinrich Sauerborn erklärte in Presseberichten den Gebrauch alter Gerätschaften. In den 1960er und 1970er Jahren erklärte der Layenarbeiter Heinrich Sauerborn den Gebrauch von Gerätschaften und Handwerkszeugen zum Abbau von Basaltlava in der heimischen Presse. Seine Erklärungen waren dabei auch für Berufsfremde leicht verständlich und nachvollziehbar. Lesen Sie mehr zu den Werkzeugen und ihrer Geschichte hier.

 

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

]]>
news-3194 Mon, 13 Nov 2017 13:22:01 +0100 Große Resonanz auf Natursteinschulung index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3194&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=39bac838b44d1ae79a0498157ab25d7e Ausgebucht war das in diesem Jahr letzte Seminar aus der Reihe "Die Natursteinschulung", das Lithofin, Ardex und Gutjahr am 25. Oktober im Steinbruch des Granitzentrums Bayerischer Wald in Hauzenberg veranstalteten. Lithofin, Ardex und Gutjahr richteten am am 25. Oktober im Steinbruch des Granitzentrums Bayerischer Wald in Hauzenberg ihr in diesem Jahr letztes Seminar aus der gemeinsamen Reihe "Die Natursteinschulung" aus. Die Veranstaltung mit dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ war komplett ausgebucht, Fliesenleger, Steinmetze, Garten- und Landschaftsbauer reisten aus ganz Deutschland an. In einer Kombination aus Praxis, Wissen und Dialog erwarben die Teilnehmer u.a. Kompetenzen im Umgang mit sensiblen Natursteinen sowie bzgl. der Anwendung des Steinpflegesystems "Reinigen I Schützen I Pflegen". Sie erweiterten ihr Wissen hinsichtlich der Ausbildung barrierefreier Übergänge auf Terrassen und Balkonen sowie im Hinblick auf die Vermeidung von Schäden an Außenbelägen mit Flächendrainagen. Die Schulung war im Weiterbildungsprogramm „Zert-Fliese“ bei m Fachverband Fliese und Naturstein registriert. Die Natursteinschulung findet auch 2018 an verschiedenen Standorten statt. Folgende Termine sind geplant:
6.2.2018: Bad Berka
8.2.: Parchim
1.3.: Altusried
8.3.: Wendlingen

Anmeldung unter: schulung@lithofin.de

Kontakt und weitere Informationen:
Lithofin AG
Heinrich-Otto-Str. 36
73240 Wendlingen
Tel. 07024 9403-0
Fax: 07024 9403-40
info@lithofin.de
www.lithofin.de

(13.11.2017)

]]>
news-3193 Sat, 11 Nov 2017 23:49:00 +0100 Hausmesse in Hirzenhain index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3193&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d9f5ac7794d73d16d29b863fa4647b03 Die Bernhardt Natursteine GmbH & Co. KG lädt vom 1. bis 3. Dezember zur Hausmesse in ihren Ausstellungshallen in Hirzenhain. Gezeigt wird eine breite Auswahl an Grabmalen. Bernhardt Natursteine lädt vom 1. bis 3. Dezember zur Hausmesse nach Hirzenhain ein. Der Familienbetrieb mit eigenem Diabas-Steinbruch zeigt dort in seiner Grabmalausstellung unter dem Namen "BernStein" rund 1.800 Ausstellungsstücke.

Bernhardt Natursteine GmbH & Co. KG
Im Stenn 8
35719 Angelburg | Lixfeld
Tel.:06464 67133
Fax 06464 5643
info@bernhardt-natursteine.com
www.bernhardt-natursteine.com

Ausstellung "BernStein"
Industriestraße 6
35713 Hirzenhain (Bhf)

(12.11.2017)

]]>
news-3192 Sat, 11 Nov 2017 23:24:48 +0100 Steinmetze bereiten sich auf Gartenschau vor index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3192&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4737acff29f9335a9b77c87b4f076607 Hessens Steinmetze bereiten sich auf ihre Teilnahme an der Landesgartenschau in Bad Schwalbach vor. Neun Betriebe des LIV sowie die Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus präsentieren Grabsteine. Hessens Steinmetze bereiten sich auf ihre Teilnahme an der Landesgartenschau in Bad Schwalbach (28. April bis 7. Oktober 2018) vor. Neun Betriebe des Landesinnungsverbands sowie die Steinmetz- und Steinbildhauer-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus, die Grabsteine für einen Memoriam-Garten stellt, präsentieren sich mit eigenen Arbeiten auf Hessens größtem Gartenfest. Seit einigen Wochen arbeiten die Steinmetze an den Objekten, die in einer Mustergrabanlage zu sehen sein werden. Gezeigt werden individuelle Wahl-, Urnen- und Reihengräber. Hinzu kommen zwei Schaugräber.

Bereits im Juni ist die Auswahl von Modellen und Skizzen erfolgt. 23 der eingereichten Objekte werden für die Landesgartenschau realisiert. Bis Anfang 2018 müssen die Grabsteine gefertigt und aufgestellt werden, damit die Friedhofsgärtner im Frühjahr die Bepflanzung vornehmen können. Aus Sicht des LIV Hessen bietet die Gartenschau eine gute Gelegenheit, um einer breiten Öffentlichkeit verschiedene Möglichkeiten moderner Grabgestaltung näherzubringen.

(11.11.2019)

]]>
news-3191 Sat, 11 Nov 2017 19:51:00 +0100 Dolomit aus neuem Bruch index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3191&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf77f1e8e10f42628b66542e2a89baa4 Mit einem neu erschlossenen und seit kurzem voll in die Produktion integriertem Dolomitbruch im Anlautertal im Landkreis Eichstätt (Bayern) hat die Traco GmbH aus Bad Langensalza ihr Angebot erweitert. Mit einem neu erschlossenen und seit kurzem voll in die Produktion integriertem Dolomitbruch im Anlautertal im Landkreis Eichstätt (Bayern) hat die Traco GmbH aus Bad Langensalza ihr Angebot erweitert. "Bereits seit 2015 haben wir an der Erschließung sowie den notwendigen Planungs- und Genehmigungsverfahren gearbeitet. Sogar eine neue Straße wurde gebaut, um die Abbaustätte besser erreichen zu können," so Geschäftsführer Ulrich Klösser. Zuerst habe man die oberen, nicht verwertbaren Schichten abgetragen und sei jetzt "im guten verwertbaren Kernmaterial" angekommen.

Die Geschichte der Dolomit-Lagerstätte reicht bis in den Zeitraum vom ersten bis sechsten Jahrhundert n. Chr. zurück. Damals baute das Römische Reich den Grenzwall "Limes" und verbaute dort bereits Dolomit. Danach geriet das Gesteinsvorkommen in Vergessenheit und wurde schließlich im 20. Jahrhundert wiederentdeckt und von Ulrich Klösser nach einigen Recherchen "aufgestöbert".

Etwa 2000 m3 Dolomit werden hier pro Jahr abgebaut und nach Thüringen gebracht. Bei der Gewinnung kommen Schrämmsägen zum Einsatz. Man habe sich für den Abbau entschieden, weil der laut Traco sehr harte und hochwertige Dolomit einerseits eine ideale Ergänzung zum Langensalzaer Travertin darstelle, der bereits seit 1000 Jahren abgebaut wird. Zusätzlich biete die Lagerstätte mit einem abbaubaren Vorkommen von zwei Mio. m3 eine langfristige Alternative und Ergänzung zu den zehn weiteren Kalk- und Sandsteinvorkommen der Traco GmbH.

Nach Angaben von Traco hat der vereidigte Sachverständige Rainer Weber dem Limes-Dolomit in einem geologischen Gutachten exzellente technische Werte bescheinigt. Dank der sehr hohen Magnesium- und erhöhter Kalzium-Anteile sei er absolut tausalz- sowie wetterbeständig und äußerst kratzfest. Dadurch werde der Reinigungsaufwand und die Erhaltungskosten minimiert. Der grau-gelbe bis erdbraune Kalkstein, der zu der Gruppe der Carbonatgesteine gehört, ist u.a. für Fassaden, Bodenbeläge, Mauern oder Treppen aber auch Parkanlagen und Fußgängerzonen einsetzbar. "Derzeit arbeiten wir schon an über zehn Projekten mit Dolomit." Die Nachfrage sei groß und so betrage der Umsatz derzeit schon 10 % der Gesamtproduktion, so Klösser.

(12.11.2017)

]]>
news-3190 Sat, 11 Nov 2017 19:27:50 +0100 Keine Genehmigung für Friedwald index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3190&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bc591390fb96c4e0c29ee74b78a37ee0 Der Kreis Wesel hat einem geplanten Friedwald in der Gemeinde Hünxe (Nordrhein-Westfalen) keine Genehmigung erteilt. Ein geplanter Friedwald in der Gemeinde Hünxe (Nordrhein-Westfalen) wird vorerst nicht realisiert. In einem rund 400 Hektar großen Waldareal hätten in Zukunft Urnenbestattungen möglich sein sollen. Der Gemeinderat hatte im letzten Jahr einstimmig für das Projekt gestimmt.

Die Kreisverwaltung in Wesel hat dem Vorhaben im August keine Genehmigung erteilt. Begründet wurde die Entscheidung u.a. damit, dass sich die für den Friedwald vorgesehene Fläche in einem Landschaftsschutzgebiet befindet, das abseits ausgewiesener Wege nicht betreten werden dürfe. Zudem gebe es keinen Bebauungsplan für das Gebiet. Und: Laut Kreisverwaltung stellt sich außerdem die Frage, ob es überhaupt einen "gemeindlichen Bedarf" für das zusätzliche Bestattungsangebot gibt, schließlich verfügt die weniger als 14.000 Einwohner zählende Gemeinde Hünxe bereits über zwei kirchlich getragene Friedhöfe.

Vertreter des Landesinnungsverbands für das nordrheinische Steinmetz- und Bildhauer-Handwerk und anderer friedhofsnaher Gewerke haben u.a. bei einer gemeinsamen Sitzung der Kreisverwaltung ihre Bewertung des Vorhabens geschildert. Die Gemeinde Hünxe hat unmittelbar nach der Absage für das Friedwaldprojekt angekündigt, beim Landgericht Düsseldorf gegen die Entscheidung zu klagen.  

(12.11.2017)

]]>
news-3189 Fri, 10 Nov 2017 21:43:45 +0100 Sopro hat unterschrieben index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3189&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ab2b2398d62c0727169be1d4c2ddfe0c Die Sopro Bauchemie GmbH baut. Vertreter des Unternehmens haben den Kaufvertrag für ein Grundstück in Wiesbaden unterzeichnet. Dort soll ein neues Gebäude mit Labor und Schulungszentrum entstehen. Die Sopro Bauchemie GmbH baut. Gemeinsam mit Sven Clasen, dem Leiter des Amtes für Wirtschaft und Liegenschaften der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden haben die Sopro Geschäftsführer Michael Hecker und Andreas Wilbrand am 16. Oktober den Kaufvertrag für ein über 20.000 m² großes Gelände unterzeichnet. Auf dem Areal am Standort "Petersweg" in Wiesbaden entsteht ein laut Unternehmensangaben architektonisch ansprechendes Gebäude, das ein Laboratorium für Forschung und Entwicklung sowie ein Kundenschulungszentrum beherbergen und als Verwaltungssitz dienen wird.

(11.11.2017)

]]>
news-3188 Thu, 09 Nov 2017 16:06:40 +0100 Sachverständige trafen sich zum Erfahrungsaustausch index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3188&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f53beb21704304ce9b0fb461afaf80f0 80 Teilnehmer besuchten das mittlerweile 47. Sachverständigentreffen im Steinmetzhandwerk, zu dem der BIV am 4. November nach Frankfurt lud. Auf der Veranstaltung wurde über die neu verfasste BIV-Richtlinie "Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen" abgestimmt. 80 Teilnehmer konnte Mitorganisator Harald Zahn beim mittlerweile 47. Sachverständigentreffen im Steinmetzhandwerk begrüßen, zu dem der BIV am 4. November nach Frankfurt lud. Dr. Olivier Kontusch, Richter am Landgericht Heilbronn, referierte über die Zusammenarbeit von Gericht und Sachverständigen. Er sprach u.a. über Honorare, Fertigstellungstermin von Gutachten und die Wertung von Privatgutachten in gerichtlichen Verfahren.

In einem Vortrag von Prof. Dr. Steffen Witzleben ging es um Zementarten, die Zusammensetzung von Mörteln und zementäre Abdichtungen. Raphael Holzer vom BIV referierte über Regelempfehlungen und ließ über die neu verfasste BIV-Richtlinie "Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen" abstimmen, die damit auch zur Regelempfehlung des BIV wird.

Rüdiger Esser berichtete über eine zusätzliche Oberflächenbearbeitung, Markus Glöckner über einen Schadenfall an einem Bodenbelag, Klaus Erban über den statischen Einfluss auf einen Bodenbelag, Henning Rohowski über Fugenbreiten und Karl-Heinz Damm über Flecken an der Wange einer Außentreppe. Das nächste Treffen findet am 17. März statt.

(9.11.2017)

]]>
news-3187 Thu, 09 Nov 2017 13:19:32 +0100 Hüttenfest und Dienstjubiläum index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3187&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0ab88b263e91c1f7689bc548a584e335 In der evangelischen Wiesenkirche in Soest wurde in diesem Jahr nicht nur das Jubiläum "500 Jahre Reformation" begangen. Gefeiert wurde auch das 25-jährige Dienstjubiläum von Dombaumeister Jürgen Prigl. In der evangelischen Wiesenkirche in Soest wurde in diesem Jahr nicht nur das Jubiläum "500 Jahre Reformation" begangen. Gefeiert wurde auch das 25-jährige Dienstjubiläum von Dombaumeister Jürgen Prigl, der sich aktuell im 40. Jahr seines Arbeitslebens befindet. Zu einem Hüttenfest am 6. Oktober kamen zahlreiche Gratulanten, darunter NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und die Präses der evangelischen Kirche in Westfalen. Eingebunden waren auch die Dombaumeister von Nordrhein-Westfalen, Köln, Aachen und Xanten. Gemeinsam mit Bauminister Michael Groschek und SPD-Fraktionschef Norbert Römer versetzten sie am Nordturm einen Stein mit der Inschrift "Dona Nobis Pacem". Unter dem Motto dieser Friedensbotschaft stand auch das Hüttenfest. Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel hatte Monate zuvor in der Werkstatt an diesem Stein und der Inschrift gemeißelt und dabei nach eigener Aussage viel gelernt.

Nachmittags konnten die rund 200 Besucher Werkplätze der Dombauhütte besichtigen und sich über Handwerkstechniken informieren. Schindelmacher, Glasmaler, Steinmetzen und Zimmerer gaben im Kirchenraum praktische Lehrbeispiele ihres Könnens.

In der Andacht zuvor hatte Jürgen Prigl auch den Glockenguss der Gloriosa thematisiert: Sie läutet seit 1933 in der Wiesenkirche und trägt die Inschrift "Unser Gott kommt und schweigt nicht". Wohl niemand von denen, die sich seinerzeit für die Inschrift entschieden haben, hätte sich damals die folgenden Ereignisse ausmalen können, so Prigl. Sechs Jahre später - nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs - habe man die Glocke ausbauen, einschmelzen und für die Rüstungsproduktion verwenden wollen. Sie war aber zu groß und passte nicht durch den Schlussstein des Gewölbes darunter, so dass sie schließlich nicht abtransportiert wurde ...

(9.11.2017)

]]>
news-3186 Thu, 09 Nov 2017 11:28:59 +0100 Burg Hohenzollern wird saniert index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3186&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=86dc89ef473fc241035da9de988fb723 Am 8. November begannen die Sanierungsarbeiten an der Burg Hohenzollern. Vor 150 Jahren wurde die Burg Hohenzollern auf dem Zollerberg eingeweiht, nun wird sie aufwändig saniert. Mit einem Budget von zehn Millionen und einer Zeitspanne von zehn Jahren begannen nun am 8. November die Sanierungsarbeiten mit dem Abbau des Treppenturms. Eine der Arbeiten ist die Entsalzung der Steinelemente. Lesen Sie mehr dazu hier. 

 

(Veröffentlicht am 9. November 2017)

]]>
news-3185 Tue, 07 Nov 2017 15:31:30 +0100 PLW und gute Form: Bundessieger ermittelt index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3185&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=45214c623c2eb1272598daabcef4d012 Beim "Leistungswettbewerbs des Handwerks" wurden drei Steinmetz- und zwei Bildhauerbundessieger gekürt. Auch die Sieger beim Wettbewerb "Die gute Form" erhielten Auszeichnungen. Am Bildungszentrum Mainz-Hechtheim traten am 4. November zehn Steinmetz- und Steinbildhauer-Landessieger zum "Leistungswettbewerbs des Handwerks" (PLW, "Profis leisten was") an. In der Fachrichtung Steinmetz kürte die Jury drei und in bei den Bildhauern zwei Bundessieger. Der Wettbewerb wird seit 1998, also nun zum 20. Mal, jährlich von Ausbilder Ulrich Fay im Bildungszentrum als Arbeitsprobe ausgerichtet.

Bei den Steinmetzen schaffte es Magdalena Roland, Bayern, ausgebildet in der Dombauhütte Passau, auf den ersten Platz. Zweiter wurde Dominik Herden (Hessen), dritter Tim Göx (Nordrhein-Westfalen).

Bildhauer-Bundessieger ist David Simonis (Baden-Württemberg). Den zweiten Rang sicherte sich Tassilo Pöllath (Bayern).

Die gute Form
Im Rahmen des PLW findet auch der Wettbewerb "Die gute Form" statt. Darin werden die besten Gesellenstücke eines Jahrgangs prämiert. Der Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um die handwerkliche Designqualität zu fördern. Bei den Steinbildhauern siegte Annette Stieber (Ausbildungsbetrieb: Florian Freyer, Augsburg) mit ihrem Gesellenstück "Büste mit Faltenwurf". Zweiter wurde Tassilo I. Pöllath mit einem mehrteiligen Hinweisstein für die Archäologie (Ausbildungsbetrieb: Dietmar Knacker, Mindelheim) vor Vitus Matz mit seiner Estremoz-Büste "Mädchen II" (Ausbilder: Karl-Heinz Wittmann, Haibach).

Im Bereich Steinmetzarbeiten gewann Tim Göx, (Ausbildungsbetrieb: Anno Walk, Köln) mit seiner Arbeit "Quellstein-Brunnenstele". Platz zwei belegt Marina Hohl, die ein selbst entworfenes modernes Maßwerk vorlegte (Ausbildungsbetrieb: SDC Steinsanierung Denkmalpflege in Satteldorf).

(7.11.2017)

]]>
news-3184 Tue, 07 Nov 2017 14:38:45 +0100 Falsche Reinigung macht ein Werk nicht mangelhaft index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3184&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2eb21c134fffbe43eedc7653504e2003 Fachunternehmen schulden dem Auftraggeber eine Pflegeanleitung, um ihm die richtige Reinigung zu ermöglichen.

Fachunternehmen schulden dem Auftraggeber eine Pflegeanleitung, um ihm die richtige Reinigung zu ermöglichen. Das ist eine vertragliche Nebenpflicht. Der Verstoß macht das Werk nicht mangelhaft, kann aber Schadenersatzansprüche begründen.

Der Bundesgerichtshof stellt nicht in Abrede, dass Fachunternehmen aufgrund ihres Wissensvorsprungs die Pflicht haben, den nicht sachkundigen Auftraggeber auf den richtigen Umgang mit dem jeweiligen Werk hinzuweisen. Werden diese Hinweise nicht beherzigt, kann dies Schadenersatzansprüche begründen. Die Nichtbeherzigung der Hinweise macht jedoch das Werk als solches nicht mangelhaft. Bei Schadensersatz wegen schlechter oder unterlassener Pflegeanleitung gilt: Der Anspruch setzt Verschulden voraus. Die Schadensersatzansprüche verjähren – anders als Gewährleistungsansprüche  – gemäß der Regelverjährung in drei und nicht in fünf Jahren (bei BGBVerträgen) bzw. in vier Jahren, wenn die VOB vereinbart ist.

Mehr dazu lesen Sie in Naturstein 11/2017.

(Veröffentlicht am 7. November 2017)

]]>
news-3183 Tue, 07 Nov 2017 13:54:37 +0100 Richtig schützen & reinigen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3183&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d598824f667d7969470e3584da1032d8 Stefan Jedersberger gibt Praxistipps zur Fleckentfernung auf Naturwerksteinflächen.

Am besten, es kommt gar nicht erst zu Flecken! Deshalb sollte man Naturwerksteinflächen richtig schützen. Tipps für den Schutz vor und die Entfernung von Flecken gibt hier Stefan Jedersberger, Leiter der Anwendungstechnik bei Möller-Chemie.

Fünf Tipps für die Praxis

Wie Sie viele Flecken ganz einfach entfernen können, finden Sie bei vielen namhaften Herstellern unter Fleckenentfernung auf der Homepage. In der Steinsuche auf Natursteinonline.de ist jedem Stein unter "Details" eine Reinigungsempfehlung angehängt, die Sie sich sogar ausdrucken können!

  • Legen Sie grundsätzlich an einer unauffälligen Stelle eine Musterfläche an.
  • Beachten Sie die technischen Angaben der Hersteller!
  • Saure Medien und Reiniger greifen säureempfindliche Materialien wie Marmor und Kalkstein an und können evtl. dunkle Hartgesteine aufhellen.
  • Lösemittel oder hochalkalische Produkte können eine Schutzbehandlung direkt oder schleichend schädigen.

Mehr dazu lesen Sie in Naturstein 11/2017.


(Veröffentlicht am 7. November 2017)

]]>
news-3182 Mon, 06 Nov 2017 11:26:00 +0100 Die Naturstein-November-Ausgabe ist da index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3182&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3183579095a28d3a451a8b4a7cd714f1 Die Naturstein-November-Ausgabe mit Schwerpunkt "Friedhof & Grabmal" sowie einem Nachbericht über die Messe Marmomac ist erschienen. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier. Die Naturstein-November-Ausgabe mit Schwerpunkt "Friedhof & Grabmal" sowie einem Nachbericht über die Messe Marmomac ist erschienen. Warum sich die Lektüre lohnt, erklären wir Ihnen hier.

<iframe mozallowfullscreen="" webkitallowfullscreen="" type="text/html" allowtransparency="true" allowfullscreen="" frameborder="0" src="//view.vzaar.com/12177906/player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" class="video-player" title="video player?GAOn=true&amp;GAProgressInterval=10" height="377" width="670" name="vzvd-12177906"></iframe>

 

 

]]>
news-3180 Sat, 04 Nov 2017 11:26:00 +0100 Steine des Monats - Oktober 2017 index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3180&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a45a51ad03c3adecfdb62eb6aadfae3d Die Materialien aus unserer Naturstein-Datenbank, die im Oktober am häufigsten geklickt wurden. Die Materialien aus unserer Naturstein-Datenbank, die im Oktober am häufigsten geklickt wurden.

1. Mesenich (>>>Details)

2. Orion (>>>Details)

3. Dorfergrün (>>>Details)

4. Wenge (>>>Details)

5. Drosselfels (>>>Details)

6. Basaltina (>>>Details)

7. Favaco (>>>Details)

8. Andeer (>>>Details)

9. Amadeus (>>>Details)

10. Kinava (>>>Details)

11. Sora (>>>Details)

12. Shivakashi (>>>Details)

13. G684 (>>>Details)

14. Matrix (>>>Details)

15. Knaupsholz (>>>Details)

(5.11.2017)

]]>
news-3181 Sat, 04 Nov 2017 10:14:00 +0100 Prince statt Columbus index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3181&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f85de334fca165b9ff7bb5bf56f2d29c Christoph Kolumbus soll vom Sockel gestoßen werden. Zumindest in St. Paul, Hauptstadt des US-Bundesstaats Minnesota. Dort steht eine opulente Statue des Seefahrers, die Kritiker durch ein Prince-Standbild ersetzen möchten. Christoph Kolumbus soll vom Sockel gestoßen werden. Zumindest in St. Paul, Hauptstadt des US-Bundesstaats Minnesota. Dort steht eine opulente Statue des Seefahrers, der 1492 Amerika entdeckt hat. Kritiker haben eine Petition gestartet und verlangen, das Denkmal zu entfernen. Die Initiatoren schlagen vor, stattdessen ein Standbild des im letzten Jahr verstorbenen Musikers Prince aufzustellen. "Statt einen Mann zu glorifizieren, der Schwarze und Ureinwohner auslöschen wollte, sollten wir Mitglieder unserer Gesellschaft ehren, deren Führung wir inspirierend finden", heißt es zur Begründung. Prince stammte aus Minneapolis im Bundesstaat Minnesota.

In den USA wird derzeit vielerorts gefordert, Denkmäler, die an die weiße Vorherrschaft und Sklaverei erinnern, zu beseitigen. U.a. mussten in Baltimore bereits vier Statuen von Militärs der ehemaligen Südstaaten-Armee weichen. Die Südstaaten kämpften im Amerikanischen Bürgerkrieg (1861 – 1865) für den Fortbestand der Sklaverei. Die Stadt Charlottesville (Virginia) hat im Frühjahr beschlossen, aus einem Park eine Statue des Konföderierten-Generals Robert E. Lee zu entfernen. Dagegen demonstrierten im August Rechtsradikale, es kam zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten.

(4.11.2017)

]]>
news-3179 Thu, 02 Nov 2017 13:23:25 +0100 Friedhof heute: ALLEN gut tun index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3179&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8d3bdd7ee3dae5bf6dc9466eebaff260 Bart Brands und Sylvia Karres gestalteten den Friedhof "Nieuwe Oosterbegraafplaats" in Amsterdam.

Friedhöfe brauchen eine nachvollziehbare Leitidee. Sie müssen die Wünsche der Hinterbliebenen berücksichtigen und "gut tun", so der Landschaftsarchitekt und Städtebauer Bart Brands. Wie so ein Friedhof aussehen kann, zeigt der von ihm und seiner Partnerin Sylvia Karres revitalisierte "Nieuwe Oosterbegraafplaats" in Amsterdam.

Das Museum Tot Zover

Am Eingang des "Nieuwe Oosterbegraafplaats" in Amsterdam befindet sich das "Uitvaart Museum Tot Zover". Das niederländische Bestattungsmuseum ist ein Museum, das den Umgang mit Tod, Trauer und Gedenken anschaulich vorstellen möchte. Die Idee, ein Museum für Begräbnis- und Trauerriten aus aller Welt zu gründen, wurde schon in den 1960er Jahren entwickelt. 1990 wurde dann die Stiftung "Niederländisches Bestattungsmuseum" gegründet. 2000 einigte man sich auf den Ort für das Museum, direkt am größten Friedhof des Landes. Im März 2005 begannen die Bau- und Renovierungsarbeiten. Im Dezember 2007 wurde das Museum eröffnet. Die Sammlung umfasst alles, was im Zusammenhang mit Begräbnisriten und Trauerritualen steht: Gemälde, Totenmasken, Särge, Grabsteine, Urnen und Leichenwagen. Die permanente Ausstellung ist in die Bereiche Trauerrituale und Erinnerungen gegliedert. Sie stellt in anschaulichen Darstellungen Bestattungsriten aus aller Welt vor. Daneben gibt es immer wieder Sonderschauen, die sich mit verschiedenen Themen der gesellschaftlichen Traditionen von Tod und Trauer beschäftigen. Im Museum befindet sich auch das Café Roosenburgh.

Kruislaan 124, NL-1097 GA Amsterdam

Tel. 0031 20 6940482, www.totzover.nl

Öffnungszeiten

Museum Tot Zover, Di. – So. 11 – 16 Uhr

Café Roosenburgh, tägl. von 11 – 16 Uhr

Mehr dazu lesen Sie in Naturstein 11/2017.


(Veröffentlicht am 2. November 2017)

]]>
news-3178 Thu, 02 Nov 2017 12:19:44 +0100 50 Jahre Steinmetz & Steffens index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3178&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f495d0bf8c8e78dffa754e65bd28f5b3 Der Natursteinbetrieb Steinmetz & Steffens feiert 50-jähriges Bestehen.

50-jähriges Bestehen feiert der Natursteinbetrieb Steinmetz & Steffens, der neben Privatkunden auch Steinmetzpartner, Küchenstudios, Ladenbauer, Fliesenhändler und Sanitärbetriebe beliefert. Kurt Steinmetz jun. und Hubert Steffens führendie Firma in zweiter Generation und blicken zuversichtlich in die Zukunft.

Steinmetz & Steffens GmbH & Co. KG

Im Paesch 9

54340 Longuich

Tel. 06502 20000

Fax 06502 20900

info@steinmetz-steffens.de

www.steinmetz-steffens.de

Kurt Steinmetz

Geschäftsführung und Einkauf

kurt@steinmetz-steffens.de

Hubert Steffens

Geschäftsführung und Steinmetzmeister

hubert@steinmetz-steffens.de

Mehr dazu lesen Sie in unserer Naturstein-Ausgabe 11/2017.


(Veröffentlicht am 2. November 2017)

]]>
news-3177 Wed, 01 Nov 2017 12:00:39 +0100 Perfekter Randabschluss index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3177&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b58fe7233c6865b6c069f50a41dad54d Die Drain-Kiesleiste ProFin KL 92/150 von Gutjahr eignet sich als Randstütze für Schüttungen aus Kies, Splitt oder Lastverteilschichten aus Estrich und Drainmörtel. Bei offenfugigen Belägen, zum Beispiel auf Stelzlagern, wird oft nur ein geringes Oberflächengefälle ausgebildet – weil die Entwässerung über die
offenen Fugen erfolgen soll. Dadurch sind Abdichtungs- und Belagsgefälle nicht einheitlich, und es entsteht seitlich ein Keil. Mit der Drain-Kiesleiste ProFin KL 92/150 hat Gutjahr einen Problemlöser für diesen Einsatzbereich entwickelt. Die als Randstütze für Schüttungen aus Kies, Splitt oder Lastverteilschichten aus Estrich und Drainmörtel geeignete Kiesleiste ist ohne Werkzeug von 92 bis 150 mm höhenverstellbar und komplett vormontiert. Laut Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann kann sie schräg eingestellt werden; den seitlichen Keil des Belagsabschlusses decke sie dadurch perfekt ab. Hinzu kommt, dass die großzügigen Entwässerungsschlitze der Kiesleiste für eine schnelle Entwässerung sorgen – und damit für dauerhaft schöne Terrassenränder.

ProFin KL 92/150 besteht aus pulverbeschichtetem Aluminium. In Kombination mit dem Trocken-Stelzlager Terra-MaxxTSL lässte sich das Produkt laut Ralph Johann einfach verlegen: "TerraMaxxTSL ist ebenfalls ohne Werkzeug stufenlos höhenverstellbar, und zwar von 36 bis 120 mm." Zudem sei das Stelzlager bis ca. 5 Grad nivellierfähig, das entspreche einem Gefälle von rund 9 % – laut Johann eine Erleichterung für die Ausrichtung des Belags bei kleineren Unebenheiten im Untergrund – z.B. bei Überlappungsstößen von Abdichtungsbahnen oder den zulässigen Toleranzen bei Estrichen.

Gutjahr Systemtechnik GmbH
Philipp-Reis-Straße 5 – 7
64404 Bickenbach/Bergstraße
Tel. 06257 9306-0
Fax 06257 9306-31
info@gutjahr.com
www.gutjahr.com

(1.11.2017)

]]>
news-3176 Tue, 31 Oct 2017 13:23:14 +0100 Bronzeguss in allen Techniken ... index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3176&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6001ca5e33d46407edb8132057e46eed ... sind bei der Kunstwerkstätte Gerhard Gröters erhältlich. ... sind bei der Kunstwerkstätte Gerhard Gröters erhältlich. Unter dem Motto "Wir leben Schriften – Wir machen Schriften" bietet das Familienunternehmen das Wachs-, Styropor-, Gipsschneiden und Tonmodellieren von Schriften an. Zum Angebot gehören die Schriften Akzenta, Senata und Roma (Bronze), Pentora, Aleska und Solara (Bronze gesandelt) sowie Superba (Bronze strukturiert). Vom 25. bis 27. Januar 2018 veranstaltet die Firma ein Schriftseminar.

Kunstwerkstätte
Gerhard Gröters GmbH
Bollenwaldstr. 107
63743 Aschaffenburg
Tel. 06028 7257 + 99140
Fax 06028 3952 + 992135
firma@kunstwerkstaette-groeters.de
www.kunstwerkstaettegroeters.de

(31.10.2017)

]]>
news-3174 Mon, 30 Oct 2017 14:34:10 +0100 Tagung zum Thema Friedhofsgebühren und -satzungen index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3174&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8a6b4974c54d9ab412df0b2e5662ca13 Gebühren und Satzungen sind am 7. März in Geisenheim Thema einer Tagung zur Zukunft der Friedhöfe. Gebühren und Satzungen sind am 7. März an der Hochschule Geisenheim University Thema einer Tagung zur Zukunft der Friedhöfe. Auf dem Programm stehen zahlreiche Vorträge von auf und rund um den Friedhof tätigen Fachleuten. U.a. referiert Raphael Holzer von der Technischen Informationstransferstelle beim BIV über die novellierte "Richtlinie zur Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen". Auch eine Podiumsdiskussion ist angekündigt. Die Tagung richtet sich an Landschaftsarchitekten, Architekten, Friedhofsbetreiber, Bestatter, Friedhofsgärtner und Steinmetze sowie Vertreter der zugehörigen Berufsverbände.

Wer an der Tagung teilnehmen möchte, kann sich bis 1. März anmelden
Geisenheimer Institut für Weiterbildung (GIW)
Hochschule Geisenheim University
Von-Lade Str. 1
65366 Geisenheim
www.hs-geisenheim.de/giw

(30.10.2017)

]]>
news-3173 Mon, 30 Oct 2017 11:23:39 +0100 Grabmalwettbewerb für die BUGA in Heilbronn index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3173&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=69a622b275383687322b8c13fcf0e928 Für die nächste BUGA, die 2019 in Heilbronn stattfindet, werden Grabmalbeiträge gesucht. Steinmetze, Holzbildhauer und Metallgestalter können sich mit eigenen Arbeiten bewerben. Bei einem Wettbewerb werden 67 Entwürfe ausgewählt. Die nächste BUGA findet vom 14. April bis 6. Oktober 2019 in Heilbronn statt. Traditionell wird es auf der Gartenschau wieder einen Bereich "Grabgestaltung und Denkmal" geben. Dort sollen 67 Grabmale angelegt werden – 22 Einzel-, 18 Doppel-, 18 Urnengräber sowie jeweils drei Urnengemeinschaftsanlagen, Sarggemeinschaftsanlagen und klassische Dreisteller. Gesucht werden laut Ausschreibung "beispielhafte Denkmale/Grabzeichen". Steinmetze, Holzbildhauer und Metallgestalter können sich ab sofort mit eigenen Arbeiten bewerben. Interessenten müssen bis 12. Dezember eine formlose Interessensbekundung an die BUGA-Veranstalter schicken und erhalten anschließend die offiziellen Anmeldunterlagen. Die Einsendefrist für Entwürfe läuft bis 28. Februar 2018. Als Material dürfen Naturstein, Holz, geschmiedetes, geschweißtes oder gegossenes Metall verwendet werden. Andere Materialien wie Glas oder Edelstahl sind als Beiwerk zugelassen.

Die Grabmale, die letztendlich auf die BUGA kommen, wählt eine Fachjury im Rahmen eines Wettbewerbs aus. Ausgelobt wird er von der BUGA Heilbronn 2019 GmbH, der Bundesverband Deutscher Steinmetze ist ideeller Träger. Die Ausschreibungsunterlagen für den Wettbewerb finden Sie >hier.

Kontakt und weitere Informationen: www.buga2019.de

(30.10.2017)

]]>
news-3175 Sun, 29 Oct 2017 16:54:00 +0100 Gericht hält Grabplattenverbot für zulässig index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3175&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=da19f0f6b9c924fde07328403dc1422c Friedhofsverwaltungen dürfen das Abdecken einer Grabstätte mit einer Platte aufgrund von Verwesungsstörungen untersagen. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen ließ ein Berufungsverfahren gegen ein entsprechendes Urteil nicht zu. In einem aktuellen Beschluss (Aktenzeichen 19 A 1798/16) hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen in Münster ein Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen zum Verbot einer Grababdeckung bestätigt. Im vorliegenden Fall war eine Frau mit ihrer Klage gegen das Verbot gescheitert, auf dem Grab ihres Mannes eine durchgehende Platte anbringen zu lassen. Die Friedhofsverwaltung begründete dies mit Verwesungsstörungen aufgrund der Bodenbeschaffenheit im betreffenden Grabfeld, die sich durch Vollabdeckung der Grabstätten verschlimmern würden.

Die Klägerin bemängelte, dass keine fachgutachterliche Stellungnahme eines Geologen eingeholt worden sei. "Tatsächlich wurde bislang in Literatur und Rechtsprechung zum Nachweis der Verwesungsproblematik grundsätzlich ein Bodengutachten oder eine sonstige sachverständige Stellungnahme verlangt", weiß Rechtsanwalt Torsten Schmitt, Rechtsreferent bei Aeternitas, der Verbraucherinitiative Bestattungskultur. Ob die Rechtsprechung in anderen Bundesländern dem Oberverwaltungsgericht Münster folge, bleibe deshalb abzuwarten. Im vorliegenden Fall hielten die Richter bei ihrer Entscheidung, die Berufung abzuweisen, jedoch die eindeutige Sachlage für ausreichend. Bereits in den Jahren 2013 und 2014 seien häufig nicht verweste Leichenteile oder gar weitgehend erhalten gebliebene Leichname in dem betreffenden Grabfeld gefunden worden.

Experten schätzen, dass bundesweit 30 bis 40 Prozent der Friedhöfe mit Verwesungsstörungen zu kämpfen haben. Ursache sind häufig zu dichte oder zu feuchte Böden. Darin gelangt nicht ausreichend Sauerstoff an den Leichnam, der für den Zersetzungsprozess notwendig ist. Eine Grababdeckung verschärft das Problem mangelnder Durchlüftung. Verbote von Grabplatten wegen der jeweiligen Bodenbeschaffenheit gibt es deshalb vielerorts.

(30.10.2017)

]]>
news-3172 Thu, 26 Oct 2017 13:37:38 +0200 Curt Wohlers Saurier index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3172&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8823156d2c4b7d440fb521302f173ffb Der Bildhauer Curt Wohler gestaltete einen 3 m-großen Dinosaurier aus einem JURA-Block.

Mit 85 Jahren hat Curt Wohler es noch einmal mit einem richtig großen Tier zu tun: Für den Grabmalbetrieb von Andreas Zieglmaier in Gaimersheim haut der Bildhauer aus Ingolstadt einen 3 m großen Dinosaurier aus einem 14 t schweren JURA-Block.

 

Mehr dazu lesen Sie in Naturstein 11/2017, welches in Kürze in unserem Webshop erhältlich ist.

 

Andreas Zieglmaier GmbH
Neuhartshöfe 2
85080 Gaimersheim
Tel. 08458 6703
Fax 08458 6927
info@zieglmaier-gmbh.de
www.naturstein-zieglmaier-gmbh.de

 

(Veröffentlicht am 26. Oktober 2017)

]]>
news-3171 Tue, 24 Oct 2017 15:52:29 +0200 Geschäftsführerkonferenz in Eisenach index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3171&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6e80e922100abec0e26fd3ddfb530314 Am 11.und 12. Oktober fand in Eisenach die diesjährige Geschäftsführerkonferenz des BIV statt. 14 Kolleginnen und Kollegen aus Innungen und Landesinnungsverbänden waren der Einladung gefolgt. Am 11. und 12. Oktober fand in Eisenach die diesjährige Geschäftsführerkonferenz des BIV statt. 14 Kolleginnen und Kollegen aus Innungen und Landesinnungsverbänden waren der Einladung gefolgt. Neben Informationen des Bundesverbands über die Ausbildung, das Marketing, Tarifverträge und technische Fragestellungen, wie z.B. zur neuen BIV-Richtlinie sowie zu den Ergebnissen aus den Arbeitskreisen Bau, Grabmal und Denkmalpflege, galt das Treffen v.a. dem fachlichen Austausch über die regionalspezifischen Entwicklungen des Steinmetzhandwerks. Zudem ging es u.a. darum, wie die
Unterstützungsmaßnahmen für die Betriebe noch besser kommuniziert werden können, sowie um die Gewinnung von Neumitgliedern.

Die Teilnehmer einigten sich darauf, die Geschäftsführerkonferenz wieder
regelmäßig alle zwei Jahre im Herbst stattfinden zu lassen.

(24.10.2017)

]]>
news-3170 Tue, 24 Oct 2017 13:51:57 +0200 Köln eröffnet ersten Sternenkinder-Friedhof index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3170&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0c596105bbfbbfb5edd85cb86086581b Die Kölner Sankt Pankratius-Gemeinde eröffnet den ersten katholischen Friedhof für Sternenkinder. Seit 2013 dürfen Sternenkinder - das heißt Kinder, die vor, während oder kurz nach der Geburt verstorben sind - ab einem Gewicht von 500 Gramm im Personenregister aufgenommen werden. In der Sankt Pankratius-Gemeinde in Köln eröffnet nun am 12. November 2017 der erste katholische Sternenkinder-Friedhof. Ein Interview mit Diakon Matthias Gill finden Sie hier.

 

(Veröffentlicht am 24. Oktober 2017)

]]>
news-3169 Tue, 24 Oct 2017 12:52:16 +0200 Konzert in der Steinmetzwerkstatt index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3169&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=25f86895c8f5bfeb20e7d5077fa8203e Die Firma südtirol.stein feiert 15-jähriges Bestehen und lädt am 4. November zum Konzert in ihre Werkstatt in Terlan. Die Firma südtirol.stein feiert 15-jähriges Bestehen und lädt am 4. November zum Konzert in ihre Werkstatt in Terlan. Dort singt ab 20.30 Uhr das Vocalansemble AllaBreve Stücke von Hensel bis Mahler. Anschließend legt DJ Veloziped auf. Der Eintritt ist frei, es werden aber freiwillige Spenden eingesammelt. Die kommen  dem "Haus der Solidarität" und der "Organisation für eine solidarische Welt" zugute.

Kontakt und weitere Infos:
südtirol.stein GmbH
Enzenbergweg 38 / Terlan
www.suedtirol-stein.com

(24.10.2017)

]]>
news-3168 Mon, 23 Oct 2017 14:59:44 +0200 Broschüre: Rohstoffgewinnung in Natura 2000-Gebieten index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3168&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=51620fa0b4562ec44b92a4346924bfe9 Natura 2000 – unter diesem Oberbegriff werden die europäische Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und die Vogelschutz-Richtlinie zusammengefasst. Eine Broschüre enthält Informationen über Aspekte, die in diesem Zusammenhang für Steine-und-Erden-Industrie wichtig sind. Natura 2000 – unter diesem Oberbegriff werden zwei bedeutende Richtlinien
zusammengefasst: zum einen die europäische Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) und zum anderen die Vogelschutz-Richtlinie. "Natura 2000" kann zu Recht als Kernstück der Naturschutz- und Biodiversitätspolitik der EU bezeichnet werden, handelt es sich hierbei doch um ein EU-weites, ökologisches Netz von knapp 26.000 Gebieten in den 27 EU-Staaten, mithin um fast 18 % der Landfläche der EU. Mithilfe dieses Netzes soll das langfristige Überleben der wertvollsten und am stärksten gefährdeten Arten, Lebensräume und Ökosysteme in Europa gesichert werden.

Das Schutzgebietssystem Natura 2000 verfolgt das Ziel, ein rechtliches Instrumentarium zum Lebensraum- und Artenschutz zu schaffen und
 diese Bereiche europaweit einheitlich zu regeln. Im Mittelpunkt stehen hierbei der Erhalt und die Wiederherstellung der biologischen Vielfalt in der
Europäischen Union. Diese Problematik ist heute aktueller denn je. Ziel dieser BBS-Broschüre ist es, Unternehmen der Baustoff-, Steine-und-Erden-Industrie einen Überblick darüber zu vermitteln, unter welchen Voraussetzungen Rohstoffe in Natura 2000-Gebieten abgebaut werden können und worauf dabei jeweils zu achten ist. Der Leitfaden verschafft der EU-Kommission bei wesentlichen Fragestellungen mehr Klar- und Rechtssicherheit. Es werden die wichtigsten Passagen des Leitfadens der Kommission ausgewählt und soweit möglich wörtlich wiedergegeben.

Der Leitfaden kann über den DNV bezogen werden:
Tel. 0931 12061
info@natursteinverband.de

(23.10.2017)

]]>
news-3167 Mon, 23 Oct 2017 13:38:27 +0200 Groß, größer, am größten index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3167&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ab05ebba8f45765d470a62213f2a539a 111.604 Menschen besuchten die Cersaie, knapp 5 % mehr als 2016. Die Messe fand vom 25. bis 29. September in Bologna statt. Immer größer werden nicht nur die Besucher- und Ausstellerzahlen, sondern auch die Produktformate. 111.604 Menschen besuchten die Cersaie, 1.604 bzw. knapp 5 % mehr als 2016. 48 % der Fachbesucher kamen aus dem Ausland. Die Messe fand vom 25. bis 29. September in Bologna statt. Immer größer werden nicht nur die Besucher- und Ausstellerzahlen, sondern auch die Produktformate.

So manch ein Besucher der Keramik- und Sanitärhallen wird im ersten Moment gezweifelt haben, ob er wirklich auf der Cersaie oder versehentlich auf der Marmomac gelandet war. Wo auch immer der Blick hinfiel – er traf auf Marmor-Mega-Fliesen in Abmessungen bis zu 350 x 150 cm, die die Grenzen zwischen Originalgesteinen und Keramik verschwimmen ließen. Im Schatten dieser Marmor-Invasion zeigten auch die Holzreproduktionen in Dielen- oder Kassettenformaten mit Astlöchern und verkohlten Used-Optiken, was die Drucktechnik heute aus keramischen Fliesen zaubern kann. Alles wirkt so echt, dass man einfach darüber streichen muss, und selbst nach diesem Haptik- Test kann man oft nicht mit Sicherheit sagen, dass es sich um Keramik handelt. Auch kleinformatiges Mosaik folgt dem Trend zum Großformat: Teilweise zwei Wände füllende Bildkompositionen begeisterten das Fachpublikum.

Trendpotenzial haben neben Kleinformaten wie der Metro-Fliese außerdem Terrazzo-Optiken; letztere werden meines Erachtens im kommenden Jahr eine größere Rolle spielen. Im Sanitärbereich konnte man auf der Cersaie eine Rück kehr zu minimalistischeckigen Formen beobachten – sowohl bei der Sanitärkeramik als auch in der Gestaltung der häufig anthrazit- oder schwarzfarbigen Armaturen.

(23.10.2017)

]]>
news-3166 Mon, 23 Oct 2017 13:18:24 +0200 Freskokurse in Wunsiedel index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3166&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1d624df79e87474fd103f2c41dfcde38 Malen wie Michelangelo – bei einem dreitägigen Kurs am Europäischen Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Wunsiedel konnten sich die Teilnehmer in der Freskomalerei versuchen. Malen wie Michelangelo – bei einem dreitägigen Kurs am Europäischen Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Wunsiedel konnten sich die Teilnehmer in der Freskomalerei, auch Frischmalerei genannt, versuchen.  Bei dieser Wandmalereitechnik werden in Wasser eingesumpfte Pigmente auf frischen Kalkputz aufgetragen. Bei der Trocknung des Kalkes werden die Farben dauerhaft in den Putz eingebunden. Berühmte Beispiele für die Technik sind das Deckengemälde von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle oder das Deckenfresko von Tiepolo in der Residenz in Würzburg.

Die Teilnehmer am Kurs in Wunsiedel rührten selbst unter Anleitung Mörtel aus Kalk und Sanden an, um damit vorbereitete Platten mehrschichtig zu verputzen und anschließend zu bemalen. Auch Theorie über die Technik und Geschichte der Freskomalerei sowie über Farben und Pigmente stand auf dem Programm.

Der nächste Kreativkurs Freskomalerei am Europäischen Fortbildungszentrum in Wunsiedel findet vom 10. - 12. Oktober 2018 statt.

Steinzentrum Wunsiedel
www.efbz.de
info@efbz.de
Telefon: 09232-1038

(23.10.2017)

]]>
news-3165 Fri, 20 Oct 2017 15:52:18 +0200 120-jährige Firmentradition index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3165&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dc395c9f44494a8ccfda29e09283c861 Vom 11. bis 12. November feiert das Granitwerk Kronach – Gläsel & Weber GmbH 120-jähriges Bestehen. Vom 11. bis 12. November feiert das Granitwerk Kronach – Gläsel & Weber GmbH 120-jähriges Bestehen. Am Samstag gewährt es von 8 bis 16 Uhr Einblicke in die Steinfertigung. Auf seiner Jubiläumsschau präsentiert es Design-Grabmale aus eigener Produktion aus einheimischen Materialien wie EPPRECHTSTEIN und KÖSSEINE GRANIT sowie Importware. Am Sonntag kann man – kompetent geführt – die Kronacher Festung Rosenberg besichtigen. Mitaussteller ist die Firma Akemi aus Nürnberg. Infos und Anmeldung bis zum 4. November unter Tel. 09261 504530 oder per E-Mail: info@gwkronach.de

Granitwerk Kronach – Gläsel & Weber GmbH
Bamberger Straße 22
96317 Kronach
Tel. 09261 504530
Fax 09261 5045329
info@gwkronach.de
www.granitwerkkronach.de

(20.10.2017)

]]>
news-3164 Thu, 19 Oct 2017 13:30:45 +0200 Naturstein – jetzt auch auf Pinterest! index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3164&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9529e219d0f4ad7f6c26782bc6b777ba Kürzlich haben wir unserem Online-Angebot einen Pinterest-Account hinzugefügt. Hier erklären wir Ihnen, wie Sie darauf zugreifen können.

Facebook, Instagram, Twitter – und jetzt auch Pinterest! Unser Online-Angebot wächst stetig an um Ihnen eine noch größere Auswahl an verschiedenen Themen anzubieten. Allerdings kann die Anwendung mancher Social Media-Kanäle schnell für Verwirrung sorgen. Deshalb stellen wir Ihnen hier eine Anleitung zu Verfügung, damit Sie auch auf unseren Pinterest-Account zugreifen können. Pinterest dient in erster Linie als Inspirationsquelle, da es stark visuell ausgerichtet ist. Sie können sich dazu auch Pins von anderen Kanälen "merken" und eigene Pinnwände für Ihre Zwecke erstellen. Wie das geht erfahren Sie hier.

Einen ersten Überblick können Sie sich auf der Startseite von Pinterest verschaffen – einzelne Beiträge können allerdings nur nach Anmeldung angesehen werden. Dazu müssen Sie allerdings kein gesondertes Konto anlegen, falls Sie bereits einen Google- oder Facebook-Account haben. Nach der Anmeldung haben Sie Zugriff auf alle Funktionen und können unserem Account folgen.

 

Wenn Sie Ideen sammeln wollen, können Sie eine sogenannte Pinnwand erstellen. Das funktioniert über Ihr Profil (siehe Screenshot) oder das Dropdown-Menü, wenn Sie sich einen Pin merken wollen. Dafür einfach über das Bild oder den Artikel hovern, bis der "Merken"-Button erscheint. Pinnwände können dann benannt werden und dienen Ihnen zur leichten Orientierung.

 

Das Kompass-Symbol erlaubt Ihnen, aktuelle Trends und Pins, die sich Ihren Suchanfragen anpassen, zu entdecken. Dazu können Sie auch die Suchleiste benutzen und gezielt nach Stichworten suchen und neue Pins und Ideen sammeln. 

 

 

Zusätzlich dazu können Sie sich den Pinterest "Merken"-Button für den Browser herunterladen (beispielsweise für Chrome, siehe Screenshot). Mit dessen Hilfe können Sie Bilder und Artikel direkt auf Ihre eigene Pinnwand pinnen – und somit immer wieder ansehen. Geben Sie in der Google-Suche einfach "Pinterest Merken Button" ein, und sofort werden Ihnen die entsprechenden Download-Optionen angezeigt.

 

 

Schauen Sie doch mal vorbei und folgen Sie uns auch bei Pinterest!

 

(Veröffentlicht am 19. Oktober 2017)

]]>
news-3163 Wed, 18 Oct 2017 15:28:55 +0200 Stein entdecken in Lyon index.php?id=4234&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3163&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3346e911d53da8f640dd9b51c14e5ad4 In Lyon findet vom 5. bis 7. Dezember 2017 erstmals die Messe Rocalia statt. Im Fokus stehen Produkte und Dienstleistungen aller natursteinrelevanten Bereiche. Laut Veranstalter haben sich (Stand Oktober) über 100 Aussteller angemeldet. In Lyon findet vom 5. bis 7. Dezember 2017 erstmals die Messe Rocalia statt. Im Fokus stehen Produkte und Dienstleistungen aller natursteinrelevanten Bereiche. Laut Veranstalter haben sich (Stand Oktober) über 100 Aussteller angemeldet. Gefördert wird die Messe durch das Technische Zentrum für natürliche Baumaterialien (CTMNC).

Die Messe "Rocalia" startet am 5. Dezember auf dem Lyoner Messegelände Eurexpo gleichzeitig mit der "Paysalia", Messe für Garten- und Landschaftsbau mit zuletzt 570 Ausstellern, 18.000 Besuchern und einem steigenden Interesse für Naturstein. Synergieeffekte nutzen wollen Rocalia-Initiator Claude Gargi, Chefredakteur der Zeitschrift Pierre Actual, und die Geschäftsleitung Events Exhibition nun parallel zur Rocalia. Erwartet werden Aussteller und Fachbesucher aus dem In- und Ausland. Die Veranstalter beobachten ein wachsendes Interesse der Architekten an Naturstein. Nicht zuletzt durch das CTMNC sei die Umweltverträglichkeit von Naturstein mehr ins Bewusstsein gelangt. Naturstein sei nicht nur wegen seiner wärmetechnischen Eigenschaften gut fürs Raumklima, er setze auch keinerlei Gase frei, weshalb Naturstein auch mit dem "A+air Quality" Label ausgezeichnet worden sei. Beim Abbau von Naturstein müssten auch in Frankreich umfangreiche Umweltauflagen befolgt werden. Die dabei verbrauchte Energie könne größtenteils sofort zurückgewonnen werden. Abraum und Reste aus der Schlammentwässerung würden aufbereitet und verwertet. Um unfairem Handel vorzubeugen, sollen regionale Natursteine aus den rund 400 aktiven Steinbrüchen Frankreichs in Kürze ein Herkunftszertifikat erhalten.

Inspiration für Architekten, Restauratoren und Gestalter
Für Architekten sei Naturstein aufgrund neuer Verarbeitungs- und Einsatzmöglichkeiten interessanter geworden, so die Veranstalter. Dies zeigten preisgekrönte Projekte des Wettbewerbs "Bauen mit Naturstein", die auf der Messe vorgestellt werden. Sie sind Gegenstand einer Veranstaltung mit dem Architekten Pascal Delrue, der über seine Erfahrungen mit Naturstein sprechen wird. Für Gestalter sei die Messe nicht nur wegen des großen Spektrums unterschiedlicher Natursteine und ihrer Verarbeitung inspirierend. In der Veranstaltung "Design likes Natural Stone" spricht der Designer Christophe Delcourt auch über die neuesten Trends.

Restauratoren und Denkmalpflegern bietet Rocalia u.a. eine Veranstaltung mit Didier Repellin, leitender Architekt der French Listed Buildings. Er wird die Restaurierung des Grand Hotel Dieu von Lyon vorstellen. Für Architekten, Designer und Restauratoren stehen außerdem Veranstaltungen über die Bedeutung lokaler Natursteingewinnung, die Arbeit der CTMNC und über Untersuchungen der thermischen Eigenschaften von Naturwerkstein auf dem Programm.

www.salon-rocalia.com

(18.10.2017)

]]>

Anzeige

Web 2.0

Wörterbuch