Download: Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte "Orte, die gut tun" (HE/NI/SN/MV/BE)

Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte "Orte, die gut tun" (HE/NI/SN/MV/BE): Laden Sie sich jetzt unser kostenloses eDossier "Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte - Orte, die gut tun (HE/NI/SN/MV/BE)" herunter und erfahren Sie alles über pflegeleichte und kostengünstige Alternativen zu anonymen Urnenbestattungen und Kolumbarien in Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.

Grabgestaltung: pflegeleicht und kostengünstig
Die Nachfrage nach kostengünstigen Bestattungsarten ohne viel Pflegeaufwand steigt zunehmend. Außerdem sind über die Hälfte der Beisetzungen heute Urnenbestattungen. Um dem Bedarf an entsprechenden Bestattungsmöglichkeiten gerecht zu werden, bieten Friedhofsverwaltungen immer mehr Gräber auf anonymen Grabfeldern und in Urnenwänden an. Hier können Hinterbliebene aber keine Trauerrituale ausüben, die bei der Verarbeitung der Trauer unterstützen. Denn Blumen niederzulegen oder Lichter anzuzünden ist hier nicht erlaubt.

Deshalb haben Steinmetzbetriebe in Zusammenarbeit mit Friedhofsgärtnern und Friedhofsverwaltungen alternative Grabstättenkonzepte entwickelt, die den Wunsch nach Pflegefreiheit erfüllen und Raum für Trauerrituale bieten. Wie diese Konzepte entstanden sind und umgesetzt wurden, erfahren Sie in unserem kostenlosen eDossier "Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte - Orte, die gut tun Orte, die gut tun“ (HE/NI/SN/MV/BE)", das Sie hier herunterladen können.

Orte, die gut tun
Die darin vorgestellten Grabstätten sollen Hinterbliebenen einen Ort bieten, der ihnen "gut tut". Angehörige des Verstorbenen können direkt am Grab – und somit auch am Ort der Beisetzung – Blumen und Kerzen niederlegen. Ein Beispiel für ein solches Konzept ist der Friedhof in Thum. Anstatt gefürchteter Uniformität findet man hier eine bunte Mischung aus Grabzeichen, deren Gestaltung innerhalb der Gesamtanlage harmoniert. Alle Steinmaterialien kommen aus Deutschland, darunter auch eher seltener verwendete Sorten wie Lausitzer Hohwald. Hinterbliebene haben die Möglichkeit, an der Grabstelle Trauerrituale auszuüben. Holen Sie sich noch heute unser kostenloses eDossier "Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte - Orte, die gut tun Orte, die gut tun“ (HE/NI/SN/MV/BE)", in dem wir Ihnen erklären, welche Vorteile dieses alternative Bestattungsangebot hat und wie es realisiert wurde.

Pflegeoption anstatt Pflegepflicht
Die meisten Konzepte bieten eine Pflegeerleichterung bis hin zum kompletten Erlass der Grabpflege. Interessanterweise wurde beobachtet, dass Angehörige sich wieder lieber um eine Grabstätte kümmern, wenn sie nicht mehr dazu verpflichtet sind. Wie man die Voraussetzungen dafür schaffen kann, zeigt auch die sogenannte Ruhegemeinschaft in Bovenden. Sie wurde von einer Arbeitsgemeinschaft aus vier Steinmetzmeistern und zwei Vertretern der Friedhofsverwaltung sowie der Treuhandstelle für Dauergrabpflege Niedersachsen/Sachsen-Anhalt entwickelt und umgesetzt.

Wie diese Zusammenarbeit funktioniert hat, lesen Sie in unserem kostenlosen eDossier "Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte - Orte, die gut tun Orte, die gut tun (HE/NI/SN/MV/BE)". Zum Downloaden klicken Sie einfach auf eine der Bestellboxen und schon werden Sie in unseren Webshop zur entsprechenden Datei weitergeleitet.

In unserem Download werden Grabstättenkonzepte aus folgenden Städten vorgestellt:

  • Nordstemmen
  • Wetzlar
  • Lampertheim
  • Thum
  • Berlin
  • Rostock
  • Demitz-Thumitz
  • Bovenden
  • Bad Vilbel

Umgestaltung nach Friedhofsseminar
Das Urnengrabfeld auf dem Friedhof in Demitz-Thumitz war früher eher trostlos und düster. Am Rand gab es zwar für jeden Sterbejahrgang eine Tafel mit der jeweiligen Jahreszahl, aber keinerlei Möglichkeit, Blumen abzustellen oder durch andere Rituale seine Trauer auszudrücken. Eine Arbeitsgruppe, zu der auch ein Steinmetzmeister gehörte, entwickelte nach einem Friedhofsseminar ein neues Friedhofskonzept. Es soll Stück für Stück im Laufe von 30 Jahren umgesetzt werden.

Realisiert ist inzwischen unter anderem eine Urnengemeinschaftsanlage für sechs Verstorbene und kleine Ruhezonen mit Bänken aus Granit. Die Gemeinschaftsanlage mit Liegesteinen wird von der Friedhofsverwaltung gepflegt und ermöglicht den Hinterbliebenen, Trauerrituale an der Grabstelle auszuüben. Wenn Sie wissen wollen, wie dieses Konzept aussieht, laden Sie sich jetzt unser kostenloses eDossier "Bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte - Orte, die gut tun Orte, die gut tun (HE/NI/SN/MV/BE)" in unserem Webshop herunter.

Expertenwissen, Merkblätter und BTI
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(Veröffentlicht am 06.04.2018)

Autorin: Christine Kulgart